was ist teurer - neues haus bauen oder altes kaufen und renovieren?

    • (1) 31.01.12 - 20:45

      wir haben 2 Möglichkeiten:

      Grundstück kaufen (kostet um die 50.000 - 70.000 €) und darauf ein Ausbauhaus bauen. (Kostet um die 120.000 €)

      Oder wir kaufen ein Haus aus den 50ern/60ern und machen alles neu.
      Solche Häuser kosten hier um die 90.000 bis 130.000 Euros)

      Wir haben in der Familie viele Handwerker die auch alle wollen kommen zum helfen. Also als wir damals unseren Wohnung haben renoviert sie waren auch alle da zum helfen.

      Jetzt weiß ich nicht womit wir günstiger fahren weil ich nicht weiß was noch so für kosten Drumherum dazu kommen.

      Also ich hoffe damit auf euren Tips was ist besser?

      • Hallo,

        Na ja, das kommt immer drauf an, in welchem Zustand das alte Haus ist würde ich sagen.

        Meine Freundin und ihr Mann haben sich für 90.000 € ein Haus (3 Etagen) inkl. Grundstück gekauft und dann nochmal 20.000€ ins Haus investiert (inkl. Ausstattung).

        Lg

        (3) 31.01.12 - 21:04

        Wir kucken nach Häusers die wenigstens modernisiert wurden also nicht das die fast zusammenfalln also wir würden machen neue elektrikleitungen neue fenster amaturen neu eventuell neue wasserleitungen neue dämmung im dach eventuelle kältebrücken zumauern neue böden neu tapezieren überall.
        alles wird von handwerkern aus die familie gemacht.

        (4) 31.01.12 - 21:13

        Ich finde, das nimmt sich nix! Egal ob finanziell oder vom Streßfaktor her!

        LG

      • (5) 31.01.12 - 21:16

        Hallo,

        meines Erachtens fährt man mit einem Neubau eher etwas besser.

        Aber das hängt auch von so vielen Faktoren ab. Wenn man z.B. neu baut und viel Ärger mit dem Bauträger und Mängeln hat, dann lohnt es sich vielleicht wieder nicht.

        Bei einem älteren Haus kauft man natürlich auch eine große oder kleine Unbekannte mit. Man weiß eben nie, was letztlich wirklich an Renovierungskosten entsteht. Und man hat eben ein älteren Haus, das wohl eher ein neues Dach, eine neue Heizung, etc. benötigt als der Neubau.

        Wichtig ist aber auch das persönliche Empfinden.

        Ich selber kann Neubauten, auch wenn ich der Meinung bin, daß man finanziell letztlich vielleicht besser fährt, absolut gar nichts abgewinnen. Ich mag diese neuen Häuser schlichtweg nicht. Zumindest jetzt die im bezahlbaren Bereich ;-) . Ich finde die irgendwie alle gleich, langweilig, eintönig, zu "mittel-bürgerlich", zu eng gebaut und alle in Neubaugebieten, wo dann auch noch alle Besitzer etwas gleich alt sind. Mir fehlt da die Persönlichkeit und diese gewisse Flair, das alte Häuser und Wohnungen haben, die schon viel gesehen und erlebt haben seit ihrer Erbauung.

        LG
        donaldine1

        (6) 31.01.12 - 21:17

        Hi,

        wir haben einen Altbau (allerdings von 1920) und somit ein Ü-Ei Paket.

        Beim Umbau sind wir auf allerhand gestoßen, wo wir lieber die Augen zu gemacht und das Loch ganz schnell wieder geschlossen haben.

        Z.B. Dämmung durch Sand unter der dünnen Estrichschicht unter dem Fliesenboden, im Hof ist die alte Sickergrube eingebrochen, Salpeter im Keller, d.h. es rieselt Sand aus den Wänden usw.

        Dieses Haus ist von meinem Urgroßvater gebaut, hat einen schönen Garten und liegt verkehrsmäßig günstig. Sonst hätten wir es nicht übernommen.

