Auslandserfahrung?!

    • (1) 12.04.12 - 14:24

      Hallo,

      ich hatte gestern eine ziemlich angeregte und anstrengende Diskussion zum Thema Auslandserfahrungen. Also Auslandssemester, - Praktika, Au Pair, Austausch etc.

      Für wie wichtig haltet ihr das für die persönliche Entwicklung und für die berufliche Perspektive?

      Welches Land und welche Form würdet ihr empfehlen? Und wie sehr fällt so eine Erfahrung und das Fehlen derselben bei einer Bewerbung ins Gewicht? Das würde mich gerade auch für Berufe interessieren, in denen es nicht eh selbstverständlich ist.

      Bin gespannt auf Antworten ;-)

      • hallo,

        ich habe zwei jahr in den usa bei einem teil meiner familie gelebt. ich bin dort zur schule gegangen. alles auf eigenen wunsch. und es war eine tolle zeit. aber es war auch gut, wieder nach hause zu kommen.

        was es einem bringt? nun ja, das ist sicherlich unterschiedlich udn kommt auch ganz auf die eigene lebensphase an. ich war teenager und da sieht man dinge ja sowieso ganz anders als als erwachsener. deshalb kann man ein auslandssemester eher nicht mit z.b. einem austauschjahr als schüler vergleichen.
        ich selber war voll integriert in eine normales leben. hatte familie, freunde, krach, liebe, up's and down's...
        das wichtigste ist wohl, dass sich einem ganz neue sichtweise eröffnen.ganz andere welten, di eman nicht nur erlebt, sondenr die einem das bisherige denken anders anschauen lassen. man hinterfragt kritischer, anders.
        jedes land ist anders, als dein heimatland. schon im eigenen land kann man teils einen kulturschock erleben. natürlich fällt es einem europäer leichter in ein land zu gehen, dass dem eigenen ähnlicher ist., aber es wird immer große unterschiede geben, die es zu meistern gibt.
        die menschen in anderen ländern haben eine andere mentalität, sie ticken schlicht anders. das kann hilfreich, erfrischend, aber auch extrem demotivierend und kräftezehrend sein.
        was mich bspw. an amerikanern in den wahnsinn treibt ist ihre art durch die blume zu sprechen. die meisten amerikaner (wobei mir klar ist, dass man hier nicht pauschalisieren kann) würden dir nie ins gesicht sagen, wenn sie etwas stört. da musst du schon sehr gut hinhören. ich dagegen bin sehr direkt, was dann bei meinem amerikanischen ggü mitunter schlecht ankommt. da muss man sich zum teil anpassen, lernen besser hinzuhören...
        aber ich hatte glück, die mehrheit aller fand meine art bisher immer eher erfrischend.
        auch die manchmal übertriebebene art der amerikaner macht mir mitunter heute noch zu schaffen. viele können nicht einfach nur sagen: sieht gut aus. nein, es mjuss besungen und gelobpreist werden.
        dafür wirst du wohl in japan das gegenteil erfahren.
        welches land das geeignetste ist kann man also nicht beantworten.
        ich bin daher der meinung: versuch macht klug!
        ich war zu jung um mir ausschweifende gedanken zu machen udn das war ganz gut so. sonst hätte ich mir vielleicht mitunter selbst im weg gestanden. aber als teenager ist man ja herrlich unbekümmert.

        als student hätten mich auch amerikanische universitäten gelockt. ich habe auf einer study tour einige besucht und gerade die privaten machen schon eine menge her. aber ich habe im studium mein kind bekommen, weshalb das für mich wegfiel. aber gereizt hätte mich so ein auslandssemester schon.

        wichtig ist generell offen zu sein und auf menschen zugehen zu können.

        für die zukunft bringt es einem persönlich, menschlich nat. eine menge. und für bestimmte studienrichtungen ist heute ein auslandsaufenthalt pflicht. und in vielen berufen ist es sicherlich von vorteil auslöandsaufenthalte vorweisen zu können. in den wenigsten ist es sicherlich ein muss. aber vorteilhaft sicher.

        lg

        Au-Pair, Austauschjahr, vielleicht Auslandspraktikum bzw. -studium finde ich bereichernd.

