Wer hat schlechte Erfahrungen mit dem Jugendamt gemacht?

  • (13) 26.05.11 - 14:45

    Nö - bisher eigentlich gute!!!

    ich nicht.
    Aber es ist so wie mit vielem im leben. Wie man es macht, macht man es falsch.
    Macht das JA nichts, schreien alle nach dem JA. Tut es was (vll auch nicht gerechtfertigt) schreien sie auch alle.

    Der Nachbarin von meinem Opa wurde die ältere Tochter entzogen. und das war richtig. Sie wäre mti dem Brot in der Hand verhungert weil sie es nicht schneiden konnte ohne Brotmaschine. Allerdings war die Art und Weise schwer daneben wie da das JA eingegriffen hat. Aber sie haben Gott sei Dank eingegriffen.

    sorry, aber was bringt die denn ein "ja, ich"????

    nein, ich habe noch nie kontakt zum JA gehabt und denke auch nicht dass es dazu bei uns, in der nachbarschaft oder im familien/bekanntenkreis anlass zu gäbe.

    komisch dein post...

    • (16) 26.05.11 - 21:04

      Erfahrung mit dem JA macht man nicht nur, wenn man sein Kind vernachlässigt oder so. Die macht man auch, wenn man ein behindertes Kind hat und auf Hilfen angewiesen ist, die nunmal nur von da genehmigt bekommen!

      Ich finde es immer erschreckend, dass Kontakt zum JA viele mit Problemen in der Familie gleichsetzen.....

      • (17) 27.05.11 - 08:45

        Ich frage mich gerade wo es eine Familie gibt die keine Probleme hat. Es ist zwar so das die meisten Familien ihre Probleme selber lösen können oder damit leben können, aber eine Familie ohne Probleme gibt es nicht.
        Ich finde es immer erschreckend wie manche Hilfe vom JA direkt mit gute Mutter, böse Mutter, asozial oder super Mutter verbinden. Es kann jeder in die Situation kommen Hilfe vom JA zu benötigen. Jede Mutter kann schwer krank werden oder wie viele haben heute Burn out. Ist es da besser zu sagen ich schaffe es alleine? Wie viele Kinder machen ausserhalb der Familie schreckliche Erfahrungen wobei man in Situationen gebracht wird mit denen man einfach überfordert ist. Es ist keine Schande sich hilfe zu holen, ganz im gegenteil es zeigt Verantwortungsbewusstsein. Es ist keine Schande in der Erziehung nicht weiter zu wissen. Jedes Kind ist anders und es gibt nunmal bei der Geburt kein Handbuch dabei.

(18) 26.05.11 - 15:51

Ich nicht, aber meine Mutter, Sozialarbeiterin, hat mir von 2 Storys erzählt die unter aller Kanone sind.

(19) 26.05.11 - 15:58

ohja ich.und das nicht nur einmal.frage mich sowieso warum der staat noch so eine abteilung bezahlt.die machen eh nur kaffee warm.

lg

ich selber: ja.......aber nichts was nun mit Kindesentnahme oder so zu tun hätte.....einfach nur ne Art Hilfegesuch war total verdreht und ignoriert wurde.

und ich kenne etliche andere Familien wo es Probleme gab......bis hin zur Kindesentnahme wegen angeblichen Missbrauch - der sich später aber als angeborener Defekt erwies.........das Kind lebt heute immernoch bei einer Pflegefamilie und wird demnächst 6.

eine andere Familie bat monatelang um Hilfe....Mutter verstorben.....Vater chronisch kank.......jegliche Hilfe wurd verweigert.
Vater baute psychisch ab....war am Ende seiner Kräfte - da kams JA und entriss ihm die Kinder......

(22) 26.05.11 - 16:04

Ja und nein. Ich habe mit einem Mitarbeiter sehr schlechte Erfahrungen gemacht, mit seiner Kollegin aber sehr gute. Nichts auf der Welt ist nur schwarz oder weiß.

(23) 26.05.11 - 17:44

Ich schon, allerdings als Kind und war damals selber betroffen.
Leider hat sich das Jugendamt damals nicht für die Hintergründe warum ich so schwierig war interessiert obwohl sie Bescheid wussten.

(24) 26.05.11 - 17:58

jup einmal weil ich als kind selber betroffen war
und jetzt
selber als mutter
obwohl man nicht das JA allgemein sagen kann sonndern es immer mitarbeiter sind leider haben wir eine marke oh weih die muss man sich irgend wie erziehen bezi wenn sie mir es zu bunt wird mit der dame geh ich zu ihrem vorgesetzten
der typ ist wieder rum der hammer und toll
(sie is der meinung eine frau sollte nicht arbeiten wenn sie kinder hat.. z.b.

und er also ihr vorgestzter ist WoW spieler zu herrlich wenn da die welten aufeinder treffen da sie sowas ja auch noch als teufelszeug sieht;)

Sorry, manche Antworten sind echt unter aller Kanone!!!

Bei uns in Berlin z. B. gilt schon seit Jahren Einstellungsstop. Manche scheiden aus wegen dem Alter, andere wegen Burn out und an Neueinstellungen ist nicht zu denken. Wenn man zu 3. oder zu 4. einen ganzen Bezirk leiten muss, ist es wohl logisch, dass einiges leider unter den Tisch fällt bzw. nicht überall sofort reagiert werden KANN.

Es sollte sich wohl eher in der Politik darüber aufgeregt werden oder besser

bei den Eltern, die zu dämlich sind, ihre eigenen Kinder vernünftig und liebevoll großzuziehen.

Generell finde ich es schon hammerhart, dass man Ämter dafür verantwortlich macht, weil mal wieder irgendjemand sein Kind verprügelt oder was auch immer !

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