Schlimme Situation in der S-Bahn miterlebt: Kind hat Mutter verloren

Hallo Leute,

heute in der S-Bahn wurde ich unfreiwillig Zeuge einer echt schlimmen Situation, die ich NIEMALS erleben möchte: ein kleines Mädchen hat seine Mama verloren und war alleine in der S-Bahn.
Schrecklich welche Ängste die Mutter ausgestanden haben muss... und erst das Mädchen.
Der S-Bahnfahrer hat aber cool reagiert. Bei jeder Haltestelle hat er eine Extradurchsage für die Kleine gemacht, dass sie weiterfahren soll bis zu einer bestimmten Station, wo sie von der Bundespolizei abgeholt wird, die sie zurück zu ihrer Mama bringt.

Die Kleine tat mir so leid. Hoffentlich passiert ihr das nie wieder.

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Ich hätte mich der kleinen angenommen und sie getröstet, sie bis zur station begleitet und der Polizei übergeben.
Ich frage mich nur, warum die Polizei das kind nicht an der n#chsten station in empfang genommen hat...

Ansonsten, ich stimme dir zu.
Habe menen kindern auch eingebleut, das sie im fall des Falles, an der nächsten station aussteigen und dort auf mich warten sollen, ohne sich weg zu bewegen

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Weil an dieser besagten S-Bahnstation ohnehin eine Polizeistation ist, ich denke deswegen.

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Achso ja und: ich hab das Mädchen nicht gesehen.

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hey,

ist meinem cousin in der schweiz auch mal passiert. während die große und er schon draußen standen machte die tür der straßenbahn zu und die kleine im kinderwagen war noch in der bahn drinnen. er ist der straßenbahn dann eine station lang nachgesprintet #schwitz. und hat die bahn tatsächlich eingeholt bei der nächsten station. :-D

geht also schneller als man denkt.

lg

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Und die Große? Mitgeschleift die Sprintstation oder stehengelassen?
Ich stell mir das extremst schwierig vor und natürlich extrem für die armen nerven: Das eigene Baby allein in der Straßenbahn...

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eine frau hat es mitbekommen und ihm hilfe mit der großen angeboten... die blieb mit ihr bei der station stehen. naja, das innerhalb von sekunden zu entscheiden#zitter

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Du hast zu viel Langeweile #augen

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So ein Blödsinn. Extradurchsagen für ein kleines Mädchen.
Das passt doch alles nicht zusammen.

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OK, dir IST langweilig.

Bundespolizei - alles klar #klatsch

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Och, Du bist aber böse, natürlich kommt die Bundespolizei, dazu werden sofort alle S-Bahnen gestoppt, RTL wird sofort informiert und die Mama darf auch erst wieder zu ihrem Kind, wenn die Kameras stehen #cool

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Die S-Bahn wird wohl auch durch einen Bahnhof fahren. Wenn ich an die S13 bei mir denken, die ist 3 Haltestellen weiter im Kölner Hauptbahnhof. Und rate mal, wer seine Wache im Hbf hat ;) Richtig, die Bundespolizei.
Wenn ichr ichtig liege, dann gehören die S-Bahnen zur Bahn und da hat die Bundespolizei ihre Zuständigkeit.

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Fast so gut wie

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=28&tid=3282682


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Aber nur fast #huepf
Mal sehen, was uns noch alles so erwartet - ist ja eigentlich recht amüsant. Mir wäre die Zeit für solche Fake-Beiträge allerdings echt zu schade ....

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DAS ist ja wohl der Hammer!
Schade, daß ich bei der Diskussion nicht live dabei war.
Unglaublich.

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Boah, DU schon wieder! Echt wahnsinn was du für merkwürdige Sachen erlebst!

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Madam Fake ist wieder unterwegs. Hast Recht da steht dann bei jeder Haltestelle ein Kommando der Krisenreaktionskräfte.

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Mir ist so etwas ähnliches auch passiert als ich Kindergartenkind war. Wir sind mit dem Bus zur Kita gefahren. Meine Mutter half meiner Schwester raus und ich blieb mit der Brottasche an einem Sitz hängen. Der Bus machte die Tür zu und ab ging es. Ich hatte auch große Angst und habe geweint. Aber die Leute reifen dem Fahrer sofort zu er solle anhalten. Das hat er dann nach ein paar Metern auch gemacht. War trotzdem kein schönes Erlebnis.

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Verloren gegangene Kinder werden vom Bahnhofspersonal/Aufsichten entgegen genommen und betreut bis die BP da ist. Ist keine Aufsicht vorhanden, kümmert sich der Triebfahrzeugführer drum und das Kind wird tatsächlich an der nächstgeeigneten Stelle von der Bundespolizei in Empfang genommen. Es bleibt allerdings nicht allein sitzen und muss auf Durchsagen achten. Der Zugverkehr wird nur für Notfälle, mit Gefahr um Leib und Leben, unterbrochen.

Man überlege sich einmal, im Berliner S-Bahn-Netz bleibt EINE Bahn wegen eines verloren gegangenen Kindes stehen, welches in der Bahn sitzt. Vieleicht noch an einem Bahnhof, welcher nicht besetzt ist, wo die Bahn eingleisig im 40ig-Minuten-Takt fährt. Furchtbar für alle, die auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause sind. Hinzu kommt: Fährt eine Bahn nicht pünktlich in die Schlange des direkten Berliner Netzes ein, sind alle anderen Linien auch betroffen. DAS möchte niemand bezahlen! Da werden jedoch ganz schnell Regress-Ansprüche geltend gemacht und mit "das kann ja mal passieren" kommt man nicht weiter.

Das sich Bahn und BP in manchen Fällen an bestimmten Stellen treffen, ist gar nicht anders machbar, um die Kosten nicht in die Höhe zu treiben.

Im übrigen berechnet auch die Bundespolizei den Eltern einen gewissen Betrag pro Kilometer, tatsächlich auch abhängig vom Baujahr des Autos, für die Fahrt zum Übergabeort und zurück zu den Eltern.

Die Bahn arbeitet ausschliesslich mit der Bundespolizei zusammen. Im Zuge der bekannten Geldeinsparungen bei der Bahn, wurden viele Aufsichten wegrationalisiert und das Personal wartet als Springer im Job-Pool der Bahn auf Neuverteilung.