kirchliche Trauung nur aus "Spaß"??

Hallo!

Habe vorhin einen Beitrag im Hochzeitsforum gelesen. Deswegen nur mal meine Frage bzw meine Gedanken.

Warum wollen Menschen unbedingt kirchlich heiraten, wenn sie damit eigentlich nichts am Hut haben??
Hier werden oft Fragen gestellt, ob man den kirchliche heiraten könnte, wenn einer ausgetreten ist.

Ich sehe ständig Leute in meinem Umfeld, die nicht einmal im Jahr in den Gottesdienst gehen, aber eine riiiiesige kirchliche Trauung mit allem Tamtam und weißem Kleid haben möchten.
Wieso macht man sowas?? Nur aus Spaß??
Frägt man diese Leute dann nach der Bedeutung von Ostern,Pfingsten etc haben sie oft einfach keine Ahnung.

Ich persönlich finde, es sollte viel viel stärker vorher von den Kirchen geschaut werden, ob die Brautleute überhaupt die Voraussetzungen haben, sich kirchlich trauen zu lassen. Wozu denn eine kirchliche Trauung, wenn sich die Brautleute zwei Tage später über die Kirche lustig machen?

Genauso sehe ich das übrigens mit Taufen/Kommunionen und Konfirmationen. Ständig sehe ich Kinder mit ihren Eltern bei den obligatorischen Gottesdiensten. Danach nie wieder.

Jetzt kommen sicherlich Antworten wie: Für meinen Glauben brauche ich keine Kirche. Das sind dann aber auch genau die, die ständig über die Kirche meckern und sich lustig machen. Aber zur Trauung dackeln dann alle schön zusammen vor den Traualter......

Was denkt ihr davon???

LG

hi,

genau aus diesen Gründen haben wir vor 10 Jahren "nur" Standesamtlich geheiratet.Und nur der Älteste meiner 4 Kinder wurde getauft,da mich damals alle belatschert haben,das gehöre sich so,beim 2.war ich dann schlauer und meine anderen 3 sind NICHT getauft.

Natürlich träumen viele Frauen von einer Hochzeit in Weiß, irgendwie ist das eben in den Köpfen verankert,aber ich lebe auch so ganz gut.

LG Cat#sonne

Hallo,

der Kirche ist es egal warum man Kirchlich heiraten will, sie bekommen Geld dafür also werden sie kaum Paare abweisen. Also die meisten jedenfalls, klar gibt es sicherlich einige die da pingelig sind aber das ist die Ausnahme.
Die Kirche sehen viele als Lokation die gebucht wird, und so läuft es ja auch ab. Dazu noch das Thema ''Kleid'' und bums traut man sich Kirchlich ohne wirklich den von der Kirche vorgegeben Glauben zu leben.
Aber muss man in deinen Augen Bibelfest sein um in der Kirche heiraten zu müssen? Und wieso sollte man jeden Sonntag in den Gottesdienst dackeln. Das machen die meisten doch nur noch wegen des Dorfklatsches, und weil man dort Leute trifft die man sonst selten sieht.
Ich habe weder Kirchlich geheiratet, noch besuche ich den Gottesdienst und hab unsere Tochter auch nicht taufen lassen, und wenn es mich überkommen würde, würde ich einen Freien Prediger buchen und eine Weltliche Trauung in Weiß vollziehen, vorzugsweise im Garten oder so.
Aber jeder wie er will, aber dieses ständige ''Agnostiker'' und andere Heiden;-) dürfen dies nicht sollten das nicht nervt nur noch. Man muss sich doch als Christ auch nicht ständig rechtfertigen warum man dieses oder jenes tut...

