Pakete und die "lieben" Nachbarn...

    • (1) 15.03.12 - 17:20

      Hallo ihr lieben!

      Ich habe ein Problem(chen) und hoffe mir kann jemand weiterhelfen. Ich wohne mit meinem Partner zusammen. Wir wohnen noch nicht lange hier und die Nachbarn sind alles andere als offen für neue Menschen in ihrer Straße... Nun ist es so, dass mein Partner und ich beide Vollzeit arbeiten gehen und somit nicht zu Hause sind, wenn die Post,Hermes, UPS usw. kommen.

      Ständig werden Pakete bei den Nachbarn abgegeben und es liegt kein Zettel im Briefkasten.... Und am Abend klingelt es und die Nachbarn stehen genervt da und drücken einem ohne ein "Hallo" die Pakete in die Hand.

      So, nun war heute wieder so eine Situation und mir reicht es einfach...ich möchte, das meine Bestellten Sachen nicht an die Nachbarn abgegeben werden. Lieber hole ich sie persönlich ab, bevor ich weiterhin so unfreundlichen Menschen begegnen muss.

      Hat jemand schon mal ähnliches erlebt und hat einen Tipp für mich?

      Liebe Grüße!

      • Hallo,

        wir hatten auch solche Leute, die ganz unfreundlich waren.

        Es gibt die Möglichkeit eines sog. Abstellvertrages (da vereinbarst du schriftl. mit der Post, dass das Paket an einen best. Ort abgestellt werden darf --> bei uns ist das die Veranda (da muss man durch um ins Haus zu kommen. Die Stelle sollte gut gewählt sein, dass niemand groß das Paket sieht)

        Oder du hängst ein Schild an deinen Briefkasten, wo drauf steht, dass sie es in der Postfiliale abgeben sollen!

        Wir hatten beides schon und waren sehr zufrieden.

        Susi

        Hallo,

        von DHL gibt es doch diese Packstationen, an die man seine Pakete liefern lassen kann. Bei Hermes kann man, soweit ich weiß, ein Geschäft in der Nähe angeben, wo das Paket hingeliefert werden soll.

        LG sunshine

        Hallo,

        eine Schachtel Merci oder ähnliches soll Wunder wirken, wenn Nachbarn ständig irgendwelche Pakete annehmen müssen ohne auch nur ein Danke zu bekommen ...

        Die Nachbarn können nicht wissen, dass ihr keine Benachrichtigungskarte im Briefkasten hattet.

        Also mein Tipp für die wohlwollende weitere Nachbarschaft:

        Merci besorgen, bei den Nachbarn klingeln, nochmal Danke sagen, erwähnen, dass ihr leider nicht immer eine Benachrichtigungskarte im Briefkasten hattet.

        Des Weiteren in Zukunft entweder weniger online bestellen, eine Packstation anschaffen (ist kostenfrei) oder die Pakete generell zu Jemanden liefern lassen, der häufig zu Hause ist und dementsprechend auch eure Pakete entgegen nehmen könnt.

        Ich bin selbst so ein "Paketannehm-Nachbar". Ich mache es gerne, wenn ich zu Hause bin. Allerdings bekomme ich von meinen Nachbarn dann auch von Zeit zu Zeit ein klein"Danke schön" in Form von Gegenleistung oder mal ein paar Sachen für die Kinder!

        Gruß
        Sandra

        • Ganz deiner Meinung!

          Ich habe schon die ganze Zeit überlegt, wie ich der TE meine Meinung sachlich und wohlwollend mitteile, aber ich habe zwei Anläufe verworfen #schein

          Ich nehme gerne Pakete für meine Nachbarn entgegen (auch ohne Merci), aber nicht "ständig" (= mehrmals im Monat) und auch nicht ohne ein ehrlich klingendes "Danke" (ein Nachbar klang immer so "eigentlich müsstet ihr uns dankbar sein, dass ihr die Ehre hattet, für uns ein Paket entgegenzunehmen" #augen)

          Mein Nachbar war übrigens auch "der Neue" - hatte es erstmal nicht nötig, netten Kontakt zu uns zu suchen, aber als Paketshop war ich gut genug für ihn #aerger
          (Das Verhältnis zu ihm ist aber wesentlich besser geworden, seit er Vater geworden ist ;-))

          @TE:
          lass dir Pakete an deine Arbeitsstelle, an einen Paketshop oder an eine Privatperson, die zu Hause ist und gerne für euch Pakete annimmt, schicken.

