Würde eine Rechtsschutz-Versicherung helfen?

    • (1) 25.02.10 - 15:09

      Hallo,

      im Moment geht es in der Familie um die Frage, ob mein Mann mit seinen fast 40 Jahren von seinen Pflegeeltern adoptiert wird. Wieso, weshalb, warum würde jetzt hier definitiv den Rahmen sprengen.
      Es wäre aber die einzige Möglichkeit, mit der mein Mann im Falle eines Falles Befugnis zu gewissen Entscheidungen in Bezug auf seine "Eltern" hätte. Die leiblichen Kinder sollen im Ernstfall nicht mit ein bezogen werden.

      Die Kosten für diese Adoption würden sich - laut einem Anwalt - auf etwa 400- 600 Euro belaufen.

      Hätten wir eine Rechtsschutz-Versicherung, würde die auch in solch einem Fall geltend gemacht werden können?



      LG und #danke
      zp

      Definitiv nein!

      Auch wir sind gerade in dem Thema drin - ich werde adoptiert :-)

      hehe eine Rechtsuchtzversicherung..soll vorrangig SCHUETZEN...wovor soll man hier geschutzt werden..und zweitens auch wen nes so sein sollte..hast du da Wartezeiten..

    • Adoption als "einzige" Möglichkeit, mit der dein Mann im Falle eines Falles Befugnis zu gewissen Entscheidungen in Bezug auf seine "Eltern" hätte?

      Auch wenn ich auf dem Gebiet nicht allzu bewandert bin erschließt sich mir nicht warum Betreuungs- und Pflegevollmachten nicht funktionieren sollen?

      Durch eine Adoption haben die "Eltern" deines Mannes ein Kind mehr. Warum soll das adoptierte Kind "mehr" entscheiden dürfen als die leiblichen?

      Ohne entsprechende Betreungs- Pflegevollmachten wird es also nicht funktionieren.

Top Diskussionen anzeigen