Formfehler bei schriftlicher Verwarnung

    • (1) 11.08.11 - 14:08

      Hallo, habe heute eine schriftliche Verwarnung erhalten wegen Falschparkens!

      Jetzt steht da aber drin:

      " Ihnen wird vorgeworfen, vom 07.07.11 um 6:52 bis zum 11.07.11 um 6:56, in ********, *** strasse, als Führer des PKW *****, folgende Ordnungswidrigkeit begangen zu haben:

      Sie parkten unzulässig im eingeschränkteb Halteverbot."



      So, ich weiss aber, dass ich bestimmt nicht 5 (!!!!) Tage im Halteverbot stehe! Dort ist zwar der Kiga meiner Tochter, aber 5 Tage #rofl???

      Nützt ein Einspruch was?

      Für tolle Tipps wäre ich dankbar.

      P-S. Muss nicht mehr angegeben werden, wo auf der Strasse??? Dort steht nämlich nur der Strassenname drinne, aber nicht wo da ungefähr! Und die Strasse ist laaaaaaaaaaaaang.

      Hallo,

      darf ich fragen um was für eine horrende Summe es sich handelt?

      Wegen 5 Euro würde ich nicht so ein Bohei veranstalten.


      Bei uns werden immer nette Fotos von Falschparkern geschossen.;-)
      Eben weil Kreti und Pleti mit Ausreden kommen.
      Ein Schreibfehler wird bei Einspruch korrigiert und dann bekommst das Ganze halt korrekt zugestellt.

      Eine Verwarnung ist kein Bußgeld. Du kannst dazu Stellung nehmen und die Zahlung verweigern - schlimmstenfalls kommen halt max. 25 Euro
      Gebühren dazu.;-)

    Hallo,

    wieviel wollen sie denn von Dir?

    Wenn es nur 5 € sind und Du tatsächlich an einem Tag im Halteverbot da gestanden bist, würde ich mir den Einspruch sparen.

    Sollte es mehr sein (wegen mehrerer Tage), dann kannst Du ja einen Anwalt fragen, der sich mit Verkehrsrecht befasst.


    LG

  • Da es sich nur um eine Verwarnung handelt kannst Du keinen Einspruch einlegen.

    Die Verwarnung kannst Du nur annehmen oder ablehnen (z.B. durch Nichtzahlung).

    Erst gegen den Bußgeldbescheid, der mit ca. 23 EUR zusätzlichen Gebühren belastet ist, bestehen Rechtsmittel.

    Dieser offensichtliche Fehler macht den Verwaltungsakt nicht nichtig; also Pech und zahlen und nicht dumm rumschreien, wenn du weißt du bist selber Schuld

    Sowas hatte ich auch schon mal. Parken ohne Parkscheibe war damals mein Vergehen.
    Nur zu der Uhrzeit an dem besagten Tag (wie es mit vorgeworfen wurde) war ich NICHT dort parken, sondern auf Arbeit.

    Also hab ich das dem Ordnungsamt mitgeteilt udn nicht gezahlt.
    Das ist nun mehr schon 5Jahre her ...

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