        Wir haben im Moment nur die untere Etage renoviert und allein hier schon 40000,- EUR reingesteckt (neue Fenster, neue Stromleitungen, Wasserrohre, Heizung (nur Leitungen und Heizkörper, neues Bad, Rauhputz und Parkett.

        Wir habe noch ein Sockwerk und ein z.Z. unausgebautes Dachvor uns, Außendämmung fehlt auch noch. Grob geschätzt nochmal 100000,- EUR. Von der Scheune und Hofpflasterung noch nicht gesprochen.

        Und wir haben Architekten und Handwerker in der Familie, die mit angepackt haben.

        Ich würde es wahrscheinlich nicht mehr machen.

        Allerdings muss man auch dazusagen, das hier ein Reihenhaus mit Handtuch großem Garten ca. 300000,- EUR kostet. Von daher kommt man von den Kosten wieder ähnlich und hat dafür noch einen schönen eingewachsenen Garten.

      • (7) 01.02.12 - 08:46

        Das kann so oder so ausgehen. Wir hatten mal geplant (oder und nur dafür interessiert) das Nachbarhaus zu kaufen. Kaufpreis waren 190 000 (für Hannover ok), dazu kam dann aber die Sanierung. Eine Renovierung hätte nicht gereicht. das wären noch man mindesten 80000 gewesen, wenn man sich nicht mit Provisorien abgeben wollte und jahrelang bauen möchte. Die 80000 sind nur grob geschätzt, eher mehr. Denn es waren Elektrik, Bäder, Böden, Fenster, Dämmung, Dach; einfach alles man neu, fällig gewesen.
        Wir sind froh, dass wir den Schritt doch nciht gemacht haben, und schauen nun zu, wie uinsere neuen Nachbarn nach 4 Monaten Umbau, etlichen Tausendern später, auf eine Baustelle gezogen sind. Und nach fast einem Jahr ist das Haus immernoch nicht fertig. Einige angekündigte Sachen fehlen immernoch.

        Da istze ich doch lieber in meiner Wohnung mit gleicher Wohnfläche ;-)

        Hallo,

        wir ziehen nächstes Jahr auf das Grundstück meiner, verstorbenen, Großeltern. Das Haus ist aus den 20ger Jahren.

        Wir werden das Haus abreissen lassen und ein Fertighaus hinstellen lassen. Schlüsselfertig. Renovieren wäre zu aufwendig da wir es vegrößern müssten und selber bauen wollen wir uns nicht antun. Hat ein Freund gemacht und der war 1 Jahr lang völlig am Ende und gestresst.

        LG

        (9) 01.02.12 - 09:59

        Ich würde das nicht nur vom rein finanziellen Aspekt abhängig machen.

        Bei einem alten Haus ist die Frage, ob ihr eines findet, das euren Vorstellungen entspricht. Ich bin ein sehr kompromissbereiter Mensch, aber bei unsrem Haus musste alles passen. Schließlich leben wir hier, da wollte ich keine Abstriche machen.

        Der weitere 'Nachteil' ist, dass du mit einrechnen musst, lange auf einer Baustelle zu sitzen. Wir haben hier auch alles neu gemacht vor dem Einzug, trotzdem ist einfach immer irgendwas, das gemacht werden muss. Und wenn mein Mann nur auf die Idee kommt, den Hof neu zu pflastern.

        Der große Vorteil, der ein altes Haus ausmacht und was für mich ausschlaggebend war: Es lebt. Wir haben uns einige Neubauten angesehen und Musterhäuser. Aber die wirkten alle so kalt, ich hätte mich darin nie wohlgefühlt.

        Unser Haus hat eine Geschichte, die ich bis zur Erbauung (etwa 1910) zurückverfolgen konnte. Dank des ortsansässigen Geschichtsvereins 'kenne' ich die Menschen, die es gebaut haben, die Schicksale, die sich in diesem Haus abgespielt haben. Noch dazu haben wir einen riesigen Garten mit Obstbäumen und Gemüsegarten. Das hätte uns kein bezahlbarer Neubau bieten können.

