seid ihr zufrieden mit eurem Beruf?

    • (1) 22.03.08 - 23:27

      hallo,

      Mich interessiert wer von euch übt seinen erlernten Beruf aus? Oder auch anders, wer übt einen anderen Beruf aus, also nicht den erlernten?

      Ich habe Biologie studiert und gleich nach dem ich fertig mit dem Studium wurde, bin ich schwanger geworden und jetzt bin ich nur mama.
      Ich habe leider nicht mal angefangen zu arbeiten. Ich liebe Biologie (genauer gasagt Molekularbiologie) und ich fürchte aber, dass ich mich nach was anderem umschauen muss. Mein Traum wäre eine Doctorarbeit zu machen, ob ich eine Doctorandenstelle kriege...? Da wo wir jetzt wohnen gibt es keine Uni und überhaupt nicht wo Biologen gebraucht werden. Es macht mich traurig, ich habe studiert das was ich wollte, kann aber in dem Beruf nicht arbeiten.:-(

      Wie ist das denn bei euch? Seid ihr zufrieden mit eurem Beruf oder das was ihr arbeitet?

      für die Antworten währe ich sehr dankbar


      lg:-)


      jove

      • (2) 22.03.08 - 23:59

        Hallo jove,

        ich hab auch Biologie studiert - und mache jetzt was gaaaaanz anderes (life is going strange ways sometimes... ;-))

        Ich bin zufrieden mit dem Beruf, den ich jetzt ausübe - auch wenn ich immer wieder mit der Biologie liebäugele - aber Tatsache ist, die "höheren Weihen" sind mit Kind und Familie schwer zu erreichen...

        grüße kraxy #cool

        (3) 23.03.08 - 00:07

        Ich arbeite zwar nicht in meinem Traumjob, aber ich habe eine gute Alternative gefunden, macht auch spaß und ich bin größtenteils Zufrieden damit!

        Leider gibt es nicht viel Aufstiegsmöglichkeiten, aber das wußte ich ja vorher :-)

        Mal sehen wie es ist wenn ich ein Kind bekommen habe, auf Dauer kann ich den Job ja eh nicht machen.

        lg glu


        Naabend!!

        Aaalso, ich bin zwar zur Zeit in Elternzeit, bin aber mit meinem Beruf sehr zufrieden und vermisse ihn auch sehr. Ich habe Feinmechanikerin mit Fachrichtung Stahlformenbau gelernt und bin bei Playmobil. Ich baue die Spritzformen für die ganzen Spielzeuge, was mich auch sehr stolz macht. Wenn ich im Laden irgendein Teil sehe, kann ich teilweise sagen, hey, dafür war ich verantwortlich, das habe ich gemacht. Obwohl ich die Leute in der Entwicklung oder in Prototypenbau noch mehr beneide.. das muss erst cool sein...

