eigentumwohung - hund erlaubt

    • (1) 05.08.11 - 20:44

      schwiegerpaps hat vor drei wochen seine eigentumswohnung bezogen
      er hatte bis dato noch keine hausordnung in die hand bekommen



      nun hat ihn der hausmeister darauf hingewiesen das hunde(er hat einen) nicht erlaubt sind#schock



      so wie verhält sich das nun
      er konnte es ja vorher nicht wissen
      er ist wenn es hoch kommt 6 wochen im jahr in der wohnung
      der hund#rofl#rofl-klein,lieb,diva;-)


      und es ist ja eine eigentumswohnung



      vielen dank dany

    du führst uns doch an der Nase herum oder? #kratz

die Hausordnung muß IHM VOR dem Kauf bekanntgemacht werden.

Kaufvertrag durchlesen!!!!

Da müßte das auch drin stehen denke ich mal!

Und ist das bei kleinen Hunden nicht anders geregelt? Denke ich habe mal gehört, das kleine Hunde wie katzen gelten?!?! Aber aufpassen muss er auf das Bellen!


Falls ich mich irre - habe ich nichts gesagt ;-)

  • Das mit den kleinen Hunden gillt gesetzlich ausschließlich für den Yorkshire Terrier, keine andere Rasse ob nun kleiner als nen Yorki oder nicht.
    Versteh ich auch nicht, aber ist ebend so.

    LG

    • Komische Rechtslage.... und er hat natürlich keinen Yorki....

      Also ich denke bei einer Eigentumswohnung kann er nicht gezwungen werden den Hund abzugeben.

      • Kann er! Er hat ja einen Kaufvertrag unterschrieben mit dem Wissen daraum! Das er sich nicht erkundigt hat ist ja nicht das Problem der Miteigentümer! Unwissenheit schützt vor Strafe nicht heist es ja auch!

        Grad aktuell hab ich was gelesen wo eine Eigentümervereinigung klage gegen einen Eigentümer eingereicht hat weil dieser auch dauernd gegen den Strohm fährt und Sachen macht die untersagt sind und die klagen drauf das er die Wohnung aufgeben muss und der Anwalt meinte das sowas sehr wohl möglich ist das eiem auch Wohneigentum entzogen wird (oder man verkaufen muss) wenn die Miteigentümer dauerbelästigt werden da man in eiem Mehrfamilienhaus halt so eng beieinander wohnt.

        Wenn die nun einen Hund als belästigung empfinden können sie dagegen vorgehen, sicher erstmal mit einer Unterlassungsklage, die dürfte auch schon erfolgreich sein da er ja einen Kaufvertrag unterschrieb und die Hausordnung schon vorher stand, das er die nicht gelesen hat interessiert keinen.

        P.

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Wenn in der Hausordnung, die von der Eigentümergemeinschaft beschlossen wurde, keine Hunde erlaubt sind, darf er seinen Wuffi nicht dort wohnen lassen.

Er kann bei der nächsten Eigentümerversammlung darüber abstimmen lassen, ob Hunde in Zukunft erlaubt sein sollen.

Wie kann man zigtausend EUR ausgeben, ohne vorher mal einen Blick in die Statuten geworfen zu haben ?

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