Freundin - Lehrerin - jammert - wie reagieren

    • (1) 25.09.11 - 20:05

      Hallo!

      Meine (gute) Freundin ist Lehrerin am Gymnasium, sie hat ein Kleinkind und arbeitet 15 Schulstunden, kann 45 std. in die Kita, Großeltern sind alle ortsnah und gerne/oft einsatzbereit. Sie hat Haus und Garten und auch einen Mann, der mithilft.

      Nun waren hier gerade 1,5 Wochen die Sommerferien vorbei und sie jammert schon wieder. Dass alles so anstrengend ist und sie (Zitat) "endlich mal eine Auszeit bräuchte". #kratz

      Ich mag sie wirklich gerne, aber ich weiß nicht, wie ich darauf reagieren soll. Mit meinen beiden Kindern hatte ich in den Sommerferien gerade mal 4 Tage frei und musste ganz schön routieren, um sie unterzubringen.

      Wie soll ich reagieren? Bisher habe ich nie etwas gesagt, aber nachvollziehen kann ich es einfach nicht und irgendwie möchte ich ihr mal sagen, wie leicht sie es hat mit der Ferienbetreuung.

      Ich gönne ihr die Ferien wirklich und sicher hätte ich auch gern mehr Urlaub. Aber wir haben beide unseren Traumberuf - deswegen bin ich auch nicht missgünstig, schließlich hätte ich ja auch Lehrerin werden können, was ich aber nicht wollte. Aber mit Ihrem Gejammere komme ich irgendwie nicht zurecht.

      Nun meine Frage: ist sie realitätfern oder muss ich mehr Verständnis haben?
      Was meint ihr?

      • (2) 25.09.11 - 20:05

        PS: Natürlich kann das Kind 45 Std in die Kita.
        ;-)

        (3) 25.09.11 - 20:11

        Naja, Leid wird eben subjektiv gesehen.

        Auch wenn Du es nicht nachvollziehen kannst, der Frau gehts nicht besonders gut. Vielleicht gibts noch andere (private) Gründe daß sie so empfindet.

        Ob Du mehr Verständnis haben mußt können wir hier nicht beurteilen, Du bist doch mit ihr befreundet.

        lg

      Jeder Mensch hat eine andere Streßtolleranz!

      Es ist auch erwiesen, dass Lehrer schnell Burn-out haben, also einfach ausgelaugt sind.

      Ich weiß was du meinst.... ich bin auch oft am Ende mit meinen Kräften, aber irgendwie und irgendwo sind immer Reserven :-)

      Manche frauen sind einfach Löwinnen, dazu gehört auch meine Mutter. 3 Kinder und Mann, Haus und Arbeit und Ausbildung! Und sie hatte trotzdem Zeit und Geduld für uns.
      Andere Frauen sind nur mit einem Kind und Haushalt überfordert.

      Wenn ihr super befreundet seid, dann kannst du ehrlich zu ihr sein, ansonsten sag einfach nichts weiter dazu-

      LG

      • Wir sind sehr gut befreundet, aber meinst du, man darf sagen, dass man nicht verstehen kann, wie man nach 6 Wochen Unterrichtsfrei eine "Auszeit" braucht?
        Das ist doch schon eine starke Kritik, ich weiß nicht, ob das nicht einen Knack in der Freundschaft bringt.

        • 6 Wochen Unterrichtsfrei ist es ja schon, aber trotzdem nicht 6 Wochen Urlaub. Es muss sich auf das kommende Schuljahr vorbereitet werden und und und. Da steckt mehr Arbeit drin als man denkt.

          Wenn du willst, kannst du auch mal jammern und schauen was sie sagt.

          Ansonsten., wenn du dich nicht traust oder eben Angst hast das eure Freundschaft einen Knacks bekommt, sage was ich mir selber oft sage:

          "Auch das ist bald geschafft und dann hab ich etwas Ruhe und Zeit für mich!" Die Kunst ist es, sich jeden Tag mal 10 Minuten nur Zeit für sich selber zu nehmen, das gibt Kraft!

