Ich erbitte mal Outings ...

    • (1) 21.03.12 - 12:08

      Hallo,

      angeregt durch eine andere Diskussion wollte ich mal hier nachfragen ob ihr aus den neuen oder alten Bundesländern kommt und wie ihr zu Kinderbetreuung steht. Ist rein interessehalber und ich möchte keine Wertungen hören ("find ich gut/find ich schlecht").

      Also ich fang mal an: ich komme aus den neuen Bundesländern und gebe mein Kind mit 14 Monaten in den Kiga, weil ich dann wieder arbeite.

      Lg Jule

      Ach...und schön die #sonne genießen!

      • Hallo,

        bin aus den alten Bundesländern. Meine Tochter kommt im Sommer mit 3 Jahren in den Kiga, mein Sohn dann wahrscheinlich August 2013 mit 2,5 Jahren. Bis dahin sind sie an den 3 Tagen in der Woche, an denen ich arbeite, bei meiner Mutter bzw. Schwiegermutter.

        LG

        Hallo,

        komme auch aus den neuen Bundesländern und Elena geht ab September in die Krippe. Sie wird dann 2 Jahre alt und ich gehe wieder arbeiten.

        Grüße
        Isabelle

        huhu,

        ich komme aus den neuen bundesländernt.

        meine tochter ist mit 14 monaten in die krippe gekommen, da ich wieder arbeiten musste, finanziell wäre es nicht anders gegangen.

        ich wäre aber gern 2 jahre zu hause geblieben.

        lg annahoj

      • Hallo #winke,

        ich komme auch aus den neuen Bundesländern und mein Sohn ist mit 12 Monaten in die Krippe gekommen, da ich aus finanziellen Gründen wieder arbeiten mußte.

        Am Anfang war es schon schwer ihn abzugeben #schmoll, aber mittlerweile bin ich froh, dass wir einen tolle Kita mit netten Erzieherinnen haben und er sich pudelwohl fühlt ;-).

        Lg Annika

        Hallo,

        neue Bundesländer, bewölkt;-).

        Meine Zwillinge (19 Monate) gehen für 8 Stunden täglich in die Krippe. Das, seitdem sie 11 Monate alt waren (inklusive Eingewöhnung).

        Ich gehe seitdem 6 Stunden arbeiten und bin derzeit noch am überlegen, ob ich das dritte Jahr Elternezeit dranhänge und alles so lasse wie es ist. Oder ob ich ab August wieder Vollzeit arbeite. Dann müßte ich die Krippenplätze auf 11 Stunden aufstocken lassen. Finanziell ist das nicht wirklich der Bringer... Effektiv wären sie dann ca. 9 Stunden dort, da der Papa das Hinbringen weiter übernehmen würde. So könnte ich eher anfangen und hätte nachmittags nochmal etwas Zeit mit ihnen.

        Schaun wir mal...

        LG Sandra

        • Ost Berlin bewölkt #cool

          #winke

          Meine Kinder sind beide mt 13 Monaten in die Kita gegangen
          Da ein Gehalt hier nicht zum leben reicht

          Ich arbeite reduziert
          Mein Mann voll

          Lg

          • -Da ein Gehalt hier nicht zum leben reicht-

            Siehst Du, das habe ich doch glatt vergessen zu erwähnen. Der Hauptgrund überhaupt.

            Bei nur einem Kind hätte ich es vielleicht auch noch etwas länger zu Hause ausgehalten und es wäre finaziell machbar gewesen. Da uns das Glück aber doppelt ereilte, blieb uns auch keine andere Wahl.

            Aber jetzt ist alles gut so wie es ist. Zugegeben, am Anfang war es schon hart, sich voneinander zu "lösen". Aber es war definitiv die richtige Entscheidung.

            LG nach Berlin#winke

      Hallo.

      Meine Tochter ist ab dem 15. Lebensmonat zur Tagesmutter gegangen, seit dem 3. Lebensjahr nun im KiGa. Schon früh in der Elternzeit habe ich interessante Job-Angebote bekommen, so dass ich mich dann schnellst möglich um einen Betreuungsplatz gekümmert habe (3 Jahre Elternzeit wären aber so oder so nicht geplant gewesen, da ich beruflich keinesfalls so lange aussteigen wollte, um einen Karriere-Knick zu vermeiden).
      Wir kommen aus den alten Bundesländern.

      LG

      Hallo,

      ich komme aus den neuen Bundesländern. Meine Jungs kamen mit jeweils 4 Monaten, die Kleine jetzt mit 8 Monaten in den Kindergarten, weil ich ab dem Zeitpunkt wieder arbeiten ging.

      LG

      • Hallo,

        also mich interessiert wie es den beiden denn damit ging? denkst du, dass ein Kind es eher wegsteckt oder besser damit umgehen kann, wenn es so früh wie möglich in den Kindergarten kommt? Ich denke das nämlich schon...

