Atlas Verlag? Betrug?

    • (1) 15.05.12 - 12:26

      hallo liebe urbia gemeinde #winke

      ich brauche mal eure meinung.
      letzte woche hatte ich nen anruf vom atlas verlag. bin allgemein vorsichtig damit meine nummer raus zugeben. so, nun wollte ich erstmal wissen woher die meine nummer haben. konnte die frau am anderen ende der leitung mir auch nicht sagen.

      so, weiter gehts. sie hätte ein angebot für mich und meine tochter. Vorschule mit petterson und findus für 1,99€.

      da war ich schon mal skeptisch. wollte sie abwimmeln, aber die hat mich gar nicht zu wort kommen lassen. ich sagte ihr das ich an sowas kein interesse habe. ich sagte ihr ich wolle kein abo. sie versicherte mir das wäre keins und so weiter und so fort.

      sie würde mir das mal unverbindlich zu schicken. ich war da schon etwas genervt und sagte ich will nichts und gut. habe aufgelegt und damit war die sache für mich erledigt.

      ja denkste. 4 tage später bekomme ich post vom atlas verlag. mir wird bestätigt das ich in den nächsten tagen das besagte vorschulpaket bekomme. #kratz das habe ich nicht bestellt.

      so nun meine frage. ist das so ne abzocke? die verschicken erstmal und sehen dann wer zahlt?

      hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht?

      danke für eure antworten
      gruß
      justkathy

      Mein Telefon hat eine total tolle Funktion. Sie nennt sich "Anruf beenden" !

      Mona

    • Hallo!

      Der Atlas-Verlag bringt eine Art Sammelkarten raus und hat sich das wohl speziell auf Kinder eingerichtet.
      Wir hatten einmal so Lernkärtchen, die waren gar nichts, ich hab angerufen und denen gesagt, dass ich die nicht mehr weiter beziehen kann und alles war gut.
      Jetzt habe ich "Tiere unserer Heimat", das find ich schon besser.
      Den ersten Kartensatz bringen die quasi als Eigenwerbung immer zu einem Preis von 1,99€ (Portokosten) raus, weitere Sätze sind dann allerdings recht teuer. Aber wie gesagt, man kann problemlos telefonisch kündigen. Abzocke ist das in meinen Augen nicht.

      An Deiner Stelle würde ich allerdings einfach schriftlich wiederrufen, ich glaube nicht, dass es da Probleme gibt. Und ansonsten schickst du das besagte Päckchen halt einfach wieder zurück (oder behältst es, zahlst die 1,99 und kündigst die Geschichte dann).

      Liebe Grüße!

      • Vielen Dank für eure schnellen antworten. telefonisch habe ich immer noch niemanden da erreicht.

        werde wenn die mir ein paket schicken das einfach zurück schicken.

        danke für eure meinungen.

        #winke

    (9) 15.05.12 - 13:20

    Moin,

    die hatte ich auch schon am Telefon und kann Dir sagen, wo die Deine Nummer herhaben: Felizitas.

    Hat auch schon der Weinhändler bei Dir angerufen? #rofl

    • (10) 15.05.12 - 14:33

      #rofl hi jerk
      nee den weinhändler hatte ich noch nicht dran. und ich bin gerade echt am überlegen ob ich mal so ein paket von felicitas bekommen habe. #kratz :-D

(11) 15.05.12 - 15:06

Ich frage mich vor allem, woher die Deine Adresse haben. #kratz

(13) 15.05.12 - 16:05

annahme verweigern. wenn die schon so anfangen würd ich mit denen nichts zutun haben wollen. soll der bote wieder mitnehmen.

(16) 15.05.12 - 23:04

Hallo,

hatte mal davon gehört, dass man nicht bestellte Ware zu Hause aufbewahren soll.

Man informiert dann den Absender, dass das Paket ungeöffnet zur Abholung zu Hause bei dir in dem Falle bereit liegt.

Lotta

  • Wir sind darauf "reingefallen" ich poste einfach mal den letzten Brief, mit dem ich denke, dass jetzt Ruhe ist. Er erklärt viele wichtige Punkte zu dem Thema denke ich.