          Ich mache das immer wenn meine Kleine einen Mittagsschlaf macht, einfach nur TV schauen oder auch schlafen und mal so richtig faul sein, auch wenn es, wie gesagt, nur kurz ist.


          • Das ist es ja - ich hatte erzählt, dass ich mit meinen paar Tagen Urlaub und 2 Kindern über die 6 Wochen Ferien echt ko war - und da jammert sie mir nach 6 Wochen unterrichtsfrei (von denen sie nach eigener Aussage 4 Wochen Urlaub gemacht hat) einen vor, anstatt mir zuzuhören.

            • Ok, das ist schon sehr komisch dann für dich. Wenn du mich fragst hat doch somit die Freundschaft einen leicten Knacks, der aber sicher schnell zu reparieren ist :-)

              Wenn sie erneut jammert, sage einfach, dass du davon träumst mal 4 Wochen urlaub machen zu können, DICH würde es erholen und DU würdest wie neu geboren sein.....

              Vielleict erkennt sie es dann.

              Aber hoffentlich jammert sie nicht erneut und das ganze wird eben totgeschrieben und vergessen?!

    Hast du einen Beruf mit viel Menschenkontakt und hohem pädagogischen Anspruch?! Nein? Dann bist du in der Hinsicht wohl realitätsfern!

    Ich habe einen Job, dem ich mit schwierigen Menschen (die führen sich teils auch auf wie Pubertierende) zu tun habe. Ich habe beraterische und im Grunde auch sozialpädagogische Aufgaben. Und ich kann sagen, dass ich an manchen Abenden denke, dass ich selbst in meinen schlimmsten Hilfsjobs während der Studienzeit nie so fertig war nach der Arbeit.

    Alle Welt denkt immer "Hach, Lehrerin, süß, ellenlang Ferien und alles wunderbar." Aber dem ist nicht so.

    Ch.
    ...deren Cousine ebenfalls Lehrerin ist (ohne eigene Kinder) und die nach einigen Jahren auch ziemlich fertig war und zur Kur fuhr.

    Laut der Untersuchung, [...], weisen die Hälfte der Lehramtsstudenten und Referendare Verhaltensmuster auf, die ihn zur Bewältigung der psychischen Anforderungen des Lehrerberufs ungeeignet machen.
    http://www.sueddeutsche.de/karriere/berufswahl-zum-lehrer-nicht-geeignet-1.350804

    Denkst du, dass die psychischen Anforderungen an deinen Beruf zu deiner psychischen Stabilität passen?

    BTW: mir hat mal jemand erzählt, dass er im Jobcenter arbeitet, weil er mit seinem BWL Studium nichts anderes bekommen hat.
    Was soll man jetzt davon halten.

    Was hattest du studiert?
    Ach ja.

(14) 25.09.11 - 21:05

Hallo,

hast du schon jemals als Lehrerin gearbeitet? Ich arbeite auch "nur" 18 Stunden und kann dir sagen, dass ich mit 2 Kindern (1 Baby) abends fix und alle bin. Schließlich ist man nach 18 Stunden nicht fertig, sondern muss Eltern beraten, Arbeiten kontrollieren, Konferenzen und Fortbildungen besuchen, Zeugnisse schreiben und Stunden vorbereiten - diese Zeit bekommt man nicht bezahlt und muss sie trotzdem leisten und auch in den Ferien kann man nicht 6 Wochen daheim sitzen. Jede Unterrichtsstunde verlangt volle Konzentration und man kann nicht mal eben kurz Pause machen oder mal schnell eine rauchen.

Übrigens ist gerade die erste Zeit besonders stressig, weil viele Konferenzen stattfinden und man sich auf eine neue Klasse einstellen muss.

Haus und Garten? Die habe ich auch - also noch mehr Arbeit!

