Benötige Dringen Hilfe zwecks Jugendamt

    • (1) 02.08.18 - 23:01
      Inaktiv

      Hallo
      habe vor 2 Wochen eine Anzeige vom Jugenamt erhalten. Mein Kinderarzt hat mich beim Jugendamt angezeigt, da ich das Kindeswohl verletzte.
      Kurz zur Vorgeschichte. Meine 8 jährige Tochter erbricht seit Februar fast jede Woche. Ich als Mama mache mir sehr große Sorgen um das Wohl von meiner Tochter. Ich gehe aber jetzt erst noch kurz zum Kindergartenalter zurück damit man micht besser versteht. Meine Tochter hatte schon immer sehr große Trennungsängste sie war auch immer vom IQ weiter wie manch andere Kinder. von daher bin ich mit Ihre im alter von 5 1/2 Jahren zum Kinderpsychologen gegangen. Habe einen IQ Test machen lassen. Der ist auch mit 125 sehr gut ausgefallen. Ich habe dann auch gleich die Probleme mit der Angst angesprochen. Er meinte, ich sollte doch eine Kinderpsychotherapeutin mir suchen und hat mir auch eine empfohlen. Leider war ich mit dieser Dame leider überhaupt nicht zu Frieden. Frau K. hat mir gesagt ich soll meine Tochter loslassen und warum mir das so schwer fällt. Meine Tochter hatte mit 3 ganz arg schlimme Nasenbluten ( Blutsturz ) Dieser besagte Kinderarzt ist damals sogar mit in die Klinik gefahren, verdacht auf Herzfersagen. Mit 5 Jahren wurde auch festgestellt, dass meine Tochter eine leichte Blutgerinnungsstörung hat. Diese Psychologin meinte ich sollte mein Kinder auf dem Klettergerüst hoch lassen und wenn mein Kind weint soll ich sie weinen lassen wenn sie angst hat. Wir hatten dann mal ein Gespräch wo sie meine Tochter vor die Türe geschickt hat. Mein Mädchen hat dann so arg geweint, dass ich nach 10 Minuten zu ihr gesagt habe, ich hole jetzt mein Kind zu mir. Sie war dann total geger mich. Beim nächsten Besuch meinte sie vor meinen Kind ich breche jetzt die Behandlung ab , da ich ja sowieso nicht dass tue was sie mir sagt.
      Darauf bin ich dann wieder zum Kinderpsychater gegangen. Der meinte es gibt beim Jugendamt tolle Angebote die mir und meiner Familie helfen können die Angst von meiner Tochter in den Griff zu bekommen.
      Ich habe dann zugestimmt. Wir haben ein Jahr eine Familien hilfe bekommen. ( Leider war das für mich nur Geld kaputt machen. Diese Dame kam zu meiner Tochter alle 2 Wolchen für eine Stunde. Sehr oft war diese Dame wegen krankheit verhindert. ) Also gut. Diese Maßnahme haben wir gemacht. Dann ist meine Tochter in die Schule gekommen. Leider ging in dieser Schule sehr viel Schief. Meine Tochter hatte eine Lehrkraft bekommen wo die Kinder auf den Tischen tanzen dürfen und bei Proben rumschlägern durften nur aus einem Grund sie kam mit den Kindern nicht zurecht. Ein Jahr zuvor hat diese Lehrkraft eine 1. Klasse und hätte dann eine 2. Klasse bekommen sollen aber leider ist diese Lehrkraft sitzen geblieben und wir hatten das Pech. Meiner Tochter ging es von Anfang an in dieser Klasse sehr schlecht. Sie wurde so fertig gemacht, dass sie immer wieder weinend nach Hause gekommen ist. Im Sommer 2017 ist dann das erste Mädchen von dieser Schule gegangen und im Winter 2017 das 2. Mädchen. Dies war nur ein kleiner einblick vom letzten Schuljahr. Ab Februar ging das mit dem Erbrechen von meiner Tochter los. Erst immer alle 3 Wochen dann wurde es alle 2 Wochen am Schluss jede Woche. Ich bin sehr oft zum Arzt gegangen. Dann hatte die Ärztin die bei diesem Arzt arbeitet eine Idee wir lassen meine Tochter in Regensburg komplett auf den Kopfstellen. Das war für mich eine kleine Erlösung in der Hoffnung ihr geht es bald besser. Leider hat diese Klinik meine Tochter angeblich abgelehnt, da mein Kind beim Psychologen ist und wohl das ganze von der Psyche kommt. Was das schlimme an der Sache ist meine Tochter erbricht fast immer im nüchternen Zustand oft im Schlaf. Dann war es