          Außerdem gibt es noch die Möglichkeit eines Garagenvertrags (dafür musst du aber mal zu Hause sein, und beim Paketdienst einen entsprechenden Vertrag unterschreiben).

          LG,
          J.

          • (6) 16.03.12 - 01:26

            "@TE: lass dir Pakete an deine Arbeitsstelle, an einen Paketshop oder an eine Privatperson, die zu Hause ist und gerne für euch Pakete annimmt, schicken."

            ich stimme zu und ergänze:
            manche Online-Shops bieten auch die Möglichkeit in die nächste Filiale liefern zu lassen.

        (7) 15.03.12 - 22:51

        Man wird ja nicht gezwungen die Pakete anzunehmen!

        • (8) 16.03.12 - 13:34

          Natürlich wird man nicht gezwungen, aber letztendlich ist es auch für den Paketlieferanten eine Erleichterung. Und die armen Jungs und Mädels werden eh meistens viel zu schlecht bezahlt.

          Von daher breche ich mir keinen Zacken aus der Krone, wenn ich ein Paket annehme und es dann später dem Nachbarn in die Hand drücke.
          Aber zumindest ein Danke sollte drin sein. Und wenn es eben häufiger vorkommt, dann meiner Meinung nach auch eine kleine Aufmerksamkeit. Man könnte z.b. einem älteren Nachbarn die Wasserflaschen hochtragen helfen oder ähnliches.

          Für eine ruhige und freundliche Nachbarschaft empfiehlt es sich generell erstmal hilfsbereit und freundlich zu sein. Wie es in den Wald reinruft,... außerdem gilt nach wie vor: eine Hand wäscht die andere...

    Hallo

    es gibt doch bei vielen Online-Shops die möglichkeit einen Wunschtermin für die Lieferung anzugeben.Also alles für einen Tag im Monat bestellen und dann Urlaub nehmen.;-)

    Hier ist es auch so das ich mal was annehme oder meine Nachbarn mal was für mich annehmen.Ich schenke mal eine Schachtel Pralienen,Kaffee oder Wein.Bekommen tue ich bzw. meine Kinder auch was von den Nachbarn wenn wir was für sie annehmen,mal ein Spielzeug Auto,eine kleine Puppe,Kinderriegel....

    Also entweder du sprichst mal mit deinen Nachbarn oder musst dich an die Post... wenden das sie es gleich in eine Filiale schicken sollen.Ich denke das deine Nachbarn es schon gerne für euch annehmen (sonst würden sie es ja nicht tun) aber sie können eben nicht wissen das du kein Zettel bekommst.
    Du kannst ja einen Zettel an deinen Briefkasten machen wo drauf steht das du eine Benachrichtigung bei Paketabgabe haben möchtest oder mal bei der Post über die fehlende Info beschweren.

    LG Denise

    • Würde ich für jedes Packchen Urlaub nehmen wäre ich arbeitslos :-P Hier kommen täglich päckchen an da ich in einer Stadt wohne die absolut Kinderunfreundlich ist. Hier gibt es nur Lebensmittelgeschäfte. 5 riesen Discounter in einer strasse direkt nebeneinander und wir haben nur 5.000Einwohner#klatsch
      Dann zig Klamottengeschäfte und Imbissbuden aber nicht ein Geschäft für Kinderspielsachen. Der nächste Rofu ist 60km weit weg und Spielzeug gibts nur bei Kik aber wer gibt Kindern schon die stinkigen Kik Spielsachen#schock

      Von daher muss ich alles online bestellen und es nervt nurnoch. Bestell mal ein Kinderzimmer komplett bei Ebay, der Versand war am Ende teurer wie die ganze Wohnungseinrichtung:-[

      Und Spielplätze gibts hier keinen mehr die wurden alle abgebaut kein Plan warum vermute vandalismus :-(

      Lg Flatter mit #baby

      • Das mit Urlaub würde natürlich auch nur gehen wenn man ein Wunschliefertermin angeben kann.;-)Dann kann man alles für einen Tag bestellen,sonst ist klar das es nicht geht.

