Tiefe beinvenenthrombose

    • (1) 21.11.18 - 21:22

      Hallo zusammen.
      Am 08.10. hatte ich eine Knie OP. War 3 Tage stationär. Bekam heparin gespritzt und dann auch zu Hause weiter.
      Nun ist es so das mein Knie lange stark geschwollen war und vor allem die kniekehle schmerzte. Der Arzt meinte es sei überlastet. Habe wohl zu viel geübt und beim Treppen steigen übertrieben. Bekam Lymphdrainage. Fühlte sich gut und richtig an.
      Am Samstag bekam ich plötzlich starke Schmerzen in der Wade. Wie ein wadenkrampf der nicht aufhören wollte. Wenn ich mein Bein hoch legte war es weg. Konnte kaum laufen, musste wieder gehstützen nehmen.
      War nun gestern beim Arzt weil ich einen Verdacht hatte. Thrombose. Er meinte das er nicht denkt das es eine ist. Aber um mich zu beruhigen wurde ich per Doppler sono untersucht. Und ich hatte recht. Habe eine tiefe beinvenenthrombose. Da kann ich von Glück sagen das ich durch mein Krankheitsbild lympfödem / lipödem schon Kompressions strümpfe trage und die trotz Schmerzen angezogen habe. Wäre vielleicht sonst anders verlaufen mit dem Mist. Muss mich jetzt spritzen und dann blutverdünner nehmen.
      Suche nun Erfahrungsberichte. Wie lange dauern die Schmerzen? Wie lange wart ihr krank geschrieben?

      • Das ist sehr unterschiedlich.

        Die Schmerzen sollten langsam weniger werden.

        Krankschreibung entscheidet Dein Arzt anhand Deines Zustandes. Gäng es nach den Krankenkassen, dürfte man gar nicht krank geschrieben werden.

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