Sinusvenenthrombose nach Entbindung!

Guten Tag ihr Lieben!

Am 9.05.2018 habe ich einen wundervollen Jungen entbunden!
Ein Tag später fingen heftige Kopfschmerzen an so das ich mich nicht mehr bewegen konnte und mich auch nicht richtig um mein Kind kümmern konnte! Die Kopfschmerzen bestimmten dann quasi jeden Tag mein Tag! Am 25.05 bin ich dann ins Krankenhaus gekommen da ich eine Hemiparse erlitten habe!
Dann wurde im KH direkt ein MRT gemacht und da kam raus ein Subdurales Hämatom!
Am 29.05 wurde dann ein Blutpatch gelegt da die Befürchtung war das ich auch noch Hirnwasser verliere zurück zuführen auf die PDA!
Der Blutpatch hat sehr gut geholfen! Fühlte mich am nächsten Tag schon wie neu geboren keine Kopfschmerzen mehr!
Dann ein Tag später wurde ich nochmal unters MRT geschoben und da stellte sich dann heraus das ich eine Sinusvenenthrombose im Wochenbett erlitten habe!
seid dem Tag musste ich mir dann jeden Tag 4 Wochen lang Heparin spritzen! nach einer Woche musste ich dann nochmal zur Nachsorge ins KH und da war nur noch ein Restthrombos zu sehen! dann nach weitern 7 Wochen nochmal Kontrolle im MRT da war dann nix mehr zusehen!

Seelisch belastet es mich so sehr! :(
Ist zwar zum Glück gut ausgegangen aber im Kopf bleibt es trotzdem :(
Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht?

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Dieses Problem haben mehr oder weniger Alle, die plötzlich eine schwere Krankheit "aus heiterem Himmel" haben/hatten, einen Unfall, eine Naturkatasthrophe...
Das nennt man akute Belastungsreaktion. Ist ganz normal. Vielen hilft es, immer wieder darüber zu sprechen, es aufzuschreiben...Wenn es Dich weiterhin stark belastet, könnte auch ein paar Gespräche beim Psychotherapeuten hilfreich sein. Da kannst Du entweder direkt einen Termin ausmachen. oder erst mal noch mit dem Hausarzt sprechen.

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Ja habe schon einen Termin beim Psychotherapeuten gemacht!
Weil so kann es leider nicht weiter gehen :( Ich hoffe mir hilft es!