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    • (1) 15.07.12 - 09:35

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      • Ich kenne genau 2 Leute die Burn out haben:

        Eine Krankenschwester, die bei uns in der Klinik arbeitet, sich den Arsch aufgerissen hat und geschuftet, Extraschichten wenn Kollegen krank waren, Personalabbau dadurch mehr Arbeit für den Rest, die Qualität der Pflege am Patienten ließ nach und sie ist nicht mehr damit klar gekommen.

        Eine Friseuse die mit ihrem normalen Lohn nicht mehr über die Runden gekommen ist, deswegen nach Feierabend noch den Leuten privat Haare geschnitten hat, geschuftet geschuftet geschuftet.

        ich hoffe sehr das die beiden hier nicht lesen das sie ja eigentlich Faulenzer sind.

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      Hallo.

      >>> und nicht mal dazu Lust haben Boreout um einen auf krank machen zu können, damit sie gar nichts mehr arbeiten müssen. <<<

      Oft und gerne im öffentlichen Dienst vertreten, wo man sich gerne wegen jedem Pups krank schreiben lässt, zur Kur fährt und streikt, um dafür auch noch mehr Geld zu bekommen.

      LG

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      • Hallo!

        "Denken ist des Menschen bestes Teil." - Henrik Ibsen

        Verallgemeinerungen haben mit Denken nicht viel zu tun......es gibt überall schwarze Schafe, mir ist rätselhaft, warum hier gerade der öffentliche Dienst angesprochen wird?

        Wenn es da so toll ist, dann bewerben Sie sich doch - oder gibt es vielleicht doch Punkte, die dagegen sprechen?......

        MfG

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        • >>> Wenn es da so toll ist, dann bewerben Sie sich doch <<<

          "Toll"#kratz Sinn erfassend zu lesen, wäre eine deutlich bessere Gesprächsgrundlage.

          >>> oder gibt es vielleicht doch Punkte, die dagegen sprechen? <<<

          Nicht nur einen ... es gibt keinen Bereich, in dem Mobbing so verbreitet ist ... und zudem arbeite ich ungerne mit faulen engstirnigen Kleingeistern, die in der freien Wirtschaft untergehen würden, zusammen (und um es nicht zu verallgemeinern, nehme ich natürlich Bereiche des öffentlichen Dienstes aus meiner Beurteilung heraus, z.B. Richter und Staatsanwälte, ich rede eher von Angehörigen von Bibliotheken, Behörden, städtischen Kindergärten etc.).

          Außerdem sind mir Gewerkschaften, insbesondere ver.di, zuwider.

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          • *es gibt keinen Bereich, in dem Mobbing so verbreitet ist ... und zudem arbeite ich ungerne mit faulen engstirnigen Kleingeistern, die in der freien Wirtschaft untergehen würden, zusammen (und um es nicht zu verallgemeinern, nehme ich natürlich Bereiche des öffentlichen Dienstes aus meiner Beurteilung heraus, z.B. Richter und Staatsanwälte, ich rede eher von Angehörigen von Bibliotheken, Behörden, städtischen Kindergärten etc.).*

            Klar, wenn man die Verallgemeinerungen auf bestimmte Berufsgruppen beschränkt, zeugt das natürlich von der differenzierten Denkweise des fleißigen, aufgeschlossenen Weltbürgers!

            #freu

            Immer wieder herrlich, on dir die Welt erklärt zu bekommen! #rofl

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            • Man kann sich auch besonders doof stellen ...

              ... natürlich gibt es Ausnahmen und Angehörige im öffentlichen Dienst, die anders sind ...

              ... es bringt nur die Diskussion kein Stück weiter, dass immer wieder betonen zu müssen und ändert auch nichts an meiner Grundhaltung, was diese Berufsgruppen anbelangt.

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          Tja, es leben die Vorurteile und die Diskriminierung!

          Vor allem wundere ich mich über so viel Insiderwissen von jemandem, der offensichtlich in einem anderen Bereich arbeitet. Und ich glaube nicht, dass die "faulen und engstirnigen Kleingeister" einem Außenseiter stolz erzählen, wie locker sie es doch auf der Arbeit haben...

