Warum ist es so günstig?

    • (1) 25.07.11 - 16:44

      Hallo,

      mein Cerankochfeld spinnt.

      Ein Kochfeld lässt sich nicht mehr runterregeln.

      Entweder auf Stufe 12 kochen #schwitz oder ausschalten.

      Wahrscheinlich lohnt sich eine Reparatur nicht mehr.

      Es sieht zwar noch super aus, aber es ist schon älter (Seppelfricke).

      Nun habe ich mir überlegt, ein Induktionskochfeld zu kaufen.

      Das habe ich gefunden.

      http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/30147618

      Ich dachte Induktionskochfelder sind teurer?

      Warum ist es so günstig? Wo ist der Haken???

      Taugen die Elektrogeräte von Ikea etwas?

      Oder soll ich mir doch lieber wieder ein Cerankochfeld kaufen?

      Fragen über Fragen ...

      Ich baue auf Eure Hilfe ;-)

      Danke #blume

      Petra *völlig unentschlossen*


      • Hallo,

        das hat keinen Haken, das hab ich auch und ich bin rund um zufrieden und brauche es wirklich viel!!

        LG, Sandra

        • Hi Sandra,

          wie kann man die Kochfelder einstellen?

          Erzähl mal bitte mehr.

          Die Artikelbeschreibung sagt mir nicht genug ;-)


          • Also, es ist mein erstes Induktionsfeld. Die hinteren zwei Platten haben eine Powerstufe, Ein Topf Wasser kocht in ca. 2 min! Die Einstellungen sind von 1-9 und hinten eben noch P. Man kann es 230 V oder an Starkstrom (zu empfehlen) anschließen. Das Anschlusskabel ist NICHT dabei, das ist das einzig blöde. Und Du hast glaub ich 5 Jahre Garantie auf das Teil. Es sieht gut aus, lässt sich leicht reinigen und ich intuitiv zu bedienen. Das selbe gerät wird noch von Bosch in anderer Form für 899,00 € angeboten.

            LG, Sandra

      Es ist durchaus ein Haken an der Sache.

      Nicht alle Töpfe sind für solche Kochfelder geeignet !!!

      Hier ein Auszug aus dem Wiki:

      Obwohl Induktionsbeheizung prinzipiell bei allen metallenen (und damit elektrisch leitenden) Töpfen (z. B. auch aus Aluminium oder mit Kupferboden) funktioniert, wird für einen hohen Wirkungsgrad mit einem handelsüblichen Induktionskochfeld Kochgeschirr mit einem Boden aus ferromagnetischem Material empfohlen. Die Gründe dafür sind:
      Ferromagnetisches Material im Topfboden bündelt das elektromagnetische Wechselfeld in demselben. Die eingekoppelte elektromagnetische Energie erzeugt Wirbelströme in den Außenflächen des Topfes. Aufgrund des ohmschen Widerstandes des ferromagnetischen Materials wird ein großer Teil der elektrischen Energie (etwa 2/3 der Heizleistung) in thermische Energie umgesetzt.
      .
      .
      .
      Da die Wärme fast nur im Topfboden erzeugt wird, kann die Auflagefläche des Kochfeldes thermisch isolierend ausgelegt werden, nämlich z. B. aus Glaskeramik.

      Das Material muss, für einen guten Wirkungsgrad der Wandlung elektromagnetischer in Wärmeenergie, einen deutlich höheren spezifischen elektrischen Widerstand aufweisen als das gut leitende HF-Kupfer der Induktionsspule. Das ist bei Eisenlegierungen meistens der Fall. Induktionstaugliches Kochgeschirr erfüllt diese Bedingungen normalerweise und lässt sich am Symbol, das die Drahtwendel einer Spule in einem Quadrat zeigt, auf dem Topf- oder Pfannenboden erkennen. Dieses Symbol hat jedoch keine Funktionsgarantie. Man kann einen Topf nur im Praxistest auf Induktionstauglichkeit prüfen. Dabei sind dickere Böden für eine bessere Wärmeverteilung vorteilhaft.

      Die meisten Induktionskochfelder schalten das Erregerfeld automatisch aus, sobald sich kein, ein zu kleiner oder ein ungeeigneter Topf auf dem Kochfeld befindet..........


      Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Induktionskochfeld



      Ich weiss nicht ob man sehr viel spart, wenn zwar die Kochplatte super günstig ist, man sich aber einen neuen Satz Pötte kaufen muss.

      Ich hab für meinen kombinierten Ofen/Herd mit Induktionsfeld auch grade mal 499 Euro bezahlt und bin total zufrieden.
      Das Ding von ikea ist ja "nur" die autarke Induktionsplatte, oder?

      Ich bin sehr begeistert von dem Prinzip. Es ist sicherer für Kinder, spart Strom, nix brennt ein... Ich würds nicht wieder hergeben wollen.
      Und sooo teuer war das Anschlusskabel nicht.

      Besorg Dir einen Magneten und teste vorher Deine Töpfe durch, wie viele Du weiterverwenden kannst.
      Es gibt wohl mittlerweile auch sowas wie "Adapterplatten", die man zwischen einen normalen Topf und das Induktionsfeld legt, dazu habe ich aber keine Erfahrungsberichte. Weiß nur, dass es sowas gibt.

Top Diskussionen anzeigen