Hallo

die meisten meiner Freunde haben in der Kirche geheiratet obwohl sie keinen Bezug dazu haben - und nicht besonders gläubig sind
und ich auch nicht das Gefühl habe im Alltag, oder mit ihren Kindern irgendwie gläubig sind

Warum das so ist kann ich dir genau sagen

Hochzeit Standesamt - 12 Minuten Schnellverfahren, Fließbandhochzeiten

Hochzeit in der Kirche hat Flair, ist etwas behüteter, tolle Kulisse und man kann sein weißes Traumkleid auch entsprechend ausführen

Bekannte von uns wollten das nicht tun, weil sie es eben nicht "ehrlich" fanden - und haben eine freie Zeremonie gemacht
allerdings haben sie nur für den Typen an die 1000 Euro gezahlt


und die Pfarrer machen das nicht besonders gerne, was ich auch irgendwie verstehe
auf der Hochzeit meiner besten Freundin hat der Pfarrer sich das auch total anmerken lassen - da klar war das sie eben in der Kirche heiraten weil es halt toll paßt -


Wir sind im Alltag schon gläubig - sind aber keine Kirchgänger - allerdings vermittle ich meinen Kindern schon christliche Werte und finde die Gemeinschaft sehr schön ........ wir haben einen Bezug zur Kirche aber nicht in Form von sonntäglichen Kirchgängen

und wir haben in der Kirche geheiratet und der Pfarrer ist ein guter Freund meines Mannes, der auch unsere Kinder getauft hat.
War unheimlich toll


Grüße Silly

"Wieso macht man sowas?"


Ich denke, das liegt daran, dass einigen Menschen gewisse Rituale und Traditionen wichtig sind.

Individualismus wird in unseren Breitengraden in der heutigen Zeit sehr hochgehalten. Somit steht es den Menschen auch frei zu entscheiden, welche Rituale für sie selbst von Bedeutung sind, welche sie beibehalten und welche sie verwerfen möchten.

Die Kirche selbst (bzw. ihre Mitarbeiter) schätzt/schätzen es im Übrigen durchaus, dass auch Menschen, die die Kirche nur sporadisch besuchen, doch noch gewissen Sakramenten Bedeutung verleihen.

Deiner Meinung nach darf man sich also nur kirchlich trauen lassen, wenn man Mitglied der Kirche ist? Schon einmal überlegt, dass man auch an Gott glauben kann (oder es zumindest versucht) wenn man nicht in der Kirche ist?

Und auf die Gefahr hin, dass Du mir mit Deinem vorletzten Absatz kommst: Ich mache mich nicht über die Kirche lustig aber bin durchaus in der Lage, die (katholische) Kirche kritisch zu hinterfragen.

Gruß
BB

Widerspricht sich das nicht? Man will sich in einer Kirche trauen lassen, die man gleichzeitig kritisch hinterfragt? Ich esse auch kein Fleisch vom Metzger, den ich kritisch hinterfrage...

und wenn man an Gott glaubt ohne in die Kirche zu gehen (was ja völlig legitim ist), warum will man dann seinen Segen genau dort bekommen? Reicht es dann nicht einfach zu wissen, dass man Gottes Segen so oder so hat, ob man nun in die Kirche geht oder nicht, weil Gott alle Menschen liebt?

Lg

Hallo

ich sehe da schon einen Unterschied

z.B. ich Hinterfrage das System Kirche an sich oder die Einstellung vom Papst oder .....

aber ich lebe doch meinen Glauben - wir beten im Alltag, gehen zu Kindergottesdiensten, sind im Kath. Kindergarten
Meine Kinder kennen den Sinn von den kirchlichen Festen .... wir feiern nicht nur Weihnachten wg. den Geschenken sonder feiern die Geburt von Jesu
ect.

das ist für mich ein großer Unterschied
wenn der Glaube in irgendeiner Art eine Rolle im Leben spielt dann kann man durchaus in der Kirche heiraten auch wenn ich manches im System fraglich finde

aber

wenn ich in der Kirche nur heirate weil ich mein weißes Brautkleid tragen will, die Show mag - dann bin ich da fehl am Platz



Grüße Silly

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Moin,

das frage ich mich auch regelmäßig. Besonders bei Taufen finde ich es absolut sinnlos. Man geht dahin um sein Kind taufen zu lassen, damit das Kind Gottes Segen hat, damit man Gott zeigt, dass man es ernst meint mit seinem Glauben und dabei glaubt man gar nicht an diesen kirchlichen/biblischen Gott... für mich ist das Verhöhnung derjenigen die wirklich glauben und ihr Leben danach auslegen.