        LG Denise

(12) 15.03.12 - 18:41

Hallo

Ich denke reden ist das Zauberwort.

Ich mach es so

So ab und zu kaufe ich für meine Nachbarn ein Pfund Kaffee was zum naschen und ein paar Blumen (Penny oder Aldi) packe es nett ein und klingel bei den Nachbarn und gebe das kleine Danke schön ab. Sie sagen dann zwar das es nicht nötig ist aber ich sehe das sie sich doch freuen.
Bedenke das die Nachbarn gar nicht so unfreundlich sein können denn immerhin nehmen sie deine Pakete an. Sag ihnen mal das du nie einen Zettel im Kasten hast und somit nicht weißt das ein Paket kam. Vielleicht sind sie so nett und sagen das dem Paketzusteller mal.

Habt ihr euch mal den Nachbarn vorgestellt? Es ist oft üblich.

hi,

so unfreundlich können deine nachbarn ja nicht sein, sonst würden sie eure pakete nicht annehmen. sie können nämlich auch nein sagen. mache ich bei der einen nachbarin jedesmal, denn die ist nie daheim und das paket versauert hier im flur und wenn ich sie doch mal zufällig am überfüllten briefkasten von ihr treffe und ihr sage, dass ich oben ein paket habe, dann bekomme ich die antwort: "hole ich das nächste mal bei ihnen ab!" und schwupp... weg ist sie für die nächsten zwei wochen. ich bin keine packstation und deswegen gibt es seit dem ein klares nein.

ich bin zudem auch ein mensch, der mindestens ein/zwei mal die woche etwas geliefert bekommt. da ich nicht jeden tag warten kann, bis die post da war, nehmen es meine nachbarn an und ich bekommen dafür immer mal wieder eine kleinigkeit. von der einen weiß ich, dass sie orchideen toll findet - also gibt es hin und wieder ein topf davon. oder mal ein paar pralinen, ein pfund kaffee - halt einfach eine aufmerksamkeit. bis jetzt hat sich noch keiner bei mir beschwert und pakete nicht angenommen! mich nervt eher die fahrerei zum postshop.

lg

  • Hi,

    "so unfreundlich können deine nachbarn ja nicht sein, sonst würden sie eure pakete nicht annehmen. sie können nämlich auch nein sagen."

    DAS ist auch so ein Punkt, der mich stört:
    selbst WENN ich auf meine "ich bestelle andauernd, auch wenn ich nicht da bin"-Nachbarn genervt wirke (obwohl ich es vielleicht gar nicht bin - hängt von der Erwartungshaltung der Nachbarn mir gegenüber ab), dann erwarte ich demnoch eine gewisse Wertschätzung.

    Und sich über die "unfreundlichen Nachbarn" zu beschweren, obwohl sie einem gerade (netterweise!) ein Paket vorbei gebracht haben - dafür habe ich kein Verständnis.
    Da stellt sich mir die Frage, was war zuerst:
    die neuen Nachbarn, die es als selbstverständlich ansehen, dass andere STÄNDIG deren Pakete für sie annehmen, oder einheimische Nachbarn, die auf die STÄNDIGEN Pakete und die Erwartungshaltung der neuen Nachbarn ("das ist eine Selbstverständlichkeit, dass die unsere Pakete annehmen") angesäuert reagieren.

    LG,
    J.

(15) 15.03.12 - 19:14

Ich habe auch so ein Pärchen hier wohnen - beides Rentner und mit der legendären hessischen Miesnickeligkeit gesegnet. Bei uns gibt es den Vorteil, dass man sieht, wenn draußen ein Postauto steht. Man MUSS also nicht aufmachen, wenn man nichts erwartet und nichts annehmen möchte. Die beiden aber sind offenbar viel zu neugierig - maulen aber dann "Hier ist schon WIEDER ein Paket für sie." oder "Das liegt jetzt schon eine Woche bei uns!" (was auch noch glatt gelogen war, denn eine Woche zuvor lief die ebay-Autkion noch zwei Tage...). Letztes Jahr zum Abiball hatte ich mir, meinem Sohn und seiner Freundin einiges an Schuhen, Kleidern etc. zur Anprobe bei zalando bestellt. Ab dem dritten Päckchen kam "Na, sie schreien ja gar net..." Ha. Ha. Ha. #augen

