Kevinismus oder Emilismus, was ist für Euch schlimmer?

Guten Morgen,

was findet Ihr schlimmer, wenn die Kinder Jaqueline, Kevin und Chantal heißen oder Carl, Otto und Hubertus?

Ich finde, dass Beides extrem ist....

LG

Ich finde diese Diskussionen um dieses Thema einfach nur dämlich.

Ich finde, man kann Eltern nicht oft genu bewusst machen, dass ihre Kinder durch ihre Namenswahl das ganze Leben benachteiligt sein werden.

#pro#pro

Mir ist auch beides zu extrem. Aber jeder wie er mag oder nicht?!

"Aber jeder wie er mag oder nicht?! "

Aber die Eltern geben den Namen ja nicht sich selbst, sondern einem armen Kind, dass dann stigmatisiert durch die Plattenbauten oder Villensiedlungen wandelt.

Und doch dreht sich kaum jemand danach um, wenn jemand sein Kind heute Karl oder Michelle nennt...
Kommt immer drauf an, was man draus macht.

Ich finde das 2. sogar schlimmer. Es klingt einfach so altmodisch, wenn ein 2-Jähriger Karl gerufen wird. Mag ich gar nicht. Die anderen Namen sind in Deutschland zwar verpöhnt aber nicht wirklich vom Klang unmodern und in anderen Ländern, denke ich, auch nicht so negativ belegt.

LG

Carola

Was glaubst du, wielange sich die Kinder in der anderen Ländern aufhalten?

Ein Tyler Jason Jerome würde in der USA auch nicht negativ auffallen.

Irgendwie kein Argument was du da vorbringst, es sei denn ihr seid die absoluten Globetrotter.

VLG

Vielleicht ruft man den kleinen Karl aber nicht Karl, sondern Karli ;-)

Hallo,

es sind ja zum Glück nicht meine Kinder.

Ansonsten finde ich einen kleinen Karl besser als einen Kevin.

Gruß

hey,

jeder wie er mag. ich persönlich hätte aber lieber einen julius als einen justin-jayden-james müller. richtig schlimm finde ich diese namen ala chantal ja eigentlich auch erst, wenn nicht mal die eltern den namen richtig aussprechen können. DAS finde ich dann richtig peinlich. ansonsten: den kindern ist es ja egal wie sie heißen... mein kleiner hat auch einen eher außergewöhnlichen namen... und trotz kleinem dorf am land im tiefsten österreich stört sich lustigerweise keiner daran. jeder kann ihn aussprechen und schreiben. :-)

lg

Hallo

Ich finde den CHANTALISMUS schlimmer um ehrlich zu sein. Klar muss ich auch schmunzeln wenn ein Kind neben mir läuft und die Mutter ruft laut : AXEL oder MARTHA kommst du Bitte? Aber Sachen wie diese hier:

http://chantalismus.tumblr.com/

empfinde ich schon als Körperverletzung. Meine Kleinste heißt Hannah, auch ein sehr alter Name aber mit wunderschöner Bedeutung. Ulrike oder Erika hätte ich sie nicht genannt, egal wie hübsch aud die Bedeutungen sein mögen, denn Hannah hört sich finde ich schön an. Nix gegen alle Erikas oder Ulrike oder Hilde ;-)

Aber ganz ehrlich: lieber einen Otto als eine Khyelle Delaine ;-)

Zudem: Otto Müller hört sich immer noch besser an als Kenneth Dean Schmidt #kratz

LG

Hallo,

ganz klar sind auf dieser Seite ganz extreme sowie auch schreckliche Namen dabei, die ich niemals nicht vergeben würde!#zitter#schock Schlimm an der ganzen Sache finde ich nur, wie die Eltern deswegen abgeurteilt werden. Zwar nicht immer und überall, aber das habe ich halt leider schon zuhauf gerade in Foren gelesen.

Gruß

Wenn ich mal ein Mädchen haben sollte, dann wird es bestimmt Martha heißen...#zitter

...und bei uns in der Kita gibts drei Hannahs:-p

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Chantalismus#freu

Am Schlimmsten finde ich, dass jedes dritte Kind den gleichen Namen hat.

