Schweigepflicht

    • (1) 08.03.12 - 09:51

      guten morgen,

      im forum für beruf und finanzen läuft grad eine diskusion über schweigepflicht.

      da dort grad auf die te eingeprügelt wird fang ich hier nochmal eine allgemeine diskusion an

      holt ihr euch befunde telefonisch ab?

      erzählt ihr bereits in der anmeldung der arztpraxis was ihr habt und was ihr von dem arzt wollt?

      für alle die bereits einen krankenhausaufenthalt hinter sich haben

      wo wurden die befunde mitgeteilt in einem seperaten raum oder im 4-bettzimmer

      wenn ihr zuhörer hattet habt ihr euch gewehrt ,habt ihr auf privatsphäre bestanden?

      unterscheidet ihr zwischen nichtigen diagnosen (harmlosen erkrankungen)und weitreichenden befunden?

      worauf ich hinas will

      achtet ihr drauf das eure persönlichkeitsrechte gewahrt werden

      zu mir

      ich hol mir emine befunde immer persönlich ab
      in einem geschlossenen briefumschlag

      darauf besteh ich
      genauso besteh ich auf eine arztgespräch der mir die befunde erläutert

      meine mutter ist schon oft im krankenhaus gewesen und jedesmal bin ich am diskutieren das ihre privatsphäre und ihre persönlichkeitsrechte nicht verletzt werden
      (sie kann es in diesen situationen nicht allein)

      ich bin selbst krankenschwester und achte drauf das nichts an fremde oren kommt
      ich geb keine telefonische auskunft(nicht mal ob der pat gut geschlafen hat)
      übergaben finden immer direkt am patienten bett statt und zwar so das die bettnachbarn nichts mitbekommen

      ich weiß thorie und praxis

      aber ich frag mich warum patienten das mit sich machen lassen

      • Hallo,

        ich habe den Thread auch gelesen. Ich kann die TE auf einer Art verstehen und ihren Frust nachvollziehen, auf der anderen Seite finde ich die Maßnahmen übertrieben, die sie ergreifen will. Ein Gespräch mit dem Arzt und der Arzthelferin sollten genügen. Und da sie ja den Arzt gewechselt hat, braucht sie sich keine Gedanken mehr machen, ob dies nochmal passieren kann.

        Zu deinen Fragen:
        Befunde hole ich auch nur persönlich ab, meistens in Verbindung mit einem Termin, falls noch Fragen oder so sind.
        Termine mache ich nur mit der Aussage, ob es etwas akutes ist oder ich auch einen späteren Termin haben kann.

        Im Krankenhaus selbst wurden mir Diagnosen im vier Augengespräch mitgeteilt. Lediglich bei den Visiten nach OPs oder ähnlichem wurde dann ähnliches gesagt wie : "Sieht gut aus." " Sie machen sich." "Bald können Sie dann nach Hause."

        Auf Krankheitsgrund wurde nie "öffentlich" eingegangen.

        Teilweise versteh ich nicht, wie man sich über Privatsphäre, Schweigepflich ect so aufregen kann, wenn man dann sieht, wie offen manch einer mit seinen Daten im Nezt umgeht. Da schreit dann auch keiner nach Privatsphäre.

        Es gibt genug Leute, die alles von sich preisgeben (so auch die TE, die erst im Laufe der Diskussion ihr Profil minimiert hat)

        Lg seinspaetzle

        • (so auch die TE, die erst im Laufe der Diskussion ihr Profil minimiert hat)

          Über die man aber eine Menge ergooglen kann! #schwitz

          ja das ist richtig mit der informationsschwemme

          aber findest du nicht das es ein unterschied ist ob ich es selbst preisgebe oder jemand den ich gar nicht perönlich kenne?

          zum ursprungsthread selbst mag ich gar nichts sagen
          die te hat sicher keine geeignete kommunikation gefunden
          dennoch ist sie im recht

          als schülerin hab ich selbst erlebt wie patienten ihre tumordiagnose im 4-bettzimmer an den kopf geknallt wurden

          heute noch erlebe ich wie ärzte frei von der elber weg angehörigen am telefon die diagnosen und therapien erklären

          freut mich das du nur gute erfahrung gemacht hast

          • Natürlich ist es ein Unterschied, ob ich selber was preisgebe oder ob es andere erzählen.
            Die TE ist auch vollkommen im Recht, lediglich die Maßnahmen, die sie ergreifen will, finde ich unpassend.

