Ebay...eure Meinung bitte....

    • (1) 07.11.11 - 10:07

      Hallo brauche mal eure Meinungen dazu,

      Und zwar lief am 30.10.11 eine Autkion von mir aus, sie ging weg für knapp 46Euro.
      So nun wurde ich heute morgen von dem Käufer angeschrieben das er gerne mit Paypal bezahlen will ( muss dazu sagen habe kein Paypal, und auch NICHT angegen)

      *Ich schrieb Ihm zurück das ich kein Paypal habe, aber er könne aber gerne den Artikel abholen oder ebend den betrag normal überweisen.( nach routenplaner wohnt er aber 450km weit weg )

      Er schrieb darauf wieder zurück , das er doch gerne mit Paypal bezahlen würde das wäre ja sicherer für Ihn.

      ( Ich habe 360 Positive Bewertungen davon 1 Neutral )

      Nun schrieb ich Ihm wieder zurück das ich ja wie gesagt kein Paypal Konto hätte, er sich keine Sorgen um sein Geld machen müsste ,ich würde sachen Verkaufen die wesentlich teuer wären und alles hätte immer super geklappt. Und ich würde ja auch versichert schicken. Und meine Bewertungen sprechen ja für mich.

      Darauf hat er noch nicht geantwortet, aber ich weiß jetzt schon das in der nächsten Mail steht das er den Artikel dann doch lieber nicht haben will.... oder was meint Ihr

      Lg Sandra

      • Man muss sich als Verkäufer sicher nicht von Käufern erpressen lassen.

        Dem Käufer steht es doch frei, vorher zu fragen bzw. sieht man ja, ob ein VK Paypal anbietet oder nicht! Dann darf er da halt nicht bieten/kaufen.

        Meine Frau verkauft hin und wieder auch alten Krempel, und sie bietet auch kein Paypal an. Erstens ergen den zusätzlichen, unnützen Gebühren und zweitens aus Selbstschutz. Wenn ein Käufer wider erwarten nämlich dumm tut, friert Paypal die Kohle ein und wenn sie gegen Dich entscheiden, biste am Ende noch der Dumme.

    Hallo Sandra,

    man sieht doch eigentlich, ob der Verkäufer PayPal anbietet.

    Wenn ich also unbedingt via Paypal zahlen möchte, darf ich dann eben nicht bieten. Oder vorher nachfragen.

    Genau so und nicht anders würde ich ihm das mitteilen. Ist sein Problem.

    LG
    Katie

    Er hätte das vor der Auktion mit dir klären müssen. Mit Abgabe seines Gebotes hat er sich mit den Verkaufsmodalitäten einverstanden erklärt. Ich würde extra für ihn KEIN Paypal-Konto einrichten aber auf die Einhaltung eures Kaufvertrages bestehen!

    LG

    hallo.

    aus kulanz kannst du ja ein konto einrichten.aber wie schon gesagt kostet es gebühren für dich.

    aber du hast paypal nicht angegeben,also muss er so zahlen wie du es angibst.man schaut doch vorher und meckert dann nicht erst hinter her rum.unmöglich solche käufer.da könnt ich auch nur mit dem kopf schütteln.

    lg

    Lass Dich ja nicht von so nem Vollpfosten (der nicht lesen kann) einschüchtern.

    Du bietest nur Überweisung an und damit hat er sich mit seinem Gebot einverstanden erklärt.

    Die wollen doch alle nur den Paypal-Käuferschutz. Wenn es ein Käufer nämlich draufanlegt, ist der Verkäufer am Ende immer der Dumme. Extra Gebühren und am Ende darfst Du noch die Ware zurücknehmen, wenn einem was nicht passt.

    "Darauf hat er noch nicht geantwortet, aber ich weiß jetzt schon das in der nächsten Mail steht das er den Artikel dann doch lieber nicht haben will.... oder was meint Ihr"

    Um dir die Frage zu beantworten, müsste ich Hellseher sein. ;-)

    Aber ernsthaft: Warte erst mal ab...ob der Käufer die Ware nun doch nicht haben will, weißt du doch gar nicht.

    Fakt ist, dass er keinen Anspruch darauf hat, dass du paypal akzeptierst...zumindest dann nicht, wenn du das in der Auktion nicht als mögliche Zahlungsart angeboten hast.

    Da gibts nichts zu diskutieren:

    Bei der Artikelbezeichnung war kein PayPal angegeben, somit het es der Käufer akzeptiert per Überweisung zu zahlen.

    Er MUSS den Artikel kaufen und einen der 2 angegebenen Zahlarten einhalten.

    Also Überweisung oder eben Bar bei Abholung.

    Basta, da muss man nicht diskutieren, und ENDE!

    (ich habe PayPal ist praktisch - so am Rande mal erwähnt)

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