mal wieder so schlimm und ich bin dann zu diesem Dr. gegangen und er meinte er glaube nicht, dass es was schlimmes sei aber er würde mich jetzt sofort in das Südklinikum einweisen. Als meine Tochter das gehört hat, war sie voller Angst und Wut. Ich bin dann mit Ihr nach Hause gefahren und sie hat nur geweint. Wir wollten allerdings nur ein MRT vom Kopf haben, ob da alles in Ordnung ist. Mein Mann hat uns Kind dann eine Stunde beruhigt und meinte zu mir, was soll dass für einen Sinn machen. Do. Nachmittag macht sowieso keiner mehr was. Ich habe dann in der Cnopfischen Kinderklink angerufen ob die amblulant ein MRT machen können. Sie meinten ja und sie würden dass Kind unter diesen Umständen auch nicht ins Südklinikum geben. Gesagt getan, wir haben 2 Wochen später ein MRT bekommen und ein EEG. Wir haben leider auch einen Befund erhalten das aber mit dem Erbrechen nicht zusammen hängt. Der Arzt in Neumarkt war sehr sauer, dass wir es anderes gemacht haben als er es wollte. Er hat daraufhin auch gleich mit der Cnopfischen Kinderklink telefoniert. Dann war er wieder zufrieden. Wir waren in dieser Klinik für eine Nacht, da Sie noch einige Untersuchungen machen wollten. Aber leider war das alles umsonst. Es wurde nur ein Zugang gelegt und am nächsten Tag das MRT. Ich habe dann noch gebete, den Magen per Ultraschal anzusehen. Sie haben es dann mir zu liebe gemacht. Dann kam eine Psychologin noch mit ins Spiel. Die meinte meine Tochter gehört in eine Psychosomatische Klinik. ( Sie hat meine Tochter nicht einmal angesehen weder mit ihr gesprochen ) Ich habe der Dame auch gesagt, dass wir das nicht wollen. Ich gebe mein Kind mit 8 Jahren nicht weg.
      Sie kann mir das nur ans Herz legen. Achja ich habe meinen Ordner mit allen Berichten von meiner Tochter mit in der Klinik. Sie meinte zu mir, Ihr Kind hat schon ganz schön viel hinter sich und ob ich ein psychischen Problem habe, da die Unterlagen sehr sauber geortnet waren. Ich habe gelacht und gesagt nein habe ich nicht aber bei uns ist es auch immer in der Wohnung sauber. Als wir wieder zu Hause waren gingen die Probleme in der Schule sehr stark weiter und das erbrechen auch. Bis sie in einer Nacht 4 Stunden mit Blut erbrochen hat. Mir hat es dann gereicht. Zu dem tollen Kinderarzt in Neumarkt bin ich dann nicht mehr, da er mir nur immer gesagt hat, dass meine Tochter zu dick sei und ich wohl das Problem für mein KInd sei, da ich nicht aufgeben möchte. Er sieht bei meinem Kind kein körperliches Problem. Darauf hin bin ich dann zu einer Kinderärztin mit Fachrichtung Gastro . Sie meinte wir sollten eine Magenspiegelung machen lassen und nur dann können wir sehen woher das Problem kommt. Eine Woche später kam der Psychater auf mich zu und meinte zu mir, dass er sich mit der 1. Psychologin und dem Kinderarzt einmal im Monat zusammen setzt und immer über ein Problem Kind spricht. Ob er über meine Tochter sprechen darf. Ich sagte ja ich mache alles dass es meinem Kind besser geht. Ich habe ihm auch gesagt, dass wir zu einem anderen Kinderarzt gegangen sind und das meine Tochter hier eine Magenspiegelung in 3 Wochen bekommt. Er kann es gerne ansprechen aber so richtig recht sei es mir nicht. Ich habe ihn auch die Bilder vom erbrochenen gezeigt und er meinte auch, da würde er als Vater auch handeln.
      ( ich habe sie in der Zeit auch noch mal Testen lassen auf ADS und IQ da sie oft sehr sehr traurig und verträumt ist )
      Sie hatten dieses Gespräch vor 4 Wochen. Ich selber haben den Arzt dann noch mal gesehen aber er hat nichts zu mir über dieses Gespräch gesagt. Vor 3 Wochen kam ein Schreiben vom Jugenamt, dass so lautet.
      Sehr geehrte FrauX . Sehr geehrter HerrX
      Dr. macht sich große Sorgen um das Wohl von unserer Tochter aufgrund eines häufigen Arzt Wechsels.