LG



  • (15) 25.09.11 - 21:11

    Danke für deine Einschätzung!

    *räusper*

    Deiner Aussage

    "Schließlich ist man nach 18 Stunden nicht fertig, sondern muss Eltern beraten, Arbeiten kontrollieren, Konferenzen und Fortbildungen besuchen, Zeugnisse schreiben und Stunden vorbereiten - diese Zeit bekommt man nicht bezahlt und muss sie trotzdem leisten"

    ...kann ich so nicht stehen lassen.

    Die Zeit die du korrigierst, Elternabende ansetzt und Elterngespräche führst gehören zur Lehrerarbeitszeit dazu und werden daher mit dem Gehalt abgedeckt.
    Die Bezahlung ist nicht für die reine Unterrichtszeit gedacht sondern eben auch für all die anfallenden Arbeiten die rundherum dazu gehören. Ob das angemessen ist ist eine andere Diskussion.

    LG Sophie

    • Mit dem Gehalt abgedeckt? Bei Vollzeitkräften ganz sicher, aber nicht wenn du Teilzeit arbeitest. Da musst du nämlich, weil du eher Schluss hast, ständig Vertretungen übernehmen. Würde ich Vollzeit arbeiten, würden Konferenzen und Fortbildungen in meine Arbeitszeit fallen, dann dürfte ich den Unterricht nämlich früher beenden.

      • Aber es ging doch nicht nur um Konferenzen und Fortbildungen sondern auch um Unterrichtsvorbereitung und die gehört einfach zum Job mit dazu denn du beziehst dein Gehalt nicht "nur" für die Stunden Anwesenheit vor der Klasse.
        Und...ja, ich weiß durchaus wovon ich spreche, meine Eltern waren beide Lehrer, deswegen habe ich diesen Beruf nicht gewählt ;-)
        Sophie

Ich weiß, dass auch Arbeit außerhalb der reinen Schulstunden anfällt.

"Normale" Beamte haben regelmäßig 40-42 Stunden Arbeitszeit die Woche und sechs Wochen Urlaub.

Sind Deine 18 Stunden Schulstunden oder ganze Stunden?

Liegt Deine Fortbildung in den Ferien wie es sein sollte? Bei uns komischerweise immer in der Schulzeit und nicht in der unterrichtsfreien Zeit.

Mir kann keiner erzählen, dass sich Lehrer mit 18 Stunden und drei Monaten unterrichtsfreier Zeit (das dies nicht reiner Urlaub ist ist klar) überarbeiten.

Ich sage nicht, dass es ein Luschijob ist. Mit Sicherheit aber keiner bei dem man schwerer arbeiten muss als der Durchschnitt der Bevölkerung.

Was allerdings m.E. sein kann, dass eine bestimmte Gruppe sowieso Probleme hat mit Arbeit an sich und diese verstärkt dem Lehrerberuf zugeneigt ist, weil sie denken dort eine gänzlich ruhige Kugel zu schieben. Wenn dann doch Arbeit auf sie zukommt ist das Gejammer groß.

Deshalb denke ich ist der Anteil von Lehrern, die schon vor dem Rentenalter aufhören so groß.

Ein Lehrer der nach sechs Wochen Sommerferien schon nach nur 1,5 Wochen wieder eine "Auszeit" braucht ist im falschen Beruf.



  • (20) 25.09.11 - 22:36

    Hallo,

    das ist ja jetzt eine interessante Fragestellung:

    Was ist denn schwere Arbeit?
    Wie vergleichst du?
    Eine Krankenschwester - ein Bauarbeiter - ein Lehrer - ein Streetworker - ein Geschäftsführer - ein Arzt - ein Müllmann - ein Finanzbeamter?
    Wer hat von ihnen die schwerste Arbeit?

    Ich glaube, hier kann man nicht vergleichen, da jede (!) Arbeit Herausforderungen mit sich bringt, die nicht unbedingt miteinander vergleichbar sind.