        Leider habe ich es zu meinem Traumberuf erst mit Umwegen geschafft.
        Ich hab mich nach meinem Abschluss mit 15 Jahren schon als Mechanikerin beworben, aber als junges Mädchen hatte ich damals wenig Chancen.
        Also hab ich notgedrungen eine Ausbildung als Zahnarzthelferin angefangen. Das habe ich so gehasst, das ich einen Tag vor der Zwischenprüfung, an meinem 18. Geburtstag, gekündigt habe. Uii, waren meine Eltern sauer... Dann hab ich relativ schnell eine Lehrstelle als Rechtsanwaltsfachangestellte gefunden (auch wieder nur eine Notlösung), da bin ich wegen trotzigem Verhalten in der Probezeit gekündigt worden... Man, war ich schwierig damals....
        Ich kam dann in einer ABM in Kindergarten unter, und habe diesen Job wirklich geliebt... mir war aber klar, das es nur eine Liebe auf Zeit war, obwohl ich mit dem Gedanken gespielt habe, mich auf Pflegeschulen zu bewerben.
        Nach diesem Jahr hab ich endlich eine Lehrstelle als Feinmechanikerin gekriegt. Da war ich dann schon 19 und es war der perfekte Zeitpunkt. Obwohl ich das einzige Mädchen in der Berufsschule war (in meinem Block) war ich Klassenbeste und hab mich voll reingehangen. Weil ich es unbedingt wollte.
        Nach meiner Lehre war ich noch ein Jahr angestellt, dann wurde ich rausgeworfen, weil ich heiraten wollte. Doch echt, einen Monat vor der Hochzeit kam die Kündigung weil " Du wirst ja dann eh irgendwann schwanger, dann können wir dich nicht mehr gebrauchen"... Der Chef war eh nie begeistert, eine Azubine zu haben, hat er mir auch oft genug gesagt und mich merken lassen.. muss dazu sagen, das mich der Seniorchef eingestellt hatte, der nach 3 Monaten Lehre einen Schlaganfall hatte, und so übernahm sein Sohn die Firma.
        Da stand ich kurz vor der Hochzeit da und war arbeitslos... das war 2003. Wir haben dann beschlossen, entweder ich finde einen neuen Job, oder wir machen uns an die Familienplanung...
        Die erste Bewerbung war ein Volltreffer, Montag Bewerbung hingeschickt, Mittwoch Vorstellungsgespräch, Freitag hab ich den Vertrag unterschrieben..

        Jaja, so kanns gehen.. unsere Familienplanung ist jetzt übrigens 6 Monate und schläft gerade...

        Ich bin jetzt 3 Jahre zuhause und freu mich schon, wieder einzusteigen. Schau auch regelmäßig dort vorbei.

        Kurz und gut: Hat lange gedauert, aber ich bin sehr zufrieden und glücklich in meinem Beruf. Vielleicht auch, weil ich mich nicht mit Kolleginnen streiten muss, ich bin nämlich die einzige Frau dort!!! Unter 70 Männern...

        Na dann,
        Grüßle
        Tanja

      • JAAAAAAAAAAAAAA! Mama zu sein ist der schöööönste Beruf den es gibt!!!!

        Konditorin war aber auch nicht schlecht....Auser das lange stehen war nicht so doll und das rumschleppen von schweren Mehlsäcken oder sonstiges...Mein armes Kreutz.....#schwitz

        War immer der Liebling vom Chef weil ich die besten Marzipan Figuren Modelieren konnte und am schönsten Garnieren konnte und die andere waren dann immer neidisch muahahaha:-p#schein

        Würd gern wieder arbeiten...Aber da wo ich gelernt hab kann ich meine Ausbildung nicht zuende machen weil mein Chef da nichtmehr arbeitet. Der is jetzt in seinem Eigenen Cafe und kann da (noch) niemand einstellen weil seine Backstube nicht fertig ausgebaut ist...
        Und da wo ich vorher war bildet jetzt ein Bäckermeister aus....Nee DANKE da geh ich nimmer hin.

        Alles doof....#schmoll
        Muss mir was neues Suchen#heul

        (6) 23.03.08 - 01:23

        Hallo Jove,

        bisher dachte ich immer, Molekularbiologie sei der Zweig der Zukunft in der Biologie und wenn man in der Biologie einen Job bekommt, dann auf dem Gebiet! Bei Zoologen sieht das nicht so rosig aus (Eine Klassenkameradin von mir arbeitet heute als Gärtnerin).

        Ich selbst hab Industriekfm gelernt und dann noch Architektur studiert. Heute arbeite ich als Architektin, aber in einem Bereich, der beide Berufe verbindet. Ich bin nicht im Entwurf tätig, sondern im Bereich Ausschreibung und Kostenmanagement.

        Und ja, ich bin sehr zufrieden mit meinem Job. Das liegt am Chef, am Team, an der Nähe des Büros, an der extrem flexiblen Arbeitszeit und an der Arbeit an sich.

