Wegen zu geringem Abstand geblitzt: Erkennt man im Video den Fahrer?

    • (1) 03.05.11 - 20:02

      Hallo zusammen,
      meine Frage steht ja schon oben. Kann mir das jemand beantworten?

      Die Polizei hat eine Zeugenbefragung per Post geschickt. D.h man soll halt angeben, wer den Wagen gefahren hat. Heißt das, die erkennen die Person im Auto nicht?

      Danke für eure Hilfe#schwitz

      Hallo,

      "Wegen zu geringem Abstand geblitzt: Erkennt man im Video den Fahrer?"

      ich hoffe es doch sehr :-)
      Auch wenn es leider kein lebenslänglich mit anschließender Sicherheitsverwahrung für solche Verkehrsrowdys gibt :-p

      LG,
      J.

      • Exact! ;-) Ist doch schon fast vorsätzliche Körperverletzung.

        • Solange niemand verletzt wurde kann es auch keine Körperverletzung sein. Allenfalls versuchte Körperverletzung, die ist aber nicht strafbar, schwer nachzuweisen etc.
          Und Vorsatz liegt bestimmt nicht vor, weil diejenige ja nicht zu schnell fährt, weil sie jemanden verletzten will, sondern weil sie vielleicht schneller vorankomemn will.

    Kann schon sein...

    Min Ex ist mal mit Handy am Ohr gefimt worden... die Bilder waren so gestochen scharf das man auf den Handy das Wort Nokia lesen/erkennen konnte.....

    "Heißt das, die erkennen die Person im Auto nicht?"
    selbstverständlich wird die person erkannt... wird auch gerne mit dem gespeicherten foto in der paß- und meldebehörde abgeglichen.. oder bei bedarf deine nachbarn befragt... bevor die angelegenheit vor gericht, evtl. mit hilfe eines anthoprologen (sehr teures gutachten) verhandelt wird. #gruebel

    Hallo,

    um was geht es denn, ist Dir vielleicht auch nur einer in Deinen Sicherheitsabstand gefahren, wurde der Abstand nur leicht unterschritten oder wolltest Du jemand von der Straße schieben.

    Wenn Du Verkehrsrechtschutz hast würde ich grundsätzlich zu einem Anwalt gehen damit dieser Akteneinsicht beantragt- erst recht wenn ich gar nicht wüßte um was es denn genau ginge bzw. mir gar keines Vergehens bewußt wäre. Dann muss das Bild vorgelegt werden und Du kannst immer noch sagen: kenn ich nicht, weiß auch nicht wer gefahren ist (bei wiederholtem "unwissendstellen" dürfte eine Fahrtenbuch verordnet werden) oder Du kannst behaupten wenn der Fahrer zu erkennen ist und es ist ein Angehöriger: Ich weiß zwar wer es ist, aber ich mache von meinem Zeugnisverweigerungsrecht gebrauch. (auch hier düfrte im Wierholungsfall ein Fahrtenbuch fällig werden).

    grüßle

    peter

Top Diskussionen anzeigen