      Um Ihnen das näher erläutern zu können und über mögliche Hilfen zu sprechen möchten wir sie um ein Gespräch bitten .
      Ich war so endtäuscht und haben den glaube echt an gute Ärzte verloren. Mein Mann hat dann den besagte Arzt angerufen und er meinte , dass ich als Mutter meine Tochter krank mache. Er meint ich hätte das Münchhausen Syndrom. Wie gesagt ich schlage mein Kind nicht, Ihr geht es gut. Ich habe nur fürchterliche Angst vor dem Erbrechen und wenn dann auch noch Blut kommt ist es für mich besonders schlimm. Von daher sind wir ja auch beim Kinderpsychater aber der konnte uns leider auch nie helfen. Ich für meinen Teil glaube ja, dass es von der Schule kommt. Ja klar und ich wollte sie jetzt auch aus der Schule nehmen aber jetzt kommt der Oberhammer. Mein Mann war jetzt beim Jugenamt ohne mich, da ich echt keine Lust mehr habe. Sie meinte, ich als Mutter habe ein Problem und sie möchten gerne mit mir und mit unserer Tochter noch sprechen. Achja und ob unser Baby auch schon anzeichen hat. Mein Mann meinte dann nur unser 2. Kind ist gerade mal 10 Monate alt.
      Ich habe gestern dann mit dem Amt telefoniert und ich habe denen auch gesagt, dass die Familien hilfe schon über ein Jahr bei uns auf mein bitten im Haus waren. Sie kenne hier alles. Sie kenne meine Tochter was wollt ihr denn von mir. Die Antwort war, wir haben eine Anzeige erhalten und sitzen leider jetzt auf der anderen Seite vom Boot und sie möchte mir hilfe anbieten. Was für Hilfe bitte schön. Ich mache mir nur Sorgen um meine Tochter. Ich liebe meine Kinder. Es ist allso in Deutschland verboten sich Sorgen um sein Kind zu machen und es wird auch nicht gerne gesehen, wenn man den Arzt wechselt. Es ist echt der Hammer, was man sich alles bieten lassen muss. Ich sollte am besten jetzt einen Anwalt einschalten aber leider haben wir nicht das Geld für einen Anwalt und mein e Versicherung zahlt erst dann wenn es vor Gericht gehen sollte. Jetzt habe ich mit denen ein Gespräch in 4 Wochen vereinbart. Sie möchten auch meine Tochter anhöre, wobei ich dass nicht erlauben werde. Ich habe dann gefragt, was denn der nächste Schritt sei. Sie meinte, sie würden gerne mit der Schule sprechen und mit anderen vom Umfeld. Ich habe dann gesagt, ich möchte gerne Akteneinsicht haben nach Paragraph 20. Angeblich hätte dieser Arzt telefonisch die Anzeige gemacht, da gibt es keine Unterlagen darüber. Achja und für jede Kündigung mußt Du alles schriftlich in Deutschland machen und hier soll es keine Akten geben ?????????
      Der Kinderarzt ist doch nur sauer, weil ich selber nachforsche was mit meinem Kind ist. Wir haben jetzt noch auf Nahrungsmittel sie getestet. Dabei kam raus, dass meine Tochter sorbit Allergie hat. Hätte der Kinderarzt auch nie gemacht, da meine Tochter ja eine Psychisch labile Mutter hat, die sie krank macht und dazu ist die Tochter noch zu dick.,
      Das ist jetzt nur ein kleiner Auszug um zu verstehen, was in den letzt paar Jahren war.
      Ich hoffe mal, dass mir jemand helfen kann oder vielleicht liest dass hier sogar ein Anwalt, der mir helf kann. Ich selber bin echt am Ende und wenn die so weiter mache, dann machen sie die ganze Familie kaputt. Meine Tochter würde ohne Mama zugrunde gehen. Ich habe keine Ahnung was die noch alles vorhaben. Viele sagen pass auf die wollen dich als Mama fertig machen bist Du am Boden bist. Das zum Thema kindesgefährdung. Wer gefährtet jetzt mein Kind ich oder der Arzt und das Jugendamt. Wenn ich nicht mehr weiter komme, dann werde ich wohl einen Kredit aufnehmen und mir einen Anwalt besorgen. Eigentlich wollte ich für dieses Geld meine Zähne reparieren lassen. Das werde ich jetzt halt nicht mehr machen. Denn hier geht es um meine Tochter.
      Ich würde mich super freuen, wenn mir jemand helfen kann.

