Gebärmutterentfernung

Hi, ich hatte auffällige Pap-Abstriche, eine Konisation, die nicht ganz erfolgreich war und jetzt sind hochgradig veränderte Drüsenzellen um Gewebe zurück geblieben. Der Arzt meinte, dass eine erneute Konisation wahrscheinlich nicht den erhofften Erfolg bringt. Mir wurde zu eine Gebärmutterentfernung geraten. Die Familienplanung ist abgeschlossen.
Meine größte Sorge ist, dass ich Probleme mit der Kontinenz bekommen werde und der Beckenboden instabil wird.
Hat jemand Erfahrung mit einer Hysterektomie?? Ich würde mich freuen, wenn mir jemand aus eigener Erfahrung berichten kann, wie es danach weitergeht.

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Meine Freundin, Op vor ca 20 Jahren, nicht inkontinent, keine sonstigen Probleme.
Meine Stieftochter, Op vor ca 15 Jahren, ebenfalls nicht.
Meine Tochter, Op vor 7 Jahren, ebenfalls "trocken".
Meine befreundete Nachbarin, Op vor 20 Jahren, auch keine Probleme.
Ich selber Op 1987 - ebenfalls absolut nicht undicht.Was war ich froh, das Teil los zu haben.

Ganz wichtig: Früher war es üblich, wirklich 6 Wochen nicht mehr als 2 kg zu tragen, daran haben wir uns alle gehalten. Auch meine Tochter hielt sich dran, obwohl sie zu ihr nur 4 Wochen sagten. Zu frühe Belastung ist das Übelste, was man tun kann. Alles Gute!
LG Moni