PMS nach Geburten- was hilft

Ich hatte nie Probleme mit meinen Perioden. Ich hatte- wenn überhaupt- nur sehr leichte Schmerzen, wenn man diese überhaupt so bezeichnen kann. Ich spürte meinen Zyklus eher immer auf der emotionalen Schiene, aber ich konnte mich immer wieder kontrollieren und es artete nie aus, war auch nach einem halben Tag vorbei.
Vor einem Jahr hatte ich meine zweite Geburt. 2 Monate später trudelte die Periode ein. Seitdem ein riesen Chaos, besonders in den Tagen vor der Menstruation. Ich zähle auf:
-Ich bin total emotional, halte nichts aus, raste aus, kann mich dabei nur schwer kontrollieren. Eher wütend als traurig.
-Heisshunger
-Kreislaufprobleme, inklusive Herzrasen ab und zu (also bisher in 2 Zyklen, vorher nicht)
-Hautunreinheiten
-Schwitzen
-Starke Schmerzen bis in die Oberschenkel, meine Beine sind oft sehr schwach
-Übelkeit
-müder als sonst

Die Schmerzen stören mich nicht so sehr, kann gut damit umgehen, vorallem da ich weiss, woher sie kommen. Aber die Emotionen und die Kreislaufprobleme machen mir echt zu schaffen. Ich kenne das gar nicht.
Ich habe einen Termin beim FA, aber erst im Juli.
Aber ich glaube ich brauche jetzt schon etwas, was mir hilft. Ich trinke genug, mache wieder vermehrt Sport, bin gerade am abnehmen.
Habt ihr mir einen Tipp? Was kann ich in solchen emotionalen Situationen machen? Ich habe das Gefühl, die Hormone haben mich in diesen Situationen echt im Griff und zwar mehrere Tage. Es gibt keine besondere Anlässe für diese emotionalen Ausbrüche, also kann ich mich auch nicht aus so Situationen kurz einfach zurückziehen.
Kennt das jemand auch und was hilft? Bin froh, wenn ich dann zum FA kann.

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Hallo,
Hast du es Mal mit Mönchspfeffer probiert? Gibt es in der Apotheke.
Ich hatte früher bevor ich mein Kind geboren habe extreme pms und das hat mir geholfen.

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Entschuldigung antworte ich erst jetzt. Mönchspfeffer habe ich nun einen Zyklus lang eingenommen. War vielleicht zu wenig lang?