Eine andere Nachbarin erzählte mir, dass der Nachbar dann auch noch im haus herumprollte von wegen wir hätten wohl zu viel Geld. Wie dem auch sei, nach dem Genöle von wegen seit einer Woche hier habe ich spontan zurück geblafft (er war schon halb im Aufzug) "Wissen sie, es ZWINGT sie doch keiner, für uns etwas anzunehmen - ich bitte sie: Lassen sie's in Zukunft, ja?! Ich bin ihr Gemaule nämlich leid!" Und weg war er. Ich habe dann noch ein post-it am Briefkasten angebracht "Lieber Postbote, bitte Pakete für uns nicht bei Miesnickels abgeben.", welches nach einem Tag weg war. Allerdings nehmen sich auch nichts mehr für uns an, das tut nun wieder die liebe Nachbarin, die das auch schon vor dem Einzug der beiden tat und für die wir auch ab und an etwas annehmen.

Will sagen: Notfalls einfach Klartext reden. Ich will eh' meine Ruhe vor den Nachbarn haben und nicht mit jedem Mitbewohner einen auf "Wir sind ja alles so gute Freunde hier." machen, vor allem nicht bei Leuten, die grundlos herummaulen. Von daher können die dann auch klare Ansagen vertragen.

LG
Ch.

Unterstütze den Einzelhandel in Deiner Umgebung und bestelle einfach nicht mehr.
So freundest Du Dich mit den Geschäftsleuten an, was Dir u. U. so eine Lobby verschaffen könnte. :-)

Ansonsten finde ich die Idee mit der Schokolade super, das machen sogar meine Nachbarn bei mir, obwohl eine Benachrichtigungskarte im Kasten war.

Neue Menschen in einer Gegend wo sich jeder kennt,haben es immer schwer,kenn Ich selber,Ich würde Dir raten,was kleines zu holen,und dich persönlich vorstellen und direkt mal bedanken,am besten immer mit nem Lächeln,damit nimmt man vieles aus den Segeln was so rummflattert..

Oh, du hast dann wohl "littlemisssunshine" als Nachbarin #rofl, die schlug doch vor kurzem hier vor das man gefälligst nichts bestellen soll wenn man nicht zu Hause ist damit die Nachbarn und sie nicht belästigt werden!

Ich würde wenn ich weiß es kommt was nen Zettel an die Tür hängen das die Sachen NICHT bei Nachbarn abgegeben werden sollen.

LG

(19) 15.03.12 - 20:31

"Ständig werden Pakete bei den Nachbarn abgegeben und es liegt kein Zettel im Briefkasten.... Und am Abend klingelt es und die Nachbarn stehen genervt da und drücken einem ohne ein "Hallo" die Pakete in die Hand."

Sofern das regelmäßig vorkommt, finde ich die Genervtheit der Leute durchaus nachvollziehbar...zumal sie euch eure Pakete ja praktisch "hinterhertragen" müssen, wenn keine Benachrichtigung im Briefkasten liegt. BTW: Habt ihr überhaupt bei den Nachbarn nachgefragt, ob das Annehmen der Sendungen in Ordnung geht? Das würde die Höflichkeit, die ihr für euch einfordert, ja auch irgendwo gebieten.

"So, nun war heute wieder so eine Situation und mir reicht es einfach...ich möchte, das meine Bestellten Sachen nicht an die Nachbarn abgegeben werden. Lieber hole ich sie persönlich ab, bevor ich weiterhin so unfreundlichen Menschen begegnen muss."

Da müsstest du dich bei den entsprechenden Versandunternehmen nach Möglichkeiten erkundigen. Bei DHL z.B. besteht die Option, die Sendungen an eine Packstation liefern zu lassen. Bei Hermes kann man als Empfängeradresse einen Paketshop angeben und die Sendung dort abholen. Wenn ihr Vollzeit arbeitet, wäre evtl. zu überlegen, an die Firmenadresse liefern zu lassen.

