Twingo Fahrer hier? Frage wegen wegfahrsperre..

    • (1) 19.01.11 - 13:42

      Hallo,

      Ich habe mir am wochenende ein Twingo gekauft, ich denke das es nun ein fehlkauf war :-(

      Der Verkäufer (Händler) sagte das ein Radlager kaputt ist, und die spur eingestellt werden müsste.

      Und das ich ab und zu ein Code eingeben muss, damit ich das Auto starten kann, wegfahrsperre.

      Also es ist ein Twingo 1.2 Bj. 96 mit 54ps.

      Nun ist es so, dass ich IMMER diesen Code eingeben muss, und das nervt. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen das dass normal ist?

      Zudem wird leuchtet das Handbremsenzeichen ,obwohl die Handbremse nicht angezogen ist. Wenn ich aber bergab stehe leuchtet es nicht mehr.
      Wackelkontakt oder Handbremse kaputt?

      Hat jemand einen Tip?

      Danke

      • "Der Verkäufer (Händler)"


        Bitte mit allen Schäden zu dem Händler gehen und ihn auf die Gewährleistung aufmerksam machen.

        • Unsinn.

          Wenn die Beschaffenheit so mündlich und/oder schriftlich festgehalten wurde, was soll der Händler tun?

          Er hat sie doch darauf hingewiesen.

          Es geht um eine 15 (!!!) Jahre alte Creatur d' Automobil.

          • Ich habe auch keine Gewährleistung, das Auto wurde ohne Kaufvertrag gekauft, da er sonst mir eine hätte geben müssen.
            Der Händler meinte bei 650,- euro verkaufspreis lohnt sich das nicht für ihn.
            Hm, war das jetzt falsch?

          • Zeige mir einen Händler, der so richtig hochoffiziell einen 15 Jahre alten PKW an ne Privatperson verkauft.

            Ich tu es bis ca. 10 Jahre, aber auch nur mit entsprechender Beschaffenheitsvereinbarung und das ist zulässig.

            • "Zeige mir einen Händler, der so richtig hochoffiziell einen 15 Jahre alten PKW an ne Privatperson verkauft. "

              Willst du diese Händlermauschelei, die eigentlich NICHT rechtens ist - jetzt etwa auch noch verteidigen?! #klatsch

              Die Schäden, die das Auto hat, zählen NICHT unter die Beschaffenheitsvereinbarung!

              • Das sind doch keine Mauscheleien.

                Wenn ein Kunde die Mängel am Fahrzeug gezeigt und erkärt bekommt und dies mündlich/schriftlich als Beschaffenheit vereinbart wird - dann kann er diese nicht im Nachhinein reklamieren.

                Im Übrigen wird es sehr schwer zu beweisen sein, dass an nem 15 Jahre alten Fahrzeug dies nicht sogar die übliche Beschaffenheit ist.

                Offenbar ist Dein Rechtsempfinden etwas gestört.

                "Offenbar ist Dein Rechtsempfinden etwas gestört. "

                Nee, das ist modern.
                Hab gerade vor kurzem von einem deutschen Geschäftsreisenden gehört, der in Indien ein Bier reklamiert hat, weil es nicht seinem dt. Geschmack und dem dt. Reinheitsgebot entsprach. Der hat richtig Alarm gemacht :)

                Gruß,

                W

            Es gibt hier weder Vertrag noch Vereinbarung, sondern eine beidseitige mündliche Absprache.

            Welcher Händler (ob das jetzt rechtens ist oder nicht), soll denn mit Geschäften, wie es Dir vorschwebt, Geld verdienen???

        (14) 20.01.11 - 10:17

        Damit ist für mich auch geklärt, welche Art von Autohändler du bist. #winke

        • Das ist mir schon klar, dass ich jetzt in diese Schublade gesteckt werde.

          Hab ich auch überhaupt kein Problem damit.

          Denn auf Kunden wie Dich, welche ein Gebrauchtfahrzeug zum Dumpingpreis und 1 Jahr Reparaturvollkasko für lau kaufen wollen, kann jeder Händler liebend gerne verzichten.

          Ich halfe meinen Kunden übrigens gerne, aber gebraucht ist nunmal gebraucht (abgenutzt). Es gibt Kunden, die begreifen das und wissen zu schätzen, dass es ja nur einen Bruchteil des NP kostet.

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