    War war passiert: Wir haben eine Bestellkarte aus einem Magazin über Bauerhoftiere für 2.99 gesehen. Genau gelesen. Nix krummes gefunden und ausgefüllt. Naja, und dann kamen die nicht bestellten Abosendungen.

    An den xxxxx Verlag

    Liebe Mitarbeiter des xxxxx-Verlages,

    so wie ich die Sache sehe, haben Sie sowohl mit dem Lesen Ihrer eigenen Schriftstücke, als auch mit meinem letzten Brief an Sie, gewisse Schwierigkeiten. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen die Situation noch einmal erklären. Und da ich weiß, dass dieser Brief auf dem Schreibtisch eines, nennen wir es „Vorgesetzten“ landen wird, bereitet es mir sogar ein gewisses Maß an Freude ihn zu schreiben.

    Warum Vorgesetzter? Ganz einfach. Weil niemand gerne Fehler macht. Und da ich den gesamten Schriftverkehr zwischen Ihnen und mir im Internet posten werde, kann ich mir vorstellen, dass Sie sich jetzt aber ganz genau überlegen, wie Sie am Besten reagieren werden.

    Sie arbeiten mit Angst und Druck, den Sie auf ahnungslose Mamis und Papis ausüben, durch Mahnungen und „letzte“ Mahnungen, etc., aber da muß ich Ihnen sagen, dass Sie mich mit sowas nicht schocken können. Googlen Sie mal Ihren Firmennamen, da sieht man direkt, wie seriös Sie sind.

    So, aber jetzt zum Eigentlichen:
    Ihnen sind da ein paar kleine Fehler, und ein paar dumme Fehler und ein paar böse Fehler unterlaufen:

    Der Erste ist, dass Sie geschrieben haben, dass auf dem Bestellbon steht, das es sich um ein Abonnement handelt. Das ist schlichtweg falsch. Und eine Lüge von Ihnen, um mich zu verunsichern.

    Netter Trick. Hat nicht funktioniert.

    Zweiter Fehler: Sie haben geschrieben, dass ich das Abonnement gekündigt habe. Auch das ist so nicht richtig. Bei der 2. Abosendung an mich habe ich die Annahme verweigert, und ich habe Ihnen schriftlich mitgeteilt, das nie eine Abonnement bestanden hat. Was auch im juritischen Sinne ein himmelweiter Unterschied zu einer Kündigung ist. Es gab nie eine entsprechende Willensäußerung zu eine Abonnement von mir. ( Achtung Forumsleser: Hier handelt es sich um eine juristische Spitzfindigkeit! Wenn Sie etwas kündigen, aus Angst das es weiterläuft – Abo z.B. - was sie aber eigentlich nie bestellt / abgeschlossen haben, dann erkennen Sie nachträglich den Vertrag / Abo an und der Verlag, in dem Fall, hat ein Recht auf die bis dahin erbrachte Leistung. Also nicht kündigen, sondern widersprechen, sprich mitteilen, dass nie ein Vertrag bestanden hat!! Ganz wichtig, sonst müssen Sie bis zur Kündigung eben doch zahlen.)

    Dritter Fehler: Sie sind der irrigen Annahme, dass wenn Sie mir einen Brief/Rechnung schicken, in dem Sie mir ein Angebot unterbreiten, und ich diesem Angebot nicht widerspreche, Sie automatisch einen Vertrag mit mir schließen. Über das Abonnement nämlich.
    Es tut mir Leid, obwohl... nicht wirklich, aber die Rechtslage in Deutschland, und da befinden wir uns gerade, sieht so aus, das für einen Vertragsabschluß eine beiderseitige, übereinstimmende Willensäußerung vorliegen muß. Und in dem Fall zwischen Ihnen und mir besteht sie nicht. Ich könnte jetzt mit Paragrafen-Klugscheißerei des BGB über Verträge und deren Voraussetzungen anfangen und auch nach ein paar BGH-Urteilen zu solchen Abofallen schauen, aber wenn man mal ein wenig im Netz schaut findet man schnell heraus, dass die Rechtsprechung schon ganz klar solchen Machenschaften einen Riegel vorschiebt.

