Hilfe .... Förderverein Kiga, bin verärgert über Situation und eiige Eltern SiloPo

    • (1) 13.10.12 - 14:20

      Also wir hatten Geterg Elternbeiratssitzung und da ist mi der Kragen geplatrzt.

      Ich dachte immer ein Förderverein ist dafür da, dass Sachen finanziert werden, welche zusätzlich zur Vr,eranwortung der Gemeinde finanziewrt werden können.

      Bei uns in der Gemeinde gibt es vier KiGa`s und nur bei uns fragte die Gemeinde an ob sich der Förderverein an diesem ode rjenem beteiligen könnte.

      Da ich zweiter Vorsitzender des Fördervereins bin und sich der erste Vorsitzende nicht gegen seinen Arbeitgeber äüßern wird probe ich mal wieder den Aufstand. Bei den anderen drei Kiga's werden die Kosten von der Gemeinde getragen, bei uns wird gefragt ob wir uns beteiligen. Der erste Vorsitzende meinte , dass man da doch drauf eigehen könne, da es sinnvoll wäre. Ich bin anderer Meinung. Bei 3 von vier Kigas zahltb die Gemeinde diese Kosten, nur wir sollen uns beteiligen, da unser Förderverein eine gute Kassenlage hat.

      Unser erster Vorsitzender (Handwerker und alkuell viel Zeit da ALG 1, Ich Ingenieur bei in der Industrie und seit Jahren aus der Zweiten Reihe die Interessen des Fördervereins bestimmend. Ich hab die Sponsoren, über Beziehungen, ins Boot geholt, Im Gegensatz zu den anderen, im Vorstand, bin ich der einzige der Höchstbeitrag bei den Gebühren zahlt.

      Ich will aus der Sache beim besten Willen keinen Egotrip machen sondern für die Kinder allgemein das beste. Wenn ich für meine Jungs eine perfekte Förderung wollte könnte ich diese auch im Nachbarort (anjdewre Gemeinde) unterbringen. Dort sind spielerischer Englischunterricht selbstverständlich , bei uns z.B. nicht vorhanden. Für EUR und im Monat 10 km (einfache Fahrt) mehr könnte ich meine Kinder auch dort hunbringen.

      Da ich einige Sachen auch zu Hause leisten kann, ist mir der soziele Gedanke wichtig ist. Ich will keine Kinder die auf Karriere getrimmt werden und das Leben nicht kennen. Wenn mein Sohn ein HAndwerk erlernt und damit Glücklich wird ist das Ok. Ich will Ihm die Startchanchen ebnen und den Jungs selbst die Wahl hassen. Mir ist es auch wichtig, dass Sie mit weniger gut betuchten Kindern Kontakt und auch Spaß bzw. ihre Erfahrungen haben. Der beste Freund unseres einen kommt aus einer Harz IV Familie. Den Vater kann ich nicht verstehen, die Mutter bemüht sich redlich. Warum soll ich meinem Sohn den Freund nehmen und nicht mit der Familie reden. (Ok. der Vater hat mir schon Schläge angedroht als ich seinen Sohn (Bester freund von meinem "Kleinen" mal mit in den Zoo nehmen wollte. Mein Junior weinte weil sein bester Freund noch nie im Zoo war und der Vater droht mir Schläge an wenn ich seinen Sohn (hat vie Geschwister) mitnehmen würde.

      Mir egal, ich kann nicht die Familie retten, und wenn er mich angreift geht der Vater in den Knast wegen Körperverletzung und wird den Rest seiner Tage am Schmerzensgeld abzahlen.
      Das wird er unter Männern austragen müssen ... und verlieren.

      Das wird, von unserer Seite, keinen Einfluss auf seinen einen Sohn haben.

      Zum Hintergrund, ich komme selbst aus einer Arbeiter Familie und habe hart an meiner aktuellen Position gearbeitet. Ich muss auch immer wieder darum kämpfen wenn jemand mit Vitamin B mir diese Position streitig macht.

      Ich will keinem was schlechtes, ich kämpfe gegen die Gemiende, die nicht immer das Beste für die Kinder will, Ich stehe aber ohne Unterstützung, da vielen das Selbstbewustsein und die Kommunikation fehlt.

