Haushaltshilfe nach Geburt

    • (1) 13.01.18 - 17:25

      Hallo đź‘‹
      Seit Mitte November ist mein Mann zu Hause weil ich aufgrund sämtlicher Schwangerschaftsbeschwerden den Haushalt nicht mehr führen kann.
      Ich lag schon 3 mal im Krankenhaus. Immer wegen vorzeitigen Wehen und Blutungen und Nierenstau. Der Nierenstau ist massiv Sodas ich höllische Schmerzen habe. Heute waren wir wieder ambulant im Krankenhaus wegen den Schmerzen. Gab eine Infusion und wieder Antibiotikum weil ich zum 3 mal eine Blasenentzündung habe . Am Donnerstag den 18.1. wird eingeleitet aufgrund der Beschwerden und weil ich dadurch am Ende meiner Kräfte bin. Bin dann 37+0.

      So jetzt zu meiner eigentlichen Frage. Mein Mann hat nimmt seit Mitte November unbezahlten Urlaub und ist „Haushaltshilfe „ die durch der Krankenkasse bezahlt wird und bis jetzt aufgrund der Situation immer genehmigt wurde. Wir haben nämlich schon zwei Kinder die na klar täglich betreut werden müssen (2,4 Jahre) . Da ich ja nicht weiß wie lange die Einleitung dauern wird wie es mit den Beschwerden und Schmerzen vom Nierenstau aussieht wollte ich wissen ob die KK da die Haushaltshilfe (mein Mann) weiter genehmigt.
      Ich werde bestimmt ein paar Tage länger brauchen wieder aufen Damm zu kommen. (Kräftemäßig und von den Schmerzen). Als bei dem Schwangerschaften und Geburten vorher .
      Und weil wir ja nicht wissen wie lange es dauert wollten wir es lieber versuchen so laufen zu lassen anstatt das mein Mann da seinen ganzen Urlaub nimmt.

      Hat da jemand Erfahrungen?
      Vielen Dank schon mal

      • So lange du stationär bist, ist es kein Problem, da genehmigt die Krankenkasse immer eine Haushaltshilfe. Ansonsten muss Dein Frauenarzt nach der Geburt noch eine Haushaltshilfe weiter verordnen. FĂĽr die erste Woche sicher auch noch kein Problem, später könnte es schwierig werden, je nach Geburtsverlauf, Blutverlust...Letztendlich entscheidet das der MdK, also der medizinische Dienst der Krankenkasse.

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