            Zu dem kommt der Eindruck rüber, dass es was richtig persönliches ist. So wie sie redet und sich verteidigen versucht.
            In meinem Augen wäre das Gespräch unter den Betroffenen ausschlaggebend und ich würde dann sehen, ob ich weitere Schritte einleiten würde.

            lg seinspaetzle

            • da sind wir einer meinung

              ich wollt gern wissen ob es für viele wirklich wurscht ist ob nichtige diagnosen im beisen anderer preisgegeben werden
              oder gar an dritte weitergegeben werden

              liebe grüße

          (7) 08.03.12 - 13:22

          "heute noch erlebe ich wie ärzte frei von der elber weg angehörigen am telefon die diagnosen und therapien erklären"

          Ich waere extrem stinkig, wenn ein Arzt mir nicht am Telefon vom Zustand meines Vaters berichten wuerde, der einige Hundert Kilometer entfernt lebt. Und einem Arzt, der sich buerokratisch und eisern an seine Schweigepflicht klammert, koennte ich auch menschlich nicht vertrauen: der arbeitet nicht im Sinne seines ihm anvertrautem Kranken, sondern nur in seinem Interesse....

          • (8) 08.03.12 - 13:27

            Hallo

            Ich bin durchaus in der lage deine Situation zu verstehen
            Dennoch ist die rechtlich Lage eindeutig

            Wir haben für solche fälle ,in denen die direkten angehörigen nicht die Möglichkeit haben den Patienten öfters zu besuchen, eine telefonsprechstunde eingerichtet

            Der stationsarzt ist dann telefonisch zu erreichen
            Das ist abgesprochen und da kann ich auch mitgehen

            Was ich nicht versteh ist wenn die Großnichte oder sonstiger anruft und dann umfassen Auskunft gegeben wird

            Es gibt immer eine Möglichkeit ne Lösung zu finden mit den beide Seiten mitgehen könne

            Aber grundsätzlich gilt die Schweigepflicht

            Lg

    (9) 08.03.12 - 10:21

    Hallo,

    vorweg: auf die TE wird aus meiner Sicht nur eingeprügelt, weil sie sich in den Mittelpunkt rückt, das es schlimmer nicht geht. Sie hat es voll auf eine Person abgesehen, wahrscheinlich weil sie sie nicht leiden kann. ICh halte nichts von Rachegelüsten und ihren falschen verbalen Anzüglichkeiten.

    Sie hat keine Beweise Punkt.

    Nun zu deinen Fragen:

    Ja, ich lasse mir meine Befunde telefonisch durchgeben unser Arzt hat Passwörter vergeben, die man am Telefon ansagen muss und die Sprechstundenhilfe keine Namen nennen muss. ich hätte keine Lust öfter als einmal im Monat meine Blutwerte vor Ort zu erfragen.

    Bei uns ist der Sprechstundenbereich geöffnet, also könnte jeder hören, wenn man genau zuhört. ICh werde aber nciht gefragt, was ich für Probleme habe. Aber es werden nach Telefonnummern gefragt und es wird gefragt ob ich Überweisungen brauche und ja ich sage auch in einem normalen Ton; das ich da und da hin müsste. Es stört mich nciht, wenn der Opa neben mir hört, das ich zum Frauenarzt muss.