        Man lernt Sprachen, man lernt, offener zu werden gegenüber anderen Kulturen, gegenüber anderen Menschen. Man wird selbstsicherer.

        Ich sehe das als einen großen Pluspunkt im Lebenslauf. Gerade bei Jobs, wo man sowieso viel mit Ausländern zu tun hat wie Vertrieb/Exportgeschäfte, etc.

        Von Leuten, die aber nach der Schule erst einmal monatelang/jahrelang lustig durch die Welt düsen (z.B Backpacker) halte ich persönlich gar nichts. Das sind für mich Guck-in-die-Lufts, die keine Lust haben, zu arbeiten bzw. keinen Vollzeitjob machen wollen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Leute von heute auf morgen sich stundenlang irgendwo einsperren lassen. Diese Leute studieren ewig oder fangen immer wieder was Neues an. Irgendwann sind sie mit 30 fertig mit ihrer BIldung und hängen mit ihren Gedanken immer noch in der Luft und sind für die Chefs dieser Welt nicht zu gebrauchen - Sprachkenntnisse und "Lebens"erfahrung hin oder her.

        Ich persönlich würde alle englisch-sprachigen Länder und ggf. spanisch-sprachigen Länder wählen. Es gibt aber auch viele Nationen, wo Englisch eine der Hauptsprachen bzw. GEschäftssprache ist - z.B. in Singapur, Shanghai, Malaysia, etc.

        Für angehende Ärzte oder Pflegepersonal ist vielleicht ein AUslandsaufenthalt in der 3. Welt auch eine ALternative.

        • "Von Leuten, die aber nach der Schule erst einmal monatelang/jahrelang lustig durch die Welt düsen (z.B Backpacker) halte ich persönlich gar nichts."

          Nach dem Abi sah ich es genauso wie du. Deshalb habe ich sofort brav studiert und war mit fast 24 fertig.

          Heute bereue ich es, kein "Gap-Year" gemacht zu haben. Ob ich nach meiner Pensionierung die noetige Energie dafuer aufbringen werde?#gruebel

          LG

      Danke schonmal für die Antworten!

      Ich denke auch, dass es gerade heutzutage sehr wichtig ist. Einfach auch um zu beweisen, dass man über den Tellerrand rausschauen und in neuen Situationen klarkommen kann. Ganz angesehen davon, dass die meisten die tolle Zeit auch nicht missen wollen.

      Das Gegenargument war dann allerdings: Aber ich will doch in Deutschlabnd arbeiten und woanders kann ich fachlich eh nichts lernen, da es hier die besten Maschinen gibt (technisches Studium).

      Das nervt mich.

      #winke

      • Hi,

        gerade im technischen Bereich ist viel Fachliteratur in Englisch. Arbeitet man später in einem großen Konzern, wird man immer wieder mit Englisch konfrontiert. Man sollte sich nicht darauf verlassen - gerade wenn man einen fachlich anspruchsvollen Job macht - dass man nur mit Deutschkenntnissen weiter kommt. Gerade Englisch wird heutzutage fast überall erwartet.

        Zurück zum Ursprungsthema: Ich war vor über 20 Jahren ein Jahr als Au-Pair in Frankreich. Es war für mich ein spannendes, lehrreiches und wichtiges Jahr. Heute würde ich vielleicht ein anderes Land wählen, aber der Auslandsaufenthalt an sich war etwas, das ich wirklich jedem nur ans Herz legen kann.

        LG Ally#klee

    Ich habe 7 Jahre in England gelebt und gearbeitet.
    Die wichtigste Erfahrung meines Lebens!
    Nicht nur rein fachlich, sondern viel mehr, was die Persönlichkeit angeht.

    Die meisten Vorteile wurden hier schon genannt.

    All das funktioniert aber nur, wenn derjenige das auch wirklich will, denn nicht für jeden ist der Aufenthalt im Ausland positiv belegt...

