Neureifen, die keine waren ...

    • (1) 11.05.12 - 11:35

      Hallo,

      folgendes ist meinem Mann passiert: Sein Auto brauchte neue Sommerreifen, er in die Werkstatt gefahren, dort wurden Reifen bestellt. Mein Mann dann sein Auto abgegeben, Werkstatt hat die neuen Reifen gleich montiert. Drei Tage später hörte er beim Fahren ein klickendes Geräusch (wie Stein im Reifen). Er ist rund um das Auto geturnt, kein Stein, kein Nichts, nur Klicken beim Fahren. Wieder alles abgesucht und endlich gefunden: Das Metallgeflecht eines Reifens hat sich durch den Gummi gearbeitet, und ein Draht schliff beim Fahren am Rahmen. Bei der Gelegenheit sah mein Mann auch, dass die Reifen bereits 2008 hergestellt wurden, ihm aber als Neureifen verkauft. Er ist natürlich sofort in die Werkstatt gefahren. Dort wurde ihm gesagt, dass er den Defekt am Reifen wohl selbst verursacht hätte, wahrscheinlich über eine Bordkante gefahren, und zum Thema Neureifen: es gäbe einen Richtwert, nachdem Reifen (bei entsprechender Lagerung) bis zu fünf Jahre nach ihrer Herstellung noch als Neureifen verkauft werden dürften.

      Nun meine Fragen: Wie gehen wir am besten vor, wenn sich die Werkstatt querstellt und meint, mein Mann hätte den Schaden selbst verursacht (bei so einem Schaden müsste doch auch die Felge in Mitleidenschaft gezogen sein#kratz)? Und wie sieht das mit der Definition Neureifen aus, im I-Net habe ich auch etwas von bis zu fünf Jahren gelesen?

      Vielen Dank für eure Antworten

      Heike

      Ich würde mal beim ADAC nachfragen, wie sich das genau verhält.

      Gruß

      Manavgat

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