        Geh positiv an das ganze ran. Ich war nach dem Studium 30, verheiratet und hatte keine Berufserfahrung als Architektin. Jeder potentielle AG muss sich gefragt haben, wann ich wohl schwanger werden würde. Und trotzdem hat man es mit mir gewagt und Du siehst, was daraus geworden ist.

        LG Moni

        • Also, dass Molekularbiologen, ITler und Ingenieure gesucht seien, ist mehr ein Ammenmärchen, immer gerne von unwissenden Politikern nachgebetet wird. Heute muss man als absoluter Spezialist zum richtigen Zeitpunkt mit den richtigen Beziehungen seine Nische finden, sonst geht da gar nichts.

          Und die Bezahlung ist prinzipiell auch deutlich schlechter, als man allgeminhin annimmt, die Anzahl der Fachkräfte, die auf ergänzendes ALGII oder Wohngeld angewiesen ist, steigt stetig. Wir hatten teilweise Dozenten, die als Selbständige 250 € im monat von der Uni bekommen haben und ansonsten z. B. Versicherungen verkauft haben oder Nachhilfe gegeben, kein Witz!

          • Dass Lehrende schlecht bezahlt sind und Selbstständige sich nur schwer über Wasser halten können, ist mir klar. Sehe ich als Architektin und Tochter einer Lehrerin schließlich täglich. Wäre ich bei meinem ursprünglichen Beruf geblieben, hätte ich mehr in der Lohntüte gehabt als als Architektin.

            Meine Schwester hat als Dr. der Biologie (Molekularbiologie) in der Wirtschaft jedoch sehr gut verdient.

            Aber da in Deutschland immer mehr Unternehmen ihre Forschung ins Ausland verlegen oder ganz aufgeben, wundert es mich nicht, dass inzwischen auch Molekularbiologen ein harter Wind ins Gesicht fegt.

      (9) 23.03.08 - 07:30

      Hallo,

      ich habe Hotelfachfrau gelernt und habe nach meiner Ausbildung erst an der Rezeption gearbeitet, danach war ich Verkaufsleiterin und zum Schluß Reservierungsleiterin.

      Ich habe diesen Job geliebt, es war nie langweilig. Man erlebt so einige Dinge im Hotel #schock. Ich war sehr zufrieden und dieser Job hat mich ausgefüllt.

      Nun bin ich in Elternzeit und genieße und liebe es auch ;-).

      LG Kerstin

      Hey, vielleicht nützt dir diese Seite
      http://listserv.uni-heidelberg.de/science-jobs-de/
      etwas?
      Grüße, G.- die ebenfalls Biologie studiert, auch noch schwerpunktmäßig Zoologie (genauer: Evolutionsbiologie) macht und weiß, daß es darin nahezu kaum Perspektiven gibt...

      Aber irgendwo komme ich schon unter!

      Hallo Jove,

      ich bin gelernte Schauwerbegestalterin und liebe meinen Beruf.
      Ich habe auch eine Stelle, aber einen sehr weiten Weg zur Arbeit. Deswegen suche ich schon seit 2 Jahrenwas neues, kann aber nichts finden.#heul

      Und was anderes? Das ist gar nicht so einfach...
      Es gibt ja fast nur noch 400 Euro Jobs.

      Frohe Ostern!

      Lilly

      (12) 23.03.08 - 10:59

      Hallo,

      ich bin gelernte Krippenerzieherin und Erzieherin und bin nach 14!!!! Jahren endlich wieder in der Krippe angekommen und bin happy.


      Zwischendurch hab ich im Jugendbereich und im Hort gearbeitet, war aber nur 80% mein Ding.


      Gruß kitcat

      (13) 23.03.08 - 11:10

      Ich habe 1980 eine Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenmonteur gemacht (war ein DDR-Beruf, sowas wie Schlosser mit Schweißerpass), danach ein Studium zum Maschineningenieur.
      Das war auch eher eine Notlösung, ohne sehr guten Abschluss und Beziehungen war es auch damals nicht einfach, den Wunschberuf (meiner war Schauwerbegestalterin :-)) zu bekommen.
      Aber mit dem Beruf konnte ich mich arrangieren.

