Geschenk für den Hausarzt

    • (1) 15.10.08 - 17:39

      hallo
      und zwar wie hier ja bestimmt einige mitbekommen haben was los war / ist mit meinem mann und er jetzt auf dem weg der besserung ist möchten wir uns gerne bei unserem Arzt bedanken aber auch dafür das sie immer für uns da war / ist und uns soviel geholfen hat. dafür möchten wir ihr danken nur leider wissen wir nich mit was
      und vor allem was schreibt man da in eine karte
      ich hoffe ihr habt uns zahlreiche tipps
      danke mal
      lg jasmin
      p.s. euren blöden kommentare könnt ihr euch sparen

      • (2) 15.10.08 - 17:47

        Hallo.

        Einen guten Rotwein, schön verpackt.

        Vielen Dank für alles!





        Gruß

        Tanja

        (3) 15.10.08 - 17:51

        Hallo,

        ich weiß zwar nicht, worum es ging, aber ich würde dem Arzt eine Karte basteln und dann genauso das da reinschreiben.
        Ich weiß nur nicht, ob Ärzte Geschenke von Patienten annehmen dürfen. Sonst vielleicht einen Präsentkorb mit Kaffee und Keksen, Stollen und ner Mettwurst oder so fürs Praxisteam...Blumenstrauß finde ich pers. nicht so toll.

        Toll wenn man einen Arzt hat, auf den man sich so verlassen kann. Ist selten heutzutage.
        LG; Sunny

        (4) 15.10.08 - 17:52

        Hallo,

        das ist eine schöne Idee, auch wenn ich eure Vorgeschichte nun nicht kenne. Aber bei meinen Chefs kam es immer toll an, wenn die Patienten nicht das übliche geschenkt haben. Pralinen und Kaffee.

        Mmmh, ihr könntet die Helferinnen fragen...was der Chef so mag. Oder ein art nobelen Freßkorb und ein Gutschein. Entweder fürs Kindo, Buchladen oder Theater. Wenn irh soviel Geld ausgeben wollt. Ihr müsst ja ein Rahmen haben, wieviel ihr ausgeben wollt.

        Was ihr schreiben könntet, das weiß ich nicht. Ich finde das, was euch so auf dem Herzen liegt. Das ihr Dankbar sein, das irh so ein Hausarzt habt und das er richtig gehandelt hat. Wie gesagt, ich kenne eure Vorgeschichte nicht. Und dann entweder beim Termin mitbringen oder am Ende der Sprechstunde...sonst hat er auch keine Zeit für euch und fühlt euch vielleicht noch abgewimmelt.

        Und ich mache bestimmt keine blöden Kommentare. Ich habe eien Schwiegermutter, die ruft beim Geburtstag von dem Arzt an oder backt ihm ein Kuchen....ist auch ihr Therapeut und nach dem Tod ihres Mannes, hat er sehr ihr geholfen. Sogar er ruft sie an, wenn sie Geburtstag hat. Leider ist das eine Seltenheit geworden. Ich habe in eine Praxis gearbeitet, da hatten wir ein Kalender. Wenn ein Patient Geburtstag hatte, wurde eine Karte geschickt....ging bei einem bestimmten Alter dann los.

        LG Anne

      • (5) 15.10.08 - 17:53

        ich habe meiner Uniärztin am Ende der Behandlung das Buch "Maria ihm schmeckts nicht" geschenkt, weil sie mir mal erzählte dass sie immer Zug fährt und das sie gerne mal nach einem harten Tag seichte Kost liest.

        Dazu Karte wo vorne das bild meiner Tochter drauf war.
        Auf eine Seite habe ich geschrieben: "Danke dass Sie so sind wie Sie sind! Ohne Sie hätte ich all die Monate nie durchgestanden!"

        Und unter das Foto meiner Tochter habe ich geschrieben: "Danke das sie meiner Mama geholfen haben und uns soooooo viel ermöglicht haben - auch wenn es gegen die Regeln war!"

        Sie war sehr ergriffen und hat sich sehr gefreut!
        Allerdings hatten wir wirklich eine "Ausnahme-Ärztin" und in den 5 Mon. haben wir uns gut kennengelernt, da wusste ich was sie mag und was eher nicht.

        LG
        Betty

        • (6) 15.10.08 - 19:13

          auch wenn es gegen die Regeln war!"


          diesen deinen satz finde ich einfach nur unmöglich und der ärztin wirds auch nicht gefallen haben (gute mine zum...)

          • Das denke ich nicht.
            Ich habe viele Ärzte im Umkreis und ab und zu handeln sie auch "gegen die Regeln".
            Das empfinde ich (je nach Fall) auch durchaus als positiv.
            Nicht alle Regeln sind sinnvoll und gut für den Patienten.
            Wenn ein Arzt wichtige Schmerzmedikamente im Notfall ohne Chefarzt ausgibt, muss das nicht negativ sein.
            Ebenso kann es angemessen sein einen Patienten früher dran zu nehmen auch wenn dies gegen die Regeln ist.
            Einige Ärzte kennen ihre Patienten gut und können individueller handeln.
            Das kann auch einen gute Arzt ausmachen.
            Nicht immer aber von Fall zu Fall muss es auch nicht falsch sein!