    Auch Lehrer sind übrigens "normale Beamte", die Aufteilung Unterricht:Vorbereitung/Konferenzen/Korrektur/Elternarbeit ist 60:40 und da die wöchentliche Arbeitszeit oft höher ist als 40 Stunden sind die "langen" Ferien dann eher aus Überstundenausgleich zu sehen (denn da erfahren Lehrer keine Zulagen wie z.B. in der freien Wirtschaft oftmals üblich...)

    Und ich bin mir ganz sicher, dass den jungen Menschen heutzutage sehr klar ist, was sie in welchem Beruf erwartet - und die von dir hübsch umschriebenen "Arbeitsscheuen", die machen bestimmt was anderes....

    Man sollte allgemeiner formulieren:
    Jemand, der kurz nach seinem Urlaub wieder sehr gestresst ist, sollte überlegen, was er ändern kann, damit er gesünder leben kann - so ist es auf jeden Beruf übertragbar, und man kann sich die "Lehrervorurteile" schlichtweg sparen..... - in jeder Berufsgruppe gibt es schwarze Schafe...

    grüße
    kraxy

    • (21) 26.09.11 - 08:15

      Hatte ich "Lehrervorurteile" genannt? Welche denn konkret?

      Meine Meinung, dass viele Lehrer falsche Vorstellungen von dem Beruf haben? Das wäre m.E. der einzige Ansatzpunkt. Wenn es falsch ist, ist es ein Vorurteil. Wenn es stimmt eine Tatsache.

      Aber ansonsten?

      Gruß
      parzifal

      P.S.

      Das Lehrer "normale" Beamte im Rechtssinne sind ist klar. Da muss man sagen leider. Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund, dass Lehrer Beamte sein müssen. Dieses "Modell" ist überholt.

      Ohne überholten ungerechtfertigten Beamtenstatus fällt es leichter unfähige Lehrer von Schülern die sich nicht wehren können fernzuhalten.

      Meine Meinung: der gefühlte prozentuale Anteil von Personen mit psychischen Problemen ist bei Lehrern höher als im Durchschnitt der Bevölkerung (Vorurteil). Ich denke er ist es aber auch tatsächlich (Indiz: viele Lehrer arbeiten nicht bis zum Rentenalter).

      Ob sie jetzt deswegen zum vermeintlich leichten Lehrerberuf streben ist die Frage.

      Lehrer ist eine Berufung kein Beruf. Wer diesen Beruf nur zum vermeintlich leichten Geld verdienen ergreift ist fehl am Platz.


      • (22) 26.09.11 - 14:43

        Hast Du "Alleswisser" schon einmal als Lehrer gearbeitet, so richtig mit allem, was dazugehört?

        Man kann die "Schwere" oder Leichtigkeit" von Berufen sowieso nicht miteinander vergleichen, das ist Unfug. Außerdem geht es dabei immer um eine subjektive Einschätzung.

        • (23) 26.09.11 - 18:49

          Also ist alles Unsinn solange man nicht selbst in dem Beruf gearbeitet hat?

          Vergleiche kann und darf man nicht ziehen?

          Dann kann ich ja sogar unwiderlegbar behaupten, dass Lehrer den leichtesten Beruf der Welt haben (was ich nicht mache).

          Keiner kann das widerlegen richtig? Weil keiner Berufe vergleichen kann?

          Und Lehrer können es auch nicht widerlegen, da sie ja die anderen Berufe nicht kennen.

          Jeder Lehrer müsste also sagen "kann schon sein"?

          Ich wage mich soweit aus dem Fenster trotzdem im gewissen Rahmen Vergleiche zu ziehen.

          Hältst Du einen Job bei dem man den ganzen Tag schwere Lasten tragen muss (habe gerade einen Bericht gesehen über Menschen die den ganzen Tag 40 kg Lasten (Schwefel) Berge rauftragen müssen) nicht für schwerer als Lehrer in Deutschland zu sein?

