Druck im Kopf, Benommenheit, innere Unruhe seit 2 Monaten. Mittlerweile verzweifelt

    • (1) 03.11.18 - 17:54

      Hallo zusammen,
      Seit September leide ich jetzt unter einem Druck/leere im Kopf und Benommenheit. Ich nehme alles um mich herum wie durch ein Filter war. Seit 2 Wochen kommen Nervositätszustände und Herzrasen hinzu (vermutlich weil meine Psyche langsam in die Knie geht). Zudem fühl ich mich Schwach und hab Taibheitsgefühke in meinen Armen. Benommenheit und Druck im Kopf sind 24/7 vorhanden.

      Angefangen hat alles mit Rückenschmerzen. Ich war daraufhin bei der Physio. Nach 2 Sitzungen hab ich plötzlich gespürt, wie sich ein merkwürdiges Druckgefühl im Schulter- Nackenbereich aufgebaut hat. Als die Physio diesen Bereich bearbeitet hat, spürte ich wie sich der Druck in meinen Kopf verlagert hat. Als ich von der Liege aufgestanden bin, bin ich umgefallen, da extremst schwindlig.

      Ich war bereits beim Hausarzt und Endokrionologen

      Blutwerte und Schilddrüse ok

      Im Krankenhaus würde ich Neurologisch und HNO technisch untersucht. Kein Befund. MRT Kopf und CT mit Kontrastmittel Kopf ohne Befund

      Mein Hausarzt tippte auf hws. Aber auch MRT HWS ohne Befund.

      2 Orthopäden sehen nix. Rheumatologe auch nicht

      Ein weiterer Neurologe sagt, ich habe Depressionen und verschrieb mir Antidepressiva. Ich glaube nicht dran, auch wenn ich mittlerweile depressiv werde.

      Ich tippte immernoch auf HWS. War auch bei einem Chiropraktiker. Der bestätigte meine Vermutung. Diverse Blockaden hws, Brust usw. Röntgen Hws zeigte dann auch eine Verschiebung des Atlas. Die erste Sitzung war dann auch erfolgreich. Ich war am nächsten Tag fast Beschwerdefrei. Hielt allerdings nur 3 Tage. Es kam zurück. Die zweite Sitzung brachte nix. Es verschlimmert sich.

      Mittlerweile weiß ich nicht ob der Neurologe doch recht hat.

      Es beeinträchtigt mich extrem sowohl privat als auch beruflich. Ich kann mich nicht konzentrieren, bin lustlos. Ein scheiss Zustand

      Hat oder hatte hier jemand ähnliches durchgemacht und mag sich austauschen?

      Viele Grüße

      Ned

      • Hallo ned,

        ich kann dir zwar nicht sagen woher das jetzt tatsächlich kommt. Nur für den Fall, dass es tatsächlich eine Blockade im Atlas ist, hätte ich vielleicht einen Tipp für dich.
        Mein Mann hatte vor ein paar Jahren ganz ähnliche Probleme.
        Wurde damals auch erstmal auf die Psyche geschoben.
        Irgendwann kam dann raus, dass er eine Atlasfehlstellung hat. Physiotherapie und Osteopathie hat nie langfristig geholfen.
        Irgendwann sind wir im Internet auf "Atlasreflextherapie" gestoßen.
        Danach ging es ihm sofort viel besser.

        Alles Gute dir

        LG

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