Umfrage: wer ist dem Tod schoneinmal von der Schippe gesprungen?

    • (1) 07.01.08 - 20:35

      Hallöchen.#stern

      Dachte ich starte mal eine ungewöhnliche Umfrage die es hier sicher noch nicht gegeben hat.

      Ich selbst bin dem Tod schonmal knapp entkommen und mit mir drei andere.
      Sind damals zu viert in einem Auto gesessen. Meine Freundin, Ich und unsere damaligen Jungs#schein

      Naja wir sind mitten in der Nacht noch rumgefahren (einer der Jungs ist gefahren bessergesagt) Naja jedenfals hatte der nen Sekundenschlaf und ist hochgeschreckt, wusste für sekunden nicht wo er ist und hat vor schreck alles aufeinmal gemacht: gebremst wie ein idiot, gasgegeben und noch die hanbremse gezogen und was weiß ich nicht alles.

      Das Auto hat sich zuerst einmal um sich selbst gedreht (so das es wieder in die entgegengesetzte Richting stand wie wir grade fahren wollten) Danach hat es sich noch dreimal komplett überschlagen und blieb auf dem Dach liegen.

      Wir waren alle nicht angeschnallt und uns hat es durchs Auto gewirbelt ich höre immer noch das Gerumpel wenn ich dran denk#schock
      Aber alle haben überlebt. Einer der Jungs hatte ein paar Glassplitter in der kopfhaut und das wars.

      Wir hätten alle tot sein können!

      Ist euch sowas auch schonmal passiert?
      oder was anderes?

      bin gespannt auf eure Antworten!

      Grüßle Gauli#stern

      • ICh bin vor 10 Jahren mal mit nem Traktor umgekippt nen Hang runter. Die Hydraulik kam 5 cm neben meinem Kopf zum stillstand. Bis auf nen aufgerissenen Finger bis aufs Gelenk (sah ekelig aus) habe ich nichts davongetragen....

        Ich!

        Und das ganze geschah am 20.1.2007


        Mir ist die Gebärmutter gerissen.
        Gleicht einem Bauchschuß.

        Meine Tochter lag in meinem blutenden Bauchraum.
        Hätten wir auf den Rettungswagen gewartet wären wir beide tot gewesen.

        Mein Mann hat uns das Leben gerettet indem er wie ein Irrer mit 200 Sachen ins KH gefahren ist wo ich gleich operiert wurde.

        Ich habe über 3 Liter Blut verloren und es stand nicht gut um uns.

        Ich !!!

        Mir ist mit 15 Jahren mal ein Drops ( rundes Bonbon ) in die Luftröhre gerutscht und stecken geblieben.

        Da ich keine Luft mehr bekam, konnte ich nicht um Hilfe rufen und bin schon blau angelaufen.

        Meine Eltern waren im Garten ( hinterm Haus ) und ich drinnen.

        Zum Glück kamen meine Eltern mir schon entgegen ( wollten was von drinnen holen ) und reagierten Blitzartig.

        Mein Dad nahm mich an die Füße und hielt mich Kopfüber und meine Mum prügelte auf meinem Rücken ein, so dass das/der Drops dann raus kam.

        Heute machen wir noch kleine Späßchen darüber, das meine Mum mich mit 14 Jahren verprügelt hat :-)

        Obwohl die Situation anders als lustig war #schmoll

        LG
        Bianca

      • (5) 07.01.08 - 21:17

        ich wude mit einem herzfehler geboren udn hatte als kind zeitweisen herzfrequenzen von um die 300. nachdem ich aber noch zwei andere herzfehler habe, hat es ewig gedauert, bis die richtige diagnose gefunden wurde, so bin ich also diverse male fast umgekommen, weil ich so hefitge herzrhytmusstörungen hatte.