    Hallo,

    ich war als Au Pair ein Jahr in Skandinavien.
    Es war eine sehr anstrengende, prägende und formende Zeit.
    Als 19 jährige eine dreijährige (ging nicht in den kiga) und Zwillinge von Anfang 5 Monaten jeden Tag von 6:00 bis 21:00 zu betreuen, in der Pampa, ohne Spielgruppen und Spielplätze etc. geht teils ganz schön an die Substanz. Die Zwillinge waren für mich wie meine ersten Kinder #verliebt.

    Die Mutter war von Sa bis Mi in einer anderen Stadt und der Vater hat teils daheim und teils woanders gearbeitet (woanders war besser ;)). Beide beruflich sehr erfolgreich.
    Ich habe auch nach 6 Jahren immernoch Kontakt und war noch dreimal zu Besuch.
    Zudem war es noch eine teils sehr schicksalsgebeutelte Familie...

    Man weiß einfach wie der Hase laufen kann.

    Wie es ist seinen Tag wirklich NUR mit Kindern und Bauklötzchen und möglichst noch Putzen und Kochen (Kochen ja, Essen .... nur die Kinder #schwitz) zu verbringen.
    Man überdenkt seine Zukunftspläne und hat ne ganz realistische Vorstellung vom Kinderhaben ;).

    Ich finde es für junge Frauen, aber auch für Jungs ne ganz gute Sache.

    Klar, Auslandsemester hätte sich besser gemacht, war aber leider nicht möglich, da nach mir auf Ba umgestellt wurde.
    Beruflich würde ich jederzeit ins Ausland.
    Ich hatte im Studium viele Leute, die aus dem Kaff hier nie rausgekommen sind.... Herrje, sag ich da bloß... .

    LG

    Hallo!

    Ob es in der Bewerbung wirklich ausschlaggebend ist kommt, denke ich, ganz darauf an, welchen Beruf zu ausübst/ausüben möchtest. Generell kann es aber nie schaden und ich würde bei einem Auslandsaufenthalt in einer Bewerbung dem Bewerber eine gewisse Anpassungsfähigkeit und Charakterstärke anrechnen.

    Ich habe aus meinem High-School-Year allerdings viel mehr persönlichen Nutzen gezogen. Es ist natürlich ein Sprung ins kalte Wasser, allerdings bin ich in meiner Zeit in den USA um einige Erfahrungen reicher geworden und habe einen Einblick in einen anderen Lebensstil bekommen. Meine Gasteltern waren ganz andere Menschen als meine Eltern. Während meine eigenen Eltern beide nie der fürsorgliche Typ Mensch waren und ihre Emotionen nur selten preisgaben, entsprachen meine Gasteltern mehr den Klischee-Eltern. Ich hatte zwei jüngere Gastbrüder, was für mich als Nesthäkchen mit zwei 8 und 10 Jahre älteren Geschwister auch eine komplett neue Erfahrung war.

    Ich habe alle Vor- und Nachteile eines anderen Familienlebens, einer anderen Denkweise und einer neuen Kultur kennenlernen dürfen und möchte diese Erfahrungen auf keinen Fall missen müssen.

    Ich denke nicht, dass ich ohne dieses Auslandsjahr heute das Leben haben würde, was ich heute führe. Ohne die Zeit außerhalb des sozial eher schlechter gestellten Umfelds in dem ich in D lebte, wäre mir der Ausbruch aus eben diesem erheblich schwerer gefallen.

    Ich war nie sonderlich reif für mein Alter (auch nach dem Auslandsjahr nicht) aber dennoch bin ich an den Erfahrungen, die ich in den USA machen durfte, sehr gewachsen.

    Ohne meinen Aufenthalt in den Staaten hätte ich natürlich auch nie den Vater meines Sohnes kennengelernt und ich würde diesen Jungen nicht haben. Obwohl ich diese Art Fernbeziehung (speziell in dem Alter) niemandem empfehlen würde und sich natürlich auch nicht unbedingt entwickelt.

