Ebay..plötzlich sind die Portokosten höher.... ;-(

    • (1) 13.09.07 - 11:50

      Hallo,

      hab eben ne Email bekommen von einem VK bei dem ich etwas vor ein paar Tagen ersteigert habe.

      Sie wollte es per Biref versenden für 2,20. Lt eigener Aussage war sie jetzt bei der Post und das ganze würde wohl nur als Paket funktionieren weil es nicht durch diese Schablone gepasst hätte. Kann ja alles sein. Nur soll ich jetzt die zusätzlichen Portokosten tragen.

      Aber mal ehrlich, sie hat 2,20 in der Auktion angegeben und ich finde es eigentlich nicht so arg toll dann , wenn sie sich verschätzt hat, mir die Portokosten zu erhöhen.

      Ich hab letztens auch etwas sehr großes verschickt und mich da auch um 3 Euro verschätzt beim Porto...Pech für mich sag ich da und nehm das hin. Was kann denn der Käufer dafür?

      Was würdet ihr tun, wenn ich ihr das jetzt nich überweise bekomme ich ja auch meine Sachen nicht. Man.

      Das ist jetzt in kurzer Zeit schon das zweite Mal das ich da Porto nachzahlen sol an die VK´s.

      Mich würde mal Eure Meinung interessieren. #danke

      lg
      Steffi

      • Hi,

        ich würde sagen, verpflichtet bist Du nicht. Sie gibt doch verbindliche Versandkosten an. Wenn sie sich damit verkalkuliert, ist das Ihr Problem.

        Sie muß Dir die Ware auch so schicken - hast sie ernsthaft die Sendung wieder mit nach Haus genommen und gar nicht abgeschickt???

        LG

        Andrea

        ich habe eben auch was bei ebay zum verkauf rein gesetzt und die portokosten angegeben. wenn das nicht paßt und ich mich verschätzt habe mit dem gewicht zahl ich den rest aus eigener tasche drauf. kann ja niemand was dafür wenn ich nicht in der lage bin das richtige porto anzugeben.

        finde schon dass du nur den angegebenen betrag an porto zahlen solltest.

        lg trine

        Hallo Steffi

        Also normal sind die Portokosten bindend, die in der Auktion angegeben sind.

        Es kann schon mal vorkommen, das man sich als VK verkalkuliert. Ist mir auch schon passiert.

        Viele schreiben dann den K an, das sie noch Porto nachzahlen sollen. Ich selber mache das nie.

        Einen wirklichen Tipp kann man eigentlich nicht geben.

        Entweder Du zahlst das verlangte Porto nach ( wenn es sich um 1 oder 2 € handeln würde ist es ok ) oder Du sagst halt, das Du es nicht bezahlst und hoffst auf eine freundliche VK, die es selber bezahlt und Dir die Sachen trotzdem schickt.

        LG Bianca

        • "Entweder Du zahlst das verlangte Porto nach ( wenn es sich um 1 oder 2 € handeln würde ist es ok ) oder Du sagst halt, das Du es nicht bezahlst und hoffst auf eine freundliche VK, die es selber bezahlt und Dir die Sachen trotzdem schickt."

          Dazu muß die VK nicht besonders freundlich sein, das ist ihre Verpflichtung. Sie hat die Portokosten bindend angegeben.

          Gruß,

          Andrea

      Ich bin auch der Meinung, dass Du die erhöhten Portokosten nicht zahlen musst. Die in der Auktion angegebenen Kosten für das Porto sind bindend. Wenn sich der Verkäufer verschätzt, dann ist das sein Problem. Mir ist das auch schon passiert und ich habe dann eben draufgezahlt. Auf der anderen Seite habe ich auch schon mal weniger bezahlt als von mir geschätzt, das war dann eben mein Glück. So gleicht sich das für mich als Verkäufer aus.

      Als Käufer sollte man sich auf die angegebenen Portokosten verlassen können. Wenn ich bei Ebay auf eine Ware biete, dann habe ich bei Abgabe des Gebots auch die Portokosten im Auge. Sind sie mir zu hoch, biete ich gar nicht erst, ich kalkuliere sie also gleich mit in den Gesamtpreis ein, den ich ausgeben möchte. Schon aus diesem Grund sollte man sich als Käufer auf die angegebenen Kosten verlassen können.

    • Hallo,
      mir ist es auch schon passiert, daß ich mich verschätzt habe. Aber ich habe das Geld dann nicht vom Käufer verlangt.
      Ich hab auch ab und zu Umschlage(Warensendung), die nicht durch die Schablone passen würden. Ich kauf dann ne Briefmarke am Automaten und quetsch den Umschlag in den Briefkasten. Bis jetzt ist alles angekommen und es mußte auch noch kein Käufer nachzahlen. Vielleicht kannst das Deinem Verkäufer vorschlagen.


      Gruß Mary

      Hallo, genau das gleiche habe ich vor ein paar Tagen erlebt.
      Da hat sich der VK auf mit den Portokosten vertan (hatte sie in der Auktion direkt falsch eingegeben).
      1 Woche später, nachdem ich schon bezahlt hatte bekomme ich eine Mail ob ich nicht nochmal 4!!!! Euro Porto überweisen könnte (hatte ja schon 1 Euro angegebene Versandkosten bezahlt)
      Hallo???? Insgesamt 5 Euro Versandkosten für ein kleines Shirt in 56?? lol*
      Die Dame rechtfertigte das dann mit dem Satz "Aber es heißt doch 'Verpackung & Versand trägt Käufer' ..."
      Ja sicher, für eine total abgelatschte, zum x-ten Mal benutzte Versandtasche oder einen ollen Karton den nur noch die Klebestreifen zusammenhalten bezahl ich dann mal eben 60 cent???

