Kann man denen die Kinder wegnehmen, wenn.....

    • (1) 23.06.11 - 12:01

      Erstmal Hallo


      weiss nicht so recht wo ich anfangen soll.

      Es geht darum das eine bekannte Familie hier bei uns aus der Wohnung MUSS, sie haben 4 Kinder, neue Wohnung hier zu finden ist schwer, grad auch als Hartz 4 Empfänger und raben schwarzer Schufa.

      Sie sehen der Wahrheit leider nicht ins Auge.

      Was passiert wenn Sie aus der Wohnung müssen viell. sogar per Räumungsklage weil Sie der Wahrheit nicht ins Auge sehen wollen.

      Was passiert mit den Kinder, kann die Oma sagen Sie nimmt alle bei sich auf? (2 Raumwohnung)
      Oder kann es wirklich soweit kommen das das Jugendamt die Kinder dort wegnimmt, weil ja kein fester Wohnsitz vorgewiesen werden kann?


      Sie glaube nicht das, das Jugendamt SO EINFACH die Kinder wegnehmen kann.


      lg

      • hallo,
        ich mache das beruflich. natürlich kann das jugendamt nicht so einfach die kinder wegnehmen. die stadt wird sich mit der fam. in verbindung setzen und unterstützen, eine neue wohnung zu finden.
        sollte das bis zum räumungstermin nicht gelingen, wird die familie gemeinsam ordnungsrechtlich untergebracht.
        lg

        • An wen kann die Familie sich wenden, um auch bei der WOhnungssuche hilfe zu bekommen.

          Mir liegt das auch sehr nahe und ich würde ihnen sehr gerne helfen


          lg

          • also, ich weiß ja nicht in welcher stadt die fam. wohnt. ich würde einfach mal über die zentrale bei der verwaltung gehen, das problem schildern. dann werden die schon an die richtige stelle verwiesen.
            lg und alles gute

      Doch, bei Obdachlosigkeit natürlich.

      Gruß,

      W

        • Dann muß die Familie aber Hilfe suchen bzw. annehmen.

          LG

          Richtig Windsbraut

          das Problem ist wir bieten hilfe an und die wird nicht genommen, weil die der Wahrheit nicht ins Auge sehen wollen .

          Ich hab gesagt Sie sollen der Wohnungsverwaltung nochmal schreiben ob das Sinn macht oder nicht ist doch dahin gestellt aber der VERSUCH ist da und das lehnte sie auch ab das hätte kein sinn...

          Mir ist das nunmal nicht scheiß egal was das für umstände sind und ich will versuchen zu helfen, werde denen mal sagen sollen sich an das jugendamt? wenden und das die vielleicht hilfe anbieten können.


          danke

          • Ein #pro das du hilfst. Nicht jeder würde es machen. Alle reden aber tun nichts.

            Eben darauf wollte ich hinaus, dass Du ja geschrieben hast, sie würden den Kopf in den Sand stecken.

            Wenn sie das durchziehen, sind die Kinder weg - so würde ich denen das mal klar machen....
            Warum müssen sie raus? Mietschulden?
            Ich versteh so ein Verhalten ohnehin nicht aber wenn da 4(!) Kinder mit im Spiel sind, können die Eltern doch nicht alles auf sich zukommen lassen....

            LG

            • Danke für deine Antwort

              Warum, weil des öfteres es zu massiven Ruhestörungen kam wo auch polizei und sicherheitsdienst einschreiten mussten. Da diese Ruhestörung leider schon über Jahre gehen und es sich bisher leider nichts geändert hat. Kam nun nach mehreren Abmahnungen die fristlose Kündigung.
              Mietschulden standen auch drauf da handelt es sich um 48€ das hat sich mit dem jobcenter aber geklärt. Weil das Jobcenter 4 Monate zu wenig überwiesen hatte. Aber das wurde bereits geklärt. Ansich geht es nur um die massiven Ruhestörungen.

              Ich habe schon so weit geholfen, das ich meinem Anwalt die Abmahnungen geschickt habe in der Hoffnung das er was tun kann. Jedoch sagte er mir das wenn die Anschuldigen so überin stimmen es nicht gut aussieht. Weil Polizei und sicherheitsdienst mehrfach dort vor Ort gewesen sind.

              Ich habe ihnen nun geholfen an die Wohnungverwaltung ein Schreiben aufzusetzten... in der HOffnung das Sie eine Chance bekommen. Ob das was bringt weiss ich nicht, aber schaden kann es nicht.

              Zudem habe ich Ihr ausgerichtet sich wenn das alles nichts mehr weiter bringt sofort beim Jugendamt anrufen und vorsprechen soll um dort hilfe zu bekommen.


              Ja so traurig es klingt, und viele sagen was interessiert dich das denn mir kann das alles egal sein. NEIN das ist es mir nicht, auch wenn Sie noch so "dumm" sind mich lässt das nicht in ruhe. Aber manchmal denke ich, das habe ich auch so zu Ihr gesagt, das sie der realität einfach noch nicht ins auge sehen wollen. Sie schieben es ständig vor sich her.

              Ich hoffe sie wachen endlich auf, auch zuliebe ihrer Kinder.