Chantalismus, richtig ;-) hast das noch nicht gelesen?
Schau dir mal die Homepage an, da bekommt man Augenschmerzen #zitter

Nein, die 4 Laura oder Marie wollten wir natürlich auch nicht haben ;-)
Aber lieber eine Laura als eine Schakkeline ;-)

Gruß

Da stimme ich dir voll zu......#pro

Die Seite ist der hammer#rofl Hab gestern auch eine "rhihanna an board gesehen"#huepf

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Ich finde es am schlimmsten, wenn sich Leute anmaßen, über einen Vornamen urteilen zu müssen.

#contra

Glaubst Du nicht, dass dies im Einzelfall aber berechtigt sein kann?

Ich finde z.B. den Namen Kevin etc. nicht so schlimm.

Bei mir müssen es schon extremere Fälle sein (Versuch das Kind Winnetou zu nennen. Oder Melody).

Bei bestimmten Namen mache ich schon Rückschlüsse auf die Eltern.

Ist das schlichtweg unangebracht?

Ich persönlich finde es unangebracht, sich über Kinder zu äußern, die diesen Namen tragen.

Denn ich kenne einige Kevin`s, sogar Chantal`s und Jaquelines, die es in ihren Leben weit gebracht haben.

... Bei bestimmten Namen mache ich schon Rückschlüsse auf die Eltern....

Dann könntest Du auch einige Anna`s, Lisa`s, Laura`s etc. dazu nehmen.
Davon gibt es auch genug, die neben der Spur laufen.

Ich denke einfach, das es " Modenamen " waren, egal wo sie wohnen.

- die Rentner heißen alle Karl, Otto, Hans, Werner etc.

- in den 80 ern hießen sie alle Steffen, Stephan, Marko, Sandra, Daniela etc.
- und heute gibt es zu Hunderten : Finn, Nils, Lena, Lara ....

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Mein Kind heißt JAQUELINE!
Und zwar, weil ich den Namen total gerne mag. Und wir wohnen nicht in einem Plattenbau, sonderm im Eigenheim auf dem Land.

Mein Mann ist selbstständig und ich gehe auch arbeiten.
Wir sind nicht asozial und bereichern uns nicht an anderen Menschen!

Ich würde meiner Tochter den Namen immer wieder geben, weil ich ihn mag#herzlich

Und sprecht ihr den Namen wirklich wirklich nicht "Schackeliiiiiine" aus???

Warum sollten sie?
Wenn man der deutschen Sprache mächtig ist,sollte die

Aussprache kein Problem sein#aha

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Schlimm finde ich, wenn die Eltern dann noch nicht einmal bei der Art des Aussprechens eine klare Linie finden.

Da gab es im Kinderturnen dieses Mädchen. Es hiess: Julie.

So, dann fragten andere Eltern, wie man denn den Namen ausspräche? Was sagt die Mutter, die ich danach echt gefressen hatte: "Ach, das ist doch egal. Ihr könnt es französisch, englisch oder eben deutsch aussprechen, wie ihr wollt. Ich selbst ruf sie mal so und mal so..."

Das fand ich echt verstörend. Was soll denn eine Dreijährige davon halten? Wenn sie mal Julie (bitte jeden Buchstaben aussprechen), Juli (ja, wie der Monat, fand die Mama auch gaaaanz toll), dann wieder Dschüli (Betonung auf dem I, bitte) oder eben Dschuhli gerufen wird? (verzeiht mir, die Lautsprache kann ich nicht, hab es jetzt mal so geschrieben, wie ich mir das denke.)

Das ist wahre Namenskrankheit. Finde ich.

