Zyklusabhängige Migräne - kann man vorbeugen?

    • (1) 23.02.19 - 20:07

      Hallo,

      ich habe seit Teenageralter mit Migräne zu tun mit unterschiedlich Auslösern.

      Seit meinem dritten Kind auf einmal zyklusabhängig. Immer 1 -2 Tage vor Periodenbeginn. Auch die Dauer hat sich verändert.
      Waren es früher kurze aber krasse Anfälle mit Erbrechen und Aura von etwa einem halben Tag sind es jetzt "nur" noch schreckliche Kopfschmerzen, dafür aber tagelang.
      Triptane helfen, aber nach 12 Stunden ist der Schmerz wieder da.

      Jetzt, nach mal wieder drei Tagen Migräne frage ich mich, ob man eigentlich nicht vorbeugend was machen kann, wenn es so eindeutig prämenstruell ist.

      Das einzige, was ich wüsste, wäre die Pille. Das möchte ich aber aus verschiedenen Gründen nicht. Einer davon ist, dass ich dieses Jahr gerne noch mal schwanger werden würde.

      Hat jemand Erfahrungen oder Tipps?

      Lg

      • Ich habe das gleiche Problem und hätte auch zur Minipille geraten. Danach hatte ich jahrelang keine Mogräne mehr unter der Einnahme. Jetzt, mit Mitte 30 scheinen sich die Hormone verändert, das Verhältnis verschoben zu haben und ich hab sie kaum noch. Von daher würde ich dort ansetzen. Lass mal einen Hormonstatus machen. Eventuell gibt es eine Östrogendominanz?
        Und dann würde ich mich schlau machen, wie man die Hormone natürlich in Einklang bringen kann.
        Leider kennen sich die meisten FA damit nicht aus. Da wirst Du selbst recherchieren müssen denke ich.

        Liebe Grüße

        Was mir noch einfällt. Betablocker. Die hab ich mal bekommen, um aus der Migränespirale rais zu kommen und die haben tatsächlich gewirkt.

        lg

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