      Wenn das so weitewr geht muss ich meine Jungs doch noch aus ihrem geliebten Kiga rausnehmen und woanders hin schicken. Wie kann man die schweigenden Eltern aktiv mit ins Boot hollen. ... Ideen ???

      • Boah, ey - Augenkrebs.

        Was geht denn bei Euch ab?

        Ich verstehe das richtig, es geht hier "nur" um den Förderverein einer Kindertagesstätte, oder?

        Und daraus entsteht eine persönliche Fehde, ja eher ein Prinzipienkrieg und die Fördervereinsvorsitzenden wollen sich prügeln?

        Und was das ganze Geschwafel von Beziehungen, Höchtsbeiträgen und den ständigen Hinweisen auf die Verdiensthöhen der anderen zu tun hat verstehe ich überhaupt nicht.

        Für mich ist das "typisch Mann", einfach albern!

        Hi,

        Ich verstehe, dass du es ungerecht findest, wenn eure KIGA als einzige zuzahlen soll, die anderen, weniger aktiven, es aber von der Gemeinde bezahlt bekommen.

        Wenn der erste Vorsitzende eine andere Meinung dazu hat, dann sollte es eine Versammlung geben und gemeinsam darüber entschieden werden.

        Zu deinem 2. Problem:

        Du schreibst zwar, dass du kein Problem mit sozial schwachen Familien hast, steckst aber wiederum sehr viel Energie in die Ursachensuche der Charackterschwäche deines Kontrahenten, die deiner Meinung nach eben doch mit dem sozialen Status zu begründen ist.

        Du drehst dich im Kreis. Und das hat meiner Meinung nach eben doch mit deinem Vorurteil zu tun, dass du ihn (um es mal salopp auszudrücken) doof findest.

        Es macht dir eben doch was aus. Sonst würdest du nicht so viele Zeilen brauchen, um dich dafür indirekt zu verteidigen.

        Ich kann verstehen, dass du deinem Kind nicht den Freund nehmen willst. Wenn du aber wechselst, dann tust es meiner Meinung nach, weil du den Harz IV-empfangenden Vater nicht magst und nicht weil er eine andere Meinung hat, die in deinen Ingenieuraugen nichts taugt. Verstehst du, was ich meine? So kommt dein Beitrag zumindest bei mir an.

        VG, Mamutsch

      • Da hiuer ja gleich auch andere Meinungen aufkommen.

        Für mich , ist ohne wenn und aber der Träger für seine Aufgaben zuständig. Dabei kann er keinerlei Unterschied zwischen den Einrchtungen der Trägerschaft machen.

        Wenn jetzt an einer Stelle, extern mehr Geld zur Verfügung steht, ist es ein Unding, dass der Träger versucht dies auszunutzen. Diese Mehrmittel haben dann als zusätzliche Dineg in den Bereich zu fließen.

        Manchmal hat man den Eindruck, man steht mit einer solchen Meinunallein da. Andere Elternvertreter wenden sich ab, nur weil man dem Bürgermeister argumentaiv Paroli bietet.

        Vielleicht haben die auch Angst .... wovor auch immer ? Obwohl mich unser Bürgermeister im argumentativen Clinch nicht mag, verstehn wir uns persönlich recht gut. Ich bin bei uns auch nur als Elternvertreter gewählt, weil cih es mal wage den Mund aufzumachen und nicht vor allen buckele. Unterstützung kommt aber im Ernstfall nicht. Sobald andere auch namendlich aufstehen müssen haben auch die Eltern keine Meinung mehr.

        Eine Behörde ist Dienstleister für die Menschen und nicht umgekehrt.

        • Hi,

          "Zwei Kriege du führen musst, kleiner Jediritter!"

          Konnte ich mir gerade nicht verkneifen...#schein

          Wie gesagt: wenn du Gerechtigkeit willst, musst du weiter diskutieren und argumentieren. Auch wenn es ungerecht ist, wenn du dies alleine auf weiter Flur tun musst.

          Zudem musst du über dich selbst nachdenken und auch Problem 2 lösen. Denn Problem 1 hat nicht unbedingt was mit Problem 2 zu tun.