Hallo,

hä? Das ist echt nicht möglich...sollte das Mädchen einen Bruder bekommen, heißt der dann August, Gustl und Auguste (Ohgüst) gleichzeitig oder was?
#klatsch
Armes Mädchen, wie kann der Mutter der Name "egal" sein? Die Aussprache ist doch genauso wichtig...#kratz

Liebe Grüße!

hi,

sowas is ja echt grausam....
ist ja so wie beim Kleinen Üffes (Yves) #rofl

aber generell finde ich Namen gut, die unterschiedlich ausgesprochen werden können.
Meine Kleine heißt Kyra (wird Kira ausgesprochen)
man könnte es aber auch Küra oder Keira aussprechen (wobei ich Küra fürchterlich finde)
je nachdem, was ihr später gefällt

wer weiß, vielleicht ist in 15 Jahren ja auch der Name Ute total in #rofl
(ist ihr 2. Name von der Oma)

lg
Sunny

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Beide meine Kinder haben sehr schoene, aber seltene altmodische Namen. Jaqueline oder Chantal mag vielleicht in Frankreich funktionieren, aber Kevin ist ja sogar im englischsprachigen Raum recht prollig.

Hallo,
am schlimmsten finde ich dieses Schubladendenken, mit dem ein Mensch auf Grund seines Namens in eine bestimmte Schicht gedrängt wird.
Du redest hier von Extremen...also leite ich mal davon ab, dass Jaqueline, Kevin und Chantal in die unterste Schublade gehören. Carl, Otto und Hubertus sind klassische Namen , vermitteln den Eindruck eines gediegenen und gebildeten Elternhauses...praktisch die oberste Schublade. Da Du selbst wahrscheinlich zur Mittelschicht gehörst, werden Dir andere Namen gefallen.
Da es hier nicht darum geht, ob einem der Namen vom Klang her gefällt oder zum Kind passt, sondern einzig und allein nach Vorurteilen gesucht wird, finde ich dieses Denken ziemlich kleinkariert....eben typisch Mittelschicht ( uups, jetzt bin ja selbst ins Klischeedenken verfallen :-) )

L.G.
zwillima

Ich habe ein Problem mit Doppelnamen (also verbal ein Name) die nichtmal die Eltern verwenden (und das ist zu gefühlten 99% der Fall). Warum gibt man einen Doppelnamen wenn man sein Kind gar nicht so anspricht?

Meine Tochter hat auch einen "Doppelnamen", natürlich ohne Bindestrich. Kein Mensch benutzt ihn und kaum jemand weiß es, aber ich freue mich trotzdem, dass meine Kleine als Zweitnamen den Namen meiner geliebten Oma trägt.

"Natürlich ohne Bindestrich"?

Meinst Du zwei getrennte Vornamen? Dann ist es ja auch kein Doppelname.

Bei den Doppelnamen (mit Bindstrich) verstehe ich häufig nicht den Grund.

Wenn man nichtmal als Elternteil es schafft sein Kind beim Namen zu nennen, dann hätte man doch besser den Weg gewählt einen weiteren Vornamen (Zweitnamen) zu vergeben statt einen langen (Doppel)Namen.

Ich persönlich kenne nur ganz wenige Beispiele in denen Doppelnamen auch verwendet werden. Wer zu bequem ist den Namen seines Kindes auch tatsächlich zu verwenden, sollte sich m.E. einen Namen aussuchen den er auch benutzt.

Solltest Du eine Form von Doppelnamen meinen die ich nicht kenne (also kein Bindestrich aber auch nicht zwei getrennte Vornamen) wäre eine Aufklärung nett.

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Hallo,

schlimm finde ich es eigentlich noch mehr, wenn die Kinder hier in Sachsen so gerufen werden...Du machst Dir kein Bild...mir tun die Kinder echt leid #schmoll

LG

OHJA ich wohne im tiefsten Vogtland und wir Vogtländer sprechen zum Beispiel bei einen "O" gerne ein "U" danach. z.B. OUbs. Muss ich dann mein armes Kind Mo nennen??? Oder Anton???

Schanine ist hier auch ganz häufig oder Schantal! Und ja das wird hier leider so ausgesprochen!

... in Sachsen...

Tschina
Schandall
Gewin
Scherohm
Schaklin...

schlimm #sorry

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Kommt drauf an welcher älterer Name das ist.