    Ich hatte Ihnen ja geschrieben, dass ich darauf warte, dass Sie mir eine gerichtliche Mahnung, über was auch immer für einen Betrag, schicken, und dass ich dieser dann widersprechen werde. (Dem Leser dieses Forums sei kurz erklärt, dass ich selbstverständlich die 2,99Euro für die mit dem Bestellbon bestellte Ware umgehend gezahlt habe. Die anschließende 1. Abosendung liegt im Schrank, nachdem ich dem Verlag mitgeteilt habe, dass er sie bei uns abholen lassen kann. Es besteht nämlich keine Notwendigkeit die nicht bestellte Ware zurück zu senden, zumal der Versand in die Schweiz 16 Euro kostet – auch ein netter Trick, um Ahnungslose dazu zu bewegen die Sachen nicht zurück zu senden, und lieber die 21,85 zu zahlen. Es steht ja so nett überall drauf, dass man die Ware „natürlich“ zurücksenden kann. Wobei man mit nichtbestellter Ware übrigens machen kann was man will – ohne zu bezahlen, solange der Verlag nicht darlegen kann, dass es sich um eine irrtümlich versandte Sendung handelt. Aber, um das auszuschließen habe ich ihm das schriftlich mitgeteilt und dem Verlag so die Möglichkeit gegeben, die Sendung wieder abholen zu lassen. Auf Kosten des Verlages wohlgemerkt.)
    Das bedeutet dann für Sie, aber das wissen Sie bestimmt, dass Sie dann dem Gericht darlegen müssen, das die Forderung gerechtfertigt ist. Und das – mit verlaub – können Sie nicht. Weil Ihre Geschäftsmethoden illegal sind. Und alleine aus dem Grund werden Sie schon keinen gerichtlichen Mahnbescheid beantragen.

    Der vierte Fehler: Sie schreiben in dem letzten Brief / „Kontoauszug“ an mich, dass Sie mich darauf hinweisen, Zitat:„dass nicht mehr orginalverpackte Ware von der Rücksendung ausgeschlossen ist.“
    Ach-Du-je...

    Da haben wir schon wieder einen Trick auf den jemand reinfallen wird. So... ein... Quatsch! (Ich muß die Ware sowieso nicht zurückschicken – ich hab sie nicht bestellt.) Solange es sich nicht um Tonträger oder Software handelt kann man sogar getragene Unterwäsche zurückschicken. Da so ein Satz im übrigen wettbewerbswidrig ist, kann er Abgemahnt werden. Oh, Abmahnungen können teuer sein, schnell mal etliche 100 Euro. (Dem Forums-Leser sei erklärt, dass man, wenn man von seinem gesetzlichen Rückgaberecht gebrauch macht, natürlich nicht mehr orginalverpackte Ware zurücksenden kann. Allerdings sollten die Verpackungsmaterialien möglichst vollständig sein und auch die Ware möglichst unbenutzt sein, sonst kann vom Verkäufer ein Wertersatz geltend gemacht werde, spricht man bekommt sein Geld zwar zurück, aber eben mit einem gewissen Abzug. Auf keinen Fall bedeutet es, dass ich die Spielsachen nur zurückschicken darf, wenn ich den Karton zugelassen habe.)
    Der Trick war schon deutlich raffinierter, muss ich sagen, aber nicht gut genug.
    Und noch dazu übrigens auch ein ganz schönes Ei, was Sie sich da gelegt haben. Man muss mit den Gruben, die man anderen gräbt immer höllisch aufpassen.