        mich hat auch mal auf der autobahn (mittlere spur) ein lkw übersehen. er ist vor mir rausgezogen,um zu überholen und ich war mit 200km/h unterwegs. und der idiot neben mir dachte, ich will mit ihm rennen fahren und hat mich nicht rüber gelassen.
        ich habe jede menge gummi auf der autobahn hinterlassen und kam zentimeter vom lkw entfernt seitlich zum stehen. was ein glück war's ein firmenwagen :) dann mußten natürlich alle anderen ausweichen, weil ich seitwärts auf der mittleren spur in einer tempo unbegrenzt zone stand.

        ich ebenfalls!

        bei mir wurde krebs festgestellt,drei tage später lag ich im op und wurde knappe 3 stunden operiert!#schockdie narkose war der hammer,ich wurde morgens in den op geschoben und bekam ne LMAA tablette,dann weiss ich nichts mehr;-)

        das nächste woran ich mich erinnern kann,ich wurde abends um 23.32 uhr wach und sah weisse mäuse#hicks
        komisch was so eine narkose anrichten kann#schock
        nach ewig langem warten kam endlich der befund das der tumor gutartig war,ich muss jetzt regelmässig zur kontrolle und hoffe das er nicht wiederkommt!#liebdrueck

        lg heike

      • (7) 07.01.08 - 21:27

        Ich hatte einen Magendurchbruch vor 15 Jahren.

        Die Ärztin meinte nur 1/2 h später wär ich tot gewesen.

        Die Schmerzen waren furchtbar.

        • (8) 07.01.08 - 21:38

          Auweia, wie schnell sowas gehen kann, weiß ich.Echt schlimm!Habe meinen Bruder vor 2 Jahren im April am Abend durch Zufall daheim gefunden, dem gings so furchtbar schlecht, er war schon ganz grau.Notarzt gerufen, sofort OP und Intensiv.Der Arzt meinte, dass es keine halbe Stunde mehr dauern hätte dürfen.

          lg

      Hi!

      Bei mir war es auch schon ganz knapp gewesen. Ich kann das nur von meiner Mutter wieder geben, da ich da erst ein paar Monate alt gewesen bin. ;-)

      Ein Arzt hat mich trotz Erkältung geimpft. Das Resultat war, dass ich schlimm an Meningitis erkrankte.
      An diesem Tag war die Freundin meiner Mutter zu Besuch und wollte mich beim Abschied noch mal sehen. Da lag ich dann wohl in meinem Bettchen, Augen verdreht, Schaum vor dem Mund.

      Gott sei Dank hatte im Haus jemand einen Telefonanschluss (war zu DDR-Zeiten), so dass meine Eltern einen Krankenwagen rufen konnte.

      Ich lag dann wochenlang im Krankenhaus, habe meine Eltern nicht erkannt und wurde mit Medikamenten vollgepumpt. Die Ärzte wussten nicht, ob sie mich wieder hinbekommen oder ob ich schwere Schäden davon tragen würde. Ich bin aber heute soweit auf der Höhe. :-)

      Der Freundin meiner Mutter habe ich wohl mein Leben zu verdanken.

      "Folgeschaden" war für mich dann, dass ich alle Mehrfachimpfungen einzeln verpasst bekommen habe.

      Liebe Grüße

      Ina

      (10) 07.01.08 - 21:32

      Ich, 2x schon.

      Am 09.06.03, 5 Wochen vorm errechneten ET.
      Plazentablösung mit Uterusruptur.Not-KS, 7 Bluttransfusionen mit einwöchigem Aufenthalt auf der ITS.Es war total knapp, die Kleine wäre fast in meinem Blut ertrunken.

      Am 09.01.2007 wurde mir auf Grund schlimmer Beschwerden die Gebärmutter entfernt, es wurde eine über fünfstündige OP, da schlimme diffuse Blutungen im Bauchraum auftraten, mit Blasenverletzung.Ich bekam 9 Bluttransfusionen, lag lange auf ITS.Es war sehr schlimm.Seit dem bin ich schwer erkrankt, die 6. OP steht mir im Februar bevor.