    Ich lag schon im KH und zwar im Zweibettzimmer und wenn Visite ist, spricht der Arzt natürlich ormal vor dem anderen Patienten. Wie lange soll das denn dauern, wenn nach einander alle raus müssen. Und erst recht bei einem Vierbettzimmer.
    Ich denke bei schlimmen Diagnosen machen sie sowas im privaten Rahmen.
    Meine Oma bekam ihre Krebsdiagnose im Büro des Arztes.

    Gruß

    • (10) 08.03.12 - 10:38

      hallo,

      ich finde es sollte einen weg geben

      wenn es für jemanden in ordnung ist okay

      aber die kurze frage ob es okay ist die befunde am bett zu äussern halte ich für den mindest anstand

      ich hab die unmöglcihsten sachen erlebt

      und ich finde es nicht richtig permanent meine rechte durchsetzen zu müssen

      gerade solch sensiblen sachen müssten selbstverständlcih sein

      lg

      (11) 08.03.12 - 10:59

      Hallo,

      genau so ist es. Die denkt es könnte evt. die Helferin gewesen sein, hat keine Beweise und schreibt wie eine Rachsüchtige 14 jährige mit beleidigung der heftigsten art.

      So zu deiner Frage

      Ja ich lasse mir meine Befunde auch telefonisch geben, gerade beim großen hätte ich nicht lust jedes Mal 90 km für einen Blutwert zu fahren.

      Bei unserem KIA und Hausarzt soll man schon sagen worum es etwa geht. So kommst du mit ansteckenden Krankheit nicht ins Wartezimmer soll oder wenn du mit Verdacht auf Blasenentzündung zum Gyn kommst es auch den Helferin zu erzählen damit die gleich eine Urinprobe machen können.

      • hallo,

        eine andere userin schrieb es gebe bei ihr passwörter die am telefon genannt werden

        wäre das nciht ne alternative

        das eben kein name + den diagnosen und befunden an dritt ohren gelangt

        wie gesagt wenn es jemanden egal ist ob hinz und kunz wissen was bei anderen so abgeht bitte schön

        aber sollte nciht die arztpraxis ganz von allein sich an ihre schweigepflicht halten ohne das patienten die halt sensibler sind extra draufhinweisen müssen?

        wenn ich akutbeschwerden ahbe lege ich ein zettel auf den tresen(kein witz)
        und ia ich weiß ich bin da ein exot

        aber ich bestehe drauf das die anderen nicht wissen was ich habe

        beim kinderarzt ist das isozimmer vor dem eigentlichen eingang
        bei verdacht wird dort geklingelt und die arzthelferin bespricht es mit uns im vorraum des isozimmers ob es notwendig ist oder nciht
        (es ist immer eine helferin extra für das isozimmer zuständig

        lg

        • "wenn ich akutbeschwerden ahbe lege ich ein zettel auf den tresen(kein witz)
          und ia ich weiß ich bin da ein exot

          aber ich bestehe drauf das die anderen nicht wissen was ich habe"

          Das ist doch aber nicht jedem so wichtig!
          Mir ist es völlig egal, ob ein fremder Mensch hinter mir weiß, welche Pille ich nehme oder dass ich gerade einen grippalen Infekt vermute und gern zum Arzt rein möchte.

          LG

          • wenn es für dich in ordnung ist ... hab ich kein problem mit

            ich möchte aber nicht das meine privatsphäre verletzt wird nur weil es anderen eben nicht wichtig ist

            natürlich bin ich umständlicher vielleicht auch unbequemer

            aber ich seh nicht ein das diese selbstverständlichkeit permanent durchgesetzt werden muss

            • Wie stellst Du Dir das denn praktisch vor?
              Dass alle anderen (oft stehen ja Wartende im Anmeldebereich) aus der Praxis geschickt werden, wenn jemand auftaucht und ein Rezept/Überweisung/Attest ausgestellt haben möchte?
              Natürlich muß man das selbst durchsetzen, in einer Arztpraxis ist ja im allgemeinen mehr Durchgangsverkehr als in einer Bank.

