Lesenswertes über die Arschlochmütter

    • (1) 12.10.11 - 15:19

      "Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter" - das hatten wir ja gerade, der Artikel in der taz und das Buch: http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=11&tid=3332606

      Der folgende Artikel ist lesenswert. Ich kenne die Gegend nicht, aber so ungefähr stelle ich mir es vor. Weil die Leute doch überall gleich ticken, die Prenzelbergmütter und die ganzen anderen.
      http://vague.antville.org/stories/2087546/

      • Hast du dir schon einmal die Altbauten dort angesehen? Die breiten Trottoirs? Die gewachsenen Bäume? Die Nähe zu Mitte, die gute Verkehrsanbindung an "nach überallhin"?
        Ich finde, das erklärt so manches.

        Und darum geht es wohl. Denke ich. Es ist einfach ein schöner Stadtteil, allein vom Optischen her. Zumindest war er so vor Jahren, als ich noch in Berlin gelebt habe.

        Allerdings bin ich dann bald nach Kreuzberg gezogen. Da war es noch schöner, wie ich fand (Ecke Viktoriapark).

        • "Allerdings bin ich dann bald nach Kreuzberg gezogen. Da war es noch schöner, wie ich fand (Ecke Viktoriapark). "

          Eben.... ;-)

          • Ich gestehe, es war mir dann zu hip. #augen

            Aber es gab da so einen klitzekleinen Inder am Kollwitzplatz, zumindest in der Nähe. Kastanienallee, glaube ich. Da gab es den BESTEN Lassi, das beste Chicken Biryani und das leckerste Brot... #verliebt

            Nie wieder habe ich so gut indisch gegessen. Nicht einmal in England. #cool

            So. Jetzt habe ich dann Hunger, super.

            • "zu hip"

              naja, als ich dort wohnte, gab es das Wort "hip" noch nicht... ;-)

              • Hast du in der Zeit dort gewohnt, als die Häuser innen miteinander verbunden waren (am Kollwitzplatz), weil die Bewohner/Besetzer kurzerhand Wände durchbrochen hatten?
                Als die Treppenhäuser so löchrig waren, dass man vom 4. OG bis in den Keller schauen konnte, und zwar DURCH die Stufen hindurch?
                Zu der Zeit war ich ein Mal dort und habe mich verlaufen.

                Aber es war toll. "Dit war schau", sagt meine Verwandtschaft, die dort mit zwei wunderschönen Töchtern vertreten war.

                Tja. Dann kam der Kapitalismus. Und irgendwelche Menschen erkannten den Wert, den materiellen Wert dieser Gebäude.

                "hip" ist ja letztlich auch nur ein Wort, zeitblom. Das kann man alles lernen, ist wie eine neue Sprache. Muss man aber nicht.

                • ja, zu der Zeit, wenn auch nicht direkt dort, aber in der Naehe... wobei schon damals sehr schoen restauriert wurde (obwohl niemand an eine Wiedervereinigung und an der daraus folgenden Neubewertung der Haeuser glaubte)...

                  Nichts gegen "hip"... ich wurde nur gewahr, wie lange dies schon her ist... :-D

    (15) 12.10.11 - 16:31


    Geniaaaaaaaal#rofl

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