    Letztendlich wird jeder andere Erfahrungen aus so einem Auslandsaufenthalt mitnehmen. Eins jedoch steht für mich fest: Man gewinnt neue Erkenntnisse, Wissen über eine andere Kultur, man lernt, sich anzupassen und (speziell als Jugendlicher) wächst man an diesen Erfahrungen. *

    Liebe Grüßle
    Anja

    * Davon ausgegangen, dass der Teilnehmer charakterlich für ein Auslandsjahr geeignet ist, die Organisation annehmbar und die Gastfamilie nett und verständnisvoll. Ansonsten werden die Erfahrungen wohl eher negativer Natur sein (was allerdings auch hilfreich fürs spätere Leben sein kann, wenn auch weniger erfreulich)

    Hallo,

    als Jugendliche wollte ich unbedingt ein Jahr an einer amerikanischen High School verbringen. Meine Eltern konnten das nicht bezahlen und ich habe 1 1/2 Jahre lang versucht ein Stipendium zu bekommen.

    Als ich dann meinen Mann kennen gelernt habe, war schnell klar, dass wir beide für das Thema Ausland sehr offen sind.

    2008 bot sich zum ersten Mal die Möglichkeit in die Schweiz zu gehen. Auf Grund meiner Schwangerschaft haben wir dieses Angebot nicht angenommen und es lange Zeit bereut.

    Wir sind der Meinung, dass die Auslandserfahrung eine große Chance ist. Sowohl beruflich, als auch für jeden von uns persönlich. Es ist ein großer Traum von uns und einer der größten Wünsche für unsere Zukunft.

    Im Sommer diesen Jahres werden wir nach England ziehen.
    Mein Mann hat das Glück ein sehr, sehr seltenes Jobangebot bekommen zu haben.
    Dieser Schritt wird unser ganzes Leben verändern und wir freuen uns sehr darauf.
    Unser Sohn kann zweisprachig aufwachsen und auch mir bieten sich neue Möglichkeiten und Herausforderungen.

    Ich finde, wenn man die Möglichkeit hat ins Ausland zu gehen, egal ob um zur Schule zu gehen, als Aupair oder für mehrere Jahre oder sogar für immer im Beruf, dann sollte man das annehmen. Die einzige Voraussetzung muss sein, dass man weiß wie man das ganze finanzieren kann und nicht komplett ohne Plan da rein geht.

    LG

    Um ehrlich zu sein, ich finde es einen himmelsweiten Unterschied mal eben als Au-Pair, im Austausch oder Sprachaufenthalt zu machen, wo man eigentlich meistens durch Agentur und bei Gasteltern beschützt ist oder ein komplettes Studium im Ausland zu absolvieren, respektive aufgrund einer Arbeit wegzugehen.

    Ich habe damals mich an Universitäten europaweit beworben, weil ich an die besten meines Studienfaches wollte. Das hiess Unterlagen, Mappen, Interviews. Habe mich dann für eine der Universitäten entschieden, die regelmässig auf den ersten Plätzen liegen - in London.

    Kontoeröffnung, Arzt, respektive NHS Anmeldung, Krankenversicherung, Suche nach einer Wohnung, Mietvertrag, jegliche bürokratische Unterlagen, Schulgebühren, Umzug... alles selbst organisiert, ausgefüllt, beantragt. Ich bin nicht aus einem EU-Land, deshalb musste ich mich wegen etwaigen Unterschieden informieren.

    Während dem Studium bin ich noch für eine Woche nach Estland gegangen, Einladung für das Viljandi und Tallinn Treff Festival, dann habe ich zehn Wochen in Deutschland gearbeitet - auch da wieder von London aus alles organisiert und ich war noch für elf Wochen in New York - das war etwas schwieriger, da ich das Visum und den Pass in meinem Heimatland beantragen musste, aber gewisse Bedingungen erfüllte ich durch meinen Wohnsitz in London. Auch hier wieder, alles alleine gemacht, ohne Agentur oder Hilfe von mehr erfahrenen Erwachsenen.