            LG Valentina

            • "und ab und zu handeln sie auch "gegen die Regeln"."das wissen die ärzte selbst..
              man muß es ihnen nicht noch schriftlich und beweisbar reindrücken.. das ist einfach nur dummheit!

              • (9) 15.10.08 - 22:29

                Du weißt doch gar nicht um was es ging?!!?

                Und ich habe ihr die Karte auch nicht vor versammelter Kollegschaft laut vorgelesen sondern in einer stillen, privaten Minute in die Hand gedrückt! #klatsch

                Eines "reingedrückt" habe ich ihr mit sicherheit nicht - sonst hätten wir nicht heute noch Kontakt, obwohl ich wieder gesund bin! Also manche Menschen.... #augen

                • (10) 15.10.08 - 23:38

                  "Du weißt doch gar nicht um was es ging?!!? "

                  das interessiert mich nicht, noch ist es auch nicht nötig!!!

                  FAKT ist alleine der satz "gegen die Regeln".

                  willst du es so genau wissen???

                  damit fällst du deiner ärztin in den rücken.
                  stelle dir vor, es gibt einen unfall... so unwissend kann man doch nicht ein? oder?


                  (11) 15.10.08 - 23:47

                  "Und ich habe ihr die Karte auch nicht vor versammelter Kollegschaft laut vorgelesen sondern in einer stillen, privaten Minute in die Hand gedrückt! "

                  egal, NIEMALS bestätigt man etwas illegales in schriftform.

                  stelle dir vor, es hätte ein zugunglück gegeben...

                  • (12) 16.10.08 - 07:32

                    Na Gott sei dank habe ich nicht noch erwähnt, dass ich meiner Station einen rießen Teller mit Weihnachtskeksen vorbei gebracht habe....
                    Stell dir vor, die Eier wären schlecht gewesen... dann hätte ich die ganze Station auf dem Gewissen!!! #schock #augen

                    Schönen Tag
                    Betty

      (13) 15.10.08 - 18:14

      Ich wollte Dir mal schnell antworten, weil mein Mann Arzt ist und ich daher weiss, dass Ärzte Geschenke nicht annehmen dürfen.

      Sicher muss man das nicht so eng sehen, aber es ist natürlich schwer, wenn er z.B. von einem Patienten etwas geschenkt bekommen hat und diesem dann beim nächsten Termin z.B. ein Medikament nicht verschreiben möchte oder darf. So ein materielles Geschenk kann einfach befangen machen und dem Arzt fällt es daher schwer immer objektiv zu bleiben.

      Was ich aber immer sehr schön finde, ist eine Karte, in der Ihr alles schreibt, was Euch gefallen hat und Euch damit bei ihm bedankt. Das ist so viel mehr Wert als alles andere. Denn auch ein Arzt ist manchmal unsicher, ob er alles richtig gemacht hat. So eine nette Karte gibt wieder richtig Aufwind!

      • (14) 15.10.08 - 18:29

        Hallo.

        Seit wann dürfen denn die Ärzte Geschenke von Patienten nicht annehemen?

        Meine Chefs nehmen alles an. Meistens, wie ich schon sagte, ist es der Rotwein oder Blumen.

        Ist dein Mann den ein niedergelassener Arzt?

        Gruß


        Tanja

        (15) 15.10.08 - 18:54

        Hallo,

        das wäre aber neu für mich. Meine Chefs haben das angenommen, solange es kein Geld war.

        LG Anne

        (16) 15.10.08 - 21:13

        >>Ich wollte Dir mal schnell antworten, weil mein Mann Arzt ist und ich daher weiss, dass Ärzte Geschenke nicht annehmen dürfen. <<

        Mein Gott, dann macht sich mein Vater ja unzaelige Male im Jahr strafbar.
        Es ist schlicht und ergreifend falsch was Du sagt.

        Hier

        " Ärzten ist es nicht gestattet, von Patienten oder Anderen Geschenke oder andere Vorteile für sich oder Dritte zu fordern, sich oder Dritten versprechen zu lassen oder anzunehmen, wenn hierdurch der Eindruck erweckt wird, dass die Unabhängigkeit der ärztlichen Entscheidung beeinflusst wird. Eine Beeinflussung liegt dann nicht vor, wenn der Wert des Geschenks oder des anderen Vorteils geringfügig ist."

    (17) 15.10.08 - 20:06

    Eine suuper Idee!
    Eine Kinderäritin hat unserem Sohn vor knapp 5 Jahren das leben gerettet. Wir haben dann einen wunderschönen Blumenstrauß gekauft und sind in Familie hin gefahren. Sie hat sich tierisch drüber gefreut!

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