Ratlos wegen sehr schlampiger Nachbarn

    • (1) 11.10.12 - 14:19

      Vorneweg - bin absolut KEIN Putzteufel, habe garnicht die Zeit dafür. Aber momentan bin ich doch ratlos. Wir wohnen seit 1977 in einem Vierfamilienhaus - bisher problemlos.
      Seit aber die Wohnungen nicht mehr nur an Bundesbedienstete vergeben werden wie bisher, sondern auch "frei" vermietet werden, haben wir seit einem Jahr massive Probleme mit 2 Familien, die beide perfekt ins RTL II-Nachmittagsprogramm passen würden :-(. Auf deutsch, sie putzten NOCH NIE, Kippen fliegen aus dem Fenster, Tempos im Treppenhaus, Folien von Zigarettenschachteln, McDoof-Papier ums Haus usw usw. Der Müll wird offenbar in der Wohnung gesammelt, da die Mülleimer Monate an der Straße stehen.Weggeräumt wird nichts. Der Geruch, wenn deren Türen aufgehen.....würrrg. Und eine Fam. hat ein Kleinkind, welches im Qualm leben muss und nie rauskommt. Ich höre es oft genug erbärmlich husten.
      Freundliche Bitten, dass wir es doch alle nett haben möchten - da wird bloß gelacht. Wenn sie uns oder die andere Familie putzen sehen, lachen die sich scheckig. Brief an die Hausverwaltung blieb ohne Antwort. Ist denen wohl egal, obwohl die Hausreinigung im Mietvertrag steht. Ach ja, geschippt wird im Winter auch nicht....ich muss am ersten Schipp-Tag, wenn wir drankommen, das Doppelte an Räumungszeit zahlen, weil ich einen Hausmeisterdienst damit beauftragt habe. Unnötig zu erwähnen, dass sich die beiden Familien "angefreundet" haben. Eine hatte schon mal eine Räumungsklage, weil sie keine Miete zahlten, haben dann aber noch schnell das Geld zusammengekratzt und bleiben uns erhalten. Mein Mann ist den ganzen Tag zuhause, nahm immer alle Pakete für die anderen an (die teilweise noch pennten) half beim Einzug mit Werkzeug usw - wir sind hier alle immer sehr nachbarschaftlich eingestellt - aber nun ist Schluß - ich mag nimmer.
      Weiß jemand, ob man wegen so etwas Mietminderung ankündigen kann ? Wenn man dauernd den Dreck von anderen Leuten wegmachen muss ? Wir wohnen im EG und haben somit komplett die Arschkarte gezogen. Ich freu mich schon auf die schmutzige Jahreszeit, das siehts im Treppenhaus wie bei Schweins zuhause :-[
      LG Moni

      • Also wenn die Hausordnung bzw. der Mietvertrag das Putzen der Treppe und das Schneeschippen vorsieht, dann muss der Vermieter handeln. Ich würde an deiner Stelle ein Protokoll führen, in dem Du festhälst, wann dieses von den anderen Mietparteien nicht getan worde.

        Der Vermieter ist dann in der Pflicht zu handeln und ggf. eine kostenpflichtige Reinigung veranlassen, zu tragen von den Verursachern.

        Einschreiben mit Rückschein an den Vermieter und Frist setzen zur Beseitigung der "Mängel".

        Wir hatten das hier im Haus auch einmal und sind so vorgegangen.

        lg polar

        • Ja sicher, steht alles schon immer im Mietvertrag ! Da brauch ich kein Protokoll, eine Familie wohnt seit einem Jahr hier und hat NOCH NIE einen Besen/Lappen/Schippe in der Hand gehabt, die anderen schlampen nun solidarisch seit 2 Monaten mit - okay, schreib ich mir auf.
          Danke für Deinen Tipp. Ich habe gerade nochmal den Vermieter geschrieben mit dem zarten "Hinweis" dass ich bereits vom Mieterverein prüfen lasse, ob ein Grund für eine Mietminderung vorliegt, wir haben sowas von die Schnauze voll :-(

          LG Moni

          • Mit Protokoll war gemeint, dass Du das festhälst, seit wann da nix passiert ;-)

            Genau, Einschreiben mit Fristsetzung an den Vermieter zur Beseitigung der Mißstände, ansonsten ankündigen, dass Du die Miete kürzt.