      • Ich meine , dass man den Arzt wechseln kann wie man will.
        Es gibt hier keinen Zwang bei einem Arzt zu bleiben.

        Allerdings habe ich auch schon die Erfahrung gemacht, dass es Ärzte gibt die verdammt unsachlich reagieren, wenn man ihren "Behandlungsvorschlägen" nicht zustimmt.
        Da braucht man schon ein ziemlich dickes Fell und ein selbstsicheres Auftreten!
        Interessanterweise waren es IMMER Ärzte die ausschließlich die Schulmedizin anboten.

        Ärzte die neben der Schulmedizin, ganzheitliche Behandlungen , chinesische Medizin oder ähnliches anbieten, sind da offener und arbeiten MIT dem Patienten den Behandlungsplan aus und bieten Alternativen an.
        (so meine Erfahrung)

        Ich denke du solltest als oberste Priorität , die Abklärung der Beschwerden eures Kindes setzen.
        Stell sie mal einem Arzt vor, der ganzheitliche Behandlungen anbietet.
        Wenn körperlich nichts zu finden ist, liegt ein psychisches Problem nahe.

        Ich finde es sinnvoll auch die Eltern mitzubehandeln, weil dass was die Eltern ausstrahlen (auch unbewußt) durchaus auf die Kinder wirkt.
        Deine Angst kann die Ängste deiner Tochter verstärken, so dass durch das Erbrechen und deine Angst ihre Angst so gesteigert wird, dass das Erbrechen häufiger geschieht und letzlich alles so gereizt ist, dass eine Endlos-Geschichte daraus wird, wenn ihr die Ursache beseitigt.

        Dem Arzt ist nur durch selbstbewußtes Handeln und Auftreten zu begegnen.
        Allerdings kann es auch sein, dass ihm vielleicht Angst und Bange ist, weil sich das Krankheitsbild deiner Tochter so verschlimmert hat und er Bedenken hat, dass ihr euch an die richtigen Ärzte wendet.