      Und wie hier schon jemand schrieb, das, was in der Auktion steht ist verbindlich, also kann der VK auch nachher nicht ankommen und die Versandkosten in die Höhe schrauben um auch noch schön die eBay-Gebühren wieder reinzuholen ... haha ... von wegen "eBay ich, Versand Käufer" ...

      Ich hab in dem Fall mal ein bisschen geschaut was es noch für Versandarten gibt und habe dann die günstigste rausgesucht, und habe ihr angeboten maximal 10cent an Verpackung zu bezahlen und wenn sie sich nicht darauf eingelassen hätte wäre ich vom Kauf zurückgetreten ...
      Aber die VK hat es dann wohl 'zähneknirschend' angenommen ...
      Tja, selbst Schuld wer seine Auktionen nicht nochmal überprüft bevor er sie einstellt ...

      LG, Marlene

      Hallo,

      ich würde es nicht nachzahlen, denn angegebene Versandkosten sind verbindlich. Das ist Ihr Pech.
      Man muss sich vorher informieren, wie man was verschickt.

      Ich würde das über ebay regeln.
      Wenn es nur ein paar Cent sind, würde ich das vielleicht überweisen, sie dafür aber neutral bewerten.

      fiori#blume

      hallo,
      also ich seh das auch so. die versandkosten sind bindend. du bezahlst das was da angegeben ist. sie muss dir die ware schicken, auch wenns nun ein paket ist. hat sie eben pech gehabt.
      sowas kontrolliere ich immer im vorhinnein, damit mir das nicht passiert.

      sollte sie sich weigern es zu schicken, melde es ebay. du brauchst jedenfalls nicht das porto nachzahlen.

      letztens hat mein schatzi was verkauft, und ich guckte mir die von ihm angegebenen versandkosten an, die passten nicht, hat er zu billig angesetzt. wir habens dann verbessert bevor einer geboten hat.

      Hallö..

      Mir ist es auch schon passiert. Kommt vor, ich habe den Käufer dann gefragt ob er die Kosten tragen würde. Der Käufer hat zugestimmt, das war mein Glück.

      Lg Heike

      Das was in der Auktion drin steht ist bindend. Wenn der Verkäufer sich verkalkuliert ist es sein Pech. Er muss jetzt die Differenz aus eigener Tasche zahlen.

      Wenn er sich weigert, dann meld ihn bei Ebay.

      Ich würde an Deiner Stelle diesen ganzen Thread mit allen Antworten (mit einem kurzen Anschreiben in dem Du dein Anliegen schilderst) in eine Mail kopieren und an die Verkäuferin schicken. Dann sieht sie, wie die Allgemeinheit diese Angelegenheit betrachtet und kann ihren Standpunkt noch einmal überdenken.

      Hi,

      leben und leben lassen.

      Grundsätzlich kommt es auch daruf an um welchen Artikel es geht. Außerdem wünsche ich jedem der hier sich auf angebliches Recht beruft das er - wenn er es noch nicht war - ebenfalls in die Situation kommt.

      An den Portokosten verdient (zumindest meistens) der Verkäufer nichts. Also sollte der Käufer diese auch zahlen. Wenn sie höher wie in der Artikelbeschreibung sind sollte meiner Meinung der Käufer die Wahl haben entweder die erhöhten Kosten zu bezahlen oder aber vom Kauf zurück zu treten.

      Mit dem Kauf hat der Käufer sich verpflichtet die Versandkosten zu bezahlen. Wenn diese nun höher sind wie in der Auktion angegeben kann der Käufer sicherlich den Kauf verweigern, aber ob er auf die geringeren Versandkosten bestehen kann halte ich nicht unbedingt für Gottgegeben.

      Auf der einen Seite erwarten manche (den Ausdruck spare ich mir) das ein Verkäufer bei Ebay das ersteigerte Fahrad für 5 Euro von München an Buxtehude schickt, am besten noch versichert, in neuwertigem Zustand und per Express - und das alles für einen Euro Kaufpreis. Um am ende sich zu beschweren das die Klingel kaputt ist um das Porto erstattet zu bekommen.

      Wenn dir der Artikel das erhöhte Porto wert ist dann bezahl es und sei freundlich und bewerte positiv, wenn es dir es nicht wert ist dann teil dem Verkäufer mit, das er die erhöhten Portokosten selbst zahlen soll oder du leider den Artikel wegen der zu hohen Portokosten nicht abnimmst und der Verkäufer den Kauf stornieren soll.

      grüßle

      peter



      Hallo Steffi,

      um was für einen Artikel geht es?
      Hättest du vorher absehen können, dass es evtl. gar nicht per Brief verschickt werden kann? Dann wäre eine Mail an den VK sehr fair und höflich gewesen, denn Versehen passieren jedes Mal.

      Sicherlich muss man einen Brief nicht plötzlich als Paket verschicken und wenn, dann soll sie es über Hermes machen, kostet 3,85, wenn sie den Paketschein online ausdruckt.

      Ich meine normalerweise weiß man als regelmäßiger Käufer, was als Brief geht und was nicht und wenn du bewusst darauf spekuliert hast, dass du weniger Porto zahlen musst, weil der VK sich vertan hat, dann fände ich es zumindest fair, wenn ihr die zusätzlichen Kosten für das Hermespaket zumindest teilt - Recht hin oder her.

      LG
      Michaela

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