kleintierklinik

    • (1) 10.10.11 - 13:15

      hallo,


      ich hab heute in der zeitung gelesen das die kleintierklinik düppel in berlin keine fundtiere mehr behandelt
      NABU hat seine unterstützung gestrichen und auch der senat fühlt sich nicht zuständig.

      wenn also jemand ein fundtier zur behandlung bringt muss dieser die behandlung sebst tragen oder das tier muss allein zusehen wie es klar kommt

      es gibt wohl nicht mal mehr finanzielle mittel für eine "einschläferung"


      ich find darüber kann man sehr gut diskutieren

      wer sollte für die behandlung von tieren die z.bsp opfer von autounfällen,angelhaken,motorschrauben und anderen unfällen aufkommen?

      leider hab ich keine hinweise bekommen warum NABU die kleintierklinik nicht mehr unterstützt


      ehrlich gesagt hab ich null ahnung wer die kosten tragen sollte
      am besten wäre wohl ein spendenfond
      wenn dieser denn ausreichend gefüllt ist


      bin gespannt auf eure meinungen
      danke und lg

      • Tja, was will man da diskutieren!?

        Ich würde auch nicht umsonst arbeiten müssen! Düppeln hat nicht grad den besten Ruf, vieleicht hat die NABU daher ne Konsequenz gezogen?

        Es gibt noch genug andere Tierärzte die Fundtiere behandeln und nicht zuletzt sind für Fundtiere Tierheime da!

        Bei Wildtieren sind es ebend die Wildtierstationen.

        Ich finde da nichts großartig zum Diskutieren!

        LG

Hallo,

ich habe im Laufe meines Lebens des öfteren Fundtiere in die Uni-Tierklinik gebracht. Die Kosten haben wir getragen. Waren aber auch nicht so hoch, wie bei manchem normalen Tierarzt.

Nur die Einäscherung eines Tieres geht auf deren Kosten.


LG

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