      (11) 07.01.08 - 21:33

      Ja,am 17.12.96....wir waren 4 Leute im Wagen,auf der Linksabbiegerspur.Vor uns noch ein Wagen,Ampel auf rot.Strasse leer.....da kam von hinten einer angerast,unser Fahrer schrie noch :Achtung.....viel mehr weis ich nicht mehr.Kam in der Klinik etwas zu mir,dann dunkel.Am Heilig Abend standen meine Eltern,meine Geschwister und meine Tochter bei mir,ich war auf der Intensivstation.....insgesamt war ich 14 dort,danach nochmal 14 Tage auf Station.Musste in der Unfallnacht Notoperiert werden,meine Milz war gerissen und musste entfernt werden.Schädeltrauma,Platzwunde zwischen den Augen und noch paar Kleinigkeiten.Ich war die Einzige,die so schwer verletzt war,die anderen und auch der Unfallverursacher hatte keinen Kratzer.Obwohl ich hinten gesessen hatte und angeschnallt war.Ich bin froh,dass "DER"da oben mich noch nicht wollte.

      (12) 07.01.08 - 21:44

      Hallo ,

      Ja ich, ende Oktober ist bei mir ein Gehirntumor festgestellt worden,der operativ entfernt wurde.

      Hätte ich mich nicht operieren lassen hätte ich noch so ca.ein halbes Jahr gehabt.
      Im Februar diesen Jahres habe ich noch eine Untersuchung wo dann festgestellt wird ob ich eine Chemo brauche oder nicht.

      aber ich bin wie eine Katze mit 7 Leben....




      lieben Gruß dat Pearli

      (13) 07.01.08 - 21:49

      Hmmm... drei mal bisher... #gruebel
      Beim ersten mal hat mich mit 3 Jahren ne Nonne (kein Scherz!!!) mit ihrem Auto angefahren. Bin ganz schön geflogen aber außer ein paar Kratzer und ein fehlendes Stück Lippe hab ich nichts abbekommen.

      Beim zweiten mal muß ich so um die 5 Jahre alt gewesen sein. Ich war mit meinen Eltern an der Adria auf der Insel Rab... Klein Bibi mußte unbedingt ins Wasser, obwohl sie nicht schwimmen konnte. Angst hat man ja als Kind nicht... #augen Mama und Papa hatten mich dazu verdonnert am Rand zu bleiben und da ich ja nicht hören konnte... *schwupp* war der Boden unter mir weg. Mir wurde hinterher erzählt das mein Papa (ein Bär von einem Mann und damit war nicht nur die Kraft sondern auch die Masse gemeint ;-)) den schnellsten Sprinnt seines Lebens hin gelegt hatte und im Wasser gefischt hatte wie ein Wahnsinniger. Ich war einfach weg... aber er hat mich gefunden (danke dafür mein lieber Papa!) und ich muß wohl mächtig nach Luft geschnappt haben. Seid dem gehe ich in kein offenes Gewässer mehr :-(

      Naja und das letzte mal ist mit 16 Jahren gewesen. Da ist mein Freund ungebremst mit knappen 80 kmh frontal in ein anderes Auto rein gedonnert (uns wurde an einer Stop Straße die Vorfahrt genommen und wir haben den anderen zu spät gesehen). Zu unserem Glück war sein Wagen aufgemotzt und der Motor tiefer gelegt, sonst wäre der bei uns im Fahrraum gewesen. So lag er unterm Auto und wir haben nur Prellungen und Schürfwunden abbekommen. Der Unfallverursacher hat nicht einen Kratzer abbekommen, aber dafür hatten seine beiden Mitfahrer einige Kochenbrüche.

      Ich muß feststellen... Mein Schutzengel hatte echt bisher gut zu tun :-D da hat er sich jetzt auch mal Ruhe verdient ;-)

      LG Bibi

      (14) 07.01.08 - 21:52

      Jabb, schon einige Male.