            Schlimm, dass es "solche" Mitbürger gibt.

            Viel Erfolg

            lg polar

      Hallo Moni,

      sammel den ganzen Mist von den Nachbarn ein und kippe es denen vor die Haustür oder besser noch: stecke die Dinge in den Briefkasten die da reinpassen. Und mach Fotos von dem Kram.

      Dein Schreiben an den Vermieter sollte doch schonmal Gehör finden, grade in Bezug auf die Mietkürzung.

      Ansonsten ist der Mieterverein nicht schlecht für solche Dinge (seid ihr denn Mitglieder?).

      LG

    • (9) 12.10.12 - 04:40

      Hallo,

      leider geht ein Mieterverein leider nicht offiziell gegen andere Mieter vor. Die könnten nämlich auch Mitglied sein. Und das ist rechtlich bedenklich. Die beraten einen höchstens kurz, dass man ein Protokoll führen soll.

      LG

      mihka

(10) 11.10.12 - 19:30

Hi Moni,

blöde Situation die einem ganz schön auf die Nerven gehen kann.

Aber zum Verständnis noch mal eine Frage: wie ist das denn im Winter geregelt wenn Schnee liegt. Eine Woche Partei 1, die andere Partei 2 etc. oder wie läuft das ab?

Ansonsten kann ich den anderen nur zustimmen. Fotos (vor allem wenn der Schnee nicht geräumt ist! Uff, hoffentlich ist bis dahin das Problem weg!!!) machen, auch vom Dreck im Treppenhaus.

Immer wieder den Vermieter anschreiben.

Und der Weg über der Mieterverein ist gut. Denn meistens reagieren die Vermieter erst dann.

lg
masinik

Ach ja, und selbstverständlich auch Fotos bei Schmuddelwetter wenn die getrocknete Matsche seit Wochen an der Treppe festklebt.

  • Ja genau, 1. Woche Müller, 2. Woche Meier, 3. Woche Schmidt, 4. Woche Schulz,
    und dann von vorne. Parallel zur "Kehrwoche" in der das Haus abends geschlossen werden muss (macht auch keiner :-() und samstags im Haus gewischt, muss eben die ganze Woche draußen geschippt werden, immer von Sonntagfrüh bis Samstagabend.
    Ich hab sogar einen Plan mit verschiedenen Farben an die Pinnwand im Eingangsbereich gehängt - schon viele Jahre, da muss jeder bloß draufschauen, wann er dran ist - und nichts mehr denken (einschließlich mir :-p)
    Ach menno - ich HASSE sowas, ich mag so ein Theater nicht - ist in diesem Jahr das erstemal seit 35 Jahren :-[

    LG Moni

    (12) 14.10.12 - 14:04

    Regt an, dass ein Schneeräum- und Hausputzdienst beauftrat wird und die Kosten umgelegt werden.

    Das kostet zwar Geld (dann aber auch die betreffenden Verweigerer) spart aber Nerven.

    Was mir nicht klar ist. Weshalb muss Du für Euren Scheeräumdienst mehr bezahlen, wenn in der Vorwoche kein Schnee geräumt wurde?

    Zahlt ihr für jeden Einsatz nach konkreter Zeitdauer?

    Und dauert der Einastz länger, weil der Schnee der Vorwoche mitwegzumachen ist? Kann man denn überhaupt noch laufen, wenn der Schnee eine Woche liegenbleibt?

