Hilfe bei Schilddrüsenwerten

    • (1) 25.09.18 - 11:34

      Guten Tag, war vor ca. einem Monat bei einem nuklearmediziner, der eine szintigraphie, Ultraschall und einen bluttest durchführte.
      Da ich Symptome wie, Müdigkeit, angstattacken, Abgeschlagenheit und vieles mehr habe, wollte ich meine Schilddrüse untersuchen lassen.
      Die Ergebnisse sind wie folgt:
      Schilddrüsenvolumen 19ml.
      12ml rechts und 7ml links.
      Mehrere zystisch veränderte Knoten.
      Ergebnis - rechtsbetonte Struma

      Laborwerte: FT3 = 3.8 ( Norm: 2.0-4.4) relativer Wert 75%
      FT4 = 1.14 ( norm: 0.9-1.7 ) relativer Wert 30%
      TSH = 2.19 ( Norm: 0.27-4.20 )

      der nuklearmediziner sagt sagt die Werte seien alle in Ordnung, es wäre keine Medikamentöse Einstellung notwendig.

      Nun meine Frage. Sollte ich diese Werte noch von einem Endokrinolgen abchecken lassen, oder kann ich davon ausgehen das diese Werte völlig in Ordnung sind und die Symptome von woanders herkommen?

      Ganz liebe grüse

      • (2) 25.09.18 - 11:59

        Hast du noch mehr Werte? Ferritin vor allem.

        Nimmst du Jod?

        • Sonst habe ich noch:

          MAK = 27 IU/ml (Norm = -34 )
          Thyreoglobulin = 12.9 ng/ml (Norm = 2-70 )
          Calcitonin = <2.0 pg/ml ( Norm bis 5.0 )

          Das sind alle Werte die ich hier habe.

          Und jod nehme ich keins ein.
          Liebe Grüße

          • (4) 25.09.18 - 12:46

            Ja, ich würde zur Sicherheit einen Endokrinologen fragen.

            Die Diagnostik ist nicht vollständig. Es fehlen Anti-TPO u d Trak, Holo-tc und Ferritin. Außerdem Vitamin D. Vielleicht hat er die Werte auch, du solltest dir den Laborzettel kopieren lassen.

            Knoten können die Symptome, die du hast, auslösen.

            Deine freien Werte sind nicht so wahnsinnig toll und ich war bereits mit einem TSH von 2,5 krank, bin dauernd umgekippt. Aber sie sind noch okay, das stimmt.

            • Ok, vielen Dank fürs antworten. Dann werde ich da nochmal anrufen und nach weiteren werten fragen.

              Da meine Oma, meine Tante und meine Mutter mit schilddrüsen Erkrankungen zutun haben, werde ich noch einen endokrinologen aufsuchen um 100% sicher zu sein.

              Nur was ich mich frage, aus welchem Grund ist die eine Seite der Schilddrüse größer als die andere?

      Kalte Knoten können ja immer zu Krebs entarten. Deshalb sollte schon darauf geachtet werden, dass diese nicht größer werden.

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