Lieber einen Paul oder Max oder eine Mathilda oder Charlotte als einen Kevin oder eine Chantal, Jaqueline oder Määändy #schein

Hubertus und Otto finde ich persönlich schon zu "alt".

LG

Carl, Otto, Paul etc.pp. finde ich super !

Justin Jason Joel, Angelina Chantal Samantha etc.pp. finde ich eine Zumutung für die Kinder !

Auch nicht so toll, finde ich persönlich, wenn jedes zweite Mädchen als Zweitnamen Sofie oder Marie trägt. Ebenso bei Jungen Finn Luca, Ben Luca etc.pp. , eben das, was irgendwie jeder schon hat.

Im Endeffekt muß es jeder selbst wissen, jedoch muß man auch immer mit Kritik rechnen, egal, welcher Name gewählt wird.

Lg
paulstanley

ich find weder das Eine noch das andere schlimm!

Es ist doch total schnuppe wie ein Kind heisst, solang es kein total kurioser Name ist.

Und das Kevin ein negativer Name ist liegt nicht am Namen sondern an uns Menschen - denn wir verbinden den Namen Kevin mit asi, Gewalt etc

Ich habe auch meine Vorurteil: z.B. denke ich, dass der Koerper und das Gesicht eines Menschen bereits viel ueber ihn selber aussagt. Dass aber ein Name Gegenstand einer erwachsenen Diskussion sein kann, finde ich extrem kleinkariert! Und in der Regel sitzen diese im Glashaus....

"dass der Koerper und das Gesicht eines Menschen bereits viel ueber ihn selber aussagt"

Diese Aussage ist nicht minder kleinkariert.

ich schrieb ja selber, dass es sicvh um ein Vorurteil handelt. Ob dieses Vorurteil kleinkarierter ist, als von Namen auf soziale Herkunft oder gar Intelligenz zu schliessen, kannst Du selber beurteilen.... ach so, wahrscheinlich nicht...macht nichts.

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hallo,

ist mir total egal.

soll ein mensch heißen, wie er mag.

klar schmunzele ich auch mal. aber eben nur für mich. und dann ist auch gut.
ich bin mir sicher in 30 jahren ist es unseren kindern egal, ob englische vornamen zu deutschen nachnamen passen oder andersherum. die welt rückt näher zusammen und das drückt sich eben auch in den namen aus.

ich kenne mutter, deren söhne heißen justin udn jaimie. und die ist sehr traurig über die art udn weise, wie diese namen verrissen werden udn ärgert sich, die kinder so genannt zu haben. obwohl sie beide namen immer noch sehr schön findet.
DAS finde ich traurig und bedenklich! dass eine mutter traurig ist über die namenswahl, weil andere eltern sich anmaßen hier durchweg negativ zu urteilen.

lg

Hi!

Ich finde beides zum Schmunzeln. Die mir bekannten Familien, deren Kinder Kevin, Marvin, Frida, Otto etc. heißen, haben nämlich eines gemeinsam: die Absicht, ihrem Kind einen Anstrich zu geben, der ihren Sehnsüchten, Hoffnungen und Erwartungen gerecht wird. Zum Schmunzeln ist das, weil man diese bei den genannten Namenskategorien so schön ablesen kann.

LG!

Kannst du vielleicht mehrere Namensbeispiele nennen, die keinerlei derartigen Rückschlüsse zulassen?

Natürlich hast du recht, aber mir fallen keine Namen ein, bei denen solche Unterstellungen unmöglich sind.
Und mindestens unbewusst haben wir doch hoffentlich alle Hoffnungen, was die Zukunft unserer Kinder angeht. Und mindestens unbewusst dürfte sich das auch in die Namensgebung zeigen.
Zum Schmunzeln kann ich das nicht finden, denn ich kann und will mich selber doch gar nicht davon frei machen.

Hallo!

Du hast recht, ganz frei machen können wir uns alle nicht davon.