        Aber wie gesagt, die stressfreiere und bequemere Lösung ist vermutlich der Naubau. Wir haben übrigens sehr günstig gekauft, inzwischen aber nochmal so viel in Renovierung etc. gesteckt. Was aber kein Maßstab sein muss, mein Mann ist Handwerker und musste noch einen Wintergarten haben, neue Terasse, offenen Kamin und solche Späße.

        (10) 01.02.12 - 10:02

        ok also bei renovieren gibts immer negative überaschungen.

        aber was ist denn mit die kosten drumherum. wenn da steht ein haus ausbauhaus kostet 125.000 euros dann kommt dass matrial für den innenausbau dazu und dann noch notar und achiteckt.

        schwierige situation wer berät ein denn da die wollen ja alle nur ihre produkten verkaufen.

        (11) 01.02.12 - 10:14

        Ich denke mal, beides hat Vor-und Nachteile.
        Meines Erachtens ist es in erster Linie eine Geschmacksfrage. Wir haben ein altes Haus (Bj. ca. 1930) gekauft. Ich mag den Charme alter Häuser, den kann man nicht neu bauen. Natürlich wartet in den nächsten Jahren noch so einiges an Arbeit auf uns, das werden nach und nach angehen. Das ist meiner Meinung nach auch einer der größten Vorteile an einem alten Haus, bei einem neuen musst Du gleich alles machen und auch zahlen. Ein Beispiel: wir werden wohl in den nächsten 5-10 Jahren ein neues Dach benötigen, bei einem Neubau geht das wohl schlecht. ;-)

        LG Nina

        (12) 01.02.12 - 10:19

        meine eltern haben vor 7 jahren ein "altes" haus gekauft, es komplett ausgebaut, neue fenster, neues dach.... eben alles.

        trockenbau etc pp war das wenigste.

        es kostete wahnsinnig viel zeit, nerven und geld!

        irgendwie lebt man ewig auf einer baustelle!

        das ist jetzt 7 jahre her, das haus ist soweit fertig aber irgendwelche umbauten gibt es noch nach wie vor.

        gerade eben wird unser bad gefliest (wir haben in dem haus eine wohnung) einfach weil es damals auch ein hobbyhandwerker gemacht hat und es einfach nicht so perfekt war wie vom richtigen fachmann.

        hast du denn alles richtige handwerker in der familie oder einfach nur leute mit talent?
        :-) fliesenleger, trockenbauer, dachdecker, maler, elktriker, klemptner ???

        für mich käme so ein haus NIE in frage, einfach weil ich nicht ewig bauen will, weil ich nicht im dreck wohnen will, weil ich nicht die nerven und die lust dazu habe und weil wir auch keine handwerker familie sind.

        für uns käme nur ein neubau in frage was schlüsselfertig übergeben wird.

        oder ein gebrauchtes, neues haus wo nur noch kleinere arbeiten anstehen wie tapezieren/streichen usw

        (13) 01.02.12 - 10:41

        huhu!
        Meine Eltern haben ein altes Haus gekauft (Bj 1889) und sagen, nie wieder würden sie ein altes Haus kaufen! Ständig was zu tun... Allerdings kommt jetzt nach über 100 Jahres das erste Mal das Dach. Ich weiss nicht, ob neue Dächer auch 100 Jahre halten.
        lg julia

        (14) 01.02.12 - 11:03

        Hallo,

        das kommt stark auf den Zustand des Hauses an.

        Meine Tante hat das Haus meiner Oma noch vor deren Tod gekauft für knapp 80T€ das Haus hatte sehr hohen sanierungsbedarf, sie meinte das kann ja so schlimm trotzdem nicht werden, naja, alles in allem zahlte sie zum Kaufpreis nochmal gut 180T€ für die Sanierung, es kam immer was neues dazu. Sie meinte hätte sie das gewusst hätte sie lieber abgerissen und neu gebaut.