    Warum ruft ihr nicht die Gemeinde (Ordnungsamt) an und beschwert Euch wegen nichtgeräumter Wege (oder handelt es sich um den Privatweg des Hauses)? Das kostet im Zweifel ja dann ein Bußgeld.

hallo moni!
ich kann mir nicht vorstellen, dass du mietminderung geltend machen kannst, denn du MUSST ja den leuten nicht hinterherräumen. dass du es tust, ist deine sache, genauso wie die tatsache, dass DU kein mcdonald's papier im garten sehen magst.
ich würde persönlich bei der hausverwaltung auf der matte stehen - am besten mit den anderen nachbarn, die es ähnlich sehen. und zur not würde ich das wöchentlich machen und auch dokumentieren, wie es wo aussieht, was ihr weggeräumt habt.
viel mehr kannst du nicht machen, vermute ich - oder aber: ausziehen! auch wenn es dir schwer fällt, weil du dort gefühlte 100 jahre lebst!
lg & alles gute!
p.s.: bzgl. kleinkind im qualm und ohne frischluft: da würde ich das jugendamt mal ganz dezent anstupsen! kann man auch anonym machen!

(14) 11.10.12 - 20:21

Hallo Moni,

ich würde möglichst schnell dort ausziehen und auch noch das Jugendamt informieren wegen des Kleinkindes.

LG

Carola

Hallo Moni !

Bisher warst du mir immer sehr symphatisch (von dieser komischen Tassenfrage mal abgesehen).
Aber dieser Thread von dir hört sich echt "seltsam" an.
Was hat denn deine jetzige Mietsituation damit zu tun dass du jetzt nicht mehr ausschließlich Bundesbedienstete als Nachbarn hast ? Auch mit denen kannst du Pech haben...
Dann, woher weißt du denn, dass es eine Räumungsklage gab und die Leute das Geld noch schnell zusammengekratzt haben. Erzählen die Menschen dir das denn?

Und, wieso unternimmst du nichts wenn du dir Sorgen um das erbärmlich hustende Kleinkind machst ?

Eine Mietminderung wirst du höchstwahrscheinlich nicht durchbekommen. Außerdem, wäre damit dein Problem gelöst ? Wenn dir die wohnlichen Umstände so wenig behagen, dann bleibt dir nichts anderes als umzuziehen.

Nix für ungut,

vam-pir-ella

  • "Dann, woher weißt du denn, dass es eine Räumungsklage gab und die Leute das Geld noch schnell zusammengekratzt haben. Erzählen die Menschen dir das denn?"

    Ja ! Diejenigen sogar selber - ganz entrüstet (O-Zitat "wegen den blöden drei Mieten stellt sich die Verwaltung so beschissen an....")

    "Bundesbedienstete als Nachbarn hast ? Auch mit denen kannst du Pech haben"

    nein ! In 34 Jahren eben nicht ! Weil das eben bisher nicht unterste Schublade war, wir hatten rundum eine tolle Nachbarschaft, wo man sich half nach Kräften - und das ist mir vollkommen wurscht, was man über diese Aussage von mir denkt.

    "Und, wieso unternimmst du nichts wenn du dir Sorgen um das erbärmlich hustende Kleinkind machst ?"

    Haben wir schon - auch andere Mütter und die Kita - Erfolg bisher = Null

    Ist nicht alles im Leben Friede Freude Eierkuchen und ach so viel Verständnis mit allen Leuten - leider. Mir ist nettes Zusammenleben mit tollen WM-Parties auch lieber (wie noch vor wenigen Jahren)

    LG Moni

    (18) 12.10.12 - 08:29

    Meine Güte,

    die TE hat doch nicht geschrieben, dass alle Nicht-Bundeswehrbediensteten Asoziale wären, sondern dass bei ihnen im Haus solche Zuständ herrschen, seitdem anders vermietet wird. Das ist erstmal eine sachliche Feststllung.

    Lies doch nicht einfach etwas rein, was nicht drin steht, nur um dich aufregen zu können!

    Außerdem geht es ja wohl nicht um Gezicke, weil mal jemand den Flur nicht ordentlich gewischt hat, sondern um Zustände, die ein vernünftiges Miteinander nicht ermöglichen.

    Und ein Umzug kostet erstmal Zeit und Geld. Unabhängig davon, dass man vielleicht viel in eine Wohnung investiert hat, Freunde in der Gegend hat oder im Viertel fest verwurzelt ist.

    Ich bin selber im sozialen Wohnungsbau großgeworden und ich kann dir sagen, dass es in einem Mehrfamilienhaus mindestens einen geben muss, der darauf achtet, dass ein Hausflur nicht komplett verwahrlost.