              Danke für Eure Antworten.

              lg mama2003-2009
              (die eigentlich selber genug eigene Probleme hat dennoch immer für die anderen da ist)

              • Schön, dass Du Dich kümmerst aber oft macht man das vergebens, wenn die Leute ihre Probleme gar nicht einsehen und keine Hilfe wollen.

                Was waren das denn für Ruhestörungen, dass Sicherheitsdienst und Polizei immer wieder angerückt sind?
                War da Alkohol/Gewalt im Spiel?

                LG

                • Ja ich will nicht wegsehen und versuche zu helfen ich habe den Anfang gemacht sonst wäre das nie vorran gegangen aber den rest müssen sie alleine schaffen. Bin jederzeit für Sie da das wissen Sie auch. Nur Sie müssen die Hilfe annehmen. Und ich hoffe das Sie irgendwann aufwachen und sehen was die Kündigung wirklich bedeutet.


                  Ohne es schön zu reden, ich weiss das diese Ruhestörungen leider die Wahrheit sind es auch häufig dazu kam. Ja es ist auch teilweise alkohol im spiel gewesen. Laut, Rumgeschrei, Dinge durch die gegend gewerfe, und das schlimmste immer die Kinder in der Wohnung. Meistens schliefen Sie oder aber taten so etc.
                  Und die Nachbarn oder auch in Ihrem eigenen Wahn riefen Sie die Polizei... nach kurzem war dann alles wieder gut.


                  lg

Warum MÜSSEN sie denn ausziehen?

Das Jugendamt kann alles was es will - egal ob gerechtfertigt oder nicht!

  • Das ist definitiv FALSCH und ich bin sicher, dass Du das "eigentlich" auch selbst weißt.

    Aber offensichtlich persönlich sehr negative Erfahrungen gemacht hast. Das tut mir leid, trotzdem darf und sollte man das nicht pauschalisieren! Selbstverständlich liegt der Arbeit des ASD eine Konzeption zugrunde und es gibt rechtliche Rahmenbedingungen für alle Belange (Umgangskontakte, Kindeswohlgefährdung, etc.).

    Viele Grüße,

    Kathrin

    • wenn das JA denkt das die Kinder weg müssen, dann handeln sie - auch wenns keine wirklichen Gründe gibt, oder nur anonymes Gerede irgendwelcher Leute.

      Setz dich mal damit auseinander, wieviel "Kindesentführungen" durch das JA in D gab!

      • "wenn das JA denkt das die Kinder weg müssen, dann handeln sie - auch wenns keine wirklichen Gründe gibt, oder nur anonymes Gerede irgendwelcher Leute."

        #sorry, aber das ist aus fachlicher Sicht ziemlicher Unsinn. Bezüglich Fremdunterbringungen und Inobhutnahmen (das meinst Du sicher mit, "das die Kinder weg müssen") gibt es bestimmte Kriterien, an denen sich die MitarbeiterInnen des ASD orientieren (müssen). Diesbezüglich zu ergreifende Maßnahmen erfolgen nicht "nach Lust und Laune", sondern unterliegen, wie gesagt, bestimmten Vorgaben und rechtlichen Rahmenbedingungen. Sicherlich läuft auch in diesem Tätigkeitsfeld nicht IMMER alles "rund" (ebenso wie in jedem anderen- nur hier ist es im Zweifelsfall mit am gravierendsten), trotzdem sollte man sich, wie gesagt, nicht anmaßen, Äußerungen wie Deine heute morgen zu tätigen.

        Weder kann noch darf "das Jugendamt" alles tun/entscheiden, wie/was es will, noch ist das Handeln des JA ständig kontraproduktiv. Vielmehr ist das JA "umgekehrt" in gewisser Weise auch Dienstleister, d.h. unterstützt und berät in vielen unterschiedlichen Formen. Und viele Klienten nehmen diese Unterstützung freiwillig und oft gern in Anspruch. Diejenigen, welche an einen Punkt kommen, an dem der Verbleib ihrer Kinder in der eigenen Familie/Wohnung z.B. eine (hochgradige) Kindeswohlgefährdung darstellen würde, haben in den allermeisten Fällen leider selbst einen nicht unerheblichen Teil zu der Situation beigetragen. Die "Anderen", die rechtzeitig "die Kurve kriegen", sind meist auch viel eher bereit zu kooperieren- in diesen Fällen geht es dann darum, den Verbleib des Kindes/Jugendlichen in der Familie zu gewährleisten/ermöglichen. Mal ganz abgesehen von den hohen Kosten, welche eine Fremdunterbringung beinhaltet- das JA hat nicht wirklich ein Interesse daran, "alle Nase lang" ein Kind/einen Jugendlichen in einer Wohngruppe oder Pflegefamilie unterzubringen, wenn keine gewichtigen Gründe hierfür vorliegen.

        • lass man, ich kenne leider Fälle wo es nicht so ablief wie es hätte müssen

          • "lass man" wäre jetzt auch mein "Vorschlag" für Dich gewesen #schein.

            Wie gesagt: es tut mir leid, dass Du sehr offensichtlich persönlich negative Erfahrungen in dieser Hinsicht machen musstest.

            Aber ich behaupte mal, dass ich involvierter in die "Materie" bin und kann Dir entsprechend aus Erfahrung sagen, dass durchaus sehr Vieles "rund läuft". Alles bestimmt nicht- aber das habe ich auch nicht geschrieben.

            Alles Gute #klee!

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