        Naja, meine Tante kann das locker verschmerzen finanziell, sie hat dafür keine Schulden gemacht.

        Ich habe letztes Jahr ein 120 Jahre altes Bauernhaus gekauft, das war schon tip-Top saniert. Kostete mich mit 4 ha Grundstück 250T€. Da ich diese ganzen Neubauhäuser absolut nicht mag weil sie alle gleich aussehen und man immerwieder von extremen Baupfusch hört war es gar keine Frage für mich, ich würde niemals selber bauen. Ich liebe es individuell und auch gern Geschichtsträchtig.

        LG

        (15) 01.02.12 - 13:18

        ##
        Jetzt weiß ich nicht womit wir günstiger fahren weil ich nicht weiß was noch so für kosten Drumherum dazu kommen.
        ##
        Das solltest du aber ermitteln, denn nur dann weißt du, was sich für dich lohnt.

        Kompletten Sanierungsstau listen und Kostenplan aufstellen

        (16) 01.02.12 - 13:43

        hey,

        ich denke, das ist nicht nur eine kosten- sondern auch eine geschmacksfrage.

        mein freund hat einen grund mit altem haus geerbt. wir haben uns gegen sanierung entschieden, da weder die ausrichtung (nach süden hin kein einziges fenster, dafür nach allen anderen himmelsrichtungen zuhauf), die substanz (uralt, feucht, schimmelig), noch die zimmeraufteilung (ein verbau von vorne bis hinten) gepasst hätten. finanziell wäre es uns eventuell etwas billiger gekommen, zu sanieren, hätten allerdings dann ewig ein haus, das uns von der raumaufteilung her nicht gefällt. eine änderung der raumaufteilung wäre nicht möglich, da die wände 100 jahre alt und etwa 1 m dick mit flußsteinen gemauert sind.

        wir reißen also ab und bauen neu. ich bin auch kein sanierungstyp. ich will ein haus genau nach meinen vorstellungen und nicht ein altes irgendwie zusammenschustern.

        bei häusern aus den 50er kannst du mal getrost davon ausgehen, dass du alles neu machen musst (elektrik, rohrleitungen,...) sowie eine vollständige thermische sanierung (neue türen und fenster, isolierung der außenhülle,...). heizung wird auch veraltet sein. im endeffekt würde das heißen: alles raus und alles neu. dazu sind 50er/60er bauten im normalfall keine so architektonischen schmuckstückchen, die es zu erhalten gilt.

        die entscheidung müsst im endeffekt ihr treffen. vor- und nachteile abwägen. genau durchrechnen und einfach in euch gehen, worauf ihr eigentlich wert legt.

        lg

        (17) 01.02.12 - 16:53

        Hallo tierras,

        da bei einem alten Haus nicht klar ist wie viele Überraschungen auf einen warten, lässt sich diese Frage nicht wirklich abschließend beantworten.
        Allerdings gibt es Möglichkeiten diese Überraschungen etwas einzugrenzen.
        Ein altes Haus sollte man nur kaufen nachdem man es mehrmals mit einem qualifizierten Gutachter begangen hat.
        Viele wollen die Kosten für einen Gutachter begrenzen indem sie ihn einfach nur durchs Haus laufen lassen. Allerdings bringt diese "Kostenersparnis" am Ende oft trotzdem böse Überraschungen. Wünscht man sich ein altes Haus sollte folgendes beachtet werden:

        1) Entspricht der Grundriss im Groben dem was mir zusagt?
        (Änderungen im Grundriss können sehr teuer werden wenn man tragende Bauteile verändern möchte.)

        2) Der Gutachter sollte in allen Räumen Feuchtigkeitsmessungen vornehmen um eine eventuelle schlechte Abdichtung des Gebäudes aufzuspüren. Auch dies würde große Kosten verursachen.