      1988 bot man mit dann die Leitung der Betriebszeitung an - hab ich gemacht. War ja auch was mit Gestaltung, und mir hats Spaß gemacht.

      Als 1990 die Wende kam, hab ich dann das gelernt, was ich bis dahin nicht machen konnte: EDV.
      Sofort nach dem Lehrgang bekam ich auch ein Angebot als Dozentin.
      Alternativ hatte ich auch ein Angebot einer Redaktion, aber als Journalistin, damals alleinstehend mit Kind... feste Arbeitszeiten waren mir damals wichtiger.
      Meine ehemaligen Kolleginnen waren damals ziemlich neidisch, sie saßen arbeitslos zu Hause, und ich konnte mir meine berufliche Zukunft aussuchen.

      Ich habe dann noch so Einiges gemacht, war eine Zeit lang im Büro, dann (nach ungeplantem Familienzuwachs) in einer ABM als Mitarbeiterin für Offentlichkeitsarbeit.
      Alles Berufe, in denen ich bisherige Erfahrungen einbringen und mich weiterentwickeln konnte.

      Jetzt arbeite ich seit fast 6 Jahren wieder als Dozentin.
      Als Administrator kümmere ich mich auch um die ganzen EDV-Anlagen.

      Irgendwie ging es beruflich immer weiter, ich hab sogar den Spagat zwischen Beruf und Familie geschafft.

      Und weil man ja nie auslernt, hab ich zum Jahresbeginn noch eine Ausbildung angefangen. :-)

      Und mit dieser Entwicklung bin ich sehr zufrieden.
      Ich kann alles einbringen, was ich mal irgendwann gelernt habe, werde im Unternehmen an verschiedenen Stellen eingesetzt und habe auch jetzt noch Perspektiven.

      Ich bin gelernte Floristin.
      Bin aber in Elternzeit.

      Ich liebe meinen Job sehr!

      (15) 23.03.08 - 13:26

      Also irgendwie kannst Du fast froh sein, das Leben als biologischer Doktorand ist nämlich alles andere als ein Zuckerschlecken.

      - 50% TV/L/TVÖD für 100% engagierte Arbeit, das sind im Westen knapp über 1000 € netto, im Osten nochmal 11% weniger; viele Doktoranden sind gezwungen, noch nebenher Gedöns zu machen

      - Je nach Chef kann es richtig stressig werden, und zwar nicht nur fachlich; immerhin bist Du im Schnitt 3 Jahre unter der Knute

      - Ganz zu schweigen von den potientiellen Gefahren für die Gesundheit in so einem Labor

      Wobei ich selber froh bin, so eine Stelle gefunden zu haben, gibt ja oft 50-150 Bewerber auf begehrte Doktorandenstellen an namhaften Instituten.

      • Stimmt, als Doktorand verdient man extrem schlecht. Meine Schwester war regelrecht neidisch darauf, was ich als Praktikantin verdient habe, aber mein Gehalt war auch mehr als eine Ausnahme damals.

        Zudem mußte sie auch noch während der Zeit ihr Thema wechseln und so die Zeit verlängern, weil das Unternehmen in neue Räumlichkeiten umzog und die Labors den Sicherheitsbestimmungen, die sie gebraucht hätte, noch nicht genügten.

    Das kommt auf den chef an ;-)

    (18) 23.03.08 - 14:31

    Hallo

    Ich arbeite auch im erlernten Beruf. Zur Zeit mache in allerdings etliche Weiterbildungen, um meine Chancen auf längere Sicht zu verbessern.

    Ich liebe meinen Beruf, obwohl er immer schwieriger wird. Es ist Abwechslung pur und kein Tag ist wie der andere. Das ist zwar manchmal auch etwas stressig, wenn man ständig irgendwie überrascht und überflutet wird. Ich bin Lehrerin aber auch Seelsorgerin, Krankenschwester, Erziehungsberaterin, Bürofachfrau, Managerin, Polizistin und Technikerin, Erzieherin und Künstlerin, Mediatorin und Sängerin. Aslo, ihr seht....langweilig wird es mir nie.