        Für mich sind Ärzte Dienstleister - nicht mehr , aber auch nicht weniger.
        und wenn sie ihren Job nicht gut machen, dann gehe ich zu einem anderen.

        Ich hatte damals gewagt dem Arzt zu widersprechen was die Betäubung zum Nähen einer Platzwunde betraf. Er wollte Vollnarkose, ich Sedierung.
        Er war der Meinung dass er bestimme, welche Betäubung Anwendung findet und er würde eine Vollnarkose anordnen.
        Worauf ich ihm freundlich lächelnd mitteilte, dass hier ohne meine Zustimmung gar nichts passieren würde und ich jetzt mit demjenigen reden möchte, der letztlich bestimmt welche Art der Narkose angewendet wird. Ich möchte jetzt den Narkosearzt sprechen...
        Ein kurzes Gespräch mit dem Narkosearzt, ein kurzer Blick auf die Wunde des Kindes und sie hielt das Nähen unter Sedierung für möglich und so wurde es gemacht.
        Ok der Chirurg war ein "bisschen " angepisst, mir war es egal schließlich wollte ich keine Freunde gewinnen.
        Am nächsten Morgen war seine Laune auch nicht besser ;-)

        Das andere Mal sind wir zu einem Vertretungsarzt
        (Es passiert ja immer Freitag nachmittags oder am Wochenende:-[)
        Wir brauchten einen Inhalator als Leihgabe.
        Medikamente hatten wir schon vom letzten Mal.
        Aufgrund häufiger bronchialer Erkrankungen des Kindes waren wir schon "kampferprobt" und informiert was den Krankheitsverlauf bei dem Kind betrifft.

        Bis auf die auffällige Atmung war das Kind gut gelaunt und "fit".
        Regelmäßiges Inhalieren und Abhören der Lunge wären zu dem Zeitpunkt die einzigen erforderlichen Maßnahmen.
        Notfallzäpfchen hatten wir zu Hause, aber der lag noch nicht vor.

        Wir wollten also lediglich dass die Ärztin die Lunge unseres Kindes abhört und uns mitteilt, ob wir mit unserer Einschätzung richtig liegen und wenn ja dass sie uns ein Rezept zum Ausleihen eines Inhaliergerätsausstellt.
        Naja abgehört hat sie ihn, die Lunge war frei und sie kam mit einem Medikament was sie dem Kind verabreichen wollte.
        Ich habe das verhindert und ihr mitgeteilt , dass hier ja keine Lebensgefahr bestände und sie mit mir jede Medikamentengabe vorher zu besprechen habe und ehe ich keinen Beipackzettel bekommen habe , gibt sie dem Kind gar nichts.
        Darauf wurde sie ziemlich wütend und mit den Worten: " Ich gebe ihnen 5 Minuten und dann bin ich wieder da. Ich bin es nicht gewöhnt dass meine Behandlung in Frage gestellt wird!"
        Letztlich hat das Kind das Medikament nicht bekommen, aber das Inhaliergerät.

        Ich fand diese Erlebnisse komisch, weil ich das von unserem Arzt nicht kenne.
        Wir reden miteinander und letzlich finden wir eine individuelle Lösung
        Noch nie wurde uns von ihm irgendetwas übergestülpt.
        Er nimmt kein Blatt vor den Mund, was ihm auffällt bringt er ins Gespräch.
        Aber eben nicht auf so eine übergriffige Art und Weise.

        Ich würde bei einem anderen Arzt (weiter weg vom Wohnort) von vorn anfangen ohne mitzuteilen, dass der vorherige Arzt seinen Senf dazu abgegeben hat.
        Das MRT würde ich erst zur Sprache bringen, wenn er ein neues anfertigen lassen will.
        Damit er nicht auf deinen bisherigen Arzt trifft und mit ihm Rücksprache nimmt und dadurch beeinflußt wird.
        Kommt der neue Arzt zur selben Einschätzung, dann solltest du dir und deiner Tochter eine Psychologin suchen.