          Nun ja, als Erzieherin, welche ihren Job sehr ernst nimmt, sich an die Arbeitszeiten hält, auch Arbeit mit nach Hause nimmt, viel Verantwortung für die Kinder und deren Familien trägt... kann ich, was richtiges Arbeiten anbelangt, wohl nicht mitreden.... Aber zum Glück habe ich ja eine außerordentlich gute Bezahlung, die das alles wieder wett macht.#rofl

          Mir persönlich sind Verallgemeinerungen zuwider, diese zeugen nicht unbedingt von sehr viel Nachdenken.

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          • >>> Und ich glaube nicht, dass die "faulen und engstirnigen Kleingeister" einem Außenseiter stolz erzählen, wie locker sie es doch auf der Arbeit haben... <<<

            Ne, die rollen nur für den Rest des Tages mit den Augen, weil man es wagt entschuldigt 15 (!) Minuten später zum Aufbau des Kindergarten-Festes zu kommen, weil man in Vertragsverhandlungen mit einem großen Konzern feststeckte ... und das nachdem man als Alleinerziehende mit einem anspruchsvollen Job das ganze Fest mehr oder weniger alleine organisiert hatte.

            >>> Aber zum Glück habe ich ja eine außerordentlich gute Bezahlung, die das alles wieder wett macht. <<<

            So schlecht kann die Bezahlung ja nicht sein, wenn man beim Streiken aus dem Demonstrationszug ausschert, um es sich in diversen Kaffee-Läden mit überteuerter Yuppie-Brühe gut gehen zu lassen.

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            • "Ne, die rollen nur für den Rest des Tages mit den Augen, weil man es wagt entschuldigt 15 (!) Minuten später zum Aufbau des Kindergarten-Festes zu kommen, weil man in Vertragsverhandlungen mit einem großen Konzern feststeckte ... und das nachdem man als Alleinerziehende mit einem anspruchsvollen Job das ganze Fest mehr oder weniger alleine organisiert hatte."

              Dann würde ich sagen, dass Sie einfach Pech mit Ihrem Kindergarten haben, aber verallgemeinern Sie doch bitte nicht so! Außerdem ist die geschilderte Szene eine Einzelsituation, welche nichts mit anderen Kindergärten zu tun hat, daraus zu schließen, dass es überall so ist, ist schlichtweg unfair und unreflektiert.

              Und abgesehen davon scheinen Sie Ihre Kompetenzen ("und das nachdem man als Alleinerziehende mit einem anspruchsvollen Job das ganze Fest mehr oder weniger alleine organisiert hatte.") auch ein wenig zu überschätzen....
              Jeder ist ersetzbar und bei einem Kindergartenfest ist das Aufstellen von Bierbänken die wenigste Arbeit... Vielleicht sollten Sie einfach mal ein wenig hinter die Kulissen schauen, anstatt hier so einen verachtenden Nonsens zu schreiben.

              "So schlecht kann die Bezahlung ja nicht sein, wenn man beim Streiken aus dem Demonstrationszug ausschert, um es sich in diversen Kaffee-Läden mit überteuerter Yuppie-Brühe gut gehen zu lassen."

              Da ich noch nie gestreikt habe kann ich hierzu nichts sagen. Aber auch in diesem Fall handelte es sich wohl um EINZELNE Angestellte, denn ich kann mir kaum vorstellen, dass ein kompletter Zug plötzlich Kaffeepause macht....und abgesehen davon sehe ich kein Problem darin, denn was Menschen mit Ihrem eigenen Geld machen, kann anderen ja wohl egal sein!Selbst bei einem Streik dürfte eine Tasse Kaffee wohl noch drin sein...

              Man kann auch nur das Schlechte sehen, wenn man denn möchte. Jede Arbeit hat Ihre Schattenseiten und wer noch nie auf der anderen Seite war, kann immer leicht urteilen.

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