Aber das Auffällige an diesen Namenskategorien ist doch die Diskrepanz zw. Wunsch und Wirklichkeit, die mal mehr, mal weniger stark wahrgenommen wird. Das soll nicht die Eltern abwerten, denn einem Ideal oder vielmehr Stereotyp, der hinter den Namen steht kann niemand voll und ganz gerecht werden. Je deutlicher die Vorstellung ist, die wir mit einem Namen verbinden, umso mehr kann diese von der Realität abweichen.

Eine englischer/französischer Name, der suggeriert, dass das Kind genauso gut in den USA oder sonstwo leben könnte, stellt eine Verbindung her zu einer Welt, die den Eltern meist verwehrt bleibt.

Andere wieder suchen sich skandinavische Kinderbuch-Namen aus, weil sie dabei an die heile Astrid-Lindgren-Welt denken. Andere wollen herauskehren, dass sie zum Bildungsbürgertum gehören, der Name ist sozusagen ein Code, der sagt: meine Eltern sind oder wären gerne Akademiker und wünschen sich das auch für mich.

Wie gesagt, je weiter der familiäre Hintergrund von diesen Vorstellungen abweicht umso auffälliger.

Namen, die weniger deutlich in ihrer Aussage sind, sind für mich z. B.: Jana, Tim, Robin, Tobias, Sara.
Aber frei ist man nie von dem, was man sich für sein Kind wünscht, du hast absolut recht.

Puh, ich könnte ewig darüber schwadronieren ;-)
LG!

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Mein Sohn heißt Jeremy!
Meine Tochter heißt Lotta!

Ich unterstreiche damit sicherlich beide Klischees! ^^

Und weißte was? Mir ist das so wurscht!!!!!!!

Mein Sohn ist Klassenbester !!!

Das Gerede, dass Kinder die mit ihrem Vornamen den "Kevinismus" unterstreichen in der Gesellschaft benachteiligt sein sollen kann ich schonmal nicht unterschreiben!

Namen sind schon immer einer Mode unterworfen worden, das fällt uns nur nicht mehr auf, wenn man sie lang genug kennt. Die Sophies und Maries von heute, waren die früheren Sandras, Tanjas und Tinas. Vielleicht war Melanie früher genauso ungewöhnlich wie heute Samira. Aber die Generation die damit aufwächst wird dies nicht so empfinden und später vielleicht alte Namen toll finden, die es bin dahin nicht mehr gibt, vielleicht Erika, Iris Astrid Michael oder Martin. Ich habe mal gelesen, dass Namen wieder modern werden, die man dann nicht mehr hört und dewegen selten sind. So wie heute Matilda, Charlotte, Greta und Emil, die um die Jahrhundertwende aktuell waren.

Karl, Otto oder Korbinian ist im Grunde wie Kevinismus nur andersherum. Die Eltern wollen auch auf Teufel komm raus einen ungewöhnlichen Namen, nur suchen sie den in der Großelterngeneration und nicht in Sitcoms:-)

Ach Namenssuche ist wirklich nicht leicht:Schöne Namen empfinde ich mittlerweile als banal und nichtssagend, eben weil man sie so oft hört. Ich habe früher Sophia und Emilia, Lara und Lena toll gefunden, außerdem Luca. Aber heute würde ich diese Namen niemals mehr verwenden, weil sie so inflationär vergeben werden.

Englische Namen aber auch nicht: Letzlich hörte ich den Namen Destiny #zitter

Recht hast Du.

Meine Oma hieß Hermine. 1911 geboren und bis vor ein paar Jahren war dieser Name nunmal völlig altbacken. Kein Mensch hätte seine Tochter so genannt.

Seit Harry Potter hat das geändert und der Name ist wieder häufiger zu hören.

Ich finde die typischen Ossi-Namen am schlimmsten. Da weißman wo´s herkommt und wo´s hinführt.

Ja? Wohin denn?

In Arbeitslosigkeit und in die NPD

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"was findet Ihr schlimmer, wenn die Kinder Jaqueline, Kevin und Chantal heißen oder Carl, Otto und Hubertus?"

Diese Frage finde ich schlimmer!!

Lass doch anderen die Freiheit, ihre Kinder zu nennen, wie sie möchten!