      Zu DDR-Zeiten einen Pseudo-Krupp-Anfall, kein Telefon. Die Kinderärztin war unsere Nachbarin und hats gebogen.

      Am 16.08.2005
      Meine Tochter und ich.
      Früher Nachmittag.
      Normale Straße. Gefühle 55-60kmh schnell, wie alle dort. 4spurig.
      Frontalaufprall. Aufprallgeschwindigkeit 120kmh.

      Ich dachte das Auto brennt und habe nur so geschrien wie blöd. War aber nur der Staub der Airbags.

      Die einzige Tür meines Wagens, die noch aufging, war die bei meiner Tochter.

      Ich war überall blau wie ein Schlumpf. Rippen- und Lungenprellung, Schambeinprellung und und und.

      Wir haben beide geblutet, an der Lippe, sogar die gleiche Stelle ;-)

      Es war der reinste Horror.

      Mel

      • (15) 07.01.08 - 21:58

        PS: die Aufprallgeschwindigkeit setzt sich aus 60kmh meines Wagens und den 60kmh des Unfallgegners zusammen. Falls jemand rummotzt, was ich so rase ;-)

        Da war noch was. Ich ess gemütlich mit meiner Mutter aufm Wochenmarkt nen Kesselgulasch.

        Mir bleibt Knochen im Hals stecken, ich konnte nichts mehr sagen, und meine Mutter zuckte die Schulter. Sie wusste nicht, was sie tun soll. Eine alte Dame hat mir dann mit trocken Brot geholfen ;-)

        Das schlimmste war ein Kumpel. Er ist 25, hatte sich mal den Fuß verknackst, nciht weiter tragisch. Monate später spricht er mich an, ihm tue der Brustkorb weh beim Atmen. Ich sag, geh zum Arzt, es könnte auch das Herz sein.

        In der selben Nacht bekam er eine Lungenembolie, bekam keine Luft, konnte keinen mehr anrufen. Er hat zum GLück noch wen im ICQ erreicht, der ihn im Eiltempo abholte. Es ging alles nochmal gut, war aber knapp. Der Thrombos rührte vom verknacksten Fuß und seiner geerbten "Dickblutheit" her.

        2 Freunden mir konnte voriges Jahr keiner mehr helfen :-(

        • (16) 07.01.08 - 22:15

          WOW mit so viel Antworten hätte ich garnicht gerechnet!

          Das sind schon echt HAMMER Geschichten!
          Da hattet ihr alle super gute Schutzengel.

          Ich habe auch noch eine Geschichte von mir vergessen!

          ich war Sechs sieben sowas.
          Wir waren in München zu Besuch bei meiner Tante. Die wohnte direkt an einer ziemlich stark befahrenen Straße und gegenüber wa rein spielplatz.

          Ich , mein Bruder und meine Mutter waren da.
          Es war nur eine blöde kleinigkeit die mich zu streiten mit meiner Mutter brachte:

          Ich zug mir meine Schuhe aus um besser die Rutsche von vorne hochklettern zu können.
          Mein kleiner Bruder wollte es natürlich nachmachen. Da meckerte mich meine Mutter an und ich äffte sie nach#schein Ich sah nur noch das sie auf mich zu ging mit wutverzerrtem Gesicht.

          Und weg war ich! Ohne nach links und rechts zu gucken und rannte blindlinks in ein Auto rein. Direkt mit dem Kopf. Das Auto hatte sogar eine Dälle von meinem Schädel.

          Das hätte böse ausgehe können wäre das Auto nicht schon fast vorbei gewesen.

          Hatte nur eine prellung am daumen und ein aufgeschürftes Knie. Und Schädelbrummen ohne Ende;-)#heul

    (17) 07.01.08 - 22:20

    Hallo,

    Ich. Ja, vor drei Jahren.
    Ich hatte einen schweren Treppensturz.
    Ich hatte mir die Wirbelsäule ein paar mal gebrochen und habe mir den Kopf aufgeschlagen. Ich lag bewusstlos auf dem Boden und habe aufgehört zu atmen.

