unfreundliche Verkäuferinnen. Alle keine Lust mehr? Seite: 2

      • (26) 30.11.08 - 21:18

        Weisst du was mir in letzter Zeit dauernd passiert:

        Egal in welchem Geschäft ich einkaufen will, mich quatscht pro Geschäft einer an, ob ich hier arbeite und ihm helfen kann.#schock#schock:-[

        Mein Mann kommt aus dem Lachen nicht mehr raus. Ich habe eindeutig ein typisches Verkäufergesicht.

        Lg Marion

        (27) 01.12.08 - 08:59

        Hallo!
        Der Umgangston ist allgemein rauher geworden, nicht nur im Einzelhandel. Dass im Allgemeinen immer auf die Verkäuferinnen geschimpft wird, liegt wahrscheinlich daran, dass jeder mit diesen zu tun hat.

        Manches Verhalten ist natürlich nicht zu entschuldigen, aber leider ist es umgekehrt genauso. Was manche Verkäuferinnen sich von der Kundschaft anhören müssen, ist auch manchmal nicht zu ertragen.

        Verallgemeinern würde ich nicht.
        LG
        Sandra

        • (28) 01.12.08 - 11:34

          Hallo Sandra,

          ich möchte und wollte auch nicht verallgemeinern, denn es gibt - auch heute noch - sehr, sehr nette Verkäuferinnen, die sich wirklich kümmern und die auch helfen.
          Richtig muffige habe ich zum Glück noch nicht erlebt und ich habe ja gestern nur geschrieben, dass die einen Anschiss und eine Kündigung verdient haben, wenn sie es zu weit treiben.

          Und was mich als Kundin betrifft: ICH trage meine Bitten auch stets höflich vor und behandle "meine" "Dienstleister/innen" nicht wie meine persönliche Leibeigenen und Lakaien. D.h. ich sage immer HÖFLICH(!), was ich möchte, wie man mir die Haare schneiden soll... etc... etc... etc... und dies nicht im Befehlston und nicht in Hofkasernen-Manier. Und von daher ERWARTE ich ganz einfach, dass man mich dann genauso behandelt, was bis jetzt auch so gut wie immer geschehen ist. Und einer unfreundlichen Verkäuferin würde ich mal eben androhen, dies der/dem Chef/in/Abteilungsleiter/in zu melden.

          Ganz klar müssen die Verkäufer/innen auch des öfteren kräftig die Arschbacken zusammenkneifen, was die Kunden anbelangt.
          Und ganz klar ist der Kunden ohne Wenn und Aber KÖNIG; nur, wie gesagt, auch da ist ein nettes und höfliches Miteinander angesagt.

          Was ich allerdings auch nicht so gerne mag, ist, wenn ich kaum den Laden betreten habe und es kommt gleich eine Verkäuferin praktisch auf mich zugestürmt und fragt, was ich suche und ob sie mir helfen kann, wenn ich noch gar nicht geguckt habe und noch nicht weiß, was ich will. Aber auch DA/DANN bleibe ich stets höflich und freundlich und sage, dass ich noch gucke.


          Gruß

        (30) 01.12.08 - 12:48

        Ich denke es hat viel mit Bezahlung und allgemeiner Stimmung zu tun.

        Mir macht mein Job Spaß, deswegen bin und bleibe ich in (fast) jeder Situation freundlich.

        Aber für einen hungerlohn zu unmöglichen zeiten noch arbeiten, das macht vielen sicher keinen spaß und daher stimmt das paket nicht...

        denke ich...

        • (31) 02.12.08 - 08:25

          Ja, klar. Wenn man in seinem Job Freude hat und gerne macht, was man tut, fällt es einem natürlich leichter, als wenn die Rahmenbedingungen nicht so toll sind.
          Aber weder Kunde noch Verkäufer können etwas für die Situation des anderen, deswegen muss man eben immer das Beste daraus machen.
          LG

    Hi,

    ich bin Arzthelferin und habe jeden Tag mit zickigen Privatpatienten zu tun, die meinen der wichtigste Mensch auf Erden zu sein.

    Wenn ich fertig bin, gehe ich noch in ein großes Modehaus und arbeite bis 22 uhr als Verkäuferin.

    Weder beim einen noch beim anderen Job dürfte ich mir sowas erlauben!!

    Das ist ein absolutes "No Go!"

    Bienchen

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