Bewesilage bei Posteinwurf?!

    • (1) 28.09.10 - 12:06

      Vielleicht könnt ihr mir helfen.

      Dinge ans Finanzamt werfen wir immer direkt in den Briefkasten des Finanzamts (ist direkt ums Eck von uns).

      Tja, nun behauptet unser tolles Amt, dass der Brief nie angekommen sei. Uns entsteht so eine Mehrzahlung von ca. 2000€, da unsere Belege in diesem Brief waren. Ist ja auch egal - Brief ist anscheinend weg.

      Es gab noch nie Probleme, das ist das erste Mal. In Zukunft werden wir wohl alles per Einschreiben machen - auch wenns absolut rausgeworfenes Geld ist :-[

      Wie ist denn nun die Beweislage? Denn ich denke mal, wir müssen nachweisen, dass wir den Brief eingeworfen haben. Ich mein - ich war dabei, als mein Mann den Brief eingeworfen hat, aber reicht das ?!?!?!?

      LG Isa

      • Huu

        also ich finde ein Einschreiben nicht als rausgeworfenes Geld. Vorallem würde ich das noch weniger finden, wenn ich nun 2000 € nachzahlen dürfte #schock

        Wir machen es übrigens so, das wir alle Belege kopieren. Wenn was weg ist, haben wir noch die Kopien #schwitz

        LG

        • Naja, bei vier Briefen pro Monat ans Finanzamt ist das schon viel, zumal das Amt ums Eck ist...

          Klar, Kopien haben natürlich, es geht um den Zeitpunkt, wann unser Brief da war...

          LG Isa

      (4) 28.09.10 - 12:36

      Du hast schilcht an der falschen Stelle gespart und nun die A....karte.

      Wichtige Dinge schmeist man nicht ohne Nachweis in den Hausbriefkasten, man schickt ein Einschreiben oder wenn die Frist zu knapp ist, läßt man den Pförtner vom Finanzamt den Erhalt quittieren.

      Die Rechtslage ist die , das ihr nichts nachweisen könnt. Du, als Zeugin, fällst flach, da Du aus Eigennutz schließlich alles bezeugen würdest..

      Und warum wurden die Quittungen nicht von Euch kopiert??? Ich mein, es hätte ja auch sein können, das man gegen einen Bescheid vom Finanzamt Wiederspruch einlegen muß. Und dafür werden die Belege dann ja auch wieder gebraucht.

      Nun, teuer Lehrgeld gezahlt. Das nächste Mal werdet ihr wohl umsichtiger mit Steuereangelegenheiten umgehen.

      Ute

      • (5) 28.09.10 - 12:41

        WIe schon bei der anderen Userin geschrieben, haben wir SLEBSTVERSTÄNDLICH alles in Kopie. Es ging um den Zeitpunkt, wann der Brief eingeworfen wurde.

        Ich mein - soll ich denn bei 4 Briefen pro Monat jedes Mal ein Einschreiben zahlen?!?!?! Klar haben wir jetzt die Arschkarte, aber mal abgesehen davon war das nicht meine Frage.

        Gruß,
        Isa

        • (6) 28.09.10 - 13:02

          Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder? Ein Einwurfweinschreiben kostet 1,60€ macht bei vier im Monat 6,40!

          Und das ist Dir zu teuer??? Zumal es ja auch immernoch die Alternative gibt die Unterlagen beim Pförtner gegen Beleg abzugeben.

          Nee#klatsch, wenn Dummheit quitschen tät müßten manche Menschen mit Ölkännchen herumlaufen.

          Ute

          • (7) 28.09.10 - 13:07

            "wenn Dummheit quitschen tät" (muss nicht kommentiert werden, oder?)

            Die Frage war ne andere, also krieg DIch mal wieder ein. Zu Hause nichts zu sagen, dass Du jetzt hier abgehen musst?

            What ever - es geht auch nicht ums "zu teuer", sondern einfach um "eigentlich nicht notwendig zur Post zu laufen, denen Geld in den Arsch zu stecken, wenn der Empfänger direkt neben uns ist" - verstanden?!?!?

            • (8) 28.09.10 - 13:22

              Ja, das habe ich schon verstanden - auch wenn es schon sehr schwer ist Deiner wechselnden Argumentation zu folgen.