Genauso wie ungläubige Moslems die kein Schweinefleisch essen, weils halt jeder so macht. Fortschritt entstand, weil es (zum Glück) Leute gab, die nicht immer etwas getan haben, nur weils jeder macht ("Kind, wenn andere vom Hochhaus springen, dann springst du doch nicht hinterher?!")

Ich (als nichtgläubige) fahre von dem Geld lieber mit meinen Kindern lieber in den Urlaub.

Übrigens werde ich deshalb von meinen Großeltern "verstoßen", weil ich meinen Kindern nicht die Möglichkeit gebe in den Himmel zu kommen.

Ich denke, wenn es einen Gott gibt, dann wird er es verkraften, dass meine Kinder kein Wasser über den Kopf geschüttet bekamen.

Zumal man laut Bibel nicht unbedingt von einem Pfarrer getauft werden MUSS um getauft zu sein. Das ist nur Geldmacherei. Wenn man an Gott glaubt und nach dem Tod zu ihm kommen möchte, dann reicht es, wenn man von einem gläubigen Christen getauft wird.


Und falls die Frage kommt, warum ich dann Weihnachten und Co feier... ich feier, weils dann Geschenke gibt und nicht Jesu Geburt/Auferstehung usw. Wäre ja traurig, wenn ungläubige nicht mehr feiern dürften ;-)

>>> Zumal man laut Bibel nicht unbedingt von einem Pfarrer getauft werden MUSS um getauft zu sein. Das ist nur Geldmacherei. <<<

Was ist daran Geldmacherei? Ich zahle doch keine Gebühr für eine Taufe. Und wenn Du auf die spätere Kirchensteuer ansprichst: Wenn ich aus der Kirche austrete hebt das doch nicht meine Taufe auf.

Wollt ich auch grad sagen#pro

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Hallo,

mir ist sch... egal, wie jemand heiratet.

Wir haben auf einem Burgschloss geheiratet, ganz nach unseren Vorstellungen und hatten nichts mit Gott am Hut :-)

Gruß

hey,

mich sieht die "kirche" auch nur zu den taufen meiner kinder in den "obligatorischen gottesdiensten". ich selbst habe mit der institution "kirche" nicht viel am hut, allerdings lästere ich auch nicht darüber. ich bin römisch katholisch und habe auch nicht vor in nächster zeit auszutreten. dennoch sieht man mich sonntags nicht in der kirche. warum? weil (zumindest bei uns) genau DORT die scheinheiligen geier hocken. jeden sonntag in der kirche. christlich bis dort hinaus, aber würden dir nicht mal ein taschentuch reichen, wenn dir der schnodder schon bei den knien runterhängt. die meisten von denen sind sowieso nur dort um gesehen zu werden und um sagen zu können "ich bin ja jeden sonntag hier" und dann über die abzulästern die nicht kommen. woher ich das weiß, wenn ich sonntags nie in der kirche bin? ich habe meine oma früher dorthin begleitet. und die gespräche danach mit ihren freundinnen vor der kirche haben sich in 99% der fällen NICHT um das thema der predigt gedreht sondern um den schrecklichen mantel von frau sowieso und "hast du schon gehört, die tochter von der ...". furchtbar.

ich lasse meine kinder taufen, weil ich die religion an sich für sehr sinnvoll halte und die gedanklichen ansätze mag. später steht es ihnen frei, weiter bei der kirche zu bleiben oder eben nicht.

kirchlich heirate ich übrigens nicht, weil mein freund ausgetreten ist und ich in einer kirchlichen hochzeit keinen besonderen sinn finde.

lg

Hallo,

ich weiß nicht, wie es bei Anderen ist, aber ich musste kirchlich Heiraten, um des Friedens willen.

