Verar***t von Schwab Versand :-(

    • (1) 20.04.09 - 20:34

      Hallo!

      Ist euch sowas auch schonmal passiert?

      Ich habe bei Schwab Versand 4 Gartenstühle mit Auflage bestellt und zwar diese hier:

      http://www.schwab.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/Schwab-SchwabDe-Site/de_DE/-/EUR/DisplayProductInformation-CMSShopID?ls=0&ArticleNo=375178N&ShopID=sh5973206sp5069431

      Wahrscheinlich werden die die Seite bald überarbeiten. Jedenfalls habe ich wie angeboten 4 Stück für 79,99 online bei Schwab bestellt. Ist ja sehr günstig oder?

      Es kamen aber nur 2 Stück für den Preis.

      Mein Mann hat dort heute angerufen und das reklamiert. Tja man hat sich wohl auf der Internetseite getäuscht und der Preis gilt tatsächlich für 2 Stühle + Auflagen.
      Wir wollten eigentlich auf 4 Stück bestehen, aber man hat sich auf nichts eingelassen. Man sollte doch aber meinen, dass die im Internet die richtigen Preise angeben?
      So ein Saftladen :-( Ich bin da seit fast 20 Jahren guter Kunde, aber das ist mir noch nie passiert und ich weiß nicht ob ich da weiterhin bestelle. Die wurden auch noch frech am Telefon, obwohl sie selbst zugegeben haben, dass es ein Fehler von Schwab war.

      Die Stühle können die jedenfalls wiederhaben, sie werden morgen zurückgeschickt.
      Werde mich dann mal anderweitig umschauen ;-)

      LG Petra

      • Ist neulich erst bei Quelle (?) passiert. Die haben im Netz einen Flachbildfernseher anbieten wollen für 999,-€. Stattdessen baten sie ihn für 9,99€ oder sowas an. Alle die diesen Fernseher aufgrund dieses Preises bestellt haben und per Nachnahme gezahlt hatten durften ihn so behalten...

        • Jupp, ging hier neulich bei einem Computer so. Der sollte 690 kosten, war aber als 6,90 angegeben und MUSSTE auch so verkauft werden, sprich alle, die in der Zeit online bestellt haben, haben ihn auch so bekommen. Britisches Recht. Weiss nicht, ob das deutsche anders ist.

          LG

          Biene

          • (4) 21.04.09 - 10:49

            Hallo,
            wie das britische Recht ist weiß ich nicht, oder ob es nur Kulanz war das für den Preis verkauft werden muss.

            In Deutschland ist das nicht so, da ein Katalogpreis ein sogenanntes "Invatio ad offerendum" juristisch als Aufforderung zur Abgabe eines Angebots übersetzt.
            Das heißt, eine Preisauszeichnung ist nicht bindend, sondern nur ein Angebot, dieses Angebot kann jederzeit bis zum Vertragsschluss noch geändert werden.

            Aber selbst WENN es sogar zum Vertragsschluss kommt, so kann der Vertrag gemäß §119 BGB (Anfechtbarkeit wegen Irrtums) angefochten werden.
            Der anfechtende ist zwar gemäß §122 BGB gegenüber dem Käufer schadenersatzpflichtig, dieses aber nur, wenn der Käufer nicht erkennen konnte dass ein Irrtum vorlag und das ist bei einer Sache die 690,-€ Wert ist und für 6,90€ azsgezeichnet ist sehr unglaubwürdig.

            Gruß
            Demy

      Also ich seh da

      2 für den Preis wie du sagtest und 4 für 159, 98

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