        Manche Menschen klammern unterbewußt, weil sie ihr Kind vor allem schützen wollen, weil sie selber ängstlich sind und unsicher mit wenig Vertrauen in sich und ihr Kind.
        Dann schaffen sie damit eine Ängstlichkeit beim Kind und das Kind hängt mehr an dem Elternteil , als es für eine gesunde Entwicklung gut ist.

        Im Übrigen ist es häufig eine gute Idee sensible Kinder aus der Schule, in der es zugeht wie du beschrieben hast, herauszunehmen.
        Schau dich nach einer geeigneteren Schule für sie um!

        LG

        • Hallo!


          Es ist schwer vorstellbar, dass SO VIELE unterschiedliche Ärzte alle schlecht sein sollen.

          Ich verstehe deine große Sorge um dein Kind, aber könnte nicht vielleicht doch was dran sein? Dass sich deine großen Ängste und dein Stress auf die Kleine übertragen? Die dauernden Arztbesuche sie noch mehr stressen? und da auch noch immer neue, fremde Ärzte, zur Kinderklinik gleich bis nach Nürnberg, Magenspiegelung ist auch echt nicht angenehm...

          Und gerade Erbrechen kann ja durchaus von ihrer Seele her kommen, wenn es ihr in der Schule nicht gut geht.

          Vielleicht würde ihr auch eine Pause von dem Ganzen gut tun? Jetzt über die Ferien, wo die Schule als Stressfaktor schon mal wegfällt? Da habt ihr ja jetzt 6 Wochen um zu beobachten, wie es weitergeht.

      Hallo,

      Du hast schon eine tolle Antwort bekommen. Es ist furchtbar, was Du durchmachen musst, jedoch meine auch ich, lasst Euch alle behandeln. So viele Ärzte haben Dir eigentlich durch die Blume gesagt, daß es auch an Dir liegen kann und Du streitest es immer ab.
      Lass Dich auf die Hilfe ein, nimm sie an, ich bin mir relativ sicher, daß hier nach gutem Gewissen gehandelt wird. Eine Mutter erkennt oft selbst nicht, was schief läuft. Und oberste Priorität...die Symptome abklären. Ich wünsche Euche alles Gute und viel Kraf und daß es Deiner Tochter bald besser geht!

      LG

    • Was kam denn bei der Magenspiegelung raus?

      Was gab es denn für eine andere Diagnose?

      Die Ärzte sind immer schnell, dass die Mutter an allem schuld ist und psychisch ist es sowieso, wenn sie nichts mehr finden.

      Dass du mit dem ganzen Stress am Stock gehst, kenne ich aus eigener Erfahrung.

      Bei den Schulproblemen hat es ein wenig gedauert, bis ich verstanden habe, dass nicht immer die anderen schuld sind, sondern mein Kind einen großen Anteil an den Problemen hat. Die Behandlung ist allerdings nicht so einfach und langwierig.

      Anwalt finde ich eine wirklich gute Idee!

      • (6) 03.08.18 - 22:59

        Leider haben wir noch kein Ergebnis erahlten. Ich habe die Ärztin angerufen, die mich eingewiesen hat und sie meinte, es kann bis zu 3 Monaten dauern bis sie einen Bericht erhält. Ich habe auch schon im Krankenhaus angerufen aber die haben immer nur an 2 Tagen in der Woche wo sie über Befunde reden.
        Meine Tochter hat an der Schlagarter die am Hals läuft eine vergrößerung. Das kann im späteren alter zu einem Schlaganfall führen. Allerdings hat man mir gesagt, dass die Wahrscheinlichkeit dass was passiert im Kindesalter sehr gering sei. Sie soll jedes Jahr ins MRT.

