habe eine Frage für meine Freundin, Kindergartenbeitrag, Schule usw.

    • (1) 24.02.12 - 23:39

      Meine Freundin hat im Dezember ihre Tochter zur Schule angemeldet.
      Sie ist als Kannkind eingeschult, sie ist nur 4 Tage nach Stichtag geboren.
      So ganz sicha das die das machen war das nie im November viel dann die Entscheidung.
      Sie hat dann ab Januar keine Kindergartengebühr mehr bezahlt.
      Jetzt hat sie einen Brief bekomm sie soll nachzahlen für Januar und Februar.
      Sie hat dann heute da sich vorgestellt bei dem Amt und sagte sie muss doch Geld wieder bekommen das letzte Jahr ist doch Beitragsfrei.
      Aber die Befreiung gilt erst wenn sie dem Amt eine Kopie schickt von die Anmeldung.
      Das Wusste sie nicht.
      Deswegen hat sie das auch nicht gemacht.
      Aber sie bekommt auch kein Geld wieder.
      In NRW geht das nicht.
      Aber die fordern auch rückwirkend Gebühr ein wenn zuwenig gezahlt wurde.
      Es wurde zuviel bezahlt sie bekommt nichts wieder.
      Dabei ist das Geld für das letzte beitragsfreie Jahr doch aus einem Fond und nicht von der Stadt selber. Also hat sie Gebühr zur Stadt bezahlt und die behalten das jetzt.
      Es ist doch egal wenn sie nächstes Jahr eingeschult wäre wär das Geld doch auch aus den Topf bekommen.
      Ich verstehe das auch nicht und meine Freundin will das Geld jetz einklagen.
      Meint ihr das geht?
      Habt ihr ähnliche Felle gehabt?
      Wie ging dass dann aus?

    Hallo,

    hier in der Gegend ist es so, dass Kann-Kinder das volle Kindergartenjahr zahlen müssen. Wenn sie dann doch früh eingeschult werden, bekommen sie nach schriftlichen Antrag das Geld wieder.

    Sag deiner Freundin, sie soll die Rückzahlung der Gebühren schriftlich beantragen, denn mit der schriftlichen Ablehnung kann sie sich dann an einen Anwalt weden, der ihr sagt, wie das bei euh aussieht. Eventuell hatte der Sachbearbeiter gerade einfach keine Lust.

    Gruß
    Kicki

    (11) 25.02.12 - 08:25

    Guten morgen!

    Ich kenne dies von einer Bekannten, deren Kind als "Kann-Kind" eingeschult wurde.
    Hier in Berlin gibt es nach Antragstellung und Einschulung des Kindes das Geld zurückgezahlt.
    Bis zur Einschulung muss der volle Betrag bezahlt werden.

    Und nicht vergessen, der Kindergarten ist zwar "kostenlos", das Geld für die Essensverpflegung muss allerdings immer bezahlt werden.

    LG, Uta

    ... und warum fragt man nicht erstmal nach im Kiga, bevor man die Zahlungen einfach einstellt? #klatsch

Ist sie doch selber Schuld,wenn sie die Zahlungen einfach einstellt.

ERST informieren, DANN handeln!!!

Ich denke nicht,dass sie da mit einer Klage Erfolg haben wird. Fände das auch dann wirlich ein Witz!

Wir sind auch aus NRW.
Ich habe gestern einen Brief der Stadt bekommen,da meine Tochter jetzt 5 wird und somit ab August ihr letztes Kindergartenjahr hat, muss ich ab August auch keine Beiträge bezahlen.

So einen ähnlichen Fall hatte ich aber mit der Musikschule dieser Stadt,die in der Schule meines Sohnes dieses Jeki anbietet. (Jedes Kind ein Instrument). Ich hab dann mitten im Jahr erfahren,dass es für ALG2 Empfänger wohl kostenlos ist, hab mich mit der Musikschule in Verbindung gesetzt,meine Bescheide dort kopieren lassen, dann bekam ich eine schriftliche Bestätigung,dass ich die Beiträge nicht selbst bezahlen muss.

ERST DANN habe ich die Zahlung eingestellt und wurde auch rückwirkend befreit.
Das Geld habe ich zurückbekommen.

WIE GESAGT: SELBST SCHULD!!!

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