Dringend Hilfe - Rechtslage - Schrebergarten!

    • (1) 19.03.12 - 15:36

      Dieser Beitrag wurde von den urbia-Mitgliedern oder den Administratoren als nicht angemessen bewertet und wird deswegen ausgeblendet.

      • Ich denke, bei solch einer verzwickten Rechtslage wäre eine ordentliche Rechtberatung das einzig Sinnvolle!

        Habt ihr dem Gartenvorstand mal die Sachlage geschildert?

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          • Ja, Ihr könnt ja auch nicht die Laube auf einen Grundstück verkaufen, dessen Grundstück Ihr gepachtet habt....

            Ihr hättet zusammen mit den neuen Pächtern und dem Verein klären müssen, dass Ihr vorzeitig entlassen und die neuen Pächter in das Vertragsverhältnis aufgenommen werden!

            Ich denke nicht, dass Ihr ohne große Kosten aus der Sache herauskommt, es sei denn, Eure "Nachfolger" besinnen sich noch.

            LG

      Auch wenn du es nicht hören willst, aber ihr habt so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann.

      Nicht ihr seid primär Vertragspartner, sondern der Gartenverein. Das kannst du vergleichen mit einer Mietwohnung. Ihr habt jetzt folgendes gemacht. Ihr habt eure "Mietwohnung" ordnungsgemäß beim Vermieter gekündigt. Habt selber Nachmieter gesucht und denen die Wohnung vor Ablauf der Kündigungsfrist überlassen mit dem Hinweis, dass sie sich doch bitte selber beim Vermieter melden sollen wegen Mietvertrag.

      Ihr könnt natürlich die Laube und das ganze Inventar verkaufen. Aber der Gartenverein ist doch nicht verpflichtet die Familie als Pächter anzunehmen. Üblicherweise steht in der Satzung des Gartenvereins, wie das zu laufen hat, wenn man einen Garten aufgeben/abgeben will. Ich kenne es so, dass man seinen Pachtvertrag und die Mitgliedschaft kündigt. Dann wird die Laube und der Garten geschätzt von einem Gremium und ein Preis festgelegt. Dann kann man auf eigene Faust einen Nachpächter suchen und dann läuft die Übergabe eigentlich komplett mit dem Vorstand und offiziell.

      Natürlich haben die "Leute" jetzt die Laube und das Inventar gekauft. Sind also Eigentümer. Aber ihr seid noch Pächter des Grundstücks (sie ja nicht). Meiner Meinung nach dürfen sie euch den Zugang nicht verwehren. Zur Laube ja. Aber nicht zum Grundstück.

      Und da ihr die Pächter seid würde ich die freundlich, aber bestimmt anschreiben, dass sie sich entweder endlich kümmern sollen, oder sie ihr Eigentum (also Laube und Co.) abbauen können und von eurem Grundstück verschwinden sollen.

      Hallo!

      Ich verstehe das nicht bzw. nur so, dass ihr Pachtvertrag bis Ende Oktober 2012 hattet und um dem aus dem Wege zu gehen habt ihr "Nachpächter" gesucht. Richtig?

      Diese kümmern sich um nichts und zahlen auch keinen Penny? Ihr hingegen könnt aus welchem Grunde nicht auf das Grundstück wenn ihr doch Pächter seid? Die neuen sind doch nur Eigentümer der Laube inkl. Inventar oder?

      Habt ihr mit denen denn etwa keinen "Untermietvertrag" geschlossen? Falls doch, könntet ihr sie ja theoretisch rausklagen.

      Aber wie gesagt, ich hab das alles nicht so verstanden. Vielleicht schilderst du`s nochmal.

      LG
      S.

    • ähm sorry aber wäre es nicht eure aufgabe gewesen mit dabei zu sein wenn sie den pachtvertrag übernehmen???

      es ist in der regel so dass der eine pächter austritt und im gleichen atemzug tritt der neue pächter eintritt.

      wieso ihr alle schlüssel übergeben habt verstehe ich nicht wenn der garten noch nicht von den neuen gepachtet wurde.

    "Wir informierten den Verein darüber und sendeten ihnen gleichzeitig unsere Kündigungen zu."

    Verstehe ich das richtig: Ihr habt schon vor einiger Zeit gekündigt, kommt aber erst Ende Oktober dieses Jahres aus dem Vertrag raus? Sollte es an dem sein, wäret ihr dem Gartenverein gegenüber bis zu diesem Zeitpunkt zur Zahlung der Pacht verpflichtet, denn der hat mit den neuen Leuten, die ja keine Pächter sind, nichts zu tun. M.E. bleibt euch lediglich, einen Anwalt einzuschalten...der wird euch sagen können, ob die Möglichkeit besteht, das Geld von diesen Leuten einzuklagen.

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