    Oje, wenn ich das jetzt wieder so lese, kommt bei mir gleich die Gänshaut wieder hoch.

    Ich auch...

    Es war am 20.01.2006 in der Arbeit. (toll, ich wäre noch vor der Frühstückspause hopps gegangen...)

    Ich bin Mechanikerin und hab an einer Fräsmaschine gearbeitet... Der Fräser dreht sich dabei nur, und der Tisch macht die Richtungsbewegung, den sogenannten Vorschub. Na auf jeden Fall ist mir ständig die Sicherung vom Vorschub rausgesprungen (Schütz kaputt), und ich musste in den Sicherungskasten ( da wo "Hochspannung, Lebensgefahr"#schock draufsteht) greifen, also erst aufsperren, dann reinlangen und dann nur die Sicherung reindrücken... Das allerbeste an der Sache war, das mir das mein Meister und gleichzeitig Abteilungsleiter so gezeigt und mich angewiesen hat, das so zu machen (statt die Maschine reparieren zu lassen) .
    Naja, wie das halt so ist, bei den ersten paar Malen schaut man noch teuflisch gut hin, wo man da so hingreift, aber beim 20x in einer Stunde langt man da ganz routiniert rein und drückt die Sicherung wieder rein...
    Beim wohl 21. Mal hat sich das dann aber ganz komisch angefühlt... so als ob ich ein Kraftfeld um meinen ganzen Arm hätte und als ob ich an einem Magneten hänge... Plötzlich stand ich 3 Meter von der Maschine weg, schrie wohl "AAUUAA" (weiss ich aber bis heute nicht mehr) und stand da wie der letzte Depp... plötzlich waren lauter Leute um mich rum, ich hab noch gesagt, mir ist schlecht, und dann bin ich vier Stunden später wieder aufgewacht, beim Notarzt am EKG angeschlossen. Ich hatte einen Starkstromschlag bekommen... weil ich an eine Schraube im Sicherungskasten gekommen bin, die unter Strom stand.
    Der Notarzt sagte mir, das ich wahnsinniges Glück gehabt hätte, denn ich habe nur überlebt, weil mein Herz sich in dem Moment des Stromschlags entspannt hätte. Hätte es sich in dem Moment zusammengezogen (bei einem Herzschlag zieht sich das Herz erst zusammen, und dann entspannt es sich) wäre ich wohl sofort tot gewesen, das lag im Millisekundenbereich... das nenn ich mal Glück.
    Ich war dann 8 Wochen zuhause und fühlte mich wie erschlagen, ich konnte mich überhaupt nicht mehr anstrenen, selbst 2 Treppenstufen brachten mich zum Keuchen. Ausserdem musste ich die ganzen 8 Wochen jeden Tag zum KontrollEKG. Irgendwann, so nach 4 Wochen, meinte mein Hausarzt, na, so langsam sieht ihr EKG doch wieder normal aus Achja, und ich hatte Brandwunden an den Händen, einmal wo der Strom rein ist, an der anderen Hand wo er wieder raus ist..

    Obwohl sich alle Chefs vor der Verantwortung gedrückt haben ( "waaaas, das hab ich ihr nie gesagt....") arbeite ich immer noch in der Firma, naja, momentan bin ich in Elternzeit..

    Mir hat das ganze eine gute Zeitlang noch ziemlich gestunken, das mir das passiert ist, nach dem Motto "Frauen und Technik" aber meine Arbeitskollegen standen alle hinter mir und haben meine Rückkehr fast schon gefeiert.

    So, das war dann meine kleine Story....

    Grüßle
    Tanja

    Hallo,

    ich bin mit 12Jahren in der Nordsee fast ertrunken.