    Hallo,

    Sorry das ich das so sagen muss aber hört sich alles merkwürdig an und leider kennt man jetzt ja nur deine Seite und in deinem Text ist mir auch aufgefallen das du oft die Schuld auf andere schiebst.... Der Arzt war nicht gut, das hat nichts gebracht etc.
    Auch das du nicht möchtest das das Jugendamt mit deiner Tochter spricht, ist doch nur gefundenes fressen für die, warum erlaubst du das nicht, dann könnte man ja wirklich glauben du hast was zu verbergen und glaube mit das sind geschulte Leute, die reden kindgerecht mit deiner Tochter.... Ja leider machst du echt den Eindruck das du eine über Mutti bist die auch nicht los lassen kannst.

    (8) 03.08.18 - 14:47

    Alle anderen (& es waren scheinbar versäumt viele Stellen) sind schuld. Fällt dir was auf? 🤔

    Hallo,

    Ich bin pflegemutter und ziehe mit meinem Mann Kinder groß die aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr bei ihren leiblichen Eltern leben können / dürfen.

    Unsere Kids haben gesundheitliche Probleme gehabt die unvorstellbar waren. Aus der Erfahrung gebe ich dir den Rat mit dem Jugendamt zu kooperieren zum Wohle aller Beteiligten. Den größten Fehler den du machen kannst ist dich der Situation zu entziehen.

    In erster Linie muss geschaut werden wo die Probleme her kommen und dann braucht nicht nur deine Tochter therapeutische Hilfe sondern auch du. Unser zweites pflegekind ist ein Cocktail aus Alkohol, Nikotin, Drogen und Gewalt in der Schwangerschaft und auch danach. Als er mit wenigen Monaten bei uns einzog war bei uns kurz darauf Land unter. In dem ersten Jahr bei uns war er mehr beim Arzt und in Krankenhäusern als gut war.
    Das beste was uns passieren konnte war eine rehamasnahme die wir gemeinsam antraten aber getrennt behandelt wurden. Dem folgte weitere Unterstützung denn die Ängste um sein Leben produzierte ich auf ihn.
    Heute zehn Jahre später ist er ein gesunder teenager.

    Fang an deine Tochter emotional loszulassen und gib ihr die Möglichkeit mit Unterstützung von außen ein Kind zu werden was nicht deine Ängste auf sich projiziert.
    Unser ältestes Kind war ein Kind mit reflux- hat gekotzt bei jedem falschen Geruch incl. Galle und teilweise mit Blut. Er hat es perfekt verstanden in der richtigen Situation das auf Kommando zu machen. Uns kam eine andere Krankheit zu gute dass schlagartig er beschloss nie wieder Ärzte und Krankenhäuser sehen zu wollen und er sich im kranken Zustand in die Schule schleppt.

    Was hindert dich daran deine Tochter alleine in eine Reha zu schicken? Es wird Zeit loszulassen und die Chance zu ergreifen. Zeitgleich suchst du dir eine andere rehaklinik weit weg. Das Baby lass beim Vater- dem steht eine familienhilfe über die Krankenkasse zu solltet ihr bis dahin keinen Betreuungsplatz gefunden haben. Ihr werdet danach gestärkt wieder kommen.

    Unsere jüngste pflegetochter ist im ähnlichen Alter deiner Tochter und auch hier hat der Drogenkonsum ein Gesicht. Sie hat uns gelernt das höher nicht hoch genug ist. Alle Ängste die ich bei meinem älteren Kindern hatte sind bei ihr weg. Der Grund ist ganz einfach. Sie ist bedingt durch ihre Vergangenheit eine so starke Persönlichkeit dass ich gar keine Chance mehr habe mir Gedanken zu machen.

    Alles gute für euch.

