Frage zur GEZ

    • (1) 18.11.11 - 16:50

      Hallo,

      ich wollte mal wissen, ob ich einem GEZ-Schergen, der an meiner Tür steht, irgendeine Auskunft geben muss. Also OB ich Geräte habe, die anzumelden sind, ob ich Geräte angemeldet HABE oder meine Teilnehmernummer nennen muss.#danke

      • Definitiv NEIN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

        Bei uns stand auch mal einer vor der Tür und wollte rein. Sich mal "umgucken".....
        Da hat der aber bei mir den kürzeren gezogen, zuerst hab ich ganz nett gesagt das ich GEZ zahle und ihn nicht reinlasse. Er wollte aber trotzdem und hat einen Fuss in die Tür gestellt.... tja da habe ich unseren Schäferhund gerufen, den wir damals noch hatten. Weiter rein wollte der dann nicht! Ich habe mich dann mal an die verbraucherzentrale gewendet und die gefragt und die meinten NEIN!!
        Du musst wenn überhaupt nur einen Gerichtsvollzieher mit Urteil oder die polizei mit Durchsuchungbefehl in deine Wohnung lassen.

        Die GEZ, die Zeugen Jehovas oder andere ominöse Sekten, Vertreter o.ä. haben bei mir verschissen.

        LG Debbie

      Meines Wissensstandes nach muss man keine Auskunft geben, wenn einer von der GEZ an der Türe klingelt. Ich habe selbst schon die Auskunft verweigert und darauf hingewiesen, dass man sich bitte schriftlich an mich wenden solle. Daraufhin ist er abgezischt.

      Allerdings muss man selbstverständlich Radio und TV bzw. internetfähigen PC/Handy anmelden. Hat man das getan, dann sollte die Auskunft an der Türe auch nicht mehr nötig sein.

      • "Allerdings muss man selbstverständlich Radio und TV bzw. internetfähigen PC/Handy anmelden. Hat man das getan, dann sollte die Auskunft an der Türe auch nicht mehr nötig sein."

        Hallo,

        ja, schön wär`s! War letztens bei meinem Freund alleine zuhause, der bezahlt seit Jahren brav, was ich aber zu dem Zeitpunkt nicht sicher wusste.

        Und da ich mir dann dachte "Wenn du nicht weißt, was du sagen sollst, sagst du besser gar nichts #schein", wurde mir von dem Typen quasi Tod und Teufel angedroht... Das ist echt unverschämt. Ist wohl das Problem mit der Delegation, die GEZ verwaltet den Kram und die Landesrundfunkanstalten, die um die Häuser ziehen sind von der GEZ schlecht informiert.

        VG,

        kitty

        • Ich kann Dir auch sagen, warum. Die GEZ-Schergen sind wohl - entgegen landläufiger Meinung - nicht direkt bei der GEZ angestellt sondern arbeiten rein auf Provisionsbasis. Nun wird sicher einigen ein Licht aufgehen, warum diese Typen so dreist, hartnäckig, unverschämt und teils übergriffig sind: Geld gibts nur, wenn sie einen erwischen bzw. wohl wenn sie jemanden dazu kriegen, Rundfunkgeräte anzugeben, die vorher nicht angegeben wurden.
          So weit mein Wissensstand.

          Übrigens darf man sie auch direkt des Grundstücks verweisen und ein Hausverbot aussprechen, wenn sie nach erstmaliger Aufforderung nicht verschwinden. Gerne auch den Namen/die Karte aushändigen lassen, dann zum Gehen auffordern und bei Nichtbefolgung die Polizei rufen. Die Auskunft "Ich gebe keine Auskunft" muss nämlich genügen.

          • Genau so ist es. Nur für Leute, die das nicht wissen ist es wirklich unangenehm, wenn sie wie Schwerverbrecher behandelt werden, obschon sie ja zahlen. Aber auch wenn man diese "Trennung" zwischen der GEZ und dem Aussendienst kennt, so sollte sich die GEZ trotzdem Gedanken machen, ob das das richtige System ist, denn so wie das Unternehmen nach außen auftritt ist halt auch das Image ;-).

            VG,

            kitty

    Hallo,

    ich würde da gar nichts sagen. Die GEZ ist ja so ein halbstaatlicher Verein, der insofern die Befugnis hat, Gebühren einzuziehen.

    Ich sehe das insofern sportlich, als dass es keinen Straftatbestand erfüllt, wenn ich dem GEZ-Menschen die Nase vor der Tür zumache, denn aus strafrechtlicher Sicht besteht gegenüber der GEZ keine Auskunftspflicht (die GEZ sähe das ja ganz gerne, wenn das Betrug durch unterlassen wäre, ist es aber nicht ;-)). Was man NICHT machen darf, ist lügen, denn das ist dann Betrug (in aktiver Form), also nicht meinen, dass man das Radio angibt, damit sie einen hoffentlich wegen dem TV in Ruhe lassen, das sollte man tunlichst sein lassen, denn das kann dann richtig Ärger geben.

    Der Rundfunkgebührenstaastvertrag sieht zwar eine Auskunftspflicht vor, die muss die GEZ aber durch Verwaltungszwang zwangsweise durchsetzen und da das ein Verwaltungsverfahren ist, dauert das zum einen und entscheidet sich zum anderen nicht an der Haustür.

    VG,

    kitty

    Wenn Du brav Deine Gebühren bezahlst, dann kannst Du denen doch Auskunft geben. Wo ist das Problem?

    Übrigens schreibt man fraudoktor ohne c;-)

Du brauchst Dich nicht mit ihm abgeben, wenn Du möchtest kannst Du ihn aber wegschicken, zur Not auch mit Mithilfe der Polizei.

Wenn du Geräte hast, musst du sie anmelden und hast Auskunfstpflicht. Wenn du keine hast, musst du garnichts. Darfst aber mitteilen, dass du nichts hast, wenn du unbedingt willst.
Tipp: wenn jemand von denen kommt, erteile sofort Hausverbot.

Ich mach es kurz: Nein!

Weder reinlassen noch mit ihnen reden. Du kannst sie sogar vom Gründstück verweisen! Aus Ende! Die haben nicht mehr Rechte als Herr Müllermeyer von Nebenan ;-)

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