    Mit 14 hat sich mein Eierstock gedreht und hätte mich innerlich vergiftet wenn ich, wie vom Arzt im Notdienst geraten, bis Montag gewartet hätte mit dem Besuch beim Hausarzt. ich war aber eigenmächtigerweise bereits Sonntagsmorgens im Krankanhaus und lag ganz kurz darauf im OP.

    Diesen Sommer hatte mein Vater eine Lungenembolie (ohne jegliche Vorwarnung). Wäre meine Schwester an dem Sonntag erst um 10.00 Uhr aufgestanden statt um 8.00 Uhr (war auf dem Weg in den Urlaub), hätte er nicht überlebt.
    Jetzt geht es ihm Got sei dank wieder gut und er konnte seinen Enkel noch kennenlernen. *freu*

    LG
    Regengucker

    (20) 07.01.08 - 23:03

    huhu #stern

    Also 4-jährige bin ich ins Eis eingebrochen. Meine Mutter damals joggen (früher Leistungssportlerin), mit ein paar anderen. Das war ein Waldstück, mit nem kleine See oder sowas... jedenfalls war sie damals auf der gegenüberliegenden Seite und ich wollte über den See zu ihr, und schon war ich unter Wasser... wie ich da raus kam, weiß ich leider nicht mehr. Kann mich nur noch erinnern, wie wir dann wieder zu Hause waren... und ich naß war.

    Als 7-jährige bin ich auf dem Geländer einer Unterführung balanciert... das sind ca. 2,5-3m hoch gewesen. Bin dann runter gefallen, nach innen, auf die Treppen und Beton. Lag dann ohnmächtig da, weiß nicht mehr, wie ich heim kam. Weiß nur noch wie meine Mutter den Krankenwagen rief. Hatte diverse Brüche (Nase, Arm, Rippen...) und lag mehrere Wochen im KH.

    2002 hatte ich einen Allergieschock, totales Blackout, bin im KH wieder zu mir gekommen, nachdem der Rettungswagen mich geholt hat...

    Im Sommer 2007 waren wir auf der Autobahn unterwegs, mein Mann fuhr, die Kinder waren dabei... es war so heiß, er hatte wenig getrunken... plötzlich wurde ihm schwarz vor Augen, er verlor die Kontrolle. Wir haben einige Schlenker gemacht, Gott sei Dank nichts passiert und er kam dann nach 3-5 Sek wieder zu sich, als ich aufgeschrien habe.

    • (21) 07.01.08 - 23:06

      Ahja, als 3jährige habe ich noch einen Stromschlag abbekommen. Mein Opa hatte nen heiliges Bild, mit Beleuchtung, hat da an seinen Kabeln und an der Steckdose gewerkelt, ich habe reingefasst.

(22) 07.01.08 - 23:13

vor über 20 jahren sind mir lauter knoten und tumore am rücken, steißbein und oberschenkel gewachsen.

nach entfernung und chemo erinnern heute nur noch riesen narben daran, die wachsen ja bekanntlich mit ;-).

vor gut 13 jahren wurden schatten auf meinen knochen festgestellt, damals wurde gleich wind gemacht -knochenkrebs-.........

nein, es ist kein krebs es sind einfachs chatten und flecken.
nach der geburt von tim hatte ich einen knoten in der brust, war aber kein krebs gott sei dank.

es gab viele situationen wo ich mir dachte " glück gehabt" .

lg bianca

(23) 08.01.08 - 00:25

Ich auch ;-)

Ich muss damals so um die 3 Jahre alt gewesen sein.

Meine Mutter machte mir wie jeden Tag mein Mittagessen. Bis zu diesem Tag hatte ich keinerlei Probleme.

Ich aß Kartoffeln und lief sofort blau an. Meine Mutter völlig in Panik, packte mich und rannte mit mir nur noch zum Krankenhaus (ist nicht ganz soo weit weg.. 5 Minuten normal und so wie meine Mutter sagte, war sie damals in 1 Minute da).