    So, ich bin mal gespannt wieviel Geld an Porto und Arbeitszeit von Mitarbeitern Sie noch in ein Fass ohne Boden werfen wollen, in der Hoffnung ein paar Euro von mir zu bekommen. Die ich sicher nicht zahlen werde. Im Augenblick sind es 21.85Euro. Also mit Lohnnebenkosten gerechnet darf ein Mitarbeiter des Verlages, ich schätze mal, höchstens noch 5 Minuten mit „meinem“ Fall verbringen dürfen. Es sind ja bereits Versandkosten und Materialkosten für die zugestellte Ware, sowie Arbeitszeit zum Erstellen der Mahnung und des zweiten Kontoauszugsschreiben sowie Portokosten für beide angefallen. Außerdem haben mindesten zwei Mitarbeiter diesen recht langen Brief gelesen. Und reagieren natürlich jetzt darauf. Was Sie mir aber nicht in Rechnung stellen können, selbst wenn ich jetzt bei einer etwaigen 2. Mahnung zahlen würde, was ich aber sicher nicht tun werde. Welche Sie aber schreiben müssen, damit Sie den nächsten Schritt, die gerichtliche Mahnung (kostet in dem Fall 23,00Euro zzgl. Porto und Mitarbeiterkosten für die Bearbeitung) einleiten können. Da ich widerspreche, müssen Sie ersteinmal dem Gericht erklären, warum Sie ein Recht auf die Forderung haben, was Sie nicht können, und dann müssen Sie mich verklagen. Das kostet Anwalts- und Gerichtskosten, die Sie nur dann wiederbekommen, wenn Sie gewinnen. Die Chancen darauf sind aber verschwindend gering. In jedem Fall haben Sie schon jetzt Verlust gemacht, welchen Sie nie wieder rausholen können.

    Was können Sie also tun? Nix. Den Fall vergessen. Das wäre vielleicht ein Problem fürs Ego, aber zumindest wirtschaftlich sinnvoll, und hoffen, dass dieses Forum nicht allzuviele lesen werden, weil das rote Zahlen verursacht.

    Was können Sie noch tun? Einfach offen mit dem Thema umgehen und den Interessenten klar und deutlich mitteilen, dass Sie gerne ein Abo bestellen können, wenn Sie dies wünschen. Und eine Rücksendeadresse in Deutschland angeben, falls Sie widerrufen wollen. Das wäre eine Geschäftspraktik, die sicher besser funktioniert und zu einem rücksichtsvollen und respektvollen Umgang mit den Kunden führt. Die Hotline-Mitarbeiter wären dann auch weniger genervt, aggressiv und pampig, und es würden natürlich auch deutlich weniger Kunden anrufen und sich beschweren. Naja.

    So verbleibe ich mit einem freundlichen Gruß
    xxx

    (hier noch ein kleiner Hinweis für die Forums-Leser: Ich kann nur erzählen, wie ich das „Problem“, ich denke jetzt, gelöst habe. Werde den Verlauf aber weiter hier schreiben. Das muß aber jeder eigenverantwortlich für sich selbst entscheiden, wie er reagiert. Ich bin auch nur ein Forums-Leser, der hier mal seine Erfahrungen postet)

    • Hier jetzt mal ein Nachtrag... dass alle den Verlauf kennen und keine Angst haben - NICHT ZU BEZAHLEN!

      Ich habe in der Zwischenzeit von der UGV INKASSO GMBH mal wieder eine Mahnung bekommen - über fast 100 EUR.
      Habe nicht reagiert - die Witzbolde, geben immer noch Porto für mich aus...

      Dann kam ein Brief - einige Monate später - von einem Anwalt. WEHNERT und Kollegen.
      Der war dann schon bei fast 200 EUR.

      Wenn man mal Wehnert und Kollegen bei Google eingibt landet man sehr schnell bei einem Bericht, dass die Staatsanwaltschaft gegen UGV und Wehnert ein Verfahren eingeleitet hat - wegen Betrug.