    Lg Zitteraal

(22) 23.03.08 - 19:28

Hallo Jove,

habe Pharmazie studiert, 5 jahre Vollzeit gearbeitet, dann geheiratet und wurde in den ersten 3 Monaten nach der Hochzeit trotz gegenteiliger Prognose diverser Frauenärzte schwanger. Habe seitdem eigentlich immer sowohl als Urlaubsvertretung gearbeitet, vorwiegend als die Kinder noch klein waren als auch später in Teilzeit, um den Anschluss immer zu behalten .

Momentan arbeite ich in 2 Apotheken jeweils 5 Stunden pro Woche plus Urlaubsvertretungen und vermarkte und putze unsere beiden Ferienhäuser als 2. finanzielles Standbein.

Ich hätte es seelisch nie verkraftet, ganz aus dem Beruf auszuscheiden, dafür habe ich schließlich keine 13 Jahre Schule und 3 1 /2 Jahre Studium und das Pharmaziepraktikum absolviert.

LG,
Heike

(23) 23.03.08 - 20:32

hallo jove

mach dir keine Gedanken und genieß deine Kinder....
... gute Leute finden immer was !

Ich bin Ingenieurin (Innenarchitektin) und war über 14 Jahre wegen der Kinder raus. Davor habe ich auch nur 1 1/2 Jahre gearbeitet.

Ich habe vor 6 Jahren beschlossen meinen Mann zu verlassen und die 3 Kids allein zu ernähren. lach
Ich bin in den Hochbau gerutscht und Bauleiterin "geworden" obwohl ich das von meinem Studium her nie hätte tun "können" weil nie gelernt...

Es funktioniert, ich habe gelernt, mein eigentlicher Beruf "Innenarchitektin" spielt mir immer wieder zu und inzwischen bin ich sogar Sachverständige für Schall- und Wärmeschutz in einem nahezu berufsfremden- und dennoch berufsnahem Arbeitsgebiet.

Ich hab nen chicken Firmenwagen und gerade ein Haus gekauft....

NIE möchte ich meine "Hausfrauenzeit" und meine Zeit mit den Kindern missen!
Und das jetzt ist ebenso schön und befriedigend !

Ich habe in meinem Leben die Erfahrung gemacht das, wenn man die Dinge die man tut- sie mit ganzem Herzen und aus Überzeugung tut- sie gut und erfolgreich werden.

Was ich dir sagen wollte ist: mach dir nicht so einen Kopf. Jedes Ding hat seine Zeit und jede Zeit ist es wert, genossen zu werden !

Und wenn du meinst das NUN die Zeit ist zu arbeiten: voran- es wird glücken wenn du davon überzeugt bist und powerst.

Aber wenn ich ehrlich bin les ich aus deiner mail eigentlich nur Mamafrust ( wer kennt den nicht? ) und mangelnde Anerkennung und Angst all das, was vorher war- den eigenen Lebensplan- zu verlieren.

hab keine Angst.

den verlierst du nie. Und zu seiner Zeit wirst du das leben.

liebe altmüttliche Grüße (lach)

Petra

(24) 24.03.08 - 09:56

Hallo Jove,

ich bin gelernte Jugend- und Heimerzieherin, und systemische Beraterin, und ich bin sehr zufrieden mit meinem Beruf.
Im Moment bin ich in Elternzeit, und werde es wohl auch die nächsten vier Jahre noch bleiben, und dann werde ich mich wohl erstmal auf Stellen im Kindergarten bewerben müssen.
Ich werde mit zwei Kindern kaum eine Stelle in einem Heim finden, wo ich geregelte Arbeitszeiten habe, und leider ist "Kindergärtnerin" nicht so mein Ding.

Liebe Grüße

Tina

Top Diskussionen anzeigen