Unsicherheit wegen Neurologen

    • (1) 06.12.18 - 21:35

      Hallo ihr Lieben!

      Ich bin zur Zeit echt fertig und überfordert und hoffe wirklich sehr, dass mir hier jemand weiter helfen kann.
      Ich jabe seit Jahren Probleme, woraufhin vor fast einem Jahr der Verdacht auf Epilepsie aufkam, nachdem es vorher Jahre lang auf etwas psychisches geschoben wurde aber keine Therapie geholfen hat und ich auch nie eine richtige Diagnose bekam.

      Kurz und gut, nachdem ich dann eben im Januar Anfang des Jahres beim Neuroligen war und ihm alles geschildert hatte, meinte er eben, er wolle eine Medikation ausprobieren aber ich war unsicher, woraufhin er mich zur Abklärung an eine Fachklinik weiter wies. Trotz meinen starken Problemen musste ich fast 7 Monate auf einen Termin dort warten. Danach noch mal zwei Monate auf dem Arztbrief. In diesem stand eben das mit der Epilepsie und das nur geklärt werden músste, welche Art davon. Dafúr sollte ich ein paar Tage sationär untersucht werden. Da mein Neurologe allerdings eine Medikation versuchen wollte und meinte, diese sei unschädlich und wirke im schlimmsten Fall einfach nicht, vereinbarte ich mit den Ärzten aus der Fachklink, erst seine Meinung einzuholen, bevor ich den stationären Aufenthalt antrat.

      Heute hatte ich diesen Neurologentermin, dort schilderte ich ihm alles und erklärte ihm auf Nachfragen, wieso ich diese sationäre untersuchung noch nicht gemavht hatte auch alles so. Er meinte dann nur, dass ich das machen soll und dass er trotz der Diagnose im Ärztebrief nichts machem wolle, bevor ich da nicht war. Daraufhin war ich ein bisschen verzweifelt, da ich bereits seit Jahren von Arzt zu Arzt geschickt werde und mir keiner hilft und viele mich irgednwie nicht ernst nehmen, selbst als ich aufgrund eines Anfalls per Krankenwagen ins Krankenhaus kam. Seine Reaktion erstaunte mich. Er unterstellte mir, ich würde allen anderen die Schuld in die Schuhe schieben und das ich selber schuld sei, weil ich noch nicht den stationären Aufenthalt angetreten hatte (obwohl er meinen Gründe kannte und ich nur nach seiner Aussage gegangen war, dass er diesen Termin, den ich bereits wahrgenommen hatte, abwarten wolle) und auf meinen Hinweis, dass es mir wirklich schlecht geht, meinte er nur dass doch alles gut sei, immerhin hätte ich ja keinen Krebs oder sonst was lebensgefährliches.

      Ich bin total úberfordert und habe einerseits keine Lust mehr zu Ärzten zu gehen, weil nie was raus kommt und traue mich auch langsam nicht mehr, weil mich keiner ernst zu nehmen scheint.
      Hat jemand vielleicht einen Rat für mich, wie ich nun weiter vorgehen soll, das mein Leiden endlich ein Ende hat? Klar werde ich diesen stationären aufenthalt machen aber ich bin halt langsam nicht mehr sehr optimistisch....

      • Also in deinem Text kann ich nicht erkennen dass dich keiner Ernst nimmt... es wurde ein Krankenhausaufenthalt vorgeschlagen, viel ernster geht es wohl kaum?

        Geh da hin, wenn alles läuft wie geplant wird die Diagnose bestätigt und eine Therapie eingeleitet.

        Hallo

        ," da ich bereits seit Jahren von Arzt zu Arzt geschickt werde und mir keiner hilft und viele mich irgednwie nicht ernst nehmen"

        du nimmst die Ärzte nicht ernst, sonst wärst du schon längst im Krankenhaus gewesen, je nachdem Medikamentös eingestellt und es würde Dir schon lange besser gehen.

        was hintert dich denn daran endlich ins Krankenhaus zu gehen um die Untersuchungen machen zu lassen?

        lg

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