portfolioprüfung - soziale arbeit studium

hallo

hist hier vieleicht jemand, der ein studium in der sozialen arbeit gerade macht und mir sagen kann was eine portfolioprüfung ist bzw. wie sich so etwas gestaltet?

ich mach gerade ein berufsbegleitendes studium in sozialer arbeit und habe nun die prüfungstermine bekommen. es sind unteranderem einige portfolioprüfungen dabei. so wie ich das nun rausbekommen habe, ist das eine ansammlung von material. aber wie gestaltet sich das? ich kann mir das nicht vorstellen.

wäre dankbar wenn mir da jemand weiter helfen kann.

ich danke schon einmal.

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Hallo,

ein Portfolio ist eigentlich so etwas wie ein Lerntagebuch. Man sammelt und reflektiert also Gelerntes, Erkenntnisse, Fragen, Kritik etc.
An der Uni gibt es für sowas aber meistens Leitfragen und mann muss nach jeder Veranstaltung oder zu jeden Themenbereich nacharbeiten.

Liebe Grüße
Laura

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hallo,

ich besuche grade ein seminar mit der prüfungsleistung lernportfolio. unser dozent hat das so gemacht das er während des seminars immer mal wieder aufgaben gestellt hat. wenn man davon 5 stück erledigt und von ihm hat abzeichnen lassen dann ist das seminar bestanden. vorallem war dabei anwesenheit angesagt.

lg marci

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Da solltest du du dich dringend mit deinem Ausbilder darüber unterhalten. Du sollst Portfolioprüfungen abgeben und weiß noch nicht mal was das ist und wie man diesen Begriff selbst ermittelt bzw. dessen Umsetzung.

Muss man heute eigentlich gar nichts mehr selbst Können/Wissen für ein Studium?

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schade das es keinen daumen runter butten gibt. den hätte ich dir gerne gegeben.

dein beitrag ist sowas von überflüssig.

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;-);-)Ich studiere zwar nicht soziale Arbeit sondern Kindheits- und Familienpädagogik aber wir haben letztes Semester und auch im ersten Semester jeweils ein Portfolio geschrieben.
Beim ersten Mal mussten in dieses Portfolio die Seminarmitschriften hinein, die zu Hause noch bearbeitet worden sein KONNTEN aber nicht mussten + 3 Fragestellungen, die wir zusätzlich zu verschiedenen Themen bearbeiten mussten, gesamt ca. 90 Seiten. Es war ein Prozessportfolio, in welchem die entwicklung während des Seminars erkennbar sein sollte.
Das zweite Portfolio, welches wir Praxisbegleitend schreiben mussten, war in zwei Teile aufgeteilt. Vor der Praxisphase mussten wir beschreiben, warum wir gerade diese Praxisstelle ausgesucht haben, was wir uns von dort erhoffen, welche Bedenken wir haben etc. und im zweiten Teil nach dem Praktikum mussten wir uns dahingehend nochmals äußern (wie es dann tatsächlich war, wie die Einrichtung aussah und arbeitete, welche BEfürchtungen sich bestätigt haben und welche nicht + einer individuell nach dem ersten Portfolio entwickelten Fragestellung). Beide Teile gesammt ergaben die Gesamtnote.

Kann also völlig verschieden aussehen, auch vom Arbeitsaufwand her. Sowas wie in dem Prozessportfolio würde ich nicht mehr machen wollen, das war seeehr aufwändig (allerdings hat die Note es auch wettgemacht )

LG

Andrea

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ich danke dir. kann mir jetzt schon eher etwas darunter vorstellen und weiß das ich bei der vorlesung fleißig mit schreiben muss.