      Da konnte ich mich dann nicht mehr zurückhalten und habe dort erbost angerufen, dass sie mir doch bitte mal die Rechtsgrundlage für die Forderung zusenden sollen. Welchen Vertrag ich denn bitte abgeschlossen haben soll. Man kann doch nicht einfach Leute abzocken - mit derartigen Mitteln. Und keiner tut was gegen die.
      Der Bericht mit der Staatsanwaltschaft und dem Betrug stand schon im Netz ( War schon ein paar Wochen alt ) und die verschicken immer noch die BetrugsMahnungen!
      Das ist so, als würde der Einbrecher aus dem Schuckgeschäft in Handschellen abgeführt und stopft sich immer noch beim Rausgehen die Taschen voll!

      Aber so ein Brief kam natürlich nicht. Garnichts kam. Weder eine gerichtliche Mahnung, noch eine Begründung über die Rechtmäßigkeit der Forderung.

      So konnte ich meinen Ärger über solche Machenschaften, mit denen FAMILIEN ! - MÜTTER ! die denken, oh - meinem kleinen Sohn mache ich eine Freude mit ein paar Kühen von einem Bauernhof, weil er findet Tiere gerade so toll - ABGEZOCKT werden - leider keine Luft machen.
      Es gibt immer noch genug Mamies, die dann Angst bekommen und doch zahlen, nach den ganzen Mahnungen. Auch meine Frau hat schon ein paar Mal gesagt, zahl doch - dann ist Ruhe. Aber ich seh es nicht ein! Ich lass mir doch nicht von einem Brief Angst machen!

      Wie läuft das, wenn man seinen Beitrag bei der Krankenkasse, oder einem Versandhaus nicht bezahlt? Eine Erinnerung die zugleich erste Mahnung ist. Eine Zweite. Dann gerichtlicher Mahnbescheid. Dann Gerichtsvollzieher. Fertig. 3 Monate plus/minus. Rechtlich einwandfrei.

      Also unterstützt die bitte nicht noch, indem ihr einknickt und doch bezahlt. Solange machen sie weiter...

      • Hallo, ich kann auch nur abraten von diesem Verlag.
        Mein Mann hat bei denen einiges bestellt, behalten und auch zurückgeschickt, sowie Päckchen nicht angenommen, da wir im Urlaub war.
        Irgendwann im Oktober haben wir dann Mahnungen von über 250 Euro bekommen.
        Daraufhin habe ich denen sämtliche Kontoauszüge geschickt, auf denen ersichtlich war, dass alles an den Atlas Verlag überwiesen wurde. Leider sind die wahrscheinlich zu faul, diese Kontoauszüge überhaupt anzuschauen. Insgesamt haben wir insgesamt 2,25 Euro mehr an Atlas Verlag überwiesen, als von denen gefordert wurde.

        Vorgestern kamen 3 Briefe "2.Mahnung". Jetzt sind es anstatt 250 Euro noch ca. 130 Euro das sie einfordern.

        Mit denen werde ich bis vors Gericht ziehen!

        LG #winke

        • Hallo,

          ich habe vor einiger Zeit einen langen Text dazu geschrieben.

          Ich kann euch versprechen: Ihr werdet nie einen gerichtlichen Mahnbescheid bekommen!

          Nur Mahnungen und Anwaltschreiben.

          Den Anwalt kann man googlen. Kommt gleich als erster Treffer ein Bericht, dass die Staatsanwaltschaft Anklage wegen Betrugs erhoben hat.

          Wer bei den Schreiben weich wird, sollte sich zusammenreißen.

          Auf einen gerichtlichen Mahnbescheid MUSS man reagieren! und Einspruch erheben - in dem Fall. Sonst kann man eine Reise Auf den Mars gegen euch vollstrecken. Das Gericht prüft nämlich die Rechtmäßigkeit der Forderung nicht! Erst bei einem Einspruch muss die vom Atlasverlag dargelegt werden.

          Bei uns ist die Sache schon gefühlte 3 Jahre her - es kam nie ein gerichtlicher Mahnbescheid.

          Also locker machen und die Weihnachtszeit genießen...

          LG

Warum hat eigentlich noch niemand gegen diesen dubiosen Verlag geklagt ? Ich werde jetzt eine Klage auf vollständige Rückabwicklung meiner beiden Kaufverträge ( Die Welt und Der Mensch ) einreichen.
Johannes Numberger

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