  • (20) 15.03.12 - 21:05

    "BTW: Habt ihr überhaupt bei den Nachbarn nachgefragt, ob das Annehmen der Sendungen in Ordnung geht?"

    Sorry, aber das fragt der Paketdienst doch schon. Und ich kann es absolut verstehen, dass man sauer wird, wenn die Nachbarn zwar annehmen (wozu nicht verpflichtet sind) und dann von Anfang an dröselig gucken. Meiner anderen Nachbarin hatte ich dann mal zu Nikolaus merci und für die Kinder Süßigkeiten vor die Tür gestellt mit einem "Danke für die vielen Paketdienste", aber bei meinem anderen Nachbarn zum Beispiel lief es von Anfang an mit genervtem Unterton und schnellem Weggehen, sodass ich nie die Chance für ein "Danke" hatte.

    Ich kann daher die TE verstehen.

    • (21) 16.03.12 - 09:15

      "Sorry, aber das fragt der Paketdienst doch schon."

      Genau, der Paketdienst fragt einen, ob man ein Paket für die Nachbarn annimmt.

      Was passiert, wenn ich "Nein" sage:
      der Paketbote muss ein Haus weiter gehen, um sein Glück bei dem nächsten Nachbarn zu versuchen. Das kostet den Paketboten Zeit und Aufwand (und je nach Schwere des Pakets auch Kraft).

      Warum sollte ich die Paketboten, die ich total sympathisch finde, dafür bestrafen, dass meine Nachbarn sich weigern einen Garagenvertrag abzuschließen bzw. sich von vornherein Pakete in einen Paketshop liefern zu lassen?

      Meine Nachbarn bestrafe ich durch meine Annahmeverweigerung nicht (die bekommen ihr Paket so oder so), sondern ausschließlich die Paketboten.

      Und nur zur Klarstellung:
      ich mag meine Nachbarn und will sie gar nicht bestrafen.

      Nur dein Argument "der Paketbote fragt ja, ob man ein Paket annimmt, und man kann ja auch ablehnen" ist eben keins.

      • ***
        Genau, der Paketdienst fragt einen, ob man ein Paket für die Nachbarn annimmt.

        Was passiert, wenn ich "Nein" sage:
        der Paketbote muss ein Haus weiter gehen, um sein Glück bei dem nächsten Nachbarn zu versuchen. Das kostet den Paketboten Zeit und Aufwand (und je nach Schwere des Pakets auch Kraft).
        ***

        Also hier nimmt der Paketbote das Päket einfach wieder mit und gibt es in einer Filiale ab, wo ich es dann abholen kann. Ist mir selbst auch lieber, als es bei den Nachbarn abzuholen, die das Paket freiwillig annehmen und sich dann darüber ärgern. Wenn ich ein Paket nicht annehme strafe ich den Postboten nicht. Er straft allerdings meine Nachbarn, wenn er keinen Zettel in meinem Briefkasten hinterlässt und ich somit nicht weiß, dass diese ein Paket für mich angenommen haben.

        • "Also hier nimmt der Paketbote das Päket einfach wieder mit und gibt es in einer Filiale ab, wo ich es dann abholen kann."

          Hier nicht. Okay, wenn die Nachbarn "ausgehen", dann natürlich schon, aber erstmal wird versucht, ein Paket dann beim 2. oder 3. usw. Nachbarn abzugeben.

          "Er straft allerdings meine Nachbarn, wenn er keinen Zettel in meinem Briefkasten hinterlässt und ich somit nicht weiß, dass diese ein Paket für mich angenommen haben"

          Das ist natürlich richtig, und ich würde ebenfalls keine Pakete mehr entgegennehmen, wenn ich merke, dass ein Paketbote andauernd die Benachrichtigungen "vergisst".

(24) 15.03.12 - 21:11

Hallo,

wenn ich online etwas bestelle, gebe ich bei Lieferadresse meine Adresse mit dem Zusatz in der c/o Zeile: keine Ersatzzustellung an Nachbarn ein.
Das klappt bisher gut.

#winke

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