        • Hallo,

          natürlich ist es sicherlich von Kind zu Kind verschieden. Und sicherlich hatten die Jungs Glück, denn sie waren die einzigen kleinen in der Gruppe. Der Große wurde von 3-4jährigen 'betuddelt'. Als der Kleine in den Kindergarten kam, waren die gleichen Kinder dann eben 4-5 Jahre alt und er auch der einzige kleine. Der Große kam dann mit ca. 8 Monaten in eine Gruppe mit Gleichaltrigen, der Kleine war da bereits 13 Monate alt.
          Ich hatte das Gefühl, daß es ihnen gut dabei ging. Der Große ging auch anfangs nur 5 Stunden, beim Kleinen waren es aber auch schon 7 Stunden.

          Der Kleine war ein absolutes Schreibaby und hat(te) immer Probleme, mit den eigenen Gefühlen klar zu kommen. Aber er hat im Kindergarten weniger geschrieen (später gewütet) als zu Hause. Die 'Trennungsprobleme' kamen erst so mit 2,5 und 3 Jahren.

          Beim Großen gab es nie Probleme.

          Die Kleine war ja nun schon 8 Monate alt - da gab es eine Eingewöhung und ihr fiel es deutlich schwerer. Sie hat sich zwar gut von mir getrennt, aber sie wollte anfangs nicht im Kindergarten schlafen. Aber als das überwunden war (nach ca. 3 Wochen) hatte/habe ich auch das Gefühl, daß es ihr gut geht. Sie ist leider fast 9 Stunden da (finde ich selbst ziemlich viel, aber aufgrund des Arbeitsweges ist es nicht anders möglich), aber es macht ihr nichts aus. Sie läßt sich morgens ausziehen und kaum ist die Hose aus, geht sie freudestrahlend in den Raum - ich kann froh sein, daß ich ihr ab und an noch einen Abschiedskuss geben kann.

          Nachmittags werden die Gruppen 'zusammengeschmissen' und da hat sie sich anfangs natürlich an ihren Bruder gehalten (saß mitten im Toberaum und hat zugesehen, wie die anderen um sie herum springen/toben). Mittlerweile finde ich sie fast immer in der Puppen- oder Küchenecke. Manchmal sitzt sie auch am Maltisch auf einem Stuhl und schaut zu wie die Großen malen.
          Sie ist abends noch gut drauf (also nicht erschöpft oder ähnlich). Also ihr scheint es auch sehr gut zu gehen.

          Ja, ich habe die Erfahrung gemacht, daß es mit 4 Monaten für die Kinder (selbst für die Schreikinder) sehr viel einfacher ist als z. B. mit 8 Monaten. Aber das kann ich eben auch nur für meine Kinder sagen.
          Wie es mir dabei geht.... naja, da sieht es anders aus. Aber wenn man weiß, daß es den Kindern dort gut geht, hilft das sehr.

          LG

    Hallo!

    Ich wohne in Niedersachsen und meine Kinder müssen nicht mehr in die Kita, denn dafür sind sie schon deutlich zu alt :-D

    Als mein Sohn 1 Jahr alt wurde, bin ich wieder halbtags arbeiten gegangen, er war solange bei meiner Mutter, mit 4 Jahren kam er in den Kindergarten.
    Bei meiner Tochter hatte ich 3 Jahre Erziehungsurlaub, danach ging ich wieder halbtags arbeiten und sie war bei meiner Mutter, mit 3,5 Jahren kam sie dann in den Kindergarten.

    LG Petra

    Hallo Jule,
    ich komme aus Spanien, also weder noch ;-)
    Wir wohnen aber in NRW. Beim ersten Kind bin ich nach einem Jahr wieder arbeiten gegangen (Damals ohne Elterngeld! 15 Stunden/Woche) und er ist zur Tagesmutter. Mit 2 1/4 hat er dann einen Platz im Kindergarten bekommen und ich erhöhte meine Stunden auf 24. Beim 2. Kind auch so ähnlich. Er kam dann mit gerade 2 in den Kindergarten (davor Spielgruppe nennt sich das) und ich arbeite auch wieder 24 Stunden/Woche.

    Ich kenne es aber aus Spanien nicht anders. Meine Schwester und alle Freundinnen mussten nach 4 Monate wieder arbeiten. Die meisten davon sogar voll, denn sonst wären sie ihre Stellen losgeworden. Ich empfinde also die Lage in Deutschland als "Jammern auf hohes Niveau" (3 Jahren Elternzeit, ein Jahr Elterngeld, ALG2 und was weiß ich). In Spanien würde jede Frau von einem Jahr Elterngeld träumen oder von einer TZ-Stelle, die hier aber doch einfacher zu bekommen sind als bei uns.

    L,
    Natalia

    Hi,

    ich komme aus den alten Bundesländern und mein Sohn ist mit 16 Monate in die Krippe, danach in den Kindergarten und dann in den Hort.

    Ich arbeite schon immer Vollzeit.

    LG Dany

Top Diskussionen anzeigen