          Meinst Du man muss erst Schwefel den Berg raufgetragen haben um Vergleiche ziehen zu können?

          Mein Vater war im Übrigen Lehrer.





      (24) 26.09.11 - 14:51

      Nochmal Zustimmung. Und - es stimmt tatsächlich. Es gab mal eine Erhebung in welchen Berufen es die meistens psychischen Erkrankungen gibt und das waren die Lehrer. Nun könnte man ja meinen, dass sie im Laufe ihrer Tätigkeit psychisch etwas angegriffen wurden - nein. Tatsächlich war es so, dass die meisten schon vor ihrer Berufstätigkeit in psychiatrischer Behandlung waren.

      Und ja, ich weiß, dass es auch wirklich kompetente und gute Lehrer gibt.


      (25) 26.09.11 - 18:34

      Hallo,

      mh, ja auf meine eigentliche Frage hast du nicht geantwortet: Wonach bemisst man, ob eine Arbeit schwerer ist als eine andere?

      Zu deiner Frage: direkt hast du keine Vorurteile genannt, aber man konnte einige deiner Aussagen so verstehen:

      Z.B.:
      "Liegt Deine Fortbildung in den Ferien wie es sein sollte? Bei uns komischerweise immer in der Schulzeit und nicht in der unterrichtsfreien Zeit." - Mh, auch im "anderen Arbeitsleben" werden AN für Fortbildungen freigestellt - sie liegen also in der Arbeitszeit - jedenfalls, wenn dein AG sie von dir fordert.

      "Mir kann keiner erzählen, dass sich Lehrer mit 18 Stunden und drei Monaten unterrichtsfreier Zeit (dass dies nicht reiner Urlaub ist ist klar) überarbeiten." Mh, woher weißt du, wie anstrengend unterrichtsfreie Zeit ist? - Es ist schon ein Vorurteil, dass in den Ferien ein Lehrer so gar nichts tut - noch interessanter ist (und das zeigt diese Diskussion), dass jeder glaubt, den Lehrerberuf beurteilen zu können - das erinnert dann wiederum an die Fußballtrainer, weil jeder mal Fußball gespielt hat, weiß jeder wie's geht - so scheint es auch beim Lehrerberuf zu sein #augen

      "Ich sage nicht, dass es ein Luschijob ist. Mit Sicherheit aber keiner bei dem man schwerer arbeiten muss als der Durchschnitt der Bevölkerung." Hier ist auch ein Vorurteil (m.M.) versteckt - was heißt denn schwerer oder leichter arbeiten?

      Zu dem Thema "Lehrer müssen keine Beamte sein" kann ich nur sagen, darum ging es nicht, und es werden ja auch immer weniger Lehrer verbeamtet.

      Und deine Aussage: Dass es Leute sind, die "...diesen Beruf nur zum vermeintlich leichten Geld verdienen" ergreifen, "... ist fehl am Platz". Das trifft doch auf alle Berufe zu - denn nirgendwo ist leichtes Geld zu verdienen (ok, wer im Lotto gewinnt, hat leichtes Geld verdient - aber ansonsten wüsste ich keinen Job, wo dies einfach möglich ist?) Und das mit den psychischen Problemen hast du als Vorurteil benannt - auch da stellt sich die Frage: was war zuerst - Henne oder Ei?

      Nunja - ich bin nach wie vor der Meinung, dass es erstmal darum geht, dass ein Mensch, der gestresst ist, Ursachenforschung betreiben sollte - und dabei kann einem eine FreundIn zum Beispiel helfen - darum ging es im Ausgangsthreat.
      Es wäre doch interessant gewesen, wie die Reaktion gewesen wäre, wenn die Freundin eine Architektin, Krankenschwester, Ingenieurin oder Erzieherin gewesen wäre - da hätten die Antworten sicherlich anders ausgesehen...

      #winke
      kraxy

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