Ich hab mit der Kirche absolut nichts zu tun, aber um es meinen Schwiegerleuten recht zu machen, hab ich mitgemacht.
Das ganze drum herum war recht schön, aber eine Bedeutung hatte es für mich nicht.

War ein schöner Tag und eine schöne Zeremonie, mehr nicht.

Hi! #winke

Wir haben kirchlich geheiratet und nächsten Sonntag wird unser Sohn getauft. Unser Pfarrer prüft sehr wohl, ob die nötigen Voraussetzungen vorhanden sind. ABER: Wir gehen nicht jede Woche in die Kirche. Das hat den Grund, dass ich Gottesdienst als eine Art Angebot ansehe, das man wahrnehmen KANN, aber nicht MUSS, um zwingend seinen Glauben zur Schau zu tragen. Ich besuche Gottesdienste, aber nur die, die mich persönlich auch ansprechen: Weihnachten, Ostern oder Themengottestdienste. Kirche ist für mich ein Ort, an dem man Gott mit Gleichgesinnten feiert. Hier in unserem Ort habe ich aber oft das Gefühl, dass Gottesdient nur eine Pflichtveranstaltung der Alten und Gebrechlichen ist. Es gibt kein Lachen in der Kirche, kein Tuscheln und als Grundregel gilt: Bloß keinen Spaß haben! #augen Ich weiß nicht, ob das andernorts genauso gesehen wird, aber hier ist es leider so. Die Zielgruppe sind eigentlich Menschen mit dem Altern 65+x. Das weiß unser Pfarrer aber auch. Wir haben bei unserem Taufgespräch erst wieder darüber gesprochen, aber einen besseren Weg findet auch er einfach nicht, um die Jugend in die Kirche zu bekommen. Das ist schade, aber so ist es nun mal. Zudem ist er sich auch darüber im Klaren, dass der Sonntag häufig der Tag ist, der nur der Familie gehört. An dem man ausschlafen, gemütlich frühstücken kann, etc. pp. Das ist ein Luxus, den man sich oft nicht nehmen lässt. Wäre die Kirche bspw. abends, dann würden vielleicht auch mehr Menschen das Angebot wahrnehmen. Man sieht es ja daran, dass z.B. an Weinachten zur Mitternachtsmesse auch noch sehr viele Menschen kommen oder zu Ostern ganz in der Frühe um 6 Uhr.

Unser Pfarrer ist ein begnadeter Redner und seine Ansprachen berühren mich immer wieder auf's Neue. Selbst aus den langweiligsten Themen macht er noch etwas Interessantes. Trotz allem regt es mich nicht dazu an, mich zwischen die alten Knochen zu setzen und meine Zeit dort zu verbringen.

Ich sehe auf der anderen Seite aber auch nicht ein, mich immer dafür rechtfertigen zu müssen, dass ich nicht in die Kirche gehe. Glauben beginnt im Kleinen und ist eine Überzeugung, die keiner Zur-Schaut-Stellung bedarf. Die Wenigsten aus meinem Umfeld wissen, dass ich, neben den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch auch noch das Fach Religion studiere. Es ist mir einfach ein Bedürfnis, auch die Kleinsten unserer Gesellschaft spielerisch an den Glauben heranzuführen. Ich möchte ihnen eine positive Sicht auf die Kirche und Gott eröffnen, damit sie später in der Lage sind, sich selbst für oder gegen die Institution Kirche und auch den Glauben zu entscheiden.

