DP aber wichtig: Warnung bezüglich Onlinebanking vom BKA

    • (1) 21.07.11 - 15:08

      Das hat mir mein Mann grade per mail geschickt...ich stells einfach mal rein


      Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor einer neuen Variante des Phishings im Onlinebanking

      Das Bundeskriminalamt warnt vor einer neuen Variante von Schadsoftware, die Manipulationen von Onlinebanking-Seiten durchführt.

      Nach einem Login des Geschädigten in seinen Onlinebanking-Account wird ihm in einem ersten Schritt unter dem Namen seiner Bank eine Information eingeblendet, dass auf seinem Konto irrtümlicherweise eine Gutschrift eingegangen sei. Diese müsse er umgehend zurück überweisen, um sein Konto wieder zu entsperren.
      In einem zweiten Schritt manipuliert die Schadsoftware die Umsatzanzeige der Kontoumsätze des Onlinebanking-Accounts und zeigt den angeblichen Eingang der Gutschrift in der Saldoübersicht an. Tatsächlich ist auf dem Konto des Kunden jedoch niemals eine Gutschrift eingegangen.
      Folgt der Kunde der Aufforderung die Rücküberweisung vorzunehmen, präsentiert die Schadsoftware das normale, aber bereits ausgefüllte Onlineüberweisungsformular.

      Da der Geschädigte in diesem Fall die Überweisung selbst ausführt, bleiben die üblichen Sicherungsmechanismen im Onlinebanking wirkungslos und der angewiesene Betrag wird auf ein zur Täterseite gehörendes Bankkonto überwiesen.

      Das Bundeskriminalamt rät:
      Sollten Sie eine derartige Meldung auf Ihrem Computer erhalten, tätigen Sie keinesfalls die angeforderte Rücküberweisung und wenden Sie sich an die nächste Polizeidienststelle. Der benutzte Rechner ist zu diesem Zeitpunkt bereits mit der Schadsoftware infiziert.

      Generell gilt: Halten Sie den Update-Status ihres Betriebssystems und Ihrer genutzten Anti-Viren-Software immer auf dem aktuellen Stand. Dies erhöht die Chancen, dass es erst gar nicht zu einer Infektion mit der Schadsoftware kommt.
      Vorsichtig sollten Nutzer auch bei unbekannten Links oder Dateianhängen in E-Mails sein. Dahinter können sich Schadprogramme sowie infizierte oder gefälschte Webseiten verbergen.

      • Danke!

        Meine Schwester hat es mir gestern erzählt und mir fiel ein Beitrag im Forum ein (ist schon länger her). Die Frau bekam einen Brief von ihrer Bank, da wären irrtümlich 60.000 € auf ihrem Konto gelandet und die Bank würde dies selbstverständlich in Ordnung bringen. Also brauchte sie nichts zu tun.

        Darum war ich sicher, ich würde so eine Aufforderung ignorieren, denn die Bank macht das ja schon. Aber Hand aufs Herz, in dem Augenblick, in dem so etwas eingeblendet wird, glaubt man das dummerweise meistens und vergisst sämtliche Geschichten #zitter

        Hallo,

        wenn es über 50.000 € wären, dann würde ich sie abheben, aber sicherlich nicht versuchen, sie irgendwohin zurück zu überweisen #rofl

        Wobei Fehlbuchungen von der Bank wieder rückgängig gemacht werden. Da braucht man gar nichts zu machen.


        LG

        jeder mit halbwegs gesundem Menschenverstand, der Online Banking regelmässig nutzt, wird so einem Betrugsversuch nicht auf den Leim gehen...

        Leider gibt es noch genug Leute, die tatsächlich blauäugig einfach das tun, was auf dem Bildschirm steht.

        Aufwachen! Der Computer nimmt einem nicht das Denken ab... ;-)

      • #rofl

        Gerade jetzt nach Anfang der Urlaubszeit, des Exzessivshoppens und Co. ist mein Konto ratzekahl leer und ich freue mich auf meinen nächsten Lohn!

        Würde mir dies jetzt passieren, dann käme nichtmal n Hunderter bei den Betrügern an!

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