    • (10) 04.08.18 - 00:38

      Ich bin vor 2 Jahren zum Psychater mit meiner Tochter gegangen um einen IQ Test machen zu lassen und bin dann wegen der Ängste von meiner Tochter bein ihm geblieben. Er meinte ich könnte das Jugendamt einschalten die könnten mit meiner Tochter spielerisch versuchen mit den Ängsten umzugehen. Wir haben dann auch jemanden zum reden bekommen. Letztes Jahr im Sommer haben sie mir dann gesagt, dass eigentlich alles gut sei und dass sie den Hilfeplan aufheben. Ich habe zu denen gesagt, dass ich nicht ganz der Meinung bin aber ich war hoch schwanger und dann haben wir es erst einma sein lassen. Nach der Geburt ist meine Baby sehr schwer erkrankt an einer Grippe und wir waren über 10 Tage im Krankenhaus mit Rückenmarkspunktion u.s.w. wir wussten nicht, ob mein Kind es überlebt. Meine große Tochter hatte sehr viel Angst und auch Wut. Dann habe ich das Jugendamt noch einmal eingeschaltet mit der Bitte meine Tochter in der Zeit zu betreuen. Sie kamen dann noch 3 mal und Weihnachten haben Sie mir gesagt, sie heben es wieder auf, da es der Großen ja viel besser ging. Sie waren aus der Türe und meine Tochter hatte sehr viel geweint weil sie super viel Angst hatte. In der Schule hat wohl eine Mitschülerin von dem Film Jack die Mörderpuppe erzählt. Darauf hin ist sie ins Zimmer und wollte alle Puppen weg haben. Sie ist total fertig gewesen. Ich habe dann den Wut / Angsfall auf Video aufgenommen und den Psychologen gezeigt. Aber der konnte mir leider auch nicht helfen.
      Die Dame vom Jugenamt ist alle 2 Wochen gekommen in den meisten Fälllen hat sie abgesagt, da Sie krank war. Das hat dieser Kinderarzt auch alles gewußt. Aber nochmals gesagt ich habe das Jugendamt damals mit ins Boot genommen.

Hi,

der Arzt ist nicht "sauer", sondern besorgt!

Du kommst mir wie der Autofahrer vor, der auf der Autobahn die Verkehrsdurchsage hört "Auf der... kommt Ihnen ein Fahrzeug entgegen,..." und denkt: "EIN Fahrzeug? - HUNDERTE!".

Ich bin überzeugt, dass, würde man die "Gegenseite" befragen (und das sind ja wohl einige), alles ein wenig anders geschildert werden würde als du es - beschönigend/selbstschützend - erzählst. Kein Arzt zeigt "einfach so, weil er sauer ist" beim Jugendamt an. Never!

VG
Gael

  • (12) 04.08.18 - 00:05

    Sorry aber für so einen blödsinn habe ich leider keine Zeit. Soll ich Dir jetzt mal ein paar Links zusenden ? Wach mal auf. Die Welt dadraußen ist nicht immer so bunt wie Du es meinst.
    Schau Dir das mal an oder besser lese mal. Bis vor ein paar Tagen habe ich auch so gedacht wie Du oder besser gesagt eigentlich nein. Ich bin Kinderpflegerin und habe Jahrelang in der Lebenshilfe gearbeitet. Ich hatte ein Mädchen, dass jedes 2. Wochenende vergewaltigt wurde. Ich mußte jeden Montag mit dem Kind Duschen gehen um zu sehen wieviel blaue Flecken das Kind wieder hatte. Das Jugendamt kam alle 4 Wochen mal zu uns das Kind ist heute noch in dieser Familie. Also erzähle Du mir nicht was richtig oder Falsch ist. Es gibt leider viele Fälle wo Frauen zu unrecht beschuldigt wurden. Ganz frisch ein Fall da wurde der Mutter das Kind weg genommen. Die Mutter ist selber Ärtin. Nach vielen Gutachten wurde festgestellt, dass die Mutter unschuldig ist aber sie wird wohl für immer und ewig einen Schaden haben. Sorry spar Dir einfach solche Komentare und überlege erst mal was Du schreibst.

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