Endometriose - oder doch nicht?

    • (1) 24.02.19 - 15:29

      Hey,

      ich habe ein Jahr lang um die Übeweisung ins KH wegen Verdacht auf Endometriose gekämpft. Die Symptome, die mich zur Frauenärztin gebracht haben, hatte ich auch schon als Teenie, bevor ich mit der Einnahme der Pille begonnen habe, und dann eben nach Absetzen wieder.

      Hab die Überweisung aber damals nicht eingelöst, weil ich erstmal wegen was anderem operiert werden musste, und seitdem hatte ich keinen Kopf mehr dafür #augen

      Jedenfalls verändern sich die Endo-Symptone seit so ca. 3 Monaten. Ich hab jetzt eine kräftige Periode und die Unterleibsschmerzen kommen nicht mehr eine Woche vorher, sondern erst direkt bevor es passiert, sind auch viel weniger schmerzhaft. Eher im Nachhinein hab ich Leistenschmerzen, generell hab ich ständig irgendwas, was man für PMS halten könnte, unabhängig vom Zeitpunkt im Zyklus.

      Aber funktioniert das denn, dass die Symptome einfach so "verschwinden"? Was kann es ansonsten gewesen sein, denn die selben Symptome hatte ich schon vor 13 Jahren - bevor meine Periode mal ne Weile ganz ausblieb, weil ich stark übergewichtig war, danach war ich auch einige Jahre beschwerdefrei und dann hab ich die Pille genommen. So gern ich auch schwanger wäre, verhüten wir gut und ein Test letzte Woche war negativ. Ich hatte bisher eine ELSS, und hatte kurz vor dem Test auch noch meine Periode, also zähl ich die nicht mehr zu den sicheren negativ-Anzeichen.

      • hallo

        im grunde kann es schon endometriose sein - muss es aber nicht.
        du hast ja bestimmt schon gesagt bekommen das man es am ende nur mittels einer bauchspiegelung feststellen kann.
        ich kann dir nur von mir sagen das sich meine symptome immer mal wieder verändern. je nach dem wo bei mir gerade was wächst oder sich entzündet.
        ich denke wenn du gewissheit haben möchtest - wirst du um die bs nicht rum kommen.

        lg und alles gute und viel glück das du keine endo hast!

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