Die kirchliche Hochzeit war eine Entscheidung von meinem Mann und mir. Wir wollten, dass unsere Ehe auch unter dem Segen Gottes steht. Dass wir unseren Sohn taufen lassen, hat damit zu tun, dass wir in so vieler Hinsicht Entscheidungen für ihn treffen müssen, dass es darauf auch nicht mehr ankommt. Viele Menschen argumentieren, dass sie ihr Kind nicht taufen lassen wollen, weil das Kind selber entscheiden soll. Aber was bieten sie ihrem Kind an? Wie soll man sich für oder gegen eine Glaubensrichtung entscheiden, wenn man gar kein Angebot bekommt? Ich werde unseren Sohn nicht zwingen, in den Kindergottesdienst zu gehen, wenn er das nicht möchte. Aber trotz allem werde ich versuchen, einen Zugang zu ihm zu finden und ihm Gott näher zu bringen. Und wenn es nur durch das Vorlesen einer Kinderbibel ist oder das Beten vor dem Zubettgehen.

Zu sagen, dass man es nur wegen des schönen Tages macht oder weil man das eben so macht, finde ich auch nicht schön, aber die Kirche müsste da auch mehr Arsch in der Hose haben und sich dagegen aussprechen. Aber wo fängt man da an? Ich für mich hätte mir auch eine schöne standesamtliche Trauung im weißen Kleid vorstellen können. Um einen schönen Tag zu haben, braucht man nicht zwingend eine Kirche. Nach der Geburt kann man ebenso ein Willkommensfest im großen Rahmen veranstalten. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Liebe Grüße #herzlich

Marie mit #baby-Louis (14 Wochen alt) #verliebt

Find ich gut #pro vorallem das hier:

"Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. " :-)

Aus reiner Neugier: Wie schaffst du 4 Studiengänge gleichzeitig? Die sind doch alle ziemlich fordernd. Sogar wenn 3 davon Nebenfächer sind, bist du mit Vorlesungen besuchen, Seminar- und Proseminararbeiten, Referaten etc. ziemlich ausgelastet.

Hey! Ich habe Lehramt studiert. Zunächst nur 3 Fächer: Deutsch, Mathematik und Englisch. Mein 1. Staatsexamen habe ich Anfang bis Mitte letzten Jahres abgelegt (Zeugnis gab's im Juni). Da ich nicht sofort einen Referendariatsplatz bekommen habe und die Chancen auch eher schlecht aussahen, haben wir uns zunächst an die Familienplanung gemacht. Zudem habe ich mich an der Uni rückgemeldet und angefangen, ein 4. Fach zu studieren. Ich habe nun zwar einen Referendariatsplatz, bin aber noch in Mutterschutz bis Anfang April und danach bin ich für 3 Jahre in Elternzeit (mein Sohn ist ja erst 14 Wochen alt). Einen Vollzeitjob kann und will ich in dieser Situation nicht ausüben (müssen wir finanziell zum Glück auch nicht), aber diesen "Luxus" werde ich mir ab dem Wintersemester wieder gönnen. Leider bin ich ja nicht sehr weit gekommen, mit dem Studium meines 4. Fachs, da ich im letzten Jahr am 15. Oktober ins Krankenhaus gekommen bin und erst entlassen wurde, als mein Sohn schon auf der Welt war. Ist also alles nahtlos ineinander übergegangen. Ganz schön durcheinander, oder? #kratz #gruebel

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Wo sonst kann man sich so zur Schau stellen wie in der Kirchenzeremonie?

Das Hollywoodszenario: Das Brautpaar betritt die Kirche. Im Tempo des Orgelspiels laeuft das Paar wie durch eine Allee langsam zum Pfarrer, der vorne mit seiner tollen Rede wartet. Links und rechts sind die Gaeste und bewundern ganz still das entzueckende Paar. Blumenkinder streuen Blumen.. usw. usfort...

Ich denke, es geht oft darum, dass man einmal im Leben voll im Mittelpunkt stehen kann. Der perfekte Catwalk fuer die Braut, die monatelang DAS Kleid gesucht hat und es nun endlich vorfuehren kann.

LG Mindgames
(die nicht kirchlich geheiratet hat, da keine Christin)