              Und warum lasst ihr Euch den Erhalt der Unterlagen nicht beim Pförtner bestätigen??? Das habe ich Dich schon bei meinem ersten Post gefragt! Darauf hast Du geantwortet , das Dir vier Einschreiben im Monat zu teuer seien.

              Du mußt Dich schon enscheiden..................

              Darum die Sache mit der Ölkanne

              Ute

              • (9) 28.09.10 - 13:26

                Ja, sollten wir wohl tun - haben wir nun auch erkannt (so dumm bin ich wohl doch nicht ;-))

                Dennoch - Deine Antworten waren leider nicht die, die zu meiner Frage gepasst haben. Aber was solls.

    (10) 28.09.10 - 12:48

    Hallo,

    nein, dass du sagst, du warst dabei, reicht nicht ;-)

    Ist uns auch mal passiert, mein Mann hat einen Brief gleich beim Finanzamt in den Kasten geworfen, der kam angeblich nie an und das ich dabei war, ja ich bin ja die Frau und würde alles ebstätigen #klatsch

    Wir haben dann alles persönlich abgegeben und uns den Empfang der Unterlagen schriftlich quittieren lassen, kam nur noch einmal vor, das was nicht auffindbar war, ist beim falschen Sachbearbeiter gelandet #augen

    LG

    (11) 28.09.10 - 12:51

    Hallo!

    Nein, es reicht nicht aus, dass du den Einwurf bestätigst.

    Wieso habt ihr denn 4 mal monatlich Kontakt zum Finanzamt? Selbst als Unternehmer kann man doch auch alles elektronisch erledigen.

    Das nächste Mal den Brief beim Empfang abgeben und die Abgabe bestätigen lassen. Ansonsten Einwurfeinschreiben, kostet nur ein wenig mehr.

    Gruß nakiki

    • (12) 28.09.10 - 13:00

      Wir haben zwei Firmen und alles, was mit Belegen zu tun hat, bzw. Unterlagen vom Steuerberater usw. geht leider nicht elektronisch :-((((

      Bleibt wohl nichts, als uns wirklich immer alles unterschreiben zu lassen...aus Fehlern lernt man...

      Wobei - wir haben jetzt beschlossen Hartz IV zu beantragen, ich glaub damit gehts uns besser (Irionie-off)

      Echt, ich hab grad so eine Wut, zum EInen auf uns, weil wir einfach mal dem Staat blind vertraut haben, zum Anderen auf ganz Deutschland ;-)

      Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr :-[

      LG Isa

(13) 29.09.10 - 01:05

Wart Ihr beide beim Einwurf dabei?

Sind die Belege für eine Firma die nur einer von Euch betreibt oder seit ihr beide Firmeninhaber?

(14) 29.09.10 - 14:28

Entgegen der Meinung einiger hier, zählst Du als Zeugin. Ich würde eine Anwältin befragen und gegebenenfalls beauftragen, dass zu klären.

Es kann übrigens schon vorkommen, dass Belege "verschütt" gehen. Brand, Verlust, Steuerberater verliert was.

Es heißt im übrigen Steuererklärung und nicht Steuerbeweis!

Gruß

Manavgat

  • (15) 29.09.10 - 14:29

    Äh,


    beauftragen, das (ein s) zu klären.

    Gruß

    Manavgat

    (16) 29.09.10 - 19:01

    "Entgegen der Meinung einiger hier, zählst Du als Zeugin."

    Dies lässt sich dem wenigen Sachverhalt nicht eindeutig entnehmen.

    Hierzu müsste man wissen, wer Steuerpflichtiger ist/war. Wenn sie die Firma z.B. gemeinsam betreiben sind in einem Verfahren vor dem Finanzgericht beide Partei. Eine Partei kann aber nicht Zeuge sein. Es käme dann nur eine Parteivernehmung in Betracht.

(17) 29.09.10 - 16:07

sorry aber wie kann man so wichtige sachen einfach einschmeissen???
wenn du sparen willst, dann gib es doch persönlich ab und so teuer ist es nicht, ich kanns mir auch leisten und hab manches auch um die eck...

man muss immer mit rechnen egal was man einschmeisst das es abhanden kommen kann!!!

lg

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