Ich bin hochgradig allergisch gegen Nachtschattengewächse (mittlerweile so gut wie gar nicht mehr). Von einem auf den anderen Tag habe ich die Nahrungsmittel nicht mehr vertragen :-( (Meine arme Mama - genau davor habe ich auch richtig Angst, dass mein Kleiner es von mir hat).

Dann vor ein paar Monaten hatten mein Kleiner und ich wohl richtig viel Glück.

Wir sind in einem großen Supermarkt einkaufen gewesen, wo Arbeiten an der Deckenbeleuchtung durchgeführt wurden. (Real)

Mein Kleiner fing da gerade an zu Laufen. Ich blieb kurz stehen um ihn hoch zu nehmen, weil ich langsam etwas schneller unterwegs sein wollte. Zum Glück blieb ich stehen!!

Wären wir nicht stehen geblieben, hätten wir beide die komplette Reihe der Deckenbeleuchtung auf den Kopf bekommen, die kurz vor uns auf den Boden knallte. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn mein kleiner Knirps dieses Gewicht aus der Höhe auf den Kopf bekommen hätte :-(

Hm, auf der Autobahn ist mir schon so einiges passiert (zwei Geisterfahrer, ein LKW, der mir direkt vors Auto fuhr, ein anderes Auto, dass mir bei 220 km/h mit 100 km/h vors Auto fuhr...)

Hm.. wir hatten unser Auto bei einer bekannten (und wirklich unfähigen) Autowerkstatt, da Spur und Sturz eingestellt werden musste. Normalerweise hat mein Noch-Ehemann immer alles am Auto selbst gemacht, nur das kann man leider nicht selbst machen.

Ein paar Tage später sind wir etwas weiter weg gefahren und sind auch sehr oft über 200 gefahren. Wir wunderten uns, warum das Auto so komisch fährt (ich fuhr mit dem anderen Kombi hinterher).

Es stellte sich heraus, dass die Räder nicht angezogen waren - eine halbe Umdrehung #schock

Ein Wunder, dass die Reifen nicht abgeflogen sind - ich war immer dahinter und ich weiß nicht, ob ich hätte halten können, wenn er mit über 200 den Abflug gemacht hätte... (Real und dieses Erlebnis war innerhalb einer Woche..)

So - ich habe jetzt hier so viele Geschichten gelesen - mir zittert's immer noch...

LG Nina

(24) 08.01.08 - 01:08

Hallo

Ich bin einmal fast ertrunken als ich etwa 5 oder 6 war. Hatte schon das Bewusstsein verloren da hat mein Vater es gesehen und mich wieder an die Oberfläche gezogen.

Gott sei Dank...

Gruss

Jasmin

Hallo!

Ich hatte im Juli 2005 einen schweren Autounfall.
Ich bin auf gerader Strecke ins Schleudern gekommen und mit über 100 Sachen in den Wald geflogen.

Ich hatte das Fenster ganz unten (normalerweise hasse ich das) und ich war NICHT angeschnallt (ist bei mir eher selten der Fall, dass ich unangeschnallt fahre) ... tja, das hat mir den Arsch gerettet, denn ich muss irgendwie aus dem Auto gefallen sein, während es sich drei mal hochkant überschlagen hat. #gruebel

Ich weiß auch nur noch, dass ich im Dreck lag, den Kopf gehoben habe und gesehen hab, wie mein Auto ein paar Meter weiter volle Kanne auf´s Dach gekracht ist.

Wäre ich angeschnallt gewesen, hätte ich diesen Unfall nicht überlebt. Ich habe auch keine größeren Verletzungen oder Knochenbrüche gehabt, lediglich eine riesige Platzwunde am Kopf, eine Fleischwunde am rechten Arm und diverse Prellungen (Schulter, Rücken, Nacken) ... Da war wohl nicht nur ein Schutzengel am Werk!

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