    Mit so einer Einstellung wie deiner arbeiten leider viele große Wohnungsgesellschaften.

    Deswegen verwahrlosen mittlerweile ganze Straßenzüge. Und niemand, der es sich irgendwie leisten kann und ein normales Hygieneempfinden hat, wohnt da mehr. Das macht annehmbaren Wohnraum aber auch nicht billiger.

    Da ich mitten im Ruhrgebiet wohne, weiß ich, wovon ich rede.

    Leider wird mittlerweile ganz normales soziales Verhalten (wie "ich räume meinen Dreck weg") von vielen offenbar als Ressourcenverschwendung wahrgenommen.

    mihka

    • (19) 12.10.12 - 21:53

      Leider wird mittlerweile ganz normales soziales Verhalten (wie "ich räume meinen Dreck weg") von vielen offenbar als Ressourcenverschwendung wahrgenommen.

      Besser kann man es nicht ausdrücken !
      LG Moni

(20) 11.10.12 - 21:57

Hallo, Moni,

was sagt denn die andere - ordentliche - Familie zu diesen unerträglichen Zuständen? Ihr solltet euch zusammentun und gemeinsam immer und immer wieder beim Vermieter bzw. bei der Hausverwaltung vorstellig werden. Vielleicht hilft es ja bei dir, bei uns hat es nix geholfen:

Wir haben dieses Dilemma hinter uns. Unsere vorhergehende Wohnung war auch mit öffentlichen Geldern gefördert und wurde nur Angestellten des Öffentlichen Dienstes zugeteilt. Wir lebten einige Jahre in Frieden und schöner Eintracht im sogenannten "Beamten-Ghetto". Dann war das Darlehen zurückbezahlt und aus wars mit dem Frieden. Da die Wohnungen wesentlich teurer wurden, sind einige alte Mieter aus und neue eingezogen: täglich im Sommer die halbe Nacht laute Musik und Gelächter, grölende betrunkene Jugendliche, Zigarettenkippen überall, Kondome im Treppenhaus und so einiges mehr waren das Ergebnis. Unsere Hausverwaltung tat nix; denen war das völlig wurscht. Zwei Familien haben es geschafft, ein ganzes Viertel in Verruf zu bringen!

Wir sind dann in den Nachbarort gezogen und haben ein Haus gemietet, das nicht sehr viel mehr kostet als die damalige Wohnung. Aber jetzt haben wir unsere Ruhe! Der Kampf hätte mir zuviel Nerven gekostet; außerdem hatte ich Angst um meine heranwachsende Tochter.

Schnee schippen mussten wir nicht, da war der Hausmeister zuständig. Aber wenn es so gewesen wäre wie bei dir, hätte ich jedesmal beim Nichträumen das Ordnungsamt bzw. die Stadt verständigt. Räumen ist Pflicht!

Du wirst noch gute Nerven brauchen und die wünsche ich dir!

Linda

  • (21) 12.10.12 - 21:51

    was sagt denn die andere - ordentliche - Familie zu diesen unerträglichen Zuständen..

    Die werden leider wohl nicht mehr allzulange hier wohnen - ich schätze mal, noch ca. ein Jahr. Die Tochter arbeitet bei der Polizei, ihre Dienststelle wird runterreduziert und sie wohl versetzt in den Stuttgarter Raum.

    Ich werde mir wohl im nächsten Jahr langsam nach was anderem umschauen, denn wenn unsere Kaserne 2014 aufgelöst wird, ziehen ab ca Ende 2013 alle Soldatenfamilien nach und nach weg :-( Wir waren hier wirklich über bald 35 Jahre ein toller Haufen - man kannte sich meistens, meine Kinder wurden mit einer Horde anderer groß - alle Mütter "erzogen" alle Kinder :-p .....es tut eigentlich weh, wenn man sieht, welches Gesindel hier nach und nach einzieht- 2 Wohnungen mussten schon "entwest" werden, als welche wieder über Nacht abhauten.
    Und da ist es mir wirklich egal, wenn mich hier welche für wenig sozial halten. Denn die wissen überhaupt nicht, was Sache ist.
    LG Moni
    Ach ja - die dauerqualmenden Eltern erwarten übrigens das zweite Kind, sowas kotzt mich an, wenn man an die Zukunftsprognose dieser Kinder denkt.