        3) Auch nach Schimmel sollte geschaut werden.
        Da nicht wenige Verkäufer so etwas gerne vertuschen ist es oftmals nicht leicht zu erkennen. Ein Gutachter hat da so seine Methoden.
        Es gibt sogar Gutachter die mit Hunden arbeiten, die (ähnlich wie Drogenhunde) bei Schimmel und ähnlichem anschlagen.

        4) Holzbauteile müssen genau begutachtet werden, denn auch da können so massive Schäden (von außen kaum Sichtbar) bestehen, die enorme Kosten verschlingen können.

        5) Die Elektrik muss geprüft werden.
        Eine völlig veralte Elektrik muss schon aus Sicherheitsgründen komplett erneuert werden.

        6) Fenster sollten geprüft werden. Was wären die Kosten wenn alle erneuert werden müssen?

        7) Ist das Haus fachgerecht gedämmt? Auch da ...Kosten!

        Das ist jetzt das was mir auf die Schnelle einfällt und bestimmt noch lange nicht alles.

        Kostenmäßig "Sicherer" ist es eher ein neues Haus zu bauen.
        ABER ACHTUNG: Die Bauträger der so genannten Fertighäuser rechnen nicht alle Kosten die wirklich notwendig sind in den Preis den sie da angeben.
        Das Standardangebot welches eingerechnet ist nicht selten so schlechter Qualität, dass man es nach wenigen Jahren erneuern muss. Außerdem gefallen einem oft halt andere Sachen und da erhöhen sich die Kosten ganz schnell.
        Da sollte man auf jeden Fall mehr ansetzen als der Hausanbieter angibt!

        Fazit: Wenn man einen sehr guten Gutachter hat und die Kosten für diesen sich wirklich leistet, dann kann man mit einem alten Haus wirklich günstiger sein.
        Es bedeutet aber eine eventuell lange Suche.
        Möchte man es sicherer haben ist das neue Haus die Besserer Variante.
        Aber auch da rate ich auf jeden Fall zum baubegleitenden Gutachter!

        Liebe Grüße
        Sunny

        Wieso muss man denn in einem älteren Haus alles neu machen? Erschließt sich mir absolut nicht. Man kann auch ein älteres Haus kaufen und erst nach und nach was ändern. Ich habe ein Haus geerb. Wir haben baulich alles so gelassen (auch wenn wir es gern anders hätten) und haben nur neue Böden und Tapeten rein gemacht, das Bad neu gefliest und den Flur verputzt und einen Kaminofen plus Schornstein einbauen lassen. Das allein hat um die 12.000 Euro gekostet. Und nun wird eben so drin gewohnt wie es ist. Ich würde mich doch nicht bis Oberkante Unterlippe verschulden. Ich habe einige Bekannte, die alte Häuser gekauft und renoviert haben. Aber alles in Maßen. Ich bin ein relativ anspruchsloser Mensch. Ich lebe lieber schuldenfrei in einem kleinen Haus, das 30 Jahre alt ist als in einem modernen Haus und bin bis zur Rente verschuldet.

        • Bei einigen dingen kann man meiner Meinung nach auch wirklich warten und sie nach und nach machen.

          Aber es gibt auch Sanierungsmaßnahmen, die eben komplett auf alles greifen und die man vorher machen muß. das ist natürlich individuell zu betrachten.

          Also mit der abenteuerlichen Elektrik und Verrohrung, wie sie zb bei uns war, wären wir wir hier nicht eingezogen, besonders diese elektrik #zitter
          Und wenn man damit anfängt, bringt es einfach mehr, wenn man es einmal komplett durch das ganze Haus zieht, ebenso Heizungsverrohrung und wasser.
          Und wir hatten zb keine richtige sohlpatte, also Aushub durch die ganze Ebene.
          so etwas macht man nicht im beowhnten Zustand, da bekäme man ja zustände #rofl

          Aber generell sehe ich es auch so wie du. es muß nicht alles sofort sein.
          Ein DG kann man auch irgendwann einmal ausbauen, fenster auch austauschen und vieles mehr.

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