Krankheit & abnahme

Hallo, ich muss mal meinen frust hier raus lassen, bitte keine gemeinen Antworten.
Es geht darum ich habe 1 Woche vor 6 Monaten nachdem meine Tochter geboren ist gekrampft und kam ins krankenhaus, das ganze ging jede woche zwei mal so, der Grund dafür waren nachher gallensteine. Meine gallenblase wurde im August entfernt, habe aber trotzdem seit dem viel zu hohe leberwerte und auch eine viel zu große leber.
Ich habe vor dieser Operation 3 monate lang abgenommen. Und mein Arzt sagt auch, dass ich abnehmen muss, da ich nah an Diabetes bin und da ich eine Zyste in der Leber habe die gefahr groß ist, somit Leberzirrhose zu bekommen.
Seit anderthalb Monaten schaffe ich es nicht mehr abzunehmen, so oft versuche ich es aber mein Kopf spielt nicht mit. Ich muss eigentlich und das auch für meine Kinder, die Motivation müsste da umso größer sein aber es klappt nicht. Ich bin nur noch schlecht gelaunt, frustriert, schäme mich einzukaufen. Ich habe Asthma bronchial, seit längerer Zeit nur noch brennen und krampfende Beine und Rückenschmerzen. Dazu kommt das ich eine Chronische Gastritis habe und ständig in der herz gegend schmerzen nach dem essen (kein sodbrennen).
Ich habe mir schon überlegt mich am Magen operieren zu lassen, was ich essen darf und die menge hat in meinem Kopf klick gemacht, aber trotz wenn ich gegessen habe, habe ich das Gefühl als hätte ich ein loch im Bauch. Es macht mich so fertig aktuell. Weiß da jemand ob man so eine Operation sofort bekommt mit diesen Erkrankungen?oder ist das Prozedere trotzdem groß mit der Kasse und MMk?
Ich weiß nicht weiter. Sport würde ich gern machen, nur spielt da meine Lunge nicht mit und auch nicht mein Knie.
Und schämen tue ich mich auch sehr :(

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Hi,

spreche Deinen Arzt auf die Möglichkeit an mit Optifast abzunehmen.

Das ist unter ärztlicher Aufsicht, kontrolliertes Abnehmen.

Du findest hierzu einiges im Netz.

Meine Freundin hat damit im Sommer begonnen und zwischenzeitlich 25 kg abgenommen.
Der Mann einer Bekannten hat seit Februar 28 kg abgenommen.

VG

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Du bekommst ganz sicher keine Magen-Op auf die Schnelle, da geht einiges voraus. Zudem hat die Op lebenslange Folgen und ist ganz sicher keine Ideallösung.
Bitte geh zu Deinem Arzt und lass Dich beraten. Bei Deinen Vorerkrankungen geht garnichts ohne ärztliche Beratung, wenn Du keine schwerwiegenden Probleme kriegen willst. Immerhin hast Du ein kleines Kind. Dein Arzt weiß auch, welche Programme die Krankenkassen anbieten/bezahlen. Magen-Op wird nicht immer von der Kasse bezahlt. Alleine rumwursteln ohne Hintergrundwissen und fundierte Begleitung ist gefährlich. Ich spreche aus Erfahrung, bin selber lebenslang übergewichtig - und das nicht nur ein bisschen. Niemals hätte ich eine Magen-OP machen lassen. Eine Nachbarin nahm 40 kg ab - und und wieder zu - und hat nun massivste Probleme. Schämen brauchst Du Dich für garnichts, immerhin willst Du es ja in Angriff nehmen.
LG Moni

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Ich glaube bevor du einer fremden person schreibst, dass diese nur ausreden sucht?! Erstmal googeln was eine Essstörung ist! Dann können wir weiter reden! Habe ich nämlich schwarz auf weiss von meinem Arzt! Und ist eine Krankheit! Und ich denke 10 kilo abnahme kommen nicht mal von eben so! Bevor man son müll schreibt erstmal überlegen und dann schreiben!

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Dann such dir einen Therapeuten, der auf deine Essstörung spezialisiert ist!

Davon stand auch nichts im Ausgangspost, es konnte also auch nicht erraten werden.

a) es liegt eine Essstörung vor, dann brauchst du therapeutische Unterstützung. Psychisch. Dazu ärztliche Begleitung. Damit beides zusammen wirkt.

b) es liegt keine Essstörung vor, dann klingt es wirklich nach Ausreden. Bzw. dann wäre der Weg zum Arzt notwendig, um alle Diagnosen unter einen Hut zu bekommen.

Arzt für Ursachenforschung und Blutwertkontrolle
Ernährungsberatung, die mit dir ein Konzept aufstellt. Sowohl Ernährung, als auch geeignete Sportanteile.
Die geeigneten Sportanteile, sind mit den entsprechenden Fachärzten zu klären. Orthopäde, Pneumologe etc.

So oder so würde ich da über einen Arzt gehen.
Bei Essstörungen müsste der Arzt dann sowieso beraten und ggf. Therapeuten hinzuziehen, ob eine Magen-OP sinnvoll ist. Die alten Muster gehen ohne Therapie ja nicht. Die Argumentation ggü. des Kostenträgers und des behandelnden Arztes müssten da schon erfolgsaussichten haben. Z.B. wie die OP dabei unterstützen kann, um die Störungsmuster wegzubekommen oder zu minimieren. Dazu braucht es aber auch wieder therapeutische Begleitung.
Nur operieren und ohne Therapie bleibt alles beim Alten funktioniert nicht. Das würde auch kaum ein Kostenträger mitmachen.

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