              • oh mann

                danke es recht schon wenn ich nicht den atem des nächsten im nacken spühre wenn ich ne überweisung brauche

                attest stellt grundsätzlich der arzt aus und somit im behandlungszimmer

                und nein die nschweigepflciht muss ich nciht permanent durchsetzen

                denn sie ist eine pflicht
                un die pflichterklärung unterschreibt jeder praxisangestellter
                jeder krankenhausmitarbeiter usw

                und ich bestehe auf die einhaltung

                • Ja, dann kann der Nächste aber mithören, wenn man nicht die Zettelmethode praktiziert.

                  Nein, die Atteste stellt nicht grundsätzlicht der Arzt eigenhändig im Behandlungszimmer aus, sondern in vielen Praxen werden die vorn in der Anmeldung ausgestellt bzw. ausgedruckt und nur von ihm unterschrieben.

                  Wenn Du auf etwas bestehst, was im Praxisbetrieb nicht üblich ist, mußt Du das natürlich ansprechen oder durchsetzen.

(18) 08.03.12 - 10:30

Guten Morgen Mansojo#liebdrueck!

So viele Fragen...

"holt ihr euch befunde telefonisch ab?"

Würd ich gern, aber leider weigern sich die meisten die Befunde telefonisch zu übermitteln. Ich verstehe auch absolut wieso sie das tun. Nur wäre es für mich wesentlich einfacher einen Befund telefonisch zu erfahren, als in der halben Weltgeschichte herumzureisen. Aber was solls...

"erzählt ihr bereits in der anmeldung der arztpraxis was ihr habt und was ihr von dem arzt wollt?"

Nur wenn der Arzthelfer fragt und auch nur andeutungsweise. Beispiel: "Ich habe Schmerzen" oder "ich habe ein Problem". Was sollen die bei der Anmeldung auch mit genaueren Infos anfangen?

"wo wurden die befunde mitgeteilt in einem seperaten raum oder im 4-bettzimmer
wenn ihr zuhörer hattet habt ihr euch gewehrt ,habt ihr auf privatsphäre bestanden?"

Im 2-Bett-Zimmer. Ich habe keine Ahnung, ob die Bettnachbarin zugehört hat (oder überhaupt zugegen war). Darauf achte ich mich nicht, es ist mir tatsächlich egal.

Ich unterscheide da auch nicht bezüglich "wichtiger" oder "nichtiger" Diagnosen. Es ist mir schlichtweg egal, ob völlig Fremde, Bekannte oder das halbe Dorf mitbekommen, welche Diagnosen mir gestellt werden. Ich weiss, das klingt seltsam, aber ich empfinde wirklich dieses Gefühl von Gleichgültigkeit. Als wir erfuhren, dass wir auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen können, hätte ich mir sogar gewünscht, irgendjemand anderes hätte diese Kunde verbreitet. Ich hatte wirklich Mühe, es selbst zu sagen.

Aber das soll nicht heissen, dass ich das Prinzip der Schweigepflicht nicht verstehe. Bezüglich anderer Menschen nehme ich das sehr ernst...selbst die kleinsten Verstösse finde ich da unsäglich. Eine Verwandte von mir suchte mal Hilfe bei einer Therapeutin, die ihr dann sagte, sie könne sie als Patientin nicht annehmen, da sie bereits Familienmitglied X wegen Krankheit Y behandelt. Das fand ich unglaublich und habe darauf bestanden, dass sie es meldet.

Ich denke, dass die Diskussion in Finanzen und Beruf so intensiv geführt wird, liegt unter anderem auch daran, dass wohl einige der Diskussionsteilnehmer erst gar nicht glauben, dass die Geschichte tatsächlich so stattgefunden hat.

Sollte es wirklich der Fall sein, dass ein Angestellter der Praxis oder gar der Arzt selbst wirklich die Diagnose an Dritte weitergab, ist das tatsächlich nicht zu entschuldigen. Ganz egal welche Diagnose es war.

Würde es aber mich selbst betreffen...wäre es mir vollkommen egal.

