Whitney Houston RIP

    • (1) 12.02.12 - 02:50

      Danke fuer viele schoene Lieder!
      Ruhe in Frieden!

      #kerze

        (7) 12.02.12 - 10:10

        Ich denke, dass wohl eher der übermäßige Konsum harter Drogen und der fehlende Weitblick ob der Konsequenzen der Grund für den Tod war.

        • Sehe ich auch so.

          Ich habe Mitgefühl für Menschen, die unschuldig aus dem Leben gerissen werden. Aber bei Whitney kann ich, ebenso wie bei der Winehouse, nur wenig Mitleid haben.
          LG,
          Sandra

          • Stimmt, psychische Krankheiten sucht man sich ja auch selbst aus.

            Kennst du dich überhaupt mit dem Krankheitsbild aus?

            Hast du bisschen Ahnung davon?

            Hast du auch kein Mitleid mit Menschen die an einer Grippe sterben?

            (11) 12.02.12 - 12:49

            Das war aber nicht meine Meinung.

            Ich distanzier mich davon, zu denken die Öffentlichkeit habe sie "getötet", ich sehe es so, dass ihr Lebenswandel und die Drogen ihren Tod zu verantworten haben, allerdings gehe ich nicht mit dir konform kein Mitleid mit Menschen zu haben, die aufgrund ihres Suchtverhaltens krank sind.

            Ich finde deine Aussage sehr pietätlos.

            Hi,

            in einem Krankenhaus hier in der Nähe liegt gerade eine noch recht junge Frau....sie ist, wenn ich mich recht erinnere, 29.

            Sie hat zwei Kinder, eines ist 5, das andere 3.

            Ihr Mann starb 2010 bei einem Unfall.

            Ihre Eltern sind schon lange Tod, die Mutter ihres Mannes lebt noch, ist aber schwer an Alzheimer erkrankt. Beide haben keine Geschwister.

            Die junge Frau...stirbt. Heute...morgen, übermorgen...vielleicht auch erst in 3 bis 4 Wochen...

            Sie stirbt an Krebs, es begann mit Lungenkrebs, der aber viel zu spät erkannt wurde und nicht mehr heilbar ist.
            Sie ist austherapiert und wird das Krankenhaus nicht mehr verlassen, das einzige das die Ärzte für sie machen können ist sie mit Schmerzmitteln so zuzudröhnen das alles ein winziges bisschen erträglicher wird.

            Oh sie weiß natürlich das ihre Kinder schon jetzt unter Betreuung durch das Jugendamt stehen und kein "zu Hause" mehr haben.

            Ja natürlich wußte sie als sie mit 15 anfing zu rauchen, das rauchen eine Sucht ist und viel Schaden anrichten kann, trotzdem hat sie bis zur Diagnose Anfang letzten Jahres geraucht, ausser in den Schwangerschaften.

            Ich kann nichts dafür, sie tut mir trotzdem leid, auch wenn das, laut deiner Aussage, völlig verkehrt ist.

            Gruß

            Andrea

            Ich bleibe dabei.
            Wer nichts für sein Schicksal kann, hat m. M. nach mehr Mitgefühl verdient als jemand, der sich selber in eine Abhängigkeit getrieben hat. Da gibt es für mich auch keine Entschuldigung, das läuft unter "selber schuld".

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