    Jetzt lebe ich noch in London - bin aber gerade nahe Italien - und möchte im Spätsommer nach Istanbul. Ich habe das Versprechen auf Kontakte und Vorstellungsgespräche, mehr nicht, das ist sehr schwierig... aber wir werden sehen. Im Notfall gehe ich vorübergehend in mein Heimatland zurück.

    Meine Affäre hat mit 23 Jahren ein Vorstellungsgespräch in Tokyo versprochen gehabt - er ist mit Rucksack aus Kanada dorthin gereist... es brauchte einen Monat, bis er den Job hatte, einen weiteren Monat, um das Visum anzupassen und im dritten Monat hatte er den ersten Lohn. Er hatte bis dann von Reis und Ei gelebt, zwei Bier in der Woche und 5000 US-Dollar Schulden - nach sechs Monaten nach seiner Ankunft hatte er es geschafft. Er ist ein starker Mann - jetzt arbeitet er weltweit als Kameramann für CNN, spezialisiert auf Krisengebiete und politische Problemerscheinungen, oft verbunden mit Gewalt.

    Ein Freund von ihm, der dasselbe Risiko auf sich genommen hat, kommt leider nicht aus Alaska raus, weil er keine Angebote hatte. Es kommt also auch stark darauf an, was man daraus macht.

    Eine Freundin geht jedes Jahr für mehrere Monate nach Peru, um dort in einem Waisenhaus zu helfen - sich macht jetzt die Hebammenschule, nach dem sie bereits mehrere Sprachen studiert hat (Sie spricht: Spanisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Finnisch und ich glaube auch Italienisch und etwas Portugiesisch.), ist bald 24 Jahre alt und finanziert und organisiert alles selber. Ich finde sie sehr bewundernswert.

    Für mich sind - vor allem, wenn ich Mitschüler sehe, die den Luxus hatten, etwas gesponsert zu bekommen - Auslandsaufenthalte im Sprachaustausch, Au-Pair Aufenthalte und ähnliches... bessere und ein bisschen anstrengendere Ferien.

    Ich nehme einen selbstständig organisierten Semesteraustausch in der Universität davon aus, wenn man sich um alles selber kümmern muss, so passiert bei einem Freund, der eine zeitlang in Südkorea war.
    Im Prinzip ist es einfach: die, die wirklich länger im Ausland leben und das auf eigenen Füssen, die hatten schon vorher eine offenere, reifere, unabhängigere und neugierigere oder generell: positivere Einstellung für Freiheit, Grenzen, Reisen, andere Kulturen u.ä. Die gehen dann und diese Attribute bestätigen sich im Normalfall. Ein kurzer Auslandsaufenthalt ändert keine Menschen, die meisten machen es, weil man es eben "kann" oder weil es vielleicht für den Lebenslauf gut ist. Es gibt einen Unterschied zwischen Menschen wie meiner Affäre, meiner Freundin und mir - und den Au-Pairs und Sprachaufenthalt Studenten, auch wenn die letzteren das nicht gerne hören.

    Essentiell sind Aufenthalte in dem Land wichtig, welcher für den Job Bedeutung hat und der die Sprache fördert, die für den Job Gewicht hat. Mehr braucht es nicht.

    Hallo,

    ich war letztes Jahr eine Zeit lang in London. Habe dort gelebt und gearbeitet! Ich will die Zeit dort nicht missen, denn:

    ich bin viel Selbstbewusster geworden
    ich habe ein besseres Sprachverständnis (in der Schule/ Ausbildung lernt man ja nur das Standardenglisch)

    ich bin lockerer geworden

    Alles in allem macht sich das auf einer Bewerbung gut und es ist immer eine tolle Erfahrung egal welchen Beruf du gelernt hast. Was ich wichtig finde: man sollte sich genau überlegen was man machen möchte...Au-Pair oder ein Praktikum... Und das Land sollte auch gut überlegt sein.

    Susi

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