          VG, Mamutsch;-)

      Schick deine Kids in den von dir angesprochenen Kindergarten.
      Damit ist allen wirklich sehr sehr geholfen.

      Ich kann verstehen, dass du es ungerecht findest,aber deine Art und Weise wie du deinen Beitrag verfasst hast lässt tief blicken.

      Aussen HUI Innen PFUI.... ;-)

      >>...und sich der erste Vorsitzende nicht gegen seinen Arbeitgeber äüßern wird...<<

      >>Unser erster Vorsitzender (Handwerker und alkuell viel Zeit da ALG 1...<<

      Irgendwie stehe ich jetzt auf dem Schlauch. Ist der 1. Vorsitzende nun bei der Gemeinde beschäftigt, oder aktuell ALG 1 Empfänger?

      Sollte der 1. Vorsitzende beim Träger beschäftigt sein, dann bitte ihn, sein Amt vorläufig ruhen zu lassen, da Du ihn in keinen Gewissenskonflikt bringen möchtest. Denn auf der einen Seite ist er dem Verein verpflichtet, aber auf der anderen Seite bei der Gemeinde beschäftigt.

      >>Wie kann man die schweigenden Eltern aktiv mit ins Boot hollen. ... Ideen ???<<

      Nur über sachliche Information! Mache den Eltern klar, daß sie die gleichen Beiträge zu leisten haben, wie die Eltern in den anderen KiGä, aber dafür schlechtere Leistungen vom Träger bekommen, weil div. Dinge über den Förderverein finanziert werden, die eigentlich dem Träger obliegen würden. Somit steht Euer KiGa hintenan.

      Frage den Träger wieso Ihr die gleichen Beiträge bezahlen müßt, aber gewisse Leistungen vom Förderverein getragen werden sollen, die bei anderen KiGä von der Gemeinde übernommen werden.

      Als letztes 'Druckmittel' könntest Du noch ankündigen, Dich aus dem Vorsitz zurückzuziehen und dabei durchklingen lassen, daß Du die Sponsoren über die Gründe informierst (ausnutzen der Sponsoren durch die Gemeinde) und dann damit zu rechnen ist, daß in Zukunft die finanzielle Unterstützung durch div. Betriebe wegfallen wird.

      Weiter kann ich Dir nur raten, eins nicht mit dem anderen zu vermischen. Deine privaten Dinge haben in Bezug auf Förderverein nicht zu suchen. Ebenso, ob Du den höheren Beitrag zahlst, oder nicht. Du darfst die sachliche Schiene niemals verlassen.

      Viel Glück
      Trollmama

      Ich schieb es jetzt einfach mal auf die Uhrzeit dass ich nicht mehr fähig bin deinen Beitrag zu verstehen #gaehn
      Sorry, ist zu hoch für mich. Brauch wohl leichtere Kost um die Zeit #schein

    Nicht ganz Ernst gemeint, aber kennst du das Buch "Die Mütter Mafia"?:-D Da findest du dich bestimmt wieder!
    Schalte mal einen Gang runter:) Ich finde das nicht ungerecht mit dem Beteiligen, wenn ihr eine gute Kassenlage habt. Seid doch froh und stolz darauf, dass ihr so gut wirtschaftet. Das ist eben das Solidarprinzip.
    Und den Rest...siehe oben erster Satz#winke

    Ich hoffe ja du bist ein Fake!

    Wenn nicht, dann kommst du asozialer rüber als die "Hartz IV- Familien" #rofl.

    Jemand der so viel Wert auf seine Bildung, seine familieninterne Förderung und seine soziale Ader legt, der sollte solche Beiträge hier nicht verfassen.

    Dein Engagement in allen Ehren, wenn du im echten Leben so rüberkommst wie in deinem Beitrag dann wundert es mich, dass die anderen Eltern überhaupt noch mit dir reden!

    LG,
    Jenny

    Trotz deines- wie wir ja nun wissen- akademischen Hintergrundes bist du leider nicht in der Lage, dein Anliegen hier verständlich zu übermitteln.

    Vielleicht verstehen der Hartz4-Empfänger und der Bürgermeister und all die anderen schlimmen Menschen dein Problem gar nicht?

    Ratlos
    rem

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