(22) 11.10.12 - 23:21

Hallo Moni,
bei Verwandten von mir war es nach der Freigabe an das städtische Wohnungsamt genau wie bei dir ,eigentlich noch schlimmer.Vorher 30 Jahre Beamtensiedlung, danach sozialer Brennpunkt.Herausgerissene Kellerfenster, Sperrmüll jeden Tag war noch das geringste Übel.
Fast alle sind nach und nach umgezogen.

L.G.

(23) 12.10.12 - 04:56

Hallo,

wir hatten ein ähnliches Problem. Da alles gutes Zureden nichts half, haben sich alle anderen Mietparteien zusammengetan und sich gemeinsam beim Vermieter beschwert. Da kam aber noch sehr viel mehr hinzu als Müll und im Treppenhaus monatelang gelagerte schmutzige Wäsche.

Das hat etwas geholfen. Allerdings ist die betreffende Nachbarin so unangenehm, dass das Zusammenleben keinen Spaß mehr macht. Bei euch sind es auch noch zwei Parteien, die sich gegebenenfalls zusammenrotten werden und euch unter Umständen das Leben sehr unangenehm machen könnten.

Der Mieterverein wird nicht viel helfen. Er geht nicht gegen andere Mieter vor. Die können nämlich theoretisch auch Mitglied sein/werden. Ihr würdet höchstens beraten, dass ihr ein Protokoll führen sollt und dieses mit Zeugenunterschriften beim Vermieter einreicht. Das hat bei uns geholfen. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass der Protokollführer dabei der Dumme ist. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass die Parteien bei einer Beschwerde sehr aggressiv reagieren können.

Als ehrlicher Rat: Ist die Situation sehr verfahren, hilft wohl nur ein Umzug und natürlich Jugendamt wegen des Kindes informieren. Das ist natürlich bitter, wenn man an seiner Wohnung hängt und viel investiert hat.

Alternativ könnt ihr auch warten, bis die nächste Räumungsklage ansteht.

Mach dir nichts aus Antworten, dass ihr zu pingelig seid. Wir sind auch alle sehr sozial eingestellt und haben auch eher das Motto leben und leben lassen. Aber bei uns ging es wirklich auch überhaupt nicht mehr.

LG und alles Gute

mihka

(24) 12.10.12 - 09:02

Oh je. In meiner allerersten Wohnung hatte ich solche Mitmieter im Haus. Zudem kam laute Musik, der Gerichtsvollzieher ging ein und aus, wir durften Kloppereien und heftigste Streitereien zwischen den Paaren mit anhören, im Hausflur stank es nach Katzenpisse und als ich merkte, dass ich mit den anderen Mietern in einen Topf geworfen wurde (aaah so, Sie wohnen da?? Na dann...) gab ich auf. Ich zog nach einem 3/4 Jahr wieder aus!

Auch wir hatten den Vermieter mehrfach informiert und hatte angeblich die anderen Mieter angeschrieben und aufgefordert, den Reinigungsplan einzuhalten. Nichts passierte - im Gegenteil.

Tut mir leid, eine Lösung kann ich dir nicht bieten. Gegen solche Menschen ist man leider oft einfach nur machtlos.

LG
Suse

(25) 12.10.12 - 10:59

Hallo,

ich würde der Hausverwaltung einen Brief schreiben, ob es in ihrem Sinne wäre, nur noch derartige Klientel als Mieter zu haben, denn wenn sich an diesen Zuständen nichts ändern würde, würdet Ihr ausziehen.
Ich würde noch ein paar Photos vom dreckigen Flur beifügen und den künftig nicht mehr reinigen, sondern mich nach einer anderen Wohnung umsehen.

Ob man deswegen eine Mietminderung durchführen kann, weiß ich nicht.

LG

Heike

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