Grüsse

serdes

  • (19) 08.03.12 - 10:46

    hallo serdes

    ja natürlich kann jeder selbst bestimmen was er mit seinen informationen macht

    ich bin da wohl etwas anders gestrickt

    ich schieb ein zettel übern thresen wenn ich mit akut beschwerden in eine praxis komme
    (kein scheiß , ich hatte glück und meine marotte wurde sofort akzeptiert)

    ich kenne allerdings auch andere geschichten in denen die arzthelferin patienten runtergeputzt hat

    egal

    etwas mehr sensibilität wünsch ich mir

    dieses abwinken und das argument "ach ist doch nix schlimmes passiert" halte ich falsch

    drück dich auch
    #liebdrueck

    • (20) 08.03.12 - 11:07

      Genau das ist der Punkt: Jeder ist anders gestrickt. Deswegen ist es auch so wichtig, die Schweigepflicht einzuhalten. Nur weil es mir selbst nichts ausmacht, wenn meine Diagnosen die Runde machen, kann ich doch nicht erwarten, dass jeder so tickt.

      Die Idee mit dem Zettel finde ich richtig gut. Es zeigt dann auch deutlich deinen Standpunkt.

      "ich kenne allerdings auch andere geschichten in denen die arzthelferin patienten runtergeputzt hat"

      Da wäre sie bei mir an eine Wand voller Gleichgültigkeit gerannt#freu

      Aber da es Menschen gibt, die sich schnell verunsichern oder einschüchtern lassen, ist das Verhalten absolut indiskutabel.

      Ja, Menschen machen Fehler...auch im Beruf....aber gewisse Dinge dürfen nicht passieren. Wenn es um mich ginge, würde ich solche Sachen vermutlich unter den Tisch fallen lassen...weil es mich wie gesagt nicht stört. Aber eigentlich ist mein Verhalten nicht richtig. Das weiss ich auch. Es müsste Konsequenzen geben und "unter den Tisch fallen lassen" ist keine Lösung und hilft niemandem. Aber manchmal(oft;-)) kann ich nicht aus meiner Haut.

      Grüsse

      serdes

(21) 08.03.12 - 10:32

Hallo,

ich habe die andere Diskussion auch verfolgt, aber.....:

ich selber bin gelernte Bankerin und ich stelle mir grade die ganzen User vor, die jetzt so auf die TE einprügeln, wenn deren Bankberater allen Anderen die Kontostände verraten würden???? Oder deren Schulden weiterverbreiten würden? Ob sie dann immer noch darauf bestehen, dass es doch nur "halb so schlimm" ist, wenn eine Arzthelferin mal etwas ausplaudert? Hier wird mit zweierlei Maß gemessen und DAS ist nicht fair. Es gibt un einmal Berufe, da muss sich der Kunde/Patient auf die Schweigepflicht verlassen können.

LG

  • (22) 08.03.12 - 10:42

    genau darum geht es mir

    danke

    schlichtweg um das prinzip

    es ist eine pflicht

    und die muss ich als patient nicht extra durchsetzen

    liebe grüße

    ja, das ist ein gutes Beispiel, das zeigt, daß eine "eigentlich gute nachricht" (lisa simpson hat jetzt ihre erste Million zusammen/ hat im lotto gewonnen und legt nun alles in schweinebauch-optionen an...) dennoch in keiner weise berechtigt, die schweigepflicht zu brechen

    Die TE hat doch aber gar keine Ahnung, wer und wie, wenn überhaupt, ihre Schwangerschaft verkündet hat.
    Das kann auch ein blödes Versehen ihrerseits gewesen sein oder einfach ein Schuß ins Blaue des Ex-Partners. Er braucht sie ja bloß an/in der Praxis gesehen haben oder oder oder...

    LG

    • (25) 08.03.12 - 12:32

      <<Die TE hat doch aber gar keine Ahnung, wer und wie, wenn überhaupt, ihre Schwangerschaft verkündet hat.>